Wie leben die ältesten und gesündesten Menschen – Vortrag Dr. Rosenfeldt

Das Erfolgsforum hatte an diesem Oktoberabend in Rosenheim zur Präsentation der Ergebnisse der Langlebigkeitsforschung eingeladen. Wie alle anderen Lebensbereiche ist die Gesundheit zum großen Teil das Ergebnis unseres eigenverantwortlichen Verhaltens. Jahrzehntelange Forschung haben die Lebensweisen zu Tage gefördert, die die Menschen praktizieren, die besonders lange leben und im Alter über eine bemerkenswerte Gesundheit und Energie verfügen.

Wir erlebten mit dem sehr erfahrenen Referenten Dr. Rolf Rosenfeldt einen Abend, der sowohl Teilnehmer mit viel Vorwissen beeindruckte als auch den Gesundheitslaien Information und Motivation an die Hand gab.

Praxis-Philosophie von Dr. Rosenfeldt in Rosenheim

Zitat von seiner Philosophie von seiner Website: „Menschen, wenn möglich zu heilen. Das heißt ein Wohlbefinden zu schaffen durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Dafür greifen wir in erster Linie auf die Ernährung und natürliche Heilmittel wie z. B. Kräutertees zurück. Wir möchten, dass unsere Patienten ein Höchstmaß an Lebensqualität erreichen ohne permanent Medikamente nehmen zu müssen. Das setzt auf Seiten der Patienten Eigenverantwortung und Mitarbeit voraus.

Wenn das nicht möglich ist, wollen wir bestehende Krankheiten mit den oben beschriebenen Maßnahmen lindern. Zusätzlich wenden wir eine leitliniengerechte naturwissenschaftliche Innere Medizin an. Dabei verwenden wir die gesamte Bandbreite der technischen Untersuchungen, die in einer hausärztlichen Praxis möglich ist.
Eine wichtige Säule in unserer Praxis ist die sogenannte Sprechende Medizin im Bereich der ganzheitlichen, ursachenorientierten Krankheitsdiagnostik und Psychosomatischen Grundversorgung.“

Okinawa Story – auf der japanischen Insel

Es ist bekannt, dass dort die wohl größte Konzentration der ältesten Menschen auf der Welt lebt. Seit einigen Jahren ist der Gesundheitszustand der Menschen dort rückläufig und verschlechtert, weil zu viel amerikanischer Einfluss in den Lebensstil eingeflossen ist. Es lassen sich jedoch von dort die untenstehenden Grundsätze herausfiltern.

Im Netz findet man viele Information über die Okinawa-Diät, was die Berichte auf die Ernährung fokussiert, obwohl auch andere Elemente der Lebensweise dabei eine Rolle spielen.

Das Blue-Zone Projekt

In diesem Projekt wurden 5 Zonen auf der Welt analysiert, wo die Menschen besonders lange leben:

  • Okinawa
  • Eine Zone in Griechenland
  • Sardinien
  • Kalifornien
  • Costa Rica

Dabei wurde ebenfalls ein roter Faden an Erkenntnissen gewonnen.

Überblick über die Erkenntnisse

Okinawa Blue Zone-Projekt Rosenfeldt-Formel
1.    Ernährung

2.    Bewegung

3.    Sozialleben

4.    Umgang mit Stress

5.    Glauben

Hier konzentrierte sich Dr. Rosenfeldt auf das Resultat der Untersuchungen in diesen 5 Regionen zum Thema Ernährung. Und natürlich hieß es dabei auch: wenig Fleisch. Körperliche Gesundheit

+ Liebe, Freundschaft

+ Sinn

+ Glaube, Spiritualität

Der Referent sprach natürlich durch seine eigene Fachrichtung viel über Ernährung mit detaillierten Angaben und Reaktionen des Körpers darauf. Mir ist besonders in Erinnerung, wie er davon abriet, zuviel Milchprodukte zu essen. (Muttermilch hat die Zusammensetzung zur Förderung des Wachstums von Babies. Eigentlich zeigt dies, dass sie nicht für Erwachsene geeignet ist.) Da bleibt mir wohl nur noch Kokosmilch etc…Oder Pudding aus Soya. Sehr mitfühlend verwies er auf spezielle Substanzen im Käse, die uns quasi süchtig machen. Deshalb falle es Veganern so schwer, auf Käse zu verzichten.

