Veränderung Geschäftsmodell nach Corona-Krise

Einladung für den 30.11.20 – Online

Natürlich ist die Corona-Krise noch nicht zu Ende. Aber trotz der Beobachtung von erhöhter Zahl Neuinfektionen in ganz Europa, insbesondere durch Reiserückkehrer, sollten wir uns auch durch eine 2.Welle nicht allzusehr beunruhigen lassen. Die  Anzahl tödlicher Verläufe und damit die Auslastung de Krankenhäuser (Ziel war doch „flatten the curve“) liegt auf niedrigerem Niveau als im Frühjahr.  Die Erklärung dafür ist sicher vielschichtig, aber wir haben die Herausforderung speziell in Deutschland hervorragend gemeistert u.a. durch die große Disziplin der Bevölkerung. Die Fülle der Neuinfektionen speziell bei Jugendlchen führt überwiegend zu Krankheitsverläufen ohne Probleme und ältere Menschen sind heute geschützter als im März und auch vorsichtiger. Nun steht die wirtschaftliche Belebung an.

Geschäftsmodell -Weiterentwicklung
Ein attraktiveres Geschäftsmodell

Ablauf

Die Corona-Krise hat die Branchen unterschiedlich getroffen, einige können den verlorenen Umsatz in den nächsten Monaten aufholen. Andere wie z.B.Veranstalter, Teile des Einzelhandels, Reise- und Touristikindustrie sowie Gastronomie brauchen vielleicht Jahre oder werden möglicherweise nie mehr auf das alte Volumen kommen. Über notwendigen Kostenabbau hinaus hilft dann nur eine starke Transformation des bisherigen Geschäftsmodells. Mit den zündenden Impulsvorträgen von Mr. Umsetzung Martin Reh (Unternehmer, Prien) und dem Gemeinwohlunternehmer Werner Furtner ( Berater, Edling) bekommen Sie Ideen und Impulse, die dann fallbezogen in 3 parallelen Kleingruppen konkretisiert werden. Dabei wollen wir zugleich die fortschrittlichen Grundgedanken der Gemeinwohl-Ökonomie mit mehr Wertearbeit einbeziehen.

Ihr Nutzen

Sie erleben wie für 3 Fallgeber konkrete Lösungen der Adaption und Erweiterung des eigenen Geschäftsmodells erarbeitet werden. Nicht nur diese haben konkreten Nutzen davon – auch Sie selbst werden für Ihren eigenen Fall von Ideen und Impulsen profitieren.
Termin: Montag 30.11. 2020
Zeit: ab 18.00 Uhr pünktlich. Wir starten mit 2x 20 Minuten einstimmenden interaktiven Vorträgen, Ende bis 20.30 Uhr mit einer Pause dazwischen. Nach dem Vortragsteil arbeiten wir nach den Prinzipien der kollegialen Beratung in Kleingruppen.
Ort: Online – aber doch abwechslungsreich.
Orga-Pauschale: 10 € Für Mitglieder von GABAL sowie GWÖ und Strategieforum kostenlos. – Anmeldung erforderlich.

Referent Martin Reh

Martin Reh, internationaler Unternehmer und Betriebswirt (MBA), geschäftsführender Gesellschafter und Aufsichtsrat verschiedener mittelständischer Firmen, 30 Jahren UnternehmerTUN.

Als Mister Umsetzung zeige ich Wege auf für die Transformation von Projekt-Ideen in konkrete Unternehmungen – „Vom Business Plan zum Unternehmen“

Meine beruflichen Steckenpferde sind Vertrieb, Marketing und Persönlichkeitsentwicklung. Meine Leidenschaft gilt einem selbstbestimmten Leben an den Orten, wo es uns wirklich gefällt, um das zu tun, was wir wirklich lieben.
https://www.martin-reh.de
https://www.facebook.com/martinRehMrUmsetzung
https://www.linkedin.com/in/martinreh1967/
https://www.xing.com/profile/Martin_Reh/cv
Martins Morgenrunde Podcast

Referent Werner Furtner

Meine Grundhaltung: Ohne Geschäftserfolg geht es nicht, ohne Gemeinwohl schaffen wir es nicht.

Als Familienvater, Unternehmer und Zukunftsgestalter beschäftigt mich seit Jahren die Frage: Wie können wir Ökonomie, Ökologie und Soziales in eine gute Verbindung bringen, zum Wohle der Umwelt und der Gemeinschaft – und trotzdem ausreichend Gewinn erwirtschaften?

Der Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung stellt während der Corona-Krise fest, dass nachhaltig agierende und sozial verantwortliche Unternehmen zukunftsfähiger und krisenfester sind als konventionell wirtschaftende Unternehmen.

Ein erfolgreicher Lösungsansatz für Zukunftsfähigkeit ist das Denken und Handeln der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Sie verbindet Wert und Werte, kombiniert ehrbares Unternehmertum mit einem neuen Wirtschafts-Modell, bietet Kompetenz und Management-Tools für die Transformation zu nachhaltiger Unternehmensentwicklung. Meilenstein für Zukunftspotenziale ist dabei die Gemeinwohl-Bilanz.

Zusammen mit meinem Team ecoErfolg™ begleite ich mittelständische Unternehmer*innen, StartUps, Solopreneur*innen und Non-Profit-Organisationen mit dem ganzheitlichen Blick der Gemeinwohl-Ökonomie. Das Besondere, das dabei entsteht, trägt entscheidend dazu bei, die Wertschöpfung und den Mehrwert für Unternehmer*innen und Stakeholder zu vergrößern und dabei den ökologischen Fußabdruck zum Wohle unserer Erde zu verkleinern. Wir engagieren uns für Wirtschaft, die gut tut

Werner Furtner | Zukunftsgestalter | Speaker | Marken- und Gemeinwohl-Experte | Mitglied im Bund der Selbständigen und Offensive Mittelstand | Förderprogramme BAFA und unternehmensWert:Mensch | Gründer ecoExcellence™ Mastery und Team ecoErfolg™

www.wernerfurtner.de
https://www.facebook.com/furtis
https://www.xing.com/profile/Werner_Furtner/cv
https://www.linkedin.com/in/wernerfurtner/

Online-Marketing nach Corona – ein Bericht

Märkte haben sich durch Corona verändert. Ein effektives Online-Marketing ist dadurch noch wichtiger geworden. Die Teilnehmer dieser Präsenzveranstaltung gingen hinterher wohl zumeist selbstkritisch über die eigenen derzeitigen Internet-Aktivitäten nachhause.

