Systemisch konsensieren – bessere Entscheidungen + mehr Unterstützung

Bericht über den Ablauf des Workshops am 9.6.21

Wieder mal ein fulminanter Referent, ein wichtiges und spannendes Thema sowie interessierte und engagierte Teilnehmer aus ganz Deutschland zu diesem Abend im Erfolgsforum. Systemisches Konsensieren (SK) ist seit Jahren – auch durch die Pionierarbeit von Georg Paulus – zunehmend bekannt, aber doch immer noch zu wenig bekannt für das geniale und einfache Instrument mit größtmöglichen Nutzen bei Entscheidungen

  • Diese zu verbessern gegenüber den Alternativen (Ziele oder Wege) beim Start des SK-Prozesses
  • Dabei alle Mitwirkenden mitzunehmen und einzubeziehen
  • Und das in kürzester Zeit, wenn erforderlich.
  • Wobei es manchmal wie ein Wunder scheint, was dabei Positives für die Beteiligten herauskommt.

Was ist damit genau gemeint?

Bei Entscheidungen in Gruppen gibt es natürlich die Möglichkeit autoritärer Entscheidungen. Modern ist heute in der Politik die demokratische Mehrheitsentscheidung, die in Firmen ebenso mehr und mehr zunimmt, weil der Teamgedanke dies einfach erfordert. Und eine gute Führung, die zumindest alle Meinungen anhört und zu Worte kommen lässt. Und die nur in ganz seltenen Fällen aufgrund höherer eigener Kompetenz gegen die Mehrheitsmeinung entscheidet.

Bei solchen Mehrheitsentscheidungen gibt es Sieger und Verlierer. Letztere sind dann bei der Umsetzung nicht alle mit vollem Herzen dabei. Oft bei großer Zahl Alternativen kommt noch ein „Stechen“ der beiden Alternativen mit den höchsten Stimmen. Das verstärkt den Graben noch. Georg Paulus erzählte uns das sachlich, aber eindrucksvoll. Jeder war gespannt, wie das SK nun wirklich abläuft. Er erklärte, dass es dabei nicht um Zustimmung sondern um Widerstand, Bedenken, Einwände geht. Diese könne man zwischen 0 und 10 Punkten einordnen.

Und wie geht das einfache Prinzip der SK?

0 Widerstand bedeutet dabei die absolute Zustimmungsüberzeugung, und 10 die absolute Überzeugung vom Gegenteil. Darüber hinaus sind alle Zwischenwerte von 1 bis 9 möglich. Natürlich kann man auch mit weniger Zwischenwerten konsensieren, aber mit 10 ergibt sich doch eine bessere und kontrastreichere „Auflösung“ des Entscheidungsbildes.

Jeder am Prozess Beteiligte vergibt seinen Bedenkenwert für jede mögliche Alternative. Die Entscheidung: alles so belassen, weitermachen wie gehabt etc. ist die sog. Passivlösung. Daraus entsteht dann eine Tabelle, wie nachstehendes Beispiel zeigt

Also 3 Vorschläge, die ganz dicht beieinander liegen.

Wie lange dauert das Konsensieren?

Das kann in einer Viertelstunde ohne große Erklärungen oder bei einem damit vertrauten Team erledigt sein. Hier das Beispiel aus einer Firma mit 36 Führungskräften und 9 Alternativen, die wegen einer Entscheidung im Streit lagen. Viele Stunden und Sitzungen waren schon vorausgegangen. Für keine Alternative gab es eine klare Mehrheit. Die Alternative 2 (V2) hatte mit 9 Befürwortern nur 25 % Zustimmung.

In 20 Minuten ergab sich für alle ein überraschendes neues Ergebnis. Diese wurde noch weiter verfeinert und zum Schluss kam heraus (die Passivlösung bedeutet bedeutet immer Weiter so oder Nichts tun) der Verschlag 1, der ursprünglich nur 5 Befürworter gehabt hatte. Die erste Abstimmung ist in der Regel eine Trendabstimmung und es folgt ein zweiter Durchgang, damit man die Entscheidung noch verbessern kann. Wenn man einen halben oder ganzen Tag für strategische Entscheidungen sich Zeit nimmt, kann die Analyse verbleibender „Widerstände“ bei der Bestlösung noch weitere Optimierung ermöglichen.

Das allgemeine Ergebnis der Entscheidung durch SK

Dies ist nicht der sogenannte kleinste Nenner oder ein fauler Kompromiss, sondern die größtmögliche optimale Entscheidung! D.h. bei mehrmaliger Wiederholung des Abstimmprozesses kann oft noch eine Lösung mit größerer Akzeptanz gefunden werden.

Das Ergebnis für die Teilnehmer des Online-Abends

Hier kann man nur sagen: für alle, die nur geringes oder kein Wissen über SK vorher besaßen ein Quantensprung in Demokratie und Nutzung der Schwarmintelligenz der Beteiligten. Und wer schon etwas darüber wusste, wie auch der Veranstalter, nahm zusätzliches Wissen über die Anwendung und Präsentation auf. Kurzweilig war die Präsentation unseres Referenten ebenfalls, beginnend mit dem Essensbeispiel in der Familie. So nahmen alle Teilnehmer viel Nutzen mit. Schließlich treffen wir immer wieder privat und beruflich auf die Notwendigkeit von Entscheidungen.

Wie wir hörten ist SK durchaus auch schon in Politik und Parteien bekannt und es wäre für Sie auch sehr interessant. Aber wie überall gibt es Lähmungen, Widerstände, Traditionen, die eine Durchsetzung dieses genialen Prinzips der Entscheidungsfindung verhindern.

Geringer ist der Bekanntheitsgrad in Firmen, wo noch  oft ein traditionelles Führungsverständnis herrscht, obwohl diese aufgrund des Marktdrucks ständig die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern suchen. Wenn der Vorgesetzte ungern sein Team mit abstimmen lässt, sondern höchstens mal Meinungen erfragt, wird er sich natürlich nicht der SK bedienen wollen. Wobei natürlich klar ist, dass gemeinsame Team-Abstimmungen auch nicht bei jeder Kleinigkeit erfolgen sollten, auch nicht mit SK. Sonst wäre keine Organisation mehr handlungsfähig.

Link zum Referenten www.traumfirma.de/konsensieren

www.danke-verlag.de/konsensieren

Ab 2 Stück 30 % Rabatt

Nächste Veranstaltung Erfolgsforum

Am 16 Juli „Ziele erreichen macht glücklich

Einladungstext für den Zoom-Workshop 9.6.21

Mehrheitsentscheidungen sind ein konflikterzeugendes Prinzip, weil sie darauf basieren, dass es immer Gewinner und Verlierer gibt, sagt unser Referent Georg Paulus.  Nicht umsonst sprechen wir zum Beispiel in der Politik von Kampfabstimmungen. Mit dem Systemischen Konsensieren haben wir eine Entscheidungsmethode, mit der wir schnell und einfach zum größtmöglichen Konsens kommen. Dieser ist sogar in Zahlen messbar. Die Methode ermöglicht es, die Ideen, das Wissen, die Erfahrung und die Begabungen aller am Prozess Beteiligten zu nutzen. Das vermeidet nicht nur Frust und Konflikte, sondern sorgt dafür, dass alle hinter der Lösung stehen können.

Termin Mittwoch 9. Juni um 18.00  Uhr.
Zeit: 18 Uhr bis 20 Uhr. Anmeldung hier möglich. Anmeldung ist erforderlich. Sie erhalten dann die Arbeitsmappe und den Zugangslink für Zoom.
Ort: spielt keine Rolle, da Online. Sie erleben den Workshop bequem von zuhause aus.
Ihre Investition für Ihren beruflichen und persönlichen Erfolg 20 € zuzüglich MwSt. – Mitglieder GABAL, Strategieforum, GWÖ nur 10 €.

Systemisch Konsensieren bei Wahlmöglichkeiten

Systemisches Konsensieren eröffnet (SK) neue Möglichkeiten, Entscheidungen zügig und mit breiter Zustimmung zu treffen. Es handelt sich um eine Methode der Entscheidungsfindung, die zu schnelleren und konfliktfreieren Entscheidungen führt. Sie ermöglicht konstruktiveres, kooperatives Verhalten der Beteiligten und deckt kreative Potentiale auf, die bei herkömmlichen Entscheidungsmethoden meist unter den Tisch fallen. Langwierige Diskussionen und Besprechungen ade. Lernen Sie an diesem Abend die wesentlichen Vorteile des Systemischen Konsensierens kennen. Dabei finden Sie auch inhaltliche Verknüpfungen zu Themen wie Intuition, Team Building und Kommunikationskultur. Ich zeige Ihnen das grundlegende Prinzip des „Systemischen Konsensierens“, welches systembedingt zum bestmöglichen Konsenswert für alle Beteiligten führt. Außerdem vermittlelt der Referent eine Schnellversion. Sie werden begeistert sein.

Die Vorgehensweise des „Systemischen Konsensierens“ findet inzwischen viele Anwender bei Trainer, Coaches, Mediatoren, im Business und  in Schulen usw. (Leider noch zu wenig bei Politikern, obwohl es dafür die optimale Lösung darstellt.) Systemisches Konsensieren ist auch sehr gut mit den Werten der Gewaltfreien Kommunikation vereinbar.

Kartensatz zum Systemischen Konsensieren

Ihr Nutzen

  • SK bietet Lösungsmöglichkeiten für bestehende Konflikte.
  • Neue Konflikte bei Mehrheitsentscheidungen künftig zu vermeiden.
  • SK ist ein erfolgreiches Hilfsmittel für die Gewaltfreie Kommunikation und das Innere Team. (Schulz von Thun)
  • Es stellt auch ein Erfolgstool für Innovationen dar.
  • Sie lernen in kurzer Zeit das System kennen und können mit der Anwendung starten.

Referent

Referent 9.6.21 Georg Paulus, Systemisches Konsensieren

Georg Paulus ist Autor, Mitentwickler und Pionier des „Systemischen Konsensierens“ in Deutschland.

Seit 1980 Unternehmensberater, Verleger, Trainer und Autor, vorwiegend in den Bereichen Teambildung für Führungskräfte und Mitarbeiter. Er ist Autor der Erfolgsbücher „TRAUMFIRMA“, „Systemisches Konsensieren“ und „TRAUMFIRMEN und Ihr Geheimnis.

2007 lernte er die Erfinder des „Systemischen Konsensierens“ (S. Schrotta und E. Visotschnig) kennen und half mit, Systemisches Konsensieren zu vereinfachen. Daraus entstand 2009 das Buch „Systemisches Konsensieren“. Die SK-Widerstandsfächer (Konsensierungskarten in der Abbildung) sind seine Erfindung. Bereits 2009 organisierte er das erste SK-Ausbildungsseminar in Deutschland. 2010 gründete er in Deutschland das „Institut für Systemisches Konsensieren“. Über seinen DANKE-Verlag verlegt und vertreibt er mit alle Bücher zum Thema „Systemisches Konsensieren“. Als Top SK-Experte hält er Vorträge und lehrt Organisationen und Firmen – am liebsten praxisnah – „Systemisches Konsensieren“. Systemisches Konsensieren zu verbreiten ist ein wichtiger Teil, seiner persönlichen Lebensaufgabe. Holzkirchen, Tel. 08024-3443

www.traumfirma.de
www.DANKE-Verlag.de
www.ISYKonsens.de
www.BioGarten-Holzkirchen.de
https://www.youtube.com/watch?v=jBPiow_poSs


Persönliche Zielplanung erstellen

Ziele machen uns lebendig, sie geben uns Orientierung und lösen das Handeln aus. Wir haben eine bessere Ausstrahlung damit, sind fokussierter und gesünder. Wirken inspirierend auf andere.
Nicht nur zum Jahreswechsel, sondern das ganze Jahr ist das Thema Zielplanung mit Gesamtschau der eigenen Persönlichkeit und den Anforderungen der Lebenssituation sowie mit Umsetzungstraining wichtig.
Die große positive Resonanz auf Wirkung und Spaß ermuntert uns zu einem monatlichen Termin.
Nächster Termin 16. Juli. Nehmen Sie sich eine Auszeit für sich persönlich, befassen Sie sich mit den Gesamtprioritäten Ihrer persönlichen Situation und Ihren persönlichen Stärken und Werten, aus denen dann Ihre Ziele formuliert werden. Ein äußerst spannender und befriedigender Nachmittag steht Ihnen damit bevor.

Zeit: 14 Uhr bis 20 Uhr. Anmeldung hier möglich.
Ort: spielt keine Rolle, da Online. Sie erleben den Workshop bequem von zuhause aus.
Ihre Investition für Ihren beruflichen und persönlichen Erfolg 89 € zuzüglich MwSt.
Anmeldung erforderlich. Sie erhalten vorher die Teilnehmermappe und am Vormittag des Workshops den Zugangslink zu Zoom.

Was erwartet Sie in diesem ganz besonderen Workshop?

Methodisch erleben Sie für sich diese einzigartige Kraft einer Mischung aus Systematik (kognitiv) und Emotionalität, abwechslungsreich gestaltet durch viel Farbe, Musik, Bewegung und mentale Inhalte.
Durch den vertraulichen Austausch mit anderen Teilnehmern erfahren Sie eine Reflexion und Verstärkung Ihrer Ziele. Sie werden in diesem Workshop konkret erarbeiten, was Sie in den kommenden ca. 12 Monaten alles aus eigenem Antrieb in Angriff nehmen wollen.

  • Was beabsichtigen Sie für Ihre Gesundheit zu tun?
  • Wie sieht es im Bereich Ihrer Beziehungen (Familie, Freunde, Geschäftspartner, Umfeld) aus?
  • Wie gut sind Ihre aktuellen Kontakte und Beziehungen
  • Welche Ziele ergeben sich im Bereich Ihrer Finanzen und Ihrer materiellen Versorgung?
  • Was kommt in Ihrem Beruf auf Sie zu und was wollen Sie im kommenden Jahr dort erreichen und eventuell verändern?
  • Welche Prioritäten wollen Sie sich dabei setzen?
Intensive Arbeit der Teilnehmer – vor der Zeit der Online-Workshops
Und so sieht das heute Online aus – mehr Austausch, Reflektion mit reden

„Eine Jahreszielplanung erstellen in 6 Stunden – und das alles am Bildschirm und nur online?“ „Wird das nicht gähnend und zu lange werden?“
Diese und andere Befürchtungen hatten sicher manche der Teilnehmer – und der Interessenten.
Und wurden positiv überrascht, wie wirkungsvoll, entspannt und leicht solch ein Workshop online verlaufen kann. … die Zeit wurde den Teilnehmern eher zu kurz als zu lang empfunden. Am Ende waren sie nicht genervt und erschöpft, sondern aktiv, kommunikativ und unternehmenslustig!

Fazit von 6 online Veranstaltungen im Dezember bis April

Dazwischen lagen
– keine Vorträge sondern inspirierende Anmoderationen
– Gelegenheit zur Einzelarbeit der Teilnehmer
– Austausch und Kennenlernen der Teilnehmer untereinander in Kleingruppen
– lustige und verstärkende Bewegungsübungen am Computer sowie
– mentale Phasen der Reflexion mit geschlossenen Augen.

Und das alles eingebettet in emotionale und berührende, teils unbewusste Abläufe…
…die natürlich die Wirkung der Erstellung der persönlichen Zielplanung vertieften. Schon die Themenwahl vertieft zunehmend im Ablauf, was zur Fokussierung beiträgt und so die 6 Stunden subjektiv verkürzt. Und das haben die Teilnehmer dann mitgenommen bzw. hielten es schon in den Händen:

Das Ergebnis der Jahreszielplanung 15.1.2021 spricht für sich

Ablauf des offenen intensiven 6-Stunden Workshops – spannende und abwechslungsreiche Stunden

  • Wir nutzen Zoom als Plattform, da es vielfältige Möglichkeiten zum Austausch in Gruppen- und Einzelgesprächen bietet.
  • Der Moderator, Dr. Rudolf Müller, garantiert aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung als Coach, Trainer und Unternehmer in unzähligen Live-Workshops einen praxis-nahen und unterhaltenden Ablauf.
  • Zur Vertiefung hat er auch einen Online-Selbstlernkurs erstellt. Dieser basiert auf Superlearning-Methoden und kann bequem zu Hause beliebig wiederholt werden. (www.zieleerreichen.vision/landing)
  • Sie erhalten eine Arbeitsmappe, in der Sie Ihre Persönliche Planung ganz vertraulich vornehmen. Der Moderator leitet Sie einfühlsam und strukturiert an.
  • Bei vielen Schritten erfolgt ein Austausch direkt zwischen den Teilnehmern. Dabei braucht niemand mehr zu sagen, als ihm recht ist.
  • Die Atmosphäre der Gruppe verstärkt Ihre Motivation und anschließende Konsequenz der eigenen Umsetzung der Vorhaben.
  • Sie gehen so mit klaren Zielen und konkreten Vorgehensplanungen und voller Motivation nach Hause.  

Ihr Nutzen

  • Sie erleben live und online den persönlichen Nutzen Ihrer eigenen Jahres-Zielplanung in ganzheitlicher und integrierter Form.
  • Sie wirken zukünftig fokussiert und ziel-gerichtet einer Verzettelung und „Aufschieberitis“ entgegen.
  • Sie lernen wirksame Techniken zur Sicherstellung der Umsetzung Ihrer Ziele kennen – damit Sie ab sofort Ihre persönlichen und unternehmerischen Werte so bewusst leben, dass Sie zusätzliche wichtige Energie gewinnen.
  • Sie beginnen das neue Jahr mit einem unglaublichen Motivationsschub und erleben die inspirierende Atmosphäre in einem echten Erfolgsforum.
  • Sie profitieren von einem Austausch mit kompetenten Kollegen aus der Wirtschaft in einem konstruktiven und wertschätzenden Rahmen.
Aktion bei der Jahreszielplanung
Dr. Müller demonstriert eindrucksvoll das Grundgeheimnis von Zeit- und Prioritätenmanagement

Moderation: Dr. Rudolf Müller, Unternehmer und Psychologe
Bericht über frühere Präsenzveranstaltungen als Regionalveranstaltungen für mehrere Weiterbildungsverbände hier und in der Suchfunktion ganz oben.

Federführend schreiben lernen

Wie wir mit guten Texten federführend kommunizieren können, zeigten die Erfolgsforum-Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann und Rüdiger Lehmann am 2. April 2019 im Freiraum-Zentrum München auf. In der gut besuchten Veranstaltung erfuhren die motivierten Teilnehmer, wie wichtig es ist, neben viel Kreativität und Ausdauer, vor allem eine strukturierte, lösungs- und zielgerichtete Vorgehensweise an den Tag zu legen.

Unternehmensentwickler Dr. Rudolf Müller startete mit Übungen zur Zielgruppendefinition, den eigenen Stärken-Merkmalen und konkreten Nutzenversprechen. Warum sollte ein Kunde bei mir kaufen? Was ist das einzigartige an mir und wie werde ich wahrgenommen? Dies in emotionale, bildhafte Geschichten zu verwandeln, die besser gelesen, verstanden und weitererzählt werden, steht im Zentrum der Arbeit von Wortmalerin Sonja Lehmann. Sie definierte, wie dies über eine strukturierte Redaktionsarbeit in Blog, Webseite und Newsletter möglich ist. Spielerisch, leicht und kreativ mit den Zielen, mehr Aufmerksamkeit und besseres Image. Und mehr Erfolg, indem wir mit rational-emotionalem Storytelling eine wichtige Lücke zwischen Werbeversprechen und Kauf schließen,

Dass Bücher zunehmend im Fokus geschäftlicher und persönlicher Ambitionen stehen, war das Thema des Autors Rüdiger Lehmann. Er referierte über die Wichtigkeit einer strukturellen Autorenarbeit mit Ziel- und Nutzendefinition, Stoffsammlung und Gliederung. Gleich welches Genre bedient werden soll – ob Sachbuch,

Fachbuch, literarische Geschichten, Roman oder Biografie: auch und besonders hier gilt es, eine gute Geschichte zu entwickeln, überzeugende Figuren, die durchaus auch Produkte sein können, zu definieren und ausreichend dafür zu recherchieren. 

Wie es möglich wird, alle diese Faktoren im kreativ-spielerischen Kontext in die volle Kraft der visuellen Poesie zu bringen, zeigen Rüdiger Lehmann und Sonja Lehmann in ihren Schreibkursen. Im Rahmen ihres gemeinsamen Redaktionsbüros unterstützen sie ihre Kunden auch direkt in allen Bereichen der Textarbeit

  • Tägliches Schreiben im Business
  • Blog, Website und Newsletter
  • Ghostwriting am eigenen Buch
  • Unterstützung beim Verbreiten Ihrer Botschaft in den sozialen Medien

Mehr dazu finden Sie HIER:

Kreativ-spielerisch zum eigenen Buch

Und es lohnt sich doch: Besser schreiben macht sichtbarer.

Und hier zur Website der Veranstaltung.

Die weiteren Veranstaltungen im Erfolgsforum:

(.4.19 in Rosenheim: Psychologie und Netzwerken – mit Ralf Hartmann
7.5.19 in Rosenheim: Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Müller
16.5.19 Webtalk über Outdooraktivitäten mit Anke Zormeier
5.6.19 München, Positives Denken – mit Norbert Heining

Erfolgsforum und Kooperation mit GABAL e.V.

Logo EFDas Erfolgsforum ist 2003 in Rosenheim entstanden aus der breiten Philosophie von GABAL, die sich auch in den Veranstaltungsthemen wiederspiegelt. So besteht natürlich eine enge Beziehung, Hinzu kam damals ein Anfrage aus dem Strategieforum, deren Mewes-Erfolgslehre des Nutzenbietens auch Bestandteil von GABAL ist. In den letzten Jahren ist ein stärkerer Kontakt GfA e.V. (Gesellschaft für Arbeitsmethodik) hinzugekommen, die 2018 in die Übernahme der Leitung der Gruppe München führte. aber auch die Arbeitsmethodik und Selbstorganisation gehört zur breiten GABAL-Philosophie.

Die Kooperation mit GABAL

Schon vorher hat Dr. Müller  auch die Veranstaltungen in München für damalige Leitung der Regionalgruppe Christiane Wittig organisiert und beworben. Diese hat im Sommer 18 den Vorsitz dort niedergelegt und die Nachfolge in jüngerer Generation hat Christiane Espich übernommen. Mit dem Thema „konfrontierende Kommunikation“ hat sie sich im Juli einem breiteren Teilnehmerkreis vorgestellt. Das Programm 2019 für München wurde von ihr schon maßgeblich geprägt, Von Rosenheim aus wird jedoch das Bewerben der Veranstaltungen weiter erbracht. Darüber hinaus haben wir uns ein neues ´Format überlegt, dass wir ab Frühjahr 19 einführen wollen, um den Mitgliedern mehr Nutzen zu bieten.

Wir werden dann öfter schon um 21 h den offiziellen Themenabend beenden und die Gäste verabschieden. Anschließend wird dann noch rein mit den Mitgliedern eine Netzwerkgespräch und –austausch stattfinden. Jeder kann dort Probleme, Aufgaben, Ideen einbringen, wo er Feedback oder Unterstützung von Kollegen benötigt. Je kleiner der Kreis dann ist, umso besser sogar.

Christiane wird auch vierteljährliche kostenlose webtallks moderieren, deren Themen und Termin schon im Programm 2019 enthalten sind.

Dr. Müller freut sich über dieses aktivere Angebot. Er ist entlastet und kann sich mehr seinem Hauptprojekt widmen: Projekt Welt verbessern, beginnend mit einem Aufschwung in Afrika.

Vorstellung Christiane Espich

gebürtig aus dem hohen Norden (Hamburger Deern), in Bayern aufgewachsen (mei, so mog i des), international seit 20 Jahren als freiberufliche Trainerin und Referentin unterwegs, verheiratet, Mutter, Hundebesitzerin, Reiterin und immer Lust auf was neue Herausforderungen. Deshalb freue ich mich auf Euch und hoffe, dass wir uns alle im Laufe der kommenden Veranstaltungen persönlich kennenlernen.

Mit jemand Neuem am Start gibt es dann auch immer Veränderungen:

  • Unser neuer Raum ist in Pasing ganz zentral am Bahnhof gelegen (Bäckerstraße 14 in den Räumen der Münchner Volkshochschule).
  • Wir versuchen, das Programm für München pro Halbjahr zu fixieren und immer ein zentrales Thema für das Semester festzulegen. Sie finden es hier indem Sie runterscrollen Dort ist auch die Vorankündigung für die Termine im zweiten Halbjahr soweit bekannt. Save the dates!
  • Wir werden Euch nur per Mail benachrichtigen und Einladungen schicken. Am liebsten ist es mir, Ihr schaut Euch das Programm jetzt an und meldet Euch gleich an. Wir haben beschränke Plätze in der VHS. Daher: the early bird catches the worm … or the seat !!!

Christiane sagt: „Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf gut besuchte Präsenz- und online-Veranstaltungen im Jahr 2019 und darüber hinaus. Feedback und Anregungen sind absolut willkommen. Allen Mitglieder und Interessenten wünschen wir ein erfolgreiches Neues Jahr 2019″.

GABAL Impulstag in Hagen  Digitale Lernformate

Mit Christiane zusammen habe ich den GAAL Impulstag im Oktober in Hagen besucht. Es ging dabei um digitales Lernen.

Viel Interaktion gab es den Tag hindurch, mit den Keynotes von Prof. Dr. Johannes Moskaliuk zu den Konsequenzen von Digitalisierung für Bildungsanbieter und von Dr. Katja Bett mit den 7 Erfolgsfaktoren für Blended Learning: Ja, der Mix macht´s, das sei die Quintessenz des Herbst-Impulstages, so Ihre Meinung. Der Fokus lag eindeutig am Anwenden in der Praxis mit den Praxis-Beiträgen zum Paradigmenwechsel in der Vertriebsqualifizierung (Heike Bette von Fresenius Kabi), Spielerische Lernreisen (Thorsten David Fraport/Benedikt Heiß Actionbound) und STIHL Training goes digital (mit Virtual Reality, geboten von Leandra Deininger).

Die Barcamp-Session sorgte für Bewegung und Erfahrungsaustausch. Dieses Format werden wir optimiert und mit weniger Themen gelegentlich wieder anbieten. Die Fotos vom Event sowie Impressionen im Videozusammenschnitt können Sie sich hier anschauen >>.

Christianes Notizen – Tipps für Trainer

Für mich war es der erste Impulstag und ich war richtig begeistert. Die vorgestellten Themen sind wertvoll für mein tägliches Trainerdasein:

  • eine App, die ähnlich einer Schnitzeljagd funktioniert und mit der ich die im Seminar gelehrten Inhalte spielerisch mit der Praxis verknüpfen kann (Actionbound; s. unter https://de.actionbound.com/)
  • eine App, mit der am Seminarende das Feedback interaktiv abgefragt werden kann (Mentimeter; s. unter https://www.mentimeter.com/)
  • eine App zur Erstellung von Schulungsunterlagen (Blinkit; s. unter https://www.blink.it/)

Diverse Firmen gaben einen Einblick darüber, wie sie die Digitalisierung in ihrem Unternehmen einsetzen. Hier waren u. a. die Firmen Fraport und Stihl vertreten. Das „Schreckgespenst Digitalisierung“ ist dadurch greifbarer geworden und ich kann die Firmen, mit denen ich zusammenarbeite, Schritt für Schritt bei der Umsetzung von digitalen Elementen, die das Leben einfacher machen, unterstützen. Ganz praktisches Beispiel: die Firma Fraport setzt Actionbound in der Schulung von Azubis ein. Einmal erstellt werden Standards geschaffen und so wird Arbeitszeit für das Erklären von immer wiederkehrenden Aufgaben gespart.

Besonders wichtig war der Austausch mit anderen Trainern. Bereits gestern habe ich in zwei Telefonaten mögliche Kooperationsformate vertieft. Auch das ist meines Erachtens besonders wichtig am Netzwerken. Einerseits neue Impulse bekommen, aber andererseits tatsächliches neue Aufgabenfelder und Aufträge daraus generieren.

Genauso soll unsere Regionalgruppe funktionieren. Mit Eurer Mitgliedschaft bekommt Ihr Anregungen zum eigenen Wachstum, aber auch die Möglichkeit, neue Kunden zu akquirieren. Und das aus der Region Oberbayern für die Region Oberbayern. Dafür brauche ich Euch, Ihr Trainer, Seminarleiter und Berater, und Euch, Ihr Mittelständler, HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Deshalb werdet Mitglied im Gabal Verband. Den Anmeldeantrag findet Ihr hier https://www.gabal.de/mitglied-werden/aufnahme-antrag/

Ausblick Programm 2019

10.1.2019 München: Jahreszielplanung 2019 – mit Dr. Rudolf Müller

17.1.2019 Online: Psychische  Gefährungsbeurteilung – mit Jörg Schülke

14.2.2019 On.ine: Toll Gesundheitsangebote – mit Dr. Ulrike Stefanowski

28.2.2019 Rosenheim: Marketing-Impulse 2019 – mit 6 Referenten

14.3.2019 München: Gesundes Schlafen – mit Ulrike Jung

Komplettes Programm 2019 hier, bitte dort runterscrollen.

 

Jahreszielplanung 2018 – zwei weitere Workshops in Oberhaching

Dieser immer gut bewertete Workshop findet traditionsgemäß seit über 10 Jahren am Jahreswechsel im Erfolgsforum statt. Dieses Jahr mit der Erweiterung auf München sogar dreimal, und zuletzt zweimal bei einem Fan des Erfolgsforums in Oberhaching.

Das nahmen die Teilnehmer in einer kurzen Schlussbemerkung für sich mit:

  • Mir selbst Empathie geben
  • Ziele geschärft, klarer
  • Seminaraufbau zu klarer Erkenntnis eigener Ziele
  • Unerwartetes Ziel gefunden
  • Überraschenden Wert 1 gefunden
  • Mein Ziel hat höchste Prio bekommen
  • Guter Fokus auf Ziele – tierisch guter Aufbau, unterhaltsam, abw.reich. Schöne Runde
  • Habe meinen Engpass gefunden
  • Dauerziel entdeckt (war hinterher Etappenziel)à klarer Fokus
  • Überrascht über Thema Gefühle. Noch mehr  Disziplin.
  • Gehe mit mehr Klarheit
  • Zeit nehmen, zielorientiert arbeiten. In 3 Monaten….
  • Heute Bestätigung richtiges Teilziel eines höheren Zieles: loslassen, schauen was kommt.
  • Zeit zum schriftl. Denken bringt mehr als monatelang…. Werde mir regelm. Zeit nehmen. Mittwoch geht es los.
  • Gute Zielplanung in Runde statt alleine. Von Hand aufschreiben! 2 Hauptziele – Bestätigung und Vorgehensplanung
  • Keine neuen Ziele aber Austausch + weiter intern im Beruf.
  • Rudolf Kompliment. Viel mitgenommen, Stärken und Schwächen OK. Ziel trug ich mit mir rum, jetzt durchgetaktet. Danke an Alle.

Es sind auf dieser Blogseite schon mehrere Artikel zur Jahreszielplanung veröffentlicht worden. Wir beschränken uns deshalb heute auf ein paar Bilder, u.a. von der Wertecocktailparty und die obigen Schlussbemerkungen der Teilnehmer – was sie mitgenommen haben. Mancher hat neue Ziel und Prioritäten, oder auch Werte oder pers. Engpässe gefunden. Oder jetzt eine durchgetaktete Vorgehensplanung.

Zur Website der Veranstaltung.

Dank eines Teilnehmers:

„Das Zielplanungsseminar kommt schnell und systematisch auf den Punkt. Die Zieldefinition wird sinnvoll geschärft und jeder erarbeitet persönlich für sich, was die gewünschte Zielerreichung fördert. Man merkt sofort, dass Herr Dr. Rudolf Müller jahrelang an der Essenz gefeilt hat, um die Jahreszielplanung so einfach und effektiv zu gestalten. Auch bereits gut strukturierte Unternehmer können hier auf jeden Fall für sich persönlich etwas mitnehmen.“

Richard Sirch, Webgeist Online Positionierung

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP)..

Mittwoch 20. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann. In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23.  April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

20. August 2018 in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir unter ihrer Anleitung von Maresa uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Yogaexpertin Christiane Espich verhilft uns zu neuen Perspektiven bei den Zielen

Stimmerxpertin Heidi Aghiera stimmt ein

Erfolgsforum Jahreszielplanung 2018 in Rosenheim

An diesem Abend handelt es sich immer wieder um eine intensive und bereichernde Veranstaltung, da es nicht um Wissens- Konsum geht, sondern sehr persönliche Arbeit an und für sich selbst bei jedem Teilnehmer erfolgt: die traditionelle Jahreszielplanung. Am 10. Januar ist noch ein zweiter Termin in Oberhaching b. München.

Der Ablauf

Die Teilnehmer bekommen eine Arbeitsmappe und erstellen darin ganz persönlich und vertraulich, aufbauend auf den Erfolgen und misslungenen Erfolgen des Vorjahres, Ihren Stärken und Werten, konkret Ihre Ziele für das kommende Jahr in den Bereichen Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen. Ich sorge als Moderator dafür, dass dies abwechslungsreich und spannungsreich geschieht. Vom gegenseitigen Austausch über die Abfolge profitieren alle Teilnehmer. Zum Schluss geht es um die Umsetzungsplanung und die Sicherstellung der Umsetzung.

In diesem Jahr wurde ich erstmals von Ralf Hartmann unterstützt. Er ist nun mein Kollege für die Organisation der Veranstaltungen des Erfolgsforums.

Dieses Mal waren es 11 Teilnehmer, ein Zwölfter war bei Holzkirchen im Schneesturm steckengeblieben. Die weiteste Anreise geschah extra für diesen Abend über 400 km von Verona!

Es sind jedes Mal praktisch dieselben Fragen, die sich die Teilnehmer stellen. Ich variiere natürlich den Ablauf immer etwas. Aber ich durchlaufe ihn genauso selbst, wenn ich zwischen Weihnachten und Neujahr praktisch 1,5 Tage an meiner eigenen Jahreszielplanung arbeite. Ich widme mich dabei noch mehr der Aufarbeitung des Vorjahres. Und ich erstelle Vorgehenspläne für mehr Ziele als im Workshop Zeit dafür ist.

Das Ergebnis – das haben die Teilnehmer mitgenommen

Zu erwähnen sind natürlich die Wünsche an die individuelle Fee, die sich jeder mit geschlossenen Augen ausmalen konnte. Und hier die Schlussworte nach der Metapher mit dem Tiger im Originalwortlaut:

  • Nägel mit Köpfen machen, Ziele setzen und durchsetzen („Butter bei die Fische“)
  • Heute andere Einsichten gewonnen, à in Bewegung kommen
  • Aha, Erlebniskomme ins Gehen
  • Zeig öfter die Krallen, kümmere dich nicht zuviel um andere
  • Es ist leichter als ich dachte. Die Kombination Werte und Ziele war mir neu.
  • Ich kenne das Thema Ziele gut. Heute sehe ich es mit anderen Augen und Werkzeugen. Ich nehme die Verknüpfung mit. Ist wie mit Old und New Economy.
  • Los, machen, nicht nur Denken.
  • Das Seminar fand für mich zum phantastisch richtigen Zeitpunkt statt. Die Tools sind gut für den Prozess der Veränderung.
  • Wesentlich: bisher Illusion, dass die Motivation allein durch die Ziele kommt. Doch die Gefühle sind auch stark beteiligt. Ich werde mir mehr Zeit dafür nehmen und auch die Umsetzung kontrollieren.
  • Dran bleiben!
  • Ich wurde heute in meinem Weg bestätigt!

Veranstaltung Oktober – Lösungsfokussierung

Leider habe ich bislang noch keinen Bericht von der letzten Veranstaltung „Einführung in die Lösungsfokussierung“ in München bekommen. Konnte ich doch kurzfristig nicht selbst daran teilnehmen. Sobald ich etwas habe, werde ich es hier veröffentlichen.

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Mittwoch 10. Januar in Oberhaching bei München mit Dr. Rudolf Müller. Hier geht es zu näheren Informationen über den Ablauf.

Dr. Müller erklärt das Grundgeheimnis von Zeit- und Prioritätenmanagaement

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja und Rüdiger Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP). So ähnlich haben wir es schon 2013 angeboten, wollen für mehr Nutzen in 2018 jedoch etwas früher beginnen.

Mittwoch 13. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann.  In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23. April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

Montag 20. August in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir  uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Durchbruch zum Handeln – mit Dr. Wilfried Mende

Nicht nur bei der Jahreszielplanung im Dezember auch dazwischen ist uns im Erfolgsforum das Thema Handeln und Umsetzung wichtig. Unser hochkarätiger IMG_0416Referent aus München Dr. Wilfried Mende brachte alle Teilnehmer in diesem Punkt mit seinem zündenden interaktiven Vortrag weiter. Auf einigen Folien gab es uns konzentrierte Hintergrundinfo, wie wir mit den Diskrepanzen im rationalen (RSS) und emotionalen eigenen Steuerungssystem (ESS) umgehen – und besser umgehen können. Es gibt viele Menschen, deren persönlicher Engpass gerade hier liegt.

Folie 2

Bewusstsein Unerledigtes

Folie 11Gleich zu Beginn wurden wir zu einer Einzelarbeit auf Arbeitsblättern aufgefordert, niederzuschreiben:

Was habe ich mich schon vorgenommen, aber nicht durchgeführt?

Und dann weiter:

Welchen Einfluss hat das Nichthandeln bei meinem Vorhaben, obwohl ich es mir vorgenommen habe, auf mein Leben?

Ja, da kam jeder gleich in Berührung mit seinen innerlichen Wünschen, Ängsten, Überzeugungen und Emotionen! Und wir lernten weiter, dass Nicht-Handeln auch Leiden und Schmerzen verursacht.

Unser Emotionales Steuerungssystem (ESS) aktivieren

Der Referent zeigte mit der Technik Timeboxing einen ersten Weg zum Durchbruch Handeln auf. Diese basiert auf der Situation unseres produktivsten Tag im Jahr: mit der to-do-Liste der letzten Tage vor dem Urlaub. Darüber hinaus lernten wir, wie wir auch einer längeren to-do-Liste emotionalen Nutzen abgewinnen können.

Eine ganz wichtige Methode ist Kooperation mit anderen Menschen, zu denen wir Vertrauen haben: Quasi eine Dauer-Erfolgsgruppe, wie sie das Erfolgsforum auchIMG_0414 anbietet.

Gustav Großmann, Altmeister der Ziel- und Umsetzungsplanung (Sich selbst rationalisieren) hat einmal gesagt: Unsere Wünsche müssen aus dem Herzen kommen, damit sie erfolgreich verwirklicht werden können. Unser ESS lässt sich also auch hier gut einsetzen.

Im weiteren Verlauf der Führung durch unser eigenes Emotionales Steuerungs-System kam natürlich auch das wichtige Thema unserer hindernden Glaubenssätze (Denkmuster bzw. einschränkende Annahmen) hoch. Der Umgang mit diesem psychologischen Problem würde jedoch diesen kurzen Bericht sprengen. Wobei der eine oder andere durchaus seine hindernden Glaubenssätze erschüttern kann, wenn der sie schriftlich widerlegt und dies viele Male niederschreibt.

Folie 33Besonders interessant war das Thema Mini-Habits: eine kleine neue sinnvolle Gewohnheit und wie wir diese in unseren Alltag installieren können.

Ja, wir wurden immer wieder damit konfrontiert, warum wir die Dinge nicht erledigen und umsetzen, die eigentlich unseren persönlichen Zielen dienen. Alle Teilnehmer nahmen aus den Übungen und Notizen für den eigenen Fall ganz viele Erkenntnisse  mit nachhause. Die Diskussion hielt über den offiziellen Schluss an und jeder ging mit neuen Kontakten und neuen Ideen äußerst bereichert nachhause.

Hier die Website direkt zum Referenten Dr. Wilfried Mende.

Und hier zum Erfolgsforum Allgemein mit dem bisherigen Programm.

Die Veranstaltungen in München finden in Kooperation mit GABAL e.V. Regionalgruppe Oberbayern statt. In diesem Fall war auch die  Gesellschaft für Arbeitsmethodik www.g-f-a.de mit beteiligt.

Vorschau auf kommende Veranstaltungen

21.9.16 München, Geistige Gesundheit und Wohlbefinden stärken – mit Dr. med. Thomas Schwämmlein

25.10.16 Rosenheim, Thema in Richtung Kommunikation und Verkaufen

29.11.16 Rosenheim: unser jährlicher Höhepunkt „Jahreszielplanung 2017“ mit Dr. Rudolf Müller, schon um 16 Uhr beginnend, Workshop von 6 Stunden. Im Raum München Wiederholung am 11.1.2017

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Bericht vom Strategie-Spieleabend in München

Moderator und eine Gruppe

Moderator Peter Käpernick und eine Gruppe

Der Dezember und Januar waren geprägt von insgesamt 3 hoch-intensiven Veranstaltungen zur Jahreszielplanung in München und Rosenheim (Ablauf wie schon im Blog  geschildert) mit einem schon am Nachmittag beginnenden 6-stündigen Workshop.

Die erste reguläre Abendveranstaltung in 2016 fand erst am 10. Februar als Kooperation mit GABAL und der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik) in München statt. Wir spielten in 3 Gruppen auf einem Spielbrett nach der EKS-Erfolgsspirale und würfelten Fragekarten. Diese waren streng nach der vereinfachten EKS für 4 Felder aufgebaut:

  • Die eigenen Stärken finden (für die Kompetenzformulierung)

    GfA-Regionalleiter als unverhoffter Spielleiter der Gruppe

    GfA-Regionalleiter Reinhold  Schneider als unverhoffter Spielleiter der Gruppe

  • Zielgruppen für die eigene Leistungen festlegen (nicht jeden Menschen versuchen anzusprechen)
  • Engpässe, d.h. Entwicklungshemmnisse der Zielgruppe, deren Probleme, Sorgen, Ängste identifizieren
  • Innovation – zur Lösung der Zielgruppenprobleme beitragen mit den eigenen – verbesserten – Produkten und Leistungen, ggf. Zusatzleistungen.

Dazu gab es noch Wertekarten, um die eigene Prinzipien und Wertvorstellungen bei der Arbeit zu identifizieren und verstärken. Eine Erweiterung der Original-Philosophie von Wolfgang Mewes über seine Nutzenorientierung (statt Gewinnorientierung) hinaus.

20160215_215102Auf speziellen farbigen Antwortkarten (in der Farbe der eigenen Spielfigur) konnte jeder seine Erkenntnisse der Diskussion festhalten. Am Schluss dienten diese Notizen dazu, einige anstehende Aktivitäten für eine To-Do-Karte herauszufiltern. So wurde das Augenmerk darauf gelenkt, aus dem Abend praktischen Nutzen zu ziehen.

Bis 22 Uhr spielten und diskutierten wir und wollten fast nicht aufhören. Dabei stellte sich oft heraus, dass viele Teilnehmer keine klare Zielgruppe haben und deshalb weniger Erfolg im Markt aufweisen. Adressen wurden getauscht, neue Kontakte geknüpft und alle gingen mit einer sauberen To-Do-Liste für die Impulse vom Abend nachhause.

Mehr Info aus der Veranstaltungseinladung

Und hier geht es zum Spielemacher Peter Käepernick aus Emmendingen

Veranstaltungsorganisator im blauen Pulli freut sich

Veranstaltungsorganisator im blauen Pulli freut sich

Der Teilnehmer Christoph Meinersmann hat schon gleich am nächsten Tag gepostet:

Über die Gesellschaft zur Förderung Angewandter Betriebswirtschaft und Aktivierender Lehr- und Lernmethoden in Hochschule und Praxis, kurz Gabal, nahm ich gestern an einem „Erfolgsforum Strategieabend-Spiel“ in München teil. Ausgehend vom Modell der „Engpasskonzentrierten Strategie“ (EKS), sollten alle Teilnehmer die „eigene Strategie spielerisch aus- und überarbeiten“ und vor allem an ihrer Positionierung und Zielgruppendefinition feilen. Trotz bunten Spielfiguren, Würfel, Karten und Spielbrett: ein Kinderspiel ist strategische Positionierung definitiv nicht. Zweifelsohne aber haben sich Lern-, Rollen- und Planspiele sowie sogenannte Serious Games in der Wissensvermittlung und in der Beratung sowie im Training und Coaching bei belegbarem Erfolg bewährt. Spielen ist nicht nur ein „dem Menschen innewohnendes Prinzip“ (Edmund Burke), sondern unter Umständen auch „die einzige Art, richtig verstehen zu lernen“ (Frederic Vester). In jedem Fall ist etwas Wahres daran, wenn Jacques-Yves Cousteau konstatiert: „Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann.“

Und hier zu einem Blog-Artikel von einem EKS-Anwender.

Vorschau auf weitere Veranstaltungen

Das Programm 2016 wird jeweils im Wechsel von München und Rosenheim je 6 Termine enthalten.

Demnächst sind geplant:

29.2.16 Ziele als Energiequelle und die Selbstorganisation dafür – mit Dr. Rudolf Müller in Rosenheim

16.3.16 Aktives Online-Marketing mit Google-AdWords – mit Myriam Van Massenhove in Rosenheim

13.4.16 Geheimnisse der Hidden Champions – mit Prof. Andreas Otterbach in München

Geschichte zur Zielplanung

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„Ein Königreich. Das Reich blühte. Es war in seiner 10-jährigen Herrschaft, die er schon im zarten Alter von 29 beim überraschenden Tod seines Vaters angetreten hatte, immer aufwärts gegangen. Doch nun wuchsen König Ludolf die Probleme über den Kopf.“

Vor einigen Jahren habe ich eine Broschüre von 110 Seiten für das Thema Jahreszielplanung und damit auch Zielplanung geschrieben. Extra dafür habe ich meine Fähigkeiten zu Romanen genutzt und eine passende Geschichte als Metapher zur Einleitung verfasst. Hier der Anfang dieser emotionalen Geschichte – den Schluss können Sie lesen, wenn Sie diese Broschüre erwerben, die es nach dem Ausverkauf der Printausgabe nur noch als E-Book gibt. Hier geht es zur Inhaltsangabe und Bestellung.

Ein E-Book mit vielfältigem Gewinn für Sie.  Sie können damit alleine zuhause eine wirksame Jahreszielplanung erstellen. Wer in Oberbayern wohnt, kann eine verkürzte Version als Workshop bei mir erleben.

Ein Königreich

Das Reich blühte. Es war in seiner 10-jährigen Herrschaft, die er schon im zarten Alter von 29 beim überraschenden Tod seines Vaters angetreten hatte, immer aufwärts gegangen.

Doch nun wuchsen König Ludolf die Probleme über den Kopf.

4-Felder und CL dazuSein Schloss mit gelb getünchten Mauern lag erhoben über der Hauptstadt. Von hier konnte er überblicken, wie die Bauern fleißig auf den Äckern und Wiesen arbeiteten und wie der Verkehr mit der großen Warenfülle in die Stadt hinein- und hinaus floss. Am Hafen des großen Flusses landeten die Frachtschiffe. Die Steuern waren niedrig und doch türmten sich Münzen und Gold in seiner Schatzkammer.

Eigentlich hätte Ludolf zufrieden sein können. Aber mit der wirtschaftlichen Blüte seines Reiches war auch sein Arbeitstag umfangreicher geworden. Die Königin, die er aus einem fernen südlichen Land geholt hatte, schimpfte oft darüber und die Prinzen und Prinzessinnen verlangten nach seiner Anwesenheit. Sein Leibarzt war nicht zufrieden, kritisierte seinen Bauchumfang und konnte doch seine Rückenschmerzen nicht lindern.

Regelmäßig hielt der König Rat mit seinem Kabinett. Sein engster Getreue Lothar führte meist das Wort und sprach von besserer Planung und mehr Organisation. „Planung ist der Entwurf der Ordnung, Organisation der Vollzug der Ordnung“, predigte er lautstark. Und so wurde geplant und organisiert. Dickbändige Folianten nahmen die Ausarbeitungen des Rates auf. Zahlen über die Wirtschaftsströme wurden von kundigen Schreibern erfasst und verdichtet. Saubere Tabellen, auf kostbares Büttenpapier geschrieben, wurden dem König zur Entscheidung vorgelegt. Da war die Höhe der Weizenernte genauso geplant wie die Abgaben der Händler, das Einkommen des Volkes, der Haushalt des Hofes und die Höhe des Staatsschatzes.

Doch die Klagen seiner Familie riss nicht ab. Stela, seine geliebte Königin, sprach ein- ums andere Mal: „Ich liebe dich so sehr, mein Schatz. Ich vermisse dich tags und nachts, doch du denkst mehr an diese verdammten Zahlen als an mich. Meine schöne weiße Haut, die du immer so attraktiv fandest, verwelkt ohne die Massage deiner Hände. Aber du musst mich mit Bewusstsein berühren, nicht mechanisch. Nicht dabei auf die Uhr schauen.“

Auch sein Rücken wollte nicht verstummen und erinnerte ihn fast jede Nacht durch Gesundheits-Mindmap red._720x500Unterbrechungen des Schlafes, dass irgendetwas nicht in Ordnung sei. „Zahlen und Planung sind nicht die Lösung für mich“, dachte der König. Vor seinem inneren Auge sah er das Bild, wie er früher Hand in Hand mit Stela durch den Wald gewandert war. Wie er noch Zeit für die Liebe hatte und sie unter der großen 100-jährigen Buche auf sauberem grünem Moos auslebte und dabei den ersten Prinzen zeugte.

König Ludolf seufzte. Was hatte sich doch alles verändert, seitdem er damals die Regierungsgeschäfte übernahm. Die Welt war nicht mehr dieselbe. Technische Erfindungen veränderten sie, machten die Informationsströme schneller, den Warenaustausch intensiver, die Landwirtschaft produktiver und die Teller der Edelleute voller mit Fleisch und den neuen runden Erdäpfeln. Dazu dieses braune Getränk, das so gut schmeckte. Die vielen Informationen, was in der Welt alles geschah und entdeckt wurde. Er konnte kaum genug davon bekommen.

Sein Ratgeber Lothar, Schatzmeister und Freund, trat zu ihm. Er war in kostbaren roten Samt gekleidet, der auch bei ihm den Bauchansatz nur wenig verdecken konnte.

„Ich habe Euch seufzen gehört, mein König. Was kann ich für Euch tun?“

„Ach mein getreuer Lothar. Mir wird das alles zu viel mit dem Wachstum. Irgendwie ist das blutleer. Was soll das Ganze? Wir können doch nicht mehr als die Teller leeressen und schön wohnen. Ich kann das Schloss nicht größer machen und noch mehr Bedienstete einstellen. Die Hähne im Bad sind schon aus Gold und das Wasser fließt warm, wenn ich seiner bedarf.“

Der getreue Lothar hatte selbst keine Idee, was zu ändern war. Aber er versprach, sich dafür umzuhören.

Mehr wird sich Ihnen mit der Lektüre des Buches erschließen. Welche Lösung kann der König finden? Kann er eine Schneise in seinen Wald voller Probleme schlagen und zur Wurzel vordringen? Wie kann er klare Ziele finden, die ihm die Energie zur Umsetzung vermitteln? Weiter geht die Geschichte im Ebook „Jahreszielplanung“. Bei Google bin ich zu diesem Keyword gleich 3x auf Seite 1 vertreten.

Und wer das ganze in live erleben will und nahe genug wohnt. Hier die Info über den Workshop Jahreszielplanung 2016 in Rosenheim am 13.1.2016.

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Erfolgsforum: Engpasskonzentrierte Strategie am Beispiel eines neuen Webshops – Tischdekoration

Tischdeko2In der Datenbank vom Bundesverband Strategieforum  befinden sich unzählige Erfolgsbeispiele für die engpass-konzentrierte Strategie von Wolfang Mewes. Immer sind einige davon öffentlich zugänglich – eine Fundgrube. Hier in aller Kürze ein solches mit einem brandneuen Webshop zur Tischdekoration, der in der letzten Jahren von einem erfahrenen Mitglied des Strategieforums und seiner Frau, die eine berufliche Neuorientierung anstrebte… Und natürlich mit Erfolg!

Diese von Wolfgang und Monika Weinert verfasste Erfolgsgeschichte habe ich nachstehend komprimiert. Ausführlich ist sie hier zu lesen .

Der erlernte Beruf als Druckvorlagenherstellerin von Monika Weinert war 2008 nicht mehr gefragt und ihr Anstellungsverhältnis wurde aufgelöst. Auch die Mitarbeit in der Werbeagentur Ihres Mannes Wolfgang befriedigte sie nicht. Eine neue Herausforderung musste her. Es lag für das Ehepaar nahe, dafür die Mewes-Strategie zu nutzen. Diese Phasen wurden dabei durchlaufen:

Stärkenanalyse

  • Kreativität
  • Organisationstalent
  • Handwerkliches Geschick

Und durch häufige Anfragen von Freunden und Verwandten kam die Erkenntnis hinzu, dass eine Neigung zur Gestaltung von Tischdekorationen bei Monika vorlag. Eine schnelle Analyse zeigte auf, dass es viele Anlässe dafür gab, aber kein spezialisiertes Angebot. Eine Nische war gefunden.

Geschäftsfeld

So wurde zunächst überlegt, welche aus den Stärken resultierend mögliche Leistung angeboten werden kann:

  • Deko-Service
  • Verleih
  • Ladengeschäft
  • Online-Handel

Nach Abwägung der Szenarien fiel die Entscheidung für den Online-Handel. Doch die Mewes-Strategie hört hier nicht auf. Jetzt beginnt der eigentliche Kern:

Zielgruppe und Engpass

Dafür ausgewählt wurde: „Menschen, die eine private Feier ausrichten wollen“ weil

  • Ausreichend große Zielgruppe
  • Online leicht zu erreichen
  • Wahrscheinlich größter Bedarf

Darüber hinaus wurden natürlich noch weitere Gruppen identifiziert, z.B. Eventagenturen, Caterer…

Ein Kernpunkt von Mewes besteht in der Identifikation des Engpasses der Zielgruppe, der diese an ihrer eigenen Problemlösung hindert. Hier kristallisierten sich schnell heraus:

  1. Viele Menschen habe keine Ideen – und der Handel kennt nur die Einzelprodukte
  2. Die Beschaffung der aufeinander abgestimmten Elemente ist schwierig und auf mehrere Branchen verteilt. Grün ist dabei nicht Grün.

Durch die Beseitigung des Engpasses entsteht ein für den Kunden „zwingender“ Nutzen – und damit eine  Sogwirkung Richtung Anbieter.

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Weiteres Vorgehen zur Umsetzung

Die weiteren Schritte zur innovativen Lösung der Engpässe und Aufbau des Webshops dafür finden Sie in den ausführlichen Artikel beschrieben.

Allein schon beim Brainstorming der Kundenbedürfnisse – so meine persönliche Erfahrung aus Workshops zur Neuorientierung und Positionierung – findet man viele Anregungen, fast schon eine Checkliste für den notwendigen kundenorientierten Aufbau der Website. Das Mewes-System ist da einfach genial.

Der Erfolg

Gründung 2008 im Büro zuhause. 2010 angemietete Räumlichkeiten, 2013 weiteres Lager. Produktsortiment heute auf 2.500 Artikel angewachsen.

Durch die engpasskonzentrierte Strategie ist es auch in unbekannten Geschäftsfeldern möglich, in relativ kurzer Zeit Fuß zu fassen. Weitere Info.

Zur Information über den Bundesverband Strategieforum .

Info über die Regionalgruppen

In Rosenheim gibt es monatliche Veranstaltungen am letzten Dienstagabend jedes Monats. Im Frühjahr auch wieder einen Tagesworkshop zur Strategie.

Am 27.10.15 ist Andrea Randt am Abend zu Gast mit der Veranstaltung:

Mein Business gestalte ich so, wie ich es mir wünsche – auf Basis meiner Berufung.

Der Abend ist dabei insbesondere der Stärkenanalyse gewidmet.

Info über den nächsten Strategie-Kongress , der speziell der Anwendung der Instrumente gewidmet ist.

Tischdeko lt. SJ