Immer wieder streute er ein, dass es keine Rolle spiele, ab und zu mal zu „sündigen“, nur nicht 365 Tage regelmäßig, z.B. bei Kuchen und Süßigkeiten.

Schluss

Bekanntes und Neues wurde von Dr. Rosenfeldt so vorgetragen, dass sogar die Profis unter den Teilnehmern beeindruckt waren. Erkennbar natürlich vom Detailwissen über die Zusammensetzung der Nahrungsmittel. Auch für mich nannte er bis dahin unbekannte Fakten, wo ich andere dann wissend nicken sah. Und so bildeten sich für viele der Teilnehmer Ideen und Motivation zur praktischen Umsetzung.

Website der Veranstaltung: http://www.sunternehmensentwicklung.de/erfolgsforum-gesundes-leben/kooperationen-erfolgsforum/erfolgsforum-gesundes-leben.html

Insgesamt ein sehr spannender und informativer Abend. Hier geht es zur Website des Referenten: https://www.rosenfeldt.de/

Abschluss-Bewegungsübung durch Moderator

(leider ohne Bild, weil seine Hände beschäftigt waren) nach dem engagierten Vortrag und voller eigener Motivation lud ich die Teilnehmer zum Mitmachen bei dieser Übung ein.:Hier der Ablauf, mit der Teile der Rosenfeldt-Formel muskulär und emotional verankert werden:

Aktion, Start im Sitzen der Teilnehmer Gesprochen dazu
Hände aneinander reiben, bis es langsam heiß wird Zum Umsetzen des Gelernten benötigen wir Energie. Und entspannen dabei.
Mit den Handflächen die Energie auf Stirn, Augen, Wangen, Nase, Kinn verteilen Diese Energie führen wir nun unserem Kopf und damit Bewusstsein zu
Kopf mit 10 Fingern massieren In unserem Kopf brodeln die Erkenntnisse und Einsichten, klären sich langsam. Da ist ja die Formel:
Langsam artikuliert weiter gesprochen: Zunächst die Körperliche Gesundheit mit den Hauptfaktoren Ernährung und Bewegung
Mit der Haupthand auf die andere Schulter klopfen.

Dann von oben beginnend den eigenen Körper abklopfen bis nach unten und wieder hoch.

Mit meiner Haupthand klopfe ich mir selbst auf die Schultern, erkenne mich selbst an, liebe mich selbst – und auch meinen Körper, den ich pflege und beachte.
Mit der anderen Hand auf die andere Schulter klopfen Und sehr wertschätzend erkenne ich die anderen wichtigen Menschen an.
Wie angesagt Nun drehen Sie sich zur Seite und klopfen dem anderen auf den Rücken, geben ihm eine kleine Massage zur Wertschätzung
Wie angesagt…. Bis zum Sprung nach vorne.

Dabei lauten Schrei ausstoßen.

Nun wieder im Halbkreis mit schulterbreiten Beinen stellen. In die Mitte zu mir schauen.

Einen Ausfallschritt nach vorne machen. Tief einatmen, die Arme hochheben und die Aufmerksam nach oben richten. Von dort, von dem großen Ganzen, empfangen wir unsere Energie und unseren Sinn.

Wir sammeln die Energie in unserem Buch und halten dabei den Atem an.

Wir glauben an uns selbst – und springen nun nach Vorne zur Tat.

Diese Grundsätze zur Langlebigkeit werde ich selbst umsetzen.

Durch Rückblick zur Ausgeglichenheit

zur Vorbereitung der persönlichen Rückschau der Teilnehmer inkl. Vorsätze zur Umsetzung in 72 Stunden. Der zweite Referent des Abends, Ralf Hartmann – Inhaber von Hartmann Training www.hartmanntraining.de , nahm die Teilnehmer mit auf einen Exkurs zum Thema „Durch Rückblick zur Ausgegllichenheit“

Warum sich nicht zum Ende eines Tages selbst ein paar Fragen stellen und diese auch gleich beantworten. Fragen, die individuell auf den einzelnen und auf die Situation bezogen sind. Sowohl Fragen zur eigenen Arbeit, zu laufenden Projekten, Hindernissen und Erfolgen. Diese Fragen kann man sich als Rückblick täglich immer wieder stellen, dabei aber immer abgestimmt auf die vorliegende Situation. Am Wochenende stehen eher Fragen zur Familie und Freizeit im Vordergrund. Im Urlaub geht es um Entspannung und Wohlbefinden. Die Arbeitswoche ist geprägt durch hierzu passende Fragen.

Dieser Tagesrückblick kann auf einem Blatt Papier erfolgen, oder auch in einer Handy-App.  Hier ein paar Auszüge aus dem Fragenangebot, dass sich jeder selber zusammenstellen sollte:

  • Welche Errungenschaften habe ich heute in meinem Aufgabengebiet gemacht?
  • Aus welchem Grund habe ich heute etwas vor mir hergeschoben?
  • Bin ich heute die beste Version von mir?
  • Was habe ich heute für mein wichtigstes Projekt getan?
  • Was würde ich heute tun, um meine Zukunft zu verbessern?

Um sich diese oder ähnliche Fragen immer wieder zu stellen kann man ein Notizbuch, den Computer oder einfach Notizzettel bemühen. Ralf Hartmann hat zum Abschluss als technische Lösung die App „Grid Diary“ vorgestellt, die diese Fragen täglich neu stellt und die man für sich hier beantworten kann.

Vorschau auf das weitere Programm Erfolgsforum und GABAL-GfA in München und Rosenheim

Hier ist das Programm des ganzen Jahres 2019.

Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen.

Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und 10.1.19 in München.

Danach geht es am 18.2.2019 weiter in Rosenheim mit 4 Referenten zu einem Abend mit Marketing-Impulsen für 2019.

 

Referent mit Teilnehmr

Lebenskunst und Kreativität in Maresa Schwabs Künstlerstudio

Was hatte ich nicht alles von diesem Abend bei Maresa Schwab mit ihrer Lebenskunst, ihrer künstlerischen Kreativität erwartet:

  • Abtauchen in eine Verwöhnwelt der Sinnlichkeit und Kreativität – Musik, Düfte und Farben. Drinnen und draußen je nach Wetter und Temperaturen.
  • Dazu Maresas 4 Alpakas als haptisches Erlebnis.
  • Wir führen gute und tiefe Gespräche, machen dabei einige Erfahrungen über uns selbst.
  • Lebenskunst, Kreativität, Intuition, Verwöhnen – mit maximal 8 Teilnehmern
  • Wir malen in Acryl auf Leinwand, oftmals ohne Pinsel, ohne Erwartung an das Ergebnis.
  • Meditation zum Malen und zur Selbsterfahrung

Und das bekam ich auch mit drei Frauen als weiteren Teilnehmerinnen, die von 60 und 100 km her angereist waren. Ich war wohl der Hahn im Korb.

Der Start

Eine freundliche Begrüßung war klar. Dann ging es in den Verschlag mit 4 Alpakas, 3 Männer und eine Frau Cindy. Wo und Maresa gleich erklärte, dass die Männer ständig hinter der Frau her sind, die auch als Diva sich geriert. Sie erzählte uns anhand eines Buches über schamanische Krafttiere dass gerade die Alpakas den Menschen ähneln: kein Alpaka mag als erstes bei einem Menschen von diesen gestreichelt werden. Bevor er/sie da zulässt muss doch erst mal Kontakt und Vertrauen herrschen. Das gehe auch gut übers Füttern …. Und dann fraßen die Alpakas uns aus der Hand.

Wir wechselten dann ein einen gedeckten Tisch im Schatten und genossen eine Kürbis-Suppe mit Knoblauch – was sonst nicht gut vertrage, an diesem Abend doch. So lernten wir uns untereinander näher kennen.

Das Malen

Dann wechselten wir in das Atelier mit einem kleinen Ritual und Meditation. Es diente weiter der Einstimmung auf uns selbst und unserer Kraft. Wir erhielten unsere Leinwand 120 cm hoch und schmal, wählten uns eine erste Farbe aus….. und  malten dann intuitiv los. Malten und malten und wurden von Maresa immer wieder angefeuert und bekamen Impulse von ihr.

Näheres, wie unsere Kreativität geweckt wurde, will ich hier nicht verraten.

Jedenfalls waren wir 4 alle zufrieden mit unserer Performance. Maresa kümmerte sich um jeden und eigentlich war das für unseren kleinen Kreis genau das richtige Verhältnis.

Persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse

Gegen Ende wurden alle Bilder mit der Botschaft und der Verbindung mit unserem eigenen Wesenskern durchgesprochen. Jeder fand sich darin gut wieder und sah auch, dass er sich ein persönliches Energiebild gemalt hatte. Meines steht nun bei mir im Büro neben einem anderen, das mir Maresa persönlich gemalt und gewidmet hat.

Tiefe Gespräche über alles und die Welt entwickelten sich so. Visitenkarten wurden getauscht. Inhalte und Abläufe längerer Workshops mit Maresa besprochen.

 

Website des Abends

Website der Referentin (aktuell eingeschränkte Funktion)

Vorschau auf das Programm Erfolgsforums im 2. Halbjahr 2018

Gerne nehme ich Vorschläge und Ideen entgegen, auch Angebote von Referenten für 2019.

Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen, zuletzt von der konfrontierenden Kommunikation mit Christiane Espich.

  • Die nächste Veranstaltung in München ist am 27.9.18 mit dem Thema „Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung“ mit Martin Reh als Unternehmer und Dr. Rudolf Müller als Moderator.
  • Am Abend des  20. Oktober in Rosenheim geht es um Ihre Gesundheit.
  • Am 8. November in München um Progressiv Sales, modernes Verkaufen im Wandel der Werte, des Internet und der Generationen – mit Axel Schmidt und Hubert Mizelli.
  • Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und Anfang Januar in München.

Erfolgsforum konfrontierende Kommunikation – mit Christiane Espich

Die erfahrene international tätige Trainerin Christiane Espich hatte für uns am 19.7.18 einen äußerst abwechslungsreichen Abend mit dem neuen Stern am Himmel der Kommunikation vorbereitet. Schöne handgemalte Charts empfingen uns und natürlich auch die klassische Trainer-Abfrage, warum wir Teilnehmer gekommen waren. Zur Verwirrung hatte sie sogar ein Paar ihrer eigenen Boxhandschuhe mitgebracht, aber so radikal würde es in der konfrontierenden Kommunikation doch nicht zugehen….

Definition der konfrontierenden Kommunikation (kK)

Ursprünglich kommt diese neue Form der Kommunikation aus der konfrontativen Pädagogik, bei der es darum geht, Menschen unmittelbar mit ihrem Handeln zu konfrontieren. Das Ziel ist, individuelle Denk- und Verhaltensmuster in der jeweiligen Situation zu hinterfragen, um die Betroffenen dabei zu unterstützen, Handlungsoptionen selbstständig zu erarbeiten.

Das lat. confrontatio wird mit Gegenüberstellung oder Entgegenstellen übersetzt. Die konfrontierende Kommunikation beschreibt demnach das unbeschönigte Aufzeigen störender Faktoren, die möglichst zügig ziel- und lösungsorientiert beseitigt werden sollen. Somit entspricht die kK der digitalen Kommunikationsweise der jungen Generation: kurz, knapp, zielorientiert (like oder dislike).

Möglicher Anwendungsbereich

Die größte Trainingsnachfrage in Bezug auf die kK erlebt Frau Espich seit Ende 2017 im Bereich der Ausbildung. Mit der Generation Z kommen aktuell die ersten „digital Natives“ als Azubis in den Unternehmen an. Ein gemeinsames Kommunikationsverständnis über vier Generationen hinweg wird in den Ausbildungsbetrieben im Moment als große Heraus-forderung empfunden.

 

Prinzipiell kann in allen Hierarchien und Teams konfrontierend kommuniziert werden. Gerade in Projektteams bietet sich das schnelle Hinterfragen von sach- oder beziehungsorientierten Problemen an, da in der Projektarbeit die zeitliche Komponente eine große Rolle spielt.

Personenvertrauen als Grundvoraussetzung der kK

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz der kK ist ein vertrauensvolles Miteinander im Team und im Unternehmen. Während des Vortrags machten wir zusammen ein Brainstorming zum Thema „Personenvertrauen“.

Die sich daraus entwickelnde intensive Diskussion der Teilnehmer, die sich altersmäßig zwischen den Generationen „Baby Boomer“ und „Y“ verteilten, unterstrich den von Frau Espich zuvor gemachten Hinweis, dass das Gestalten einer guten und vertrauensvollen generationsübergreifenden Beziehung aktuell in den Unternehmen eine große Herausforderung darstellt.

Ziele der kK

  • Schnell und agil
  • Zielorientiert
  • Lösungsorientiert
  • Vermeidung von Eskalationen
  • Kommunikation mit den Generationen Y und Z

Möglicher Anwendungsbereich der kK

Im Anwendungsbereich wird die KK wohl am nützlichsten mit der Generation Z verwendet werden und in der Tat führt Christiane Espich schon für Ausbilder dieser Generation Lernworkshops durch. Diese klagen ja gerade, dass sie die junge Generation nicht mehr erreichen.

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz ist natürlich das Vertrauen und wir machten zusammen ein Brainstorming „Personenvertrauen“.

Übungen des Abends

Die Referentin gestaltete einen lebhaften und austauschorientierten Abend, der bereichert wurde durch tiefgehende Kompetenzen einiger Teilnehmer und der Bereitschaft vieler, eigene Erfahrungen zu teilen und sich als Freiwillige für Demos zur Verfügung zu stellen. Dabei hörten wir zusätzliche interessante Teil-Module:

  • Trotz Konfrontation ist das Lächeln wichtig, da es die Gesprächsteilnehmer in positive Stimmung versetzt (Aktivierung der Frohhormone Serotonin und Endorphin).
  • Aufrecht stehen gibt Mut.
  • Gestik und Mimik sind von Bedeutung.
  • Kurze Ich-Botschaften sind wichtig.
  • Durch offenes Fragenstellen wird das Ziel schneller erreicht.
  • Aktives Zuhören (die Macht des Schweigens) führt schneller zur Lösung.

Es zeigte sich in der Abschlussdiskussion und im Feedback, dass innerhalb des dreistündigen Vortragsformats nicht alle Fragen geklärt werden konnten und weitergehendes Interesse an diesem Thema besteht. Im kommenden Jahr greifen wir das Thema vertiefend auf.

Website des Abends

Website der Referentin

 

Vorschau auf das Programm Erfolgsforums im 2. Halbjahr 2018

Gerne nehme ich Vorschläge und Ideen entgegen, auch Angebote von Referenten für 2019.
Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen, zuletzt vom Marketingabend Impulse 2018 am 20.2.18,  wo sich die Teilnehmer am Schluss nicht trennen konnten.

  • Die nächste Veranstaltung in München ist am 27.9.18 mit den Thema „Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung“ mit Martin Reh als Unternehmer und Dr. Rudolf Müller als Moderator.
  • Am Abend des  20. Oktober in Rosenheim geht es um Ihre Gesundheit.
  • Am 8. November in München um Progressiv Sales, modernes Verkaufen im Wandel der Werte, des Internet und der Generationen – mit Axel Schmidt und Hubert Mizelli.
  • Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und Anfang Januar in München.

Erfolgsforum Marketingimpulse (Kundengewinnung, Alleinstellung, emotionale Texte, Website)

Fast zwei Dutzend Teilnehmer erwarteten unsere Referenten an diesem Abend, um passende Impulse für das eigene Marketing 2018 mit nach Hause nehmen zu können. Hoch konzentriert folgten sie den Präsentationen, so dass jeder am Ende für sich einen Benefit entdecken konnte. Dies war die Website der Einladung.

Begrüßung

3 Referenten und der Marketing-Kuchen

Dr. Rudolf Müller eröffnete die Impulsreihe und stellte zunächst das Erfolgsforum vor. Seit über 15 Jahren agiert es als Plattform verschiedener Weiterbildungsverbände (siehe weiter unten).

Jeder Teilnehmer an diesem Abend erhielt eine Arbeitsmappe, die Platz für Notizen zu jedem Vortrag und zu einem Resümee am Ende der Veranstaltung enthielt. Hier konnten die Zuhörer schon an Ort und Stelle eigene Erkenntnisse und Gedanken für eine Umsetzung formulieren.

Ralf Hartmann

Kundengewinnung ohne Kaltakquise

Ralf Hartmann startete als erster Referent in die Impuls-Runde und forderte jeden Teilnehmer auf, seinen Lieblingskunden und das -produkt zu benennen. Er zeigte auf, wie der Unternehmer zu diesem  Lieblingsprodukt eine Strategie entwickeln kann, die ihm hilft, Multiplikatoren im Vertrieb zu finden. Erste Schritte wurden besprochen, das weitere Vorgehen skizziert. Zur weiteren Unterstützung verwies Ralf Hartmann auf das  Hörbuch der Empfehlungsakademie, das mit einer übersichtlich strukturierten Anleitung zur Umsetzung in der Praxis eine wertvolle Hilfe ist.

Dr. Rudolf Müller mit seiner Stärken-Nutzen-Matrix

Alleinstellung mit Stärken-Nutzen-Matrix

Den passenden Anschluss setzte Dr. Rudolf Müller mit der Vorstellung dr von ihm entwickelten Stärken-Nutzen-Matrix. Diese beleuchtet die Sicht des Kunden auf ein Produkt oder eine Dienstleistung. Sie macht deutlich, welche Kommunikation für den Unternehmer notwendig sind, um den Nutzen für den Kunden zu verdeutlichen und sein Alleinstellungsmerkmal (Einzigartigkeit) zu kommunizieren. Damit lautet die Botschaft dieses Vortrags: „Vorhin haben Sie gehört, wie andere für Sie verkaufen. Nun lasse ich Sie hier arbeiten statt meiner, damit Sie Ihren Kunden besser verstehen. Und das können Sie nicht alleine indem Sie mir zuhören.  Sie sollten stattdessen

Sonja Lehmann die Wortmalerin

Ihrem Kunden besser zuhören und ihn befragen, warum er bei Ihnen kauft.“

Emotionale Texte

Als dritte Referentin schloss Sonja Lehmann an das Thema Kommunikation an und zeigte, wie man mit Worten „malen“ und dadurch Gefühle und Emotionen beim Leser auslösen kann. Die Teilnehmer erfuhren, welche bedeutende Wirkung die richtige Wortwahl

Geschichten erzählen

in Form einer bildhaften Geschichte hat und warum Botschaften in emotionaler Sprache besser im Gedächtnis bleiben. Mit einem komprimierter Einblick in das

Geheimnis der Kraft von Überschrift, Anlesetext und Spannungsaufbau in einer Geschichte, verriet Die Wortmalerin zum Abschluss noch die wichtigste Essenz:

 

Reise zur Website

Online-Reiseführerin Gabi Posch

Mit Gaby Posch und ihrer Botschaft „Ohne Ziel – keine Reise. Bieten Sie Ihren Kunden Nutzen und Lösungen, kein Marketing-Bla-Bla.“ ging der Abend in die Zielgerade. Als „Reise“- Souvenir übergab sie den Teilnehmern ein besonderes Geschenk. Ein Link auf dem jeder Unternehmer die eigene Webseite einfach und kostenlos auf die verwendeten Keywords und damit die Sichtbarkeit im Netz testen kann. Auch ihr Tipp, die eigenen Kunden um ein Feedback zum Unternehmen zu bitten, um so durch aufmerksames Zuhören mehr über den eigenen USP zu erfahren, kann sicherlich jeder Teilnehmer sofort in der Praxis umsetzen.

Schluss der Teilnehmer mit Umsetzungsplanung

Am Ende der Vortragsreihe forderte Ralf Hartmann die Teilnehmer auf, Notizen und Anregungen zur Umsetzung in die vorbereitete Mappe zu notieren. In der anschließenden Diskussionsrunde konnten erste Vorsätze für die Realisierung erfahrener Impulse genauer formuliert und im anschließenden Networking in anregenden Gesprächen vertieft werden.

Wir waren vor der angegebenen Endzeit 22.00 mit standing ovations fertig. Doch nur wenige Teilnehmer verließen den Raum. Die meisten wollten noch die leckeren und begrünten Schnittchen, das Obst und en Marketing-Kuchen auf dem Buffet genießen sowie Gespräche aus den Pausen mit den 4 Referenten und anderen Teilnehmern führen, Kontakte knüpfen, Visitenkarten austauschen, Termine ausmachen. Es war eine rundumgelungene Mitmach-Veranstaltung. Diesen Eindrruck hatte wir alle.

Weiteres Programm im Erfolgsforum

14. März 2018: Abend in München:  „Alleinstellung und Kundengewinnung ohne Kaltakquise“ mir Dr. Müller und Ralf Hartmann – beide Themn mit mehr Zeit und Austausch als am 20.2. in Rosenheim (s. oben)
19. März 2018: Abend in Rosenheim mit „Zielen und Hindernisse“ für Interessenen an einer neuen Dauer-Erfolgsgruppe.
13. April 2018: Tagesworkshop „Persönlichkeit und engpasskonzentrierte Strategie“ mit Dr. Rudolf Müller
23. April 2018 in Rosenheim, Abendveranstaltung mit Ralf Hartmann zum Thema „Modernes Zeit- und Selbstmanagement“
Mai-Abendveranstaltung in München, wahrscheinlich mit Kollegialer Beratung.
18. Juni 2018: Kundenbewertungen – mit Manuel Philipp, in Rosenheim

Zu den Weiterbildungverbänden

GABAL e.V. ist darunter der größte Verband mit einem breiten Portfolio in den Bereichen Persönliches und Berufliches Wachstum, Marketing und Vertrieb sowie Kommunikation. Auch die Vermittlung aktiver Lehr- und Lernmethoden steht dabei auf der Agenda. Zweiter im Bunde ist der Bundesverband Strategieforum e.V., der Unterweisung in der Erfolgsstrategie von Wolfgang Mewes anbietet. Diese findet ihre Anwendung in der Unternehmens- und Karrierestrategie. Zum Thema Ziele und Selbstorganisation können sich Interessenten bei der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA) informieren.

Alle drei Verbände richten sich mit den jeweiligen Themen an Unternehmen (KMU), Selbstständige und Führungskräfte. Gebündelt unter dem Dach des Erfolgsforums, organisieren Dr. Rudolf Müller und Ralf Hartmann die Veranstaltungen in München und Rosenheim. Gemeinsam planen und erweitern sie das Angebot und nehmen zur Vertiefung der einzelnen Themen ggf. das  Angebot der Referenten in das Programm auf.

 

Jahreszielplanung 2018 – zwei weitere Workshops in Oberhaching

Dieser immer gut bewertete Workshop findet traditionsgemäß seit über 10 Jahren am Jahreswechsel im Erfolgsforum statt. Dieses Jahr mit der Erweiterung auf München sogar dreimal, und zuletzt zweimal bei einem Fan des Erfolgsforums in Oberhaching.

Das nahmen die Teilnehmer in einer kurzen Schlussbemerkung für sich mit:

  • Mir selbst Empathie geben
  • Ziele geschärft, klarer
  • Seminaraufbau zu klarer Erkenntnis eigener Ziele
  • Unerwartetes Ziel gefunden
  • Überraschenden Wert 1 gefunden
  • Mein Ziel hat höchste Prio bekommen
  • Guter Fokus auf Ziele – tierisch guter Aufbau, unterhaltsam, abw.reich. Schöne Runde
  • Habe meinen Engpass gefunden
  • Dauerziel entdeckt (war hinterher Etappenziel)à klarer Fokus
  • Überrascht über Thema Gefühle. Noch mehr  Disziplin.
  • Gehe mit mehr Klarheit
  • Zeit nehmen, zielorientiert arbeiten. In 3 Monaten….
  • Heute Bestätigung richtiges Teilziel eines höheren Zieles: loslassen, schauen was kommt.
  • Zeit zum schriftl. Denken bringt mehr als monatelang…. Werde mir regelm. Zeit nehmen. Mittwoch geht es los.
  • Gute Zielplanung in Runde statt alleine. Von Hand aufschreiben! 2 Hauptziele – Bestätigung und Vorgehensplanung
  • Keine neuen Ziele aber Austausch + weiter intern im Beruf.
  • Rudolf Kompliment. Viel mitgenommen, Stärken und Schwächen OK. Ziel trug ich mit mir rum, jetzt durchgetaktet. Danke an Alle.

Es sind auf dieser Blogseite schon mehrere Artikel zur Jahreszielplanung veröffentlicht worden. Wir beschränken uns deshalb heute auf ein paar Bilder, u.a. von der Wertecocktailparty und die obigen Schlussbemerkungen der Teilnehmer – was sie mitgenommen haben. Mancher hat neue Ziel und Prioritäten, oder auch Werte oder pers. Engpässe gefunden. Oder jetzt eine durchgetaktete Vorgehensplanung.

Zur Website der Veranstaltung.

Dank eines Teilnehmers:

„Das Zielplanungsseminar kommt schnell und systematisch auf den Punkt. Die Zieldefinition wird sinnvoll geschärft und jeder erarbeitet persönlich für sich, was die gewünschte Zielerreichung