Deer Vortragstitel

Die Veranstaltung war die erste nach Corona und musste sich nach dem strengen Hygiene-Konzept richten. Abstand war angesagt, wobei obwohl wir im Raum keine Masken tragen mussten. Eine genaue Teilnehmerliste musste geführt werden, die sicher zuverlässiger ist als ich es bei Almwanderungen der letzten Zeit gesehen habe. Aber natürlich sind auch viele wegen der Ansteckungsgefahr besorgt und meiden noch Präsenzveranstaltungen.

Wir 9 Aufrechten hatten aber einen interessanten Abend mit einem für das Thema wirklich kompetenten Referenten, der natürlich als Inhaber einer Online-Marketing-Agentur voll  im Thema steht und sich seit 2003 als digitaler Pionier versteht.

Teilnehmer sitzen nach den Corona-Hygiene-Regeln auf Abstand

  • Und wir hören zum Einstieg:
  • 80% bis sogar 90 % unserer potenziellen Kunden suchen nach einer Lösung im Internet. Dort wo Sie früher 100 neue Kunden gewonnen haben, sind es evtl. nur noch 20 oder 10 Kunden.
  • Sie sagen nun vielleicht wir machen unser Geschäft mit Bestandskunden
  • > Aber Vorsicht! Auch die informieren sich vorher im Internet
    Umfrage von Serious decision sagt, 67% aller Führungskräfte recherchieren im Internet bevor sie eine Investition tätigen.
  • Sie setzen nicht mehr auf die bewährten Lieferanten, sondern recherchieren, wenn sie ein Problem haben, lösen wollen oder sich einen Vorteil erhoffen.

Digitalisierung – Corona – Konsumverhalten

Wir hörten erst eine allgemeine Übersicht, wie sich durch die Digitalisierung das Konsumverhalten geändert hat – und was Corona dort noch dazu beiträgt bzw. durchaus verstärkt hat – schon laufende Trends.

Hinzu kommen Veränderungen im Wertesystem der Verbraucher, insb. Abkehr von Ausbeutung der Natur und Wegwerfgesellschaft – hin zu Kreislaufwirtschaft

Und auch sichtbare Veränderungen im Kaufverhalten wie schon in den Eingangsbemerkungen geschildert. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass die ehemaligen Kunden wiederkommen.

Was sind die Gewinner – und was die Verlierer?

Die Wirtschaftsexperten haben das schon länger analysiert am Ende des Lockdowns. Natürlich gibt es die Notwendigkeit von Arbeitsplatzabbaus in den Verliererbrachen – aber dafür auch Aufbau der Kapazität der Gewinnerbranchen. Nur die einseitige Betrachtung prognostiziert Mio. Arbeitslose mehr im Herbst 2020.

Was Kunden in der digitalen Welt von Unternehmen erwarten

Die Überschrift über die Folie sagt es deutlich: die Kunden suchen Lösungen und individuelle Antworten, basierend auf Vertrauen in die Kompetenz des Anbieters.

Geringe Schnittmende der konventionellen Werbebotschaft und den Interessen des Empfängers

Der Anbieter pustet seine Botschaft per Werbung raus, den potentziellen Kunden interessiert nur die Schnittmenge miit seinen gesuchten Informationen = Lösung.

Wie wir Online Kunden gewinnen und begeistern

Wer ist mein Wunschkunde? Das ist heute mehr als früher die Ausgangsfrage jedes Marketings. Deshalb muss man versuchen, in dessen Haut zu schlüpfen, um die passenden und den Kunden interessierenden Werbebotschaften auszusenden.

Wir machten eine Kleingruppen-Übung (auch mit Abstand), unseren eigenen Fall zu analysieren und tauschten uns zu Dritt darüber aus. Das war äußerst interessant.

In früheren Zeiten war das alles nicht so wichtig. Heute müssen wir schon im Internet die Darstellung und die Antworten geben, die unseren Wunschkunden interessieren (könnten…)

So lernten wir den Begriff der PERSONA kennen und würdigen. Dies bedeutete, dass wir uns Gedanken über die Situation das Innenleben des idealen Wunschkunden machten

  • Seine Ängste – und auch Hoffnungen
  • Negative- und auch positive Einflüsse aus Politik, UKmwelt, Gesellschaft auf ihn
  • Dto. aus dem persönlichen Umfeld (Kopfschmerzen und Möglichkeiten)
  • Seine Ziele, sein Status, Zeithorizont etc.

Dann kam ein weiteres wichtiger Wissens-Zugewinn: Customer-Journey, die Käuferreise.

Und überall vom Anfang bis Ende der Kundenüberlegungen bei Kauf könnte der Kunde im Internet auf uns treffen – sogar schon vorher treffen, bevor ihm sein Kaufwunsch bewusst wird.

Diese Grafik hatte der Referent mir vorher geschickt. Bei dem Vortrag habe ich ihren Sinn und vor allem ihre Relevanz verstanden.

Alte Käufermodelle von z.B. AIDA (Attention, Interest, Desire, Action) sind damit auch weiter verfeinert und der heutigen Realität angepasst. Früher war dies das Modell einer Werbebotschaft oder –kampagne oder eines Verkaufsgesprächs.

Ich glaube wir gingen alle mit wichtigen kritischen Überlegungen über unsee eigenen bisherigen Internet-aktivitäten und –präsenz nach Hause.

Link zum Referenten

www.federkielundpartner.de bzw. info@federkielundpartner.de

Referent Thomas Federkiel setzt in den Räumen des Heilpraktikerinstituts gezielt und spontan seine Botschaft des Abends in Szene.

Weiteres Programm im Erfolgsforum im Herbst

7.9.20 Gstadt am Chiemsee, Systemische Aufstellungen mit Kristine Alex

19.10.20 Rosenheim, Notwendige Veränderungen im Geschäftsmodell nach den Corona Marktänderungen – mit Martin Reh

12.11.20 München, Agile Führung – mit Sabrina Gall

Präsenz und Wirkung im Zeitalter der Austauschbarkeit – mit Janine Pötsch

Die beiden Referenten des Abends, zunächst Janine Katharina Pötsch aus Miesbach und dann Dr. Rudolf Müller aus

Referentin Janine Pötsch

Brannenburg hatten Ihren Auftritt gut vorbereitet: Die vorbereiteten Worte und Bilder wurden immer wieder angehalten und die Teilnehmer zu persönlichen Notizen und Eintragungen in ihr Handout von 6 bzw. 8 Seiten

aufgefordert. Der Schluss war dann da zusammenfassende Blatt mit dem Gelernten und dem Erkannten aus dem Abend und den für jeden Teilnehmer resultierenden Zielen und Maßnahmen. So war auch das Feedback der Teilnehmer überwiegend positiv und überdurchschnittlich: ca 90 % für die  Referenten, den Inhalt und den Nutzen.

Der Persönlichkeits-P-A-S-S

Den Anfang machte Janine mit wunderschönen Folien mit Bildern und wenig Text. Diese stellten in 4 Schritten dar, wie man als erfolgreiche Persönlichkeit wahrgenommen wird. Diese sind quasi als Persönlichkeitspass

1. Profil und Persönlichkeit

Blick auf die Zuhörerrunde

Hier geht es um die eigene Experten-Positionierung quasi Marke und der Kernbotschaft, bis zu den persönlichen Werten und der Haltung.

2. Auftritt und Wahrnehmung

Hier schlägt Janine die Brücke von den klassischen CI-Komponenten wie Farben in die Aktualität und Professionalität von Bildern bis zur Kleidung (oh ja, viele haben veraltete Bilder im Webauftritt oder auf der Visitenkarte)

3. Stilsicherheit

In Aktion

Hier geht es um die Erwartungshaltung der Kunden und den Business-Knigge bis zur Verständlichkeit meiner Kommunikation.

4. Selbstmarketing

Leider schlägt die Prominenz die beste Kompetenz. Wir müssen also einiges für unser Selbstmarketing tun. Dazu gehört auch viel Netzwerken und wir müssen raus, uns zeigen – auch in den sozialen Netzwerken. Ein vorhandener sog. „Elevator Pitch“ (meine Botschaft in 30 Sekunden) ist Pflicht

Am Buffet und beim Netzwerken

Dies alles fulminant in Worten und Gestik von Janine Pötsch vorgetragen – vieles war ja bekannt – reflektierte jeder über seine Präsenz und Wirkung nach Außen und machte sich die nötigen Notizen zur Umsetzung.

Ihre eigene Positionierung lautet: „Ich zeige leitenden Angestellten und Unternehmer/Innen, wie sich sich stilsicher auf jedem Business-Level wirkungsvoll präsentieren, damit sie ihre Karriere forcieren oder ihre Umsätze steigern können. Website der Referentin

Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Nach einer Pause am kulinarischen Buffet nahm Dr. Müller mit dem Thema „Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ den Faden bis zu unserer Ausstrahlung von einer anderen Perspektive auf. Zunächst trugen die Teilnehmer die verschiedenen Facetten des Vertrauens zusammen und

Definition von Vertrauen

es ergab sich ein Mindmap.

Dann bat er einen Teilnehmer der nicht ganz zufällig Illustrator war, darum einen Baum zu zeichnen und erläuterte an dieser Metapher die 2 bzw. 4 Kernelemente von Vertrauen.

Entstehung der Baum-Metapher

Anschließend ließ er alle Teilnehmer einen Selbsttest zur persönlichen Glaubwürdigkeit nach diesen Kernelementen ausfüllen. Das gab Anlass zu einer engagierten Diskussion – immer wieder auch in Bezug zum Oberthema Präsenz und Wirkung.

Es zeigte sich, dass wie bei allen Werten und persönlichen Eigenschaften nach dem Gesetzt der Polarität auch Vertrauen übertrieben werden kann.

In der letzten Phase stellte Dr. Müller die Wellen des Vertrauens dar (aus dem Buch von M .R. Covey)

Welle 1: Selbstvertrauen

Schlüsselprinzip: Unsere eigene Glaubwürdigkeit.

Welle 2: Beziehungsvertrauen

Schlüsselprinzip: eigenes Verhalten.

Welle 3: Organisationsvertrauen

Schlüsselprinzip: Ausrichtung.

Welle 4: Markt-Vertrauen

Schlüsselprinzip: Ruf, Reputation.

Zum Beziehungsvertrauen erhielt jeder im Handout eine Checkliste mit 13 Regeln für den Aufbau und die Pflege von Vertrauen, wiederum basierend auf der Baum-Metapher. Und natürlich gab es für Jeden gute Impulse zur eigenen Umsetzung, die eigene Glaubwürdigkeit zu verbessern.

Website des zweiten Referenten Dr. Müller

Erfolgsforum

Zum Erfolgsforum auf dieser Seite oder mit dem ausführlichen Programm hier

Es handelt sich um eine Plattform zur Erwachsenenweiterbildung in Kooperation mit mehreren Weiterbildungsverbänden: GABAL e.V., Strategieforum e.V., GfA e.V.

Der Abend mit Janine Pötsch wird in München am 26.9.19 wiederholt!

Nächste Veranstaltung in Rosenheim:

Am 19.08.19 mit Martina Bergbauer „Begeisterung und Erfolg

 

 

Federführend schreiben lernen

Wie wir mit guten Texten federführend kommunizieren können, zeigten die Erfolgsforum-Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann und Rüdiger Lehmann am 2. April 2019 im Freiraum-Zentrum München auf. In der gut besuchten Veranstaltung erfuhren die motivierten Teilnehmer, wie wichtig es ist, neben viel Kreativität und Ausdauer, vor allem eine strukturierte, lösungs- und zielgerichtete Vorgehensweise an den Tag zu legen.

Unternehmensentwickler Dr. Rudolf Müller startete mit Übungen zur Zielgruppendefinition, den eigenen Stärken-Merkmalen und konkreten Nutzenversprechen. Warum sollte ein Kunde bei mir kaufen? Was ist das einzigartige an mir und wie werde ich wahrgenommen? Dies in emotionale, bildhafte Geschichten zu verwandeln, die besser gelesen, verstanden und weitererzählt werden, steht im Zentrum der Arbeit von Wortmalerin Sonja Lehmann. Sie definierte, wie dies über eine strukturierte Redaktionsarbeit in Blog, Webseite und Newsletter möglich ist. Spielerisch, leicht und kreativ mit den Zielen, mehr Aufmerksamkeit und besseres Image. Und mehr Erfolg, indem wir mit rational-emotionalem Storytelling eine wichtige Lücke zwischen Werbeversprechen und Kauf schließen,

Dass Bücher zunehmend im Fokus geschäftlicher und persönlicher Ambitionen stehen, war das Thema des Autors Rüdiger Lehmann. Er referierte über die Wichtigkeit einer strukturellen Autorenarbeit mit Ziel- und Nutzendefinition, Stoffsammlung und Gliederung. Gleich welches Genre bedient werden soll – ob Sachbuch,

Fachbuch, literarische Geschichten, Roman oder Biografie: auch und besonders hier gilt es, eine gute Geschichte zu entwickeln, überzeugende Figuren, die durchaus auch Produkte sein können, zu definieren und ausreichend dafür zu recherchieren. 

Wie es möglich wird, alle diese Faktoren im kreativ-spielerischen Kontext in die volle Kraft der visuellen Poesie zu bringen, zeigen Rüdiger Lehmann und Sonja Lehmann in ihren Schreibkursen. Im Rahmen ihres gemeinsamen Redaktionsbüros unterstützen sie ihre Kunden auch direkt in allen Bereichen der Textarbeit

  • Tägliches Schreiben im Business
  • Blog, Website und Newsletter
  • Ghostwriting am eigenen Buch
  • Unterstützung beim Verbreiten Ihrer Botschaft in den sozialen Medien

Mehr dazu finden Sie HIER:

Kreativ-spielerisch zum eigenen Buch

Und es lohnt sich doch: Besser schreiben macht sichtbarer.

Und hier zur Website der Veranstaltung.

Die weiteren Veranstaltungen im Erfolgsforum:

(.4.19 in Rosenheim: Psychologie und Netzwerken – mit Ralf Hartmann
7.5.19 in Rosenheim: Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Müller
16.5.19 Webtalk über Outdooraktivitäten mit Anke Zormeier
5.6.19 München, Positives Denken – mit Norbert Heining

Erfolgsforum Marketingimpulse (Kundengewinnung, Alleinstellung, emotionale Texte, Website)

Fast zwei Dutzend Teilnehmer erwarteten unsere Referenten an diesem Abend, um passende Impulse für das eigene Marketing 2018 mit nach Hause nehmen zu können. Hoch konzentriert folgten sie den Präsentationen, so dass jeder am Ende für sich einen Benefit entdecken konnte. Dies war die Website der Einladung.

Begrüßung

3 Referenten und der Marketing-Kuchen

Dr. Rudolf Müller eröffnete die Impulsreihe und stellte zunächst das Erfolgsforum vor. Seit über 15 Jahren agiert es als Plattform verschiedener Weiterbildungsverbände (siehe weiter unten).

Jeder Teilnehmer an diesem Abend erhielt eine Arbeitsmappe, die Platz für Notizen zu jedem Vortrag und zu einem Resümee am Ende der Veranstaltung enthielt. Hier konnten die Zuhörer schon an Ort und Stelle eigene Erkenntnisse und Gedanken für eine Umsetzung formulieren.

Ralf Hartmann

Kundengewinnung ohne Kaltakquise

Ralf Hartmann startete als erster Referent in die Impuls-Runde und forderte jeden Teilnehmer auf, seinen Lieblingskunden und das -produkt zu benennen. Er zeigte auf, wie der Unternehmer zu diesem  Lieblingsprodukt eine Strategie entwickeln kann, die ihm hilft, Multiplikatoren im Vertrieb zu finden. Erste Schritte wurden besprochen, das weitere Vorgehen skizziert. Zur weiteren Unterstützung verwies Ralf Hartmann auf das  Hörbuch der Empfehlungsakademie, das mit einer übersichtlich strukturierten Anleitung zur Umsetzung in der Praxis eine wertvolle Hilfe ist.

Dr. Rudolf Müller mit seiner Stärken-Nutzen-Matrix

Alleinstellung mit Stärken-Nutzen-Matrix

Den passenden Anschluss setzte Dr. Rudolf Müller mit der Vorstellung dr von ihm entwickelten Stärken-Nutzen-Matrix. Diese beleuchtet die Sicht des Kunden auf ein Produkt oder eine Dienstleistung. Sie macht deutlich, welche Kommunikation für den Unternehmer notwendig sind, um den Nutzen für den Kunden zu verdeutlichen und sein Alleinstellungsmerkmal (Einzigartigkeit) zu kommunizieren. Damit lautet die Botschaft dieses Vortrags: „Vorhin haben Sie gehört, wie andere für Sie verkaufen. Nun lasse ich Sie hier arbeiten statt meiner, damit Sie Ihren Kunden besser verstehen. Und das können Sie nicht alleine indem Sie mir zuhören.  Sie sollten stattdessen

Sonja Lehmann die Wortmalerin

Ihrem Kunden besser zuhören und ihn befragen, warum er bei Ihnen kauft.“

Emotionale Texte

Als dritte Referentin schloss Sonja Lehmann an das Thema Kommunikation an und zeigte, wie man mit Worten „malen“ und dadurch Gefühle und Emotionen beim Leser auslösen kann. Die Teilnehmer erfuhren, welche bedeutende Wirkung die richtige Wortwahl

Geschichten erzählen

in Form einer bildhaften Geschichte hat und warum Botschaften in emotionaler Sprache besser im Gedächtnis bleiben. Mit einem komprimierter Einblick in das

Geheimnis der Kraft von Überschrift, Anlesetext und Spannungsaufbau in einer Geschichte, verriet Die Wortmalerin zum Abschluss noch die wichtigste Essenz:

 

Reise zur Website

Online-Reiseführerin Gabi Posch

Mit Gaby Posch und ihrer Botschaft „Ohne Ziel – keine Reise. Bieten Sie Ihren Kunden Nutzen und Lösungen, kein Marketing-Bla-Bla.“ ging der Abend in die Zielgerade. Als „Reise“- Souvenir übergab sie den Teilnehmern ein besonderes Geschenk. Ein Link auf dem jeder Unternehmer die eigene Webseite einfach und kostenlos auf die verwendeten Keywords und damit die Sichtbarkeit im Netz testen kann. Auch ihr Tipp, die eigenen Kunden um ein Feedback zum Unternehmen zu bitten, um so durch aufmerksames Zuhören mehr über den eigenen USP zu erfahren, kann sicherlich jeder Teilnehmer sofort in der Praxis umsetzen.

Schluss der Teilnehmer mit Umsetzungsplanung

Am Ende der Vortragsreihe forderte Ralf Hartmann die Teilnehmer auf, Notizen und Anregungen zur Umsetzung in die vorbereitete Mappe zu notieren. In der anschließenden Diskussionsrunde konnten erste Vorsätze für die Realisierung erfahrener Impulse genauer formuliert und im anschließenden Networking in anregenden Gesprächen vertieft werden.

Wir waren vor der angegebenen Endzeit 22.00 mit standing ovations fertig. Doch nur wenige Teilnehmer verließen den Raum. Die meisten wollten noch die leckeren und begrünten Schnittchen, das Obst und en Marketing-Kuchen auf dem Buffet genießen sowie Gespräche aus den Pausen mit den 4 Referenten und anderen Teilnehmern führen, Kontakte knüpfen, Visitenkarten austauschen, Termine ausmachen. Es war eine rundumgelungene Mitmach-Veranstaltung. Diesen Eindrruck hatte wir alle.

Weiteres Programm im Erfolgsforum

14. März 2018: Abend in München:  „Alleinstellung und Kundengewinnung ohne Kaltakquise“ mir Dr. Müller und Ralf Hartmann – beide Themn mit mehr Zeit und Austausch als am 20.2. in Rosenheim (s. oben)
19. März 2018: Abend in Rosenheim mit „Zielen und Hindernisse“ für Interessenen an einer neuen Dauer-Erfolgsgruppe.
13. April 2018: Tagesworkshop „Persönlichkeit und engpasskonzentrierte Strategie“ mit Dr. Rudolf Müller
23. April 2018 in Rosenheim, Abendveranstaltung mit Ralf Hartmann zum Thema „Modernes Zeit- und Selbstmanagement“
Mai-Abendveranstaltung in München, wahrscheinlich mit Kollegialer Beratung.
18. Juni 2018: Kundenbewertungen – mit Manuel Philipp, in Rosenheim

Zu den Weiterbildungverbänden

GABAL e.V. ist darunter der größte Verband mit einem breiten Portfolio in den Bereichen Persönliches und Berufliches Wachstum, Marketing und Vertrieb sowie Kommunikation. Auch die Vermittlung aktiver Lehr- und Lernmethoden steht dabei auf der Agenda. Zweiter im Bunde ist der Bundesverband Strategieforum e.V., der Unterweisung in der Erfolgsstrategie von Wolfgang Mewes anbietet. Diese findet ihre Anwendung in der Unternehmens- und Karrierestrategie. Zum Thema Ziele und Selbstorganisation können sich Interessenten bei der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA) informieren.

Alle drei Verbände richten sich mit den jeweiligen Themen an Unternehmen (KMU), Selbstständige und Führungskräfte. Gebündelt unter dem Dach des Erfolgsforums, organisieren Dr. Rudolf Müller und Ralf Hartmann die Veranstaltungen in München und Rosenheim. Gemeinsam planen und erweitern sie das Angebot und nehmen zur Vertiefung der einzelnen Themen ggf. das  Angebot der Referenten in das Programm auf.

 

Rosenheim: Kundengewinnung ohne Kaltakquise durch systematisches Empfehlungsmarketing – mit Ralf Hartmann

Der Businesstrainer Ralf Hartmann  aus Raubling ist im

Moderator Ralf Hartmann

Erfolgsforum kein Unbekannter mehr.  In den letzten 10 Jahren hat er sich durch seine Mitgliedschaft in der Welt größtem und erfolgreichsten Empfehlungsnetzwerk BNI (Business Network International ) intensiv damit befasst, wie Empfehlungen systematisch generiert werden können. Ein solches Netzwerk ist für viele Branchen geeignet, die in der Regel auf Regionalität basieren. Doch er hat mit einem Partner noch eine weitere universelle Strategie entwickelt, wie man für sein Business systematisch Empfehlungen generieren kann. Ohne auf die Zufälle angewiesen zu sein, dass Kunden von der eigenen Leistung so begeistert sind, dass sie ganz von selbst ihren Freunden davon erzählen. Und ohne Druck auf einen gerade kaufenden Kunden auszuüben, mir Adressen von potentiellen Käufern zu nenen und diese sogar in meinem Beisein anzurufen. Ein stark amerikanische Verkaufsstrategie.

Empfehlungen – eine geöffnete Türe

Auf jeden Fall war sich das knappe Dutzend Teilnehmer, welches an diesem Abend zum Erfolgsforum gekommen war einig: es ist schön, bei einer Adresse anzurufen, die schon ihr Interesse über einen Empfehlungspartner bekundet hat und meinen Anruf erwartet. So macht Kundengewinnung ohne Kaltakquise Spaß, wenn der eigene Anruf erwartet wird und man auf eine geöffenete Türe trifft.

Es wäre zu kompliziert, hier schriftlich zu

Konzentriert arbeiten

erzählen wie wir jeder unter der lebendigen Moderation von Ralf Hartmann vorgegangen sind.Aufgrund seiner Ausbildung in Suggestopädie/Superlearning war alles recht abwechslungsreich.

Wir bekamen alle eine Mappe für unsere persönlichen Überlegungen. Am Anfang musste jeder ein Produkt seines Angebots für eine ganz bestimmte und homogene Teilzielgruppe (Wunschkunden) auswählen. Für diese sollte er seine Strategieüberlegungen machen. Er begann damit, die Merkmale dieser Wunschkunden zusammenzustellen.

Inhalte meiner Arbeitsmappe

Ein Kernelement für die Kundengewinnung

Eine wichtige Etappe waren die Überlegungen, welche anderen Branchen die gleichen Wunschkunden mit ähnlichen Merkmalen bedienen. Aus dem Austausch bei jedem Schritt der Hartmann-Strategie entnahm ich, dass hier viele der Teilnehmer schöne Aha-Erlebnisse hatten. Und mir ging es genauso. Eigentlich waren das alles Überlegungen, die auch zur eigenen Positionierung und zum eigenen Profil gehören.

Insgesamt waren die von Ralf Hartmann vorgestellten Schritte absolut schlüssig und anwendbar. Wobei jeder diese Kundengewinnungsstrategie auf seinen persönlichen Zielmarkt adaptieren muss, denn nicht in jeder Branche (z. B. Anwälte, Steuerberater) kann man offen mit den Kunden über ihre Bedürfnisse sprechen geschweige denn diese mit Adresse weitergeben. Die Diskussion ergab, dass einige mit dem Problem vertraut sind.

Mitgenommen vom Abend

Das Schluss-Chart

Das waren die Kommentare der Teilnehmer am Schluss nach zwei Stunden viel Einzelabeit. Hier in sauberer Schriftform:

  • Sehr interessant, um Empfehlungen besser umzuleiten
  • Gute Struktur, um Empfehlungsmarketing aufzubauen
  • Sehr spannend
  • Sehr, sehr spannend, nimmt Druck aus dem Empfehlungsgeschäft – mit einem anderen Blickwinkel
  • Immer wieder neue Ansätze gefunden
  • Tolle Idee, werde mir das Hörbuch jetzt anhören, das schon lange bei mir schlummert
  • Es sind Ansätze da, bei denen ich darüber nachdenken werde
  • Spannend, mit vielen Impulsen und neuen Perspektiven für Empfehlungspartner

Ingesamt eine Strategie zur Kundengewinnung, die jeder Selbständige und KMU mit überschaubarem Aufwand (meist nur die Zeit) sukzessive aufbauen und ausbauen kann.  Die saubere eigene Positionierung erfordert dies eigentlich ohnehin. Wobei das Ganze noch Spaß macht.

Hier geht es zur Website der Veranstaltung 

Und hier ist der Link zur Empfehlungsakademie, die Ralf Hartmann mit Martin Schubert gegründet hat. Das Motto ist „Wir verschmelzen Netzwerken mit Strategie“. Der Abend basierte auf dem Hörbuch „Einfach mehr Kunden“, was sich  abwechslungsreich und motivierend alleine durcharbeiten lässt. Wer den Abend versäumte oder auch als Teilnehmer, der noch tiefer einsteigen will – er kann es dort bestellen als CD oder im Download.

Die nächsten Veranstaltungen vom Erfolgsforum

18.10.17 in München: Einführung in die Lösungsfokussierung – mit Markus Eulenkamp

Und am 4. Dezember lädt das Erfolgsforum inRosenheim wieder zur traditionellen „Jahreszielplanung 2018“ mit mir selbst als Modeator.  Ein zweiter Termin dafür ist am 10. Januar 2018 im Raum München.

Storytelling im Erfolgsforum mit GfA und GABAL

Seit über 2 Jahren führt das Erfolgsforum auch Veranstaltungen in München durch, zunächst nur für GABAL, jetzt auch in Kooperation mit der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik). Das Thema hatte ein volles Haus mit fast 30 Personen angelockt, sodass es recht eng im Raum wurde. Der aus Frankfurt angereiste Referent Michael Heinz ist als selbständiger Berater im Bereich Marketing tätig und ab und zu auch bei einem privaten lokalen Sender in Nordhessen. Das nachstehende Bild zeigt ihn als Moderator.

Er war auch so  flexibel, dass er beim unterhalten über Kopfstand und Yoga zwischen Teilnehmern diese spontan aufforderte, „die andere Perspektive“ praktisch vorzuführen. Auf der Facebookseite vom Erfolgsforum ist dazu auch ein Video zu sehen.

Bedeutung Storytelling

Jeder der im Business tätig ist, muss die Botschaft über sein Angebot irgendwie in den vielfältigen Medien verbreiten. Durch die Überflutung der Medien muss es trotzdem gelingen, eine ausreichende Aufmerksamkeitsspanne zu erreichen. Und als Drittes soll etwas beim Empfänger haften bleiben.

Das Besondere an Stories ist zunächst, dass die Menschen Geschichten lieben und schon seit Urzeiten alles Erlebte in Geschichten festgehalten wird. Botschaften und als wichtig Erkanntes ebenso in Geschichten gepackt wird. Das Universum bilden nicht die Atome, sondern die Geschichten. Die Bibel stellt eine Ansammlung von Geschichten dar, in die die Botschaften Gottes eingehüllt sind. Wer würde in der Bibel lesen und sich davon berühren lassen, wenn es nicht jeweils kleine Geschichten wären.

Die Basics von Geschichten – Emotionen

Stories sind zutiefst menschlich. Im Alltag erzählen wir immer kleine Stories. Wir heben in den Geschichten Dinge von Bedeutung hervor. Dabei wird es immer besonders spannend für den Zuhörer, wenn Widerstände und Konflikte überwunden werden mussten.

Und so entstehen dabei im Zuhörer Gefühle, Emotionen. Diese bilden das eigentliche Schlüsselerlebnis, das wir beim Konsum von Informationen suchen und das uns auch bei ungefragter Werbung erfasst.

Für jegliche Entscheidungen, bei einem Kauf oder sonstwie, gilt. Emotional schlägt Rational. Die Gehirnforscher haben das längst bewiesen, auch wenn wir noch soviel mit der Ratio gegen diese Erkenntnis argumentieren wollen. Wir Menschen sind Gefühlswesen. Angesichts der Informationsüberflutung muss diese Wirkung heute noch tiefer ansetzen, noch „raffinierter“ konzipiert sein.

Forschung und Regeln

Michael verwies über die Gehirnforschung hinaus auf Autoren wie Kahnemann und Damasio, sowie Lisa Cron ,die sich intensiv mit Storytelling auseinandergesetzt haben.. Es gehe dabei um die Schaffung emotionaler Verbindungen in der Kommunikation. Sein Chart über Stil, Sprache, Tonfall und Wortwahl ist ein kleiner Ausschnitt darauf, wie man über die Sinne die Emotionen ansprechen kann.

Abschluss – Beispiel Steve Jobs

Natürlich bildete das Beispiel der Produktpräsentationen von Steve Jobs den krönenden Abschluss, den sich mancher sicher noch ausführlicher gewünscht hätte:

  • Wenig Worte
  • Viele Bilder (Produkt in Anwendung und Nutzen)
  • Spannungsbogen
  • Mit großem Zeitaufwand entwickelt und verfeinert.

Die Diskussion am Schluss war äußerst rege. Angetörnt vom Storytelling fanden wir alle erst spät den Weg nachhause, oft 100 km von München entfernt.

Hier die Website der Veranstaltung

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

25.4.2017 Abend in Rosenheim „Stärken von Menschen und Unternehmen“ mit Dr. Rudolf Müller als Referent und Moderator

27.4.2017 Abend der GfA zum Thema Kreativität. Referent Jörg Mehlhorn. Info anfordern bei muenchen@gfa-forum.de, solange noch nicht auf der Website der GfA.

 

Sanjay Sauldie in München – Digitales Marketing

img_5121Der Referent kam in indischer Kleidung, wie er immer kommt, außer für doppeltes Honorar als Anzugträger. Geboren in Delhi, dann ab 4 Jahren in Mannheim aufgewachsen, möchte er heute dem Selbstmanagement-Verein GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik) etwas zurückgeben, was er vor 2 Jahrzehnten dort lernte: ein Erfolgsmethode.

Und darum gehe es: die Chancen der Digitalisierung nutzen und erfolgreicher werden. Niemand, der heute geschäftlich erfolgreich werden oder sein will, könne sich diesem entziehen. Es gebe Gewinner (Google, Amazon, Facebook) oder Verlierer (Kodak, Nokia, Blackberry – wer erinnert sich noch an sie?). Und das könne sehr schnell gehen. Kodak habe sogar die digitale Fotografie erfunden, und dann sich nicht getraut, damit auf den Markt zu gehen.

Heute könne jeder per Mausklick (Futuromat) vom Handy aus  auf einem Blick sehen, ob sein eigener Job von der Digitalisierung gefährdet sei.

Interessant war sein Blick auf die Psychologie: wer einen Post einstellt erntet von seinen „Freunden“ und Kontakten Likes und Kommentare und damit:img_1348

  1. Anerkennung
  2. Aufmerksamkeit
  3. Fühlt sich für 30 Sekunden als Star

Das erklärt die große Anziehungskraft der sozialen Medien. Wobei die Jugend schon mehr von Facebook zu snapchat wandert.

Auswirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft

Es war ein fulminanter Vortrag, den Sanjay Sauldie da präsentierte. Wir konnten an Hand von diversen Beispielen erkennen, wie gekonntes digitales Marketing Umsatz und Kundenbindung von Unternehmen verbessert – und sogar zu Innovationen führt. Es wurde uns demonstriert wie Google tickt und wie wir unsere webseite als Vertriebsmitarbeiterin einsetzen können. Und es wurde anschaulich dargestellt, was wir für eine moderne webseite benötigen: Zunächst Content und nochmal Content. Dienstleister für Textschreiben gibt es dabei zuhauf. Sodann muss man heutzutage die Texte mindestens im Wochenrhythmus (Google-Kriterium) selbst einpflegen können. Sauldie warnte vor Webmedia-Entwicklern, von denen man dann für die kleinste Kommaänderung abhängig ist. Die Plattformen sind in Bewegung, die Technik und  Software auch. Lebenslanges Lernen und damit ständige eigene Fortbildung ist angesagt. Die Nutzung des Internet und der sozialen Medien auf dem Handy überschreitet schon die 50 % Schwelle.img_1357

Das alles habe auch Einfluss auf die Kommunikation und Führung und den Umgang miteinander in den Unternehmen. Die Generationen X, Y und sogar schon Z lassen grüßen

Darüber hinaus stehen wir vor digitalen „Disruptionen“ (Umwälzungen) durch z.B. den 3-D-Drucker bald an jeder Straßenecke und auch Bio-Printing bis zur Nahrungszubereitung.

Der Referent redete praktisch 2 Stunden statt des geplanten einstündigen Vortrags. Er fühlte, wie wir Teilnehmer mitgingen und spontane Feedbackäußerungen gaben. Auch die anschließende offizielle Fragerunde war hochintensiv und befasste sich unter anderem mit

  • Online-Business
  • Big Data
  • Markenbildung
  • Der Relevanz der verschiedenen Kanäle und damit cross-channel-Marketing
  • Der Auswahl des Providers und Schnelligkeit des eigenen Internets

Wir hörten z.B. dass die Google-Formel gar nicht geheim ist, sondern der Chef-Entwickler Matt Cutts diese regelmäßig auf youtube darstellt.

img_1362Und für manche Zuhörer war ganz neu, dass man bei Kununu oder Yasni erfährt, was im Netz über ihn selbst zu finden ist.

10.12.16 Ganztägiger Workshop mit Sanjay Sauldie in München

Wer darüber nachdenkt, seine webseite mittels der iROI-Methode von Sanjay Sauldie zu modernisieren, bzw sich in die Erstellung einer solchen webseite vertiefen will, weil er verstanden hat, dass man die Erstellung und die Pflege seiner Untermehmenswebseite nicht einer Agentur überlassen, sondern sich selbst drum kümmern sollte, dem wird ein eintägiger Workshop angeboten.

Thema WordPress: WordPress ist eine freie Webanwendung zur Verwaltung der Inhalte einer Website, kann hierarchische Seiten verwalten, bietet die Möglichkeit blogs zu schreiben und ist ein contentmanagement system. Es ist schnell zu lernen und noch schneller zu bedienen. Um die ständige Fütterung mit mehr Content geht es schließlich.

Referent:        Sanjay Sauldie selbst

Zeit:                 Samstag, 10.12.2016, 10 – 18 Uhr

Ort:                 Freiraum-Zentrum, Saarstrasse 5, 80797 München

Gebühr:          247 €, für GfA- und Gabal- /Strategieforum-Mitglieder 197 €.

Anmeldung: per mail bis zum 4.12.2016 unter muenchen@gfa-forum.de

Als Erinnerung und zum Weiterleiten an interessierte Freunde hier der Link zu einem kurzen Videoausschnitt des Abends mit Sauldie::

Hier die Website direkt zum Referenten Sanjay Sauldie.

Und hier zum Erfolgsforum Allgemein mit dem bisherigen Programm.

Die Veranstaltungen in München finden in Kooperation mit GABAL e.V. Regionalgruppe Oberbayern statt. In diesem Fall war auch die Gesellschaft für Arbeitsmethodik www.g-f-a.de mit beteiligt bzw. hatte den Referenten empfohlen und gesponsort.

Vorschau auf kommende Veranstaltungen

29.11.16 ab 16 h intensiver Workshop mit Dr. Rudolf Müller „Jahreszielplanung 2017“. Wie immer das Highlight des Jahres mit Bestnoten der Teilnehmer – weil jeder am Ende eine komplette Mappe mit seinen persönlichen Zielen und Werten mit nach Hause nimmt.
Wiederholung nahe München: 12.1.17 in Oberhaching.

14.Februar 2017. Trainingsabend Intuition, mit Dr. Barbara Rheinbay und Helmut Gerstlauer in Rosenheim

Mit gezielter Online-PR zu mehr Geschäftserfolg

Erfahren Sie am 10. Juli 2012 im Rosenheimer Erfolgsforum von Social-Media-Autor Rüdiger Lehmann, wie Sie Nachrichten und Informationen in Zukunft selbst und direkt publizieren – in den Social Media Communities, in News- und Presseportalen oder in Special Interest-Plattformen.

Wer mit seinen PR-Mitteilungen nicht mehr warten möchte, bis er von verantwortlichen Redakteuren wahrgenommen wird, kann Xing, Facebook, Twitter, Google+ und Pinterest zu seinen eigenen Verlautbarungs-Plattformen ausbauen und so miteinander vernetzen, dass sie über die zentralen Medien Blogpage und YouTube-Channel zur Startrampe von profunden PR-Texten, Bildern und Marketing-Videos werden. Zusätzlich sorgen unzählige Presseportale im Internet für eine weitere Verbreitung Ihrer Mitteilungen. Unkompliziert, schnell und meist kostenlos haben sie eine große Reichweite, was sie als PR-Instrument heute fast unverzichtbar macht.

All dies macht Sie bekannter und stärkt die Wahrnehmung Ihrer Leistungen und damit Ihren Umsatz. So können Sie quasi kostenlos und wirkungsvoll die Nachfrage steigern, Besucher ohne Medienbruch auf Ihre Unternehmens-Website führen und durch hochwertige Links auch das Ranking, also die Auffindbarkeit der Website in den Suchmaschinen, verbessern.

Referent: Rüdiger Lehmann, Raubling, www.markenreich.com

Ort: Chiron-Heilpraktikerschule, Kunstmühlstr. 12a, 83026 Rosenheim

Zeit: Dienstag 10.7.2012, Get-together und Netzwerken ab 18.30 Uhr, Vortrag ab 19.30 bis ca. 21.30 Uhr

Anmeldung: www.markenreich.com/kontakt