Erfolgsforum: Engpasskonzentrierte Strategie am Beispiel eines neuen Webshops – Tischdekoration

Tischdeko2In der Datenbank vom Bundesverband Strategieforum  befinden sich unzählige Erfolgsbeispiele für die engpass-konzentrierte Strategie von Wolfang Mewes. Immer sind einige davon öffentlich zugänglich – eine Fundgrube. Hier in aller Kürze ein solches mit einem brandneuen Webshop zur Tischdekoration, der in der letzten Jahren von einem erfahrenen Mitglied des Strategieforums und seiner Frau, die eine berufliche Neuorientierung anstrebte… Und natürlich mit Erfolg!

Diese von Wolfgang und Monika Weinert verfasste Erfolgsgeschichte habe ich nachstehend komprimiert. Ausführlich ist sie hier zu lesen .

Der erlernte Beruf als Druckvorlagenherstellerin von Monika Weinert war 2008 nicht mehr gefragt und ihr Anstellungsverhältnis wurde aufgelöst. Auch die Mitarbeit in der Werbeagentur Ihres Mannes Wolfgang befriedigte sie nicht. Eine neue Herausforderung musste her. Es lag für das Ehepaar nahe, dafür die Mewes-Strategie zu nutzen. Diese Phasen wurden dabei durchlaufen:

Stärkenanalyse

  • Kreativität
  • Organisationstalent
  • Handwerkliches Geschick

Und durch häufige Anfragen von Freunden und Verwandten kam die Erkenntnis hinzu, dass eine Neigung zur Gestaltung von Tischdekorationen bei Monika vorlag. Eine schnelle Analyse zeigte auf, dass es viele Anlässe dafür gab, aber kein spezialisiertes Angebot. Eine Nische war gefunden.

Geschäftsfeld

So wurde zunächst überlegt, welche aus den Stärken resultierend mögliche Leistung angeboten werden kann:

  • Deko-Service
  • Verleih
  • Ladengeschäft
  • Online-Handel

Nach Abwägung der Szenarien fiel die Entscheidung für den Online-Handel. Doch die Mewes-Strategie hört hier nicht auf. Jetzt beginnt der eigentliche Kern:

Zielgruppe und Engpass

Dafür ausgewählt wurde: „Menschen, die eine private Feier ausrichten wollen“ weil

  • Ausreichend große Zielgruppe
  • Online leicht zu erreichen
  • Wahrscheinlich größter Bedarf

Darüber hinaus wurden natürlich noch weitere Gruppen identifiziert, z.B. Eventagenturen, Caterer…

Ein Kernpunkt von Mewes besteht in der Identifikation des Engpasses der Zielgruppe, der diese an ihrer eigenen Problemlösung hindert. Hier kristallisierten sich schnell heraus:

  1. Viele Menschen habe keine Ideen – und der Handel kennt nur die Einzelprodukte
  2. Die Beschaffung der aufeinander abgestimmten Elemente ist schwierig und auf mehrere Branchen verteilt. Grün ist dabei nicht Grün.

Durch die Beseitigung des Engpasses entsteht ein für den Kunden „zwingender“ Nutzen – und damit eine  Sogwirkung Richtung Anbieter.

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Weiteres Vorgehen zur Umsetzung

Die weiteren Schritte zur innovativen Lösung der Engpässe und Aufbau des Webshops dafür finden Sie in den ausführlichen Artikel beschrieben.

Allein schon beim Brainstorming der Kundenbedürfnisse – so meine persönliche Erfahrung aus Workshops zur Neuorientierung und Positionierung – findet man viele Anregungen, fast schon eine Checkliste für den notwendigen kundenorientierten Aufbau der Website. Das Mewes-System ist da einfach genial.

Der Erfolg

Gründung 2008 im Büro zuhause. 2010 angemietete Räumlichkeiten, 2013 weiteres Lager. Produktsortiment heute auf 2.500 Artikel angewachsen.

Durch die engpasskonzentrierte Strategie ist es auch in unbekannten Geschäftsfeldern möglich, in relativ kurzer Zeit Fuß zu fassen. Weitere Info.

Zur Information über den Bundesverband Strategieforum .

Info über die Regionalgruppen

In Rosenheim gibt es monatliche Veranstaltungen am letzten Dienstagabend jedes Monats. Im Frühjahr auch wieder einen Tagesworkshop zur Strategie.

Am 27.10.15 ist Andrea Randt am Abend zu Gast mit der Veranstaltung:

Mein Business gestalte ich so, wie ich es mir wünsche – auf Basis meiner Berufung.

Der Abend ist dabei insbesondere der Stärkenanalyse gewidmet.

Info über den nächsten Strategie-Kongress , der speziell der Anwendung der Instrumente gewidmet ist.

Tischdeko lt. SJ

 

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Zentrale Sommerveranstaltung Erfolgsforum – Strategie+Positionierung +Zielgruppe+Persönlichkeitsprofil

Diese Fragen stehen am Anfang des Tages (3.7.2015) für jeden Teilnehmer:Stärken-Blumme

  • Wie aufwendig gewinnen Sie Kunden und neue Aufträge – fehlt etwas an Sogwirkung in Ihrem Leistungsangebot?
  • Ist Ihnen die erfolgversprechendste Zielgruppe unklar oder erreichen Sie diese nur mühsam mit Ihrer Botschaft?
  • Fühlen Sie sich eher verzettelt in Ihrer Arbeit? Gleich zu Beginn erstellen wir das psychologisches Persönlichkeitsprofil – um damit später zu erkennen, wo bei die Schwierigkeiten der Umsetzung der neuen Positionierung und Alleinstellung, der herausgearbeiteten Einzigartigkeit, liegen – und diesen begegnen zu können.

Das sind drei wichtige Fragen, um die sich dieser Tagesworkshop dreht. Und es geht nicht um allgemeine Antworten, sondern ganz speziell den eigenen Fall des Teilnehmers, um seine eigene geschäftliche Zukunft.Während des Arbeitstages wechseln wir zwischen Einzelarbeit am eigenen Fall und der Gruppenarbeit, wo die Teilnehmer ihr Geschäftsmodell den anderen vorstellen und von diesen auch Feedback erfahren. Eine enorme Verstärkung. Abends nehmen sie eine konkrete Vorgehensplanung (to-do) mit nach Hause.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Strahlende Gesichter am Ende einer  langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Weitere Einzelheiten über die Tagesveranstaltung vom 3.7.2015  auf der Website. Die vom deutschen Professor Wolfgang Mewes entwickelte „engpasskonzentrierte“ Strategie ist ein Teil des amerikanischen Systems „Focusing“ und wird auch in dem bekannten Bestseller von Hermann Simon über die „Hidden Champions“ in Deutschland erwähnt. Ihre Kernprinzipien sind:

  1. Stärken stärken statt Schwächen schwächen
  2. Konzentration auf eine Zielgruppe und deren Engpass für steigende wahrgenommene und echte Kompetenz
  3. Konzentration auf Lücke und Alleinstellung (im Wald wachsen neue Bäume immer in der Lücke, nicht im Schatten)
  4. Konzentration auf Nutzenbieten und Entwicklung der Zielgruppe – statt auf den eigenen Gewinn o.ä.

Dieser Grundprinzipien und vor allem die bisherigen 7 Stufen der Mewes-Strategie werden im Workshop in psychologisch erweiterten Form durchgearbeitet.

Das Erfolgsforum bildet hierfür die regionale Ansprechplattform des Bundesverbandes Strategieforum e.V., dessen Attraktivität durch das neue webbasierte spolu0b1xErfolgsleitsystem steigt. Es ist im übrigen die Strategiemethode, die alle Weltprobleme einen nachhaltigen Lösung zuführen würde – eben auf den erwähnten 4 Prinzipien basierend. Sogar mein Held zur Rettung der Welt bedient sich ihrer.

Hier der Link zu den  nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim – komplette Programmübersicht für 2015.

 

 

Jahreszielplanung 2015 im Erfolgsforum Rosenheim – immer wieder eine wichtige Arbeit

20150113_170613In diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim wieder zwei offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2015 für Selbständige und Unternehmer. Das Konzept ist attraktiv: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung,

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Nach den ersten groben Zielen wurde in einem allgemeinem Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von denen Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Dann ging es in die Ebene der Stärken und hier wurde er mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können. Was auch für die Werte im nachfolgenden Schritt galt.

20150113_192529Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer einen wichtigen Aspekt der Vorgehensweise dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

Hier auch das Bild vom Punkt Zeitmanagement. Mit diesen Utensilien fanden einige Teilnehmer den wichtigsten

Demonstration Zeitmanagement

Demonstration Zeitmanagement

Punkt für den Umgang mit den eigenen Prioritäten im Alltag heraus, wo den ganzen Tag Dinge auf uns einströmen, die uns von unseren wichtigen persönlichen Zielen ablenken.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe. Hier einige Originalbemerkungen zur Frage, was die Teilnehmer mitnahmen:

  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Keinen „großen“ Spruch gemacht, aber ich konnte die einzelnen Punkte gut auseinanderziehen.
  • Die Gedanken des Tigers kreisen in mir. Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!

20150113_211235Die Moderation des Workshops lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er ein Ebook geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

21.01.2015 – Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in München (für GABAL)
27.01.2015 – Impulse für das Marketing 2015 – mit 4 hochkarätigen Referenten
11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller
20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.
24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach
18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL) 24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – Methoden und Voraussetzungen mit Holger Körber.

Herbstveranstaltungen Erfolgsforum – Körpersprache, Strategie, Jahreszielplanung – Rückblick

20140930_080128Es waren 3 Abende, die sich durch intensive Mitarbeit der Teilnehmer und erfreuliche Teilnehmerzahlen auszeichneten.

Den Herbstauftakt bildete der von Jean-Marie Bottequin aus München gestaltete Abend zur verkaufsorientierten „Körpersprache“. 20140930_064601Souverän und genial leitete der Meister Übungen ein, die einen Aha-Effekt mit sich brachten und uns Teilnehmer alle faszinierten. Wir wissen jetzt, auf welcher Seite vom Kunden wir für größte Wirkung und besten Kontakt stehen sollen.

20140930_062954Aber natürlich kann man das nicht vom Zuschauen und kurzen Übungen in Gruppen wirklich verinnerlichen, damit es für uns im Alltag der Überzeugung mit Produkten, Dienstleistungen und unseren Ideen bei anderen Menschen nutzbar ist. Ein ganzes Tagestraining muss her und das Erfolgsforum konnte Jean-Marie „überzeugen“ im Februar einen ganzen Tag in 20140930_062451Rosenheim trainieren. Weitere Informationen auf der interessanten Website von Jean-Marie. Siehe Vorschau unten.

20141104_202700Die Oktoberveranstaltung am 4. November machte alle Teilnehmer mit grundsätzlichen Komponenten von erfolgreicher Strategie bekannt. Die vom deutschen Professor Wolfgang Mewes entwickelte „engpasskonzentrierte“ Strategie (EKS) ist ein Teil des amerikanischen Systems „Focusing“ und wird auch in dem bekannten Bestseller von Hermann Simon über die „Hidden Champions“ in Deutschland erwähnt, die stark von der EKS geprägt sind. Dr. Müller stellte die Grundprinzipien vor, denen in Gruppenarbeit nachgegangen wurde. 20141104_195842

  1. Stärken stärken statt Schwächen schwächen
  2. Konzentration auf eine Zielgruppe und deren Engpass für steigende wahrgenommene und echte Kompetenz
  3. Konzentration auf Lücke und Alleinstellung (im Wald wachsen neue Bäume immer in der Lücke, nicht im Schatten)
  4. Konzentration auf Nutzenbieten und Entwicklung der Zielgruppe
    – statt auf den eigenen Gewinn o.ä.

20141104_212015Das Erfolgsforum bildet hierfür die regionale Ansprechplattform des Bundesverbandes Strategieforum e.V., dessen Attraktivität durch das neue webbasierte Erfolgsleitsystem steigt.

Weitere Informationen über die Vereinswebsite.

Den Ausklang des Jahres bildete traditionell am 2. Dezember als Highlight des Jahres die Erstellung der Jahreszielplanung 2015. 14 Teilnehmer aus der Region bis nach München und Ruhpolding folgten der Einladung, sich mehr als 5 Stunden Zeit für sich 20141202_165457selbst zu nehmen und aus den Feldern Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen alle Wünsche und Anforderung des Alltags zu sortieren und in ganz persönliche Prioritäten zu gießen.

Mit klaren Zielen und voller Motivation für die Umsetzung in 2015 traten die Teilnehmer den Heimweg an. Fast die Hälfte „Wiederholer“ waren dabei, teils schon mehrfach. Obwohl die Fragen, die jeder bearbeitete, jedes Jahr wieder praktisch dieselben sind – gerade die Kontinuität ist wichtig. So wird es lohnenswert, sich die Zeit für sich selbst zu nehmen.

20141202_174104Ein Alternativtermin für diejenigen, die letzte Woche nicht dabei sein konnten ist der 13. Januar. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen mit einigen interessanten Personen aus den Vorjahren.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim

13.01.2015 steht nochmals im Zeichen der Jahreszielplanung 2015 und beginnt dafür auch schon um 16.00 Uhr. Darin geht es um ihre konkreten Ziele für das kommende Jahr und die Umsetzung, wie oben beschrieben.

27.01.2015 Diese Auftaktveranstaltung ist Impulsen für Ihren Verkauf/Vertrieb/Marketing in 2015 gewidmet. Mit mehreren Referenten beleuchten wir auf innovative Art verschiedene Aspekte des Themas von der Positionierung, Kooperations- und Empfehlungsmarketing, Social-Media und Videos bis zum Online-Verkauf und geben Ihnen wertvolle Anregungen für Ihren Geschäftserfolg.20141005_153915

18.02.2015 Autor Dr. Müller stellt sein Weltrettungs-Epos vor und liest Passagen daraus. Veranstaltung mit BücherJohann in Rosenheim.

20.02.2015 bieten wir einen Ganztagestraining zur vekaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin an.

Hier geht es zur kompletten Programmübersicht des Erfolgsforums für 2014 und teils 2015.

Stärken-Blumme

 

 

Ganzheitliche Jahreszielplanung 2014 im Erfolgsforum Rosenheim

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Die Nachfrage bleibt weiter hoch: in diesem Winter gibt es im Erfolgsforum Rosenheim wieder 3 offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2014 für Selbständige und Unternehmer– der nächste und letzte am kommenden 21. Januar.DSC01586

Attraktiv ist das Konzept: in 5 Stunden „Arbeit“ alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die meisten Teilnehmer betonten, wie es gut sei, sich einmal mehrere Stunden konzentriert Zeit für sich selbst und das Überdenken der eigenen Situation und Prioritäten zu nehmen – auch wenn es spät wird und diese Konzentration auch Kraft kostet. „Kraft nehmen wir uns sonst nur für andere Menschen oder unsere Arbeit“, formulierte einer aus der Runde. Hilfreich war natürlich auch die Erstellung der Liste der persönlichen Energiequellen für jeden Einzelnen.

Neugierig hatte schon die Metapher über den Fluss, der durch die Wüste fließen muss und dabei Veränderungen erleben wird, gemacht. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung, Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Persönliche Grundwerte

Persönliche Grundwerte

Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer ein wichtiger Aspekt dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

In der Endrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe und mit vielen Erkenntnissen und Einsichten nach Hause gehe.

Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Den nächsten Termin finden Sie hier.  Oder natürlich in Xing und Facebook.

Für Alleinarbeiter hat Dr. Müller ein Ebook geschrieben, welches Sie dort per Mail bestellen können.

Die nächste Veranstaltung des Erfolgsforums (über den Zusatztermin 21.1.149 hinaus dreht sich am 28.1.14 um das „Posten in Sozialen Netzwerken“ .

Wertschätzende Führung und Kommunikation – Oktoberveranstaltung des Erfolgsforums Rosenheim

 

Prof. Otterbach in Aktion

Prof. Otterbach in Aktion

Mit einem fulminanten Sketch über den Absturz der Firma Schlecker nach Jahren schlechter Mitarbeiterbehandlung begann Prof. Dr. Andreas Otterbach seinen Vortragsabend beim Erfolgsforum. Nach diesem Auftakt waren die bekannten Ergebnisse der jährlichen Gallup-Studien mit 24 % Mitarbeiter, die innerlich bereits gekündigt haben, nur zu verständlich.

Betriebswirtschaftlich korrekt erlebten wir noch eine Kosten-Nutzenrechnung mit natürlich eindeutigem Ergebnis zugunsten der wertschätzenden Führung. Auch Studien über die Wünsche von Arbeitnehmern mit Sicherheit auf Platz 1, Anerkennung auf Platz 2, Entfaltung der eigenen Stärken auf Platz 3 und das Gehalt auf Platz 5 bestätigten das alles nur.

Nötig ist ein Coaching der Führungskräfte für mehr Empathie bezüglich der Mitarbeiter und deren Anerkennung von 98 % Leistung statt auf 2 % Fehlern herumzureiten. Das ist dann die Basis für weitergehende wertschätzende Aktivitäten wie z.B. den berühmten Blumen zum Geburtstag oder Fußballkarten. Einige Beispiele fortschrittlicher Firmen wurden per Video gezeigt u.a. der FedEx-Day und KVR Radeburg. Ohne explizite Strategie im Unternehmen wird das aber kaum Erfolg zeitigen. Die Demographie wird die Unterneh

Aufmerksame gespannte Zuhörer

Aufmerksame gespannte Zuhörer

men jedoch dazu zwingen.

Alles in allem ein konkret ertragreicher Abend mit temperamentvollem Auftritt des Professors für BWL.

Zum Referenten: www.andreas-otterbach.de  und sein Kurzvideo.

Mehr Info auf der Website der Veranstaltung

Regeln zur Vertrauensbildung

Regeln zur Vertrauensbildung

Es war noch Zeit für das zweite Thema des Abends, das Dr. Müller in einem prägnanten Kurzvortrag über Vertrauen und Vertrauensaufbau präsentierte. Die Metapher für Vertrauen ist ein Baum. Die Wurzeln bildet die 1.:INTEGRITÄT und der Stamm die 2. ABSICHTEN. Das stellt zusammen den Charakter des Menschen dar. Da ich mich jedoch z.B. für eine Operation nicht meinem besten Freund anvertrauen kann, kommen noch hinzu: 3. FÄHIGKEITEN, sozusagen die Zweige des Baumes und 4.ERGEBNISSE, als Blätter. Dann lande ich beim Arzt „meines Vertrauens“. Oder beim Verkäufer…

Eine Checkliste für die eigene Glaubwürdigkeit als Selbsttest wurde ausgeteilt und kann an Interessenten zugesandt werden. Die Regeln für den Vertrauensaufbau und Pflege wurden vorgestellt und von den Teilnehmern als Kurzanalyse im Hinblick auf vorhandene Defizite bepunktet.

Nach dem Beifall gab es noch intensive Gespräche der Teilnehmer untereinander über dieses wichtige Thema der inneren Einstellung zur Führung und unserer Haltung dafür. Mehr Info.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

Referent des Vertrauens

Referent des Vertrauens

Am 3.12.13 ein 5-stündiger Abendworkshop mit Dr. Müller zur „Jahreszielplanung 2014“. Wiederholung am 7.1.2014

Ganzheitliche Jahreszielplanung 2013 im Erfolgsforum Rosenheim

 Dr. Rudolf Müller

Die Nachfrage hat sich gesteigert: in diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim 3 offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2013 für Selbständige und Unternehmer. Dazu noch eines in Köln. Attraktiv war das Konzept: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Das Foto zeigt die „Balance“ der 4 Lebensfelder, die nie so stark gestört sein darf, dass alle wie von einem Tablett herunterfallen!

Die so entwickelten Jahresziele Kopie von IMG_20130122_202002wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Selbstachtung etc. unterworfen. Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe.

Für die nächste Saison wird der Ansturm sicher weiter zunehmen. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er dazu ein Ebook geschrieben: http://www.sunternehmensentwicklung.de/buch-jahreszielplanung/uncategorised/buch-jahreszielplanung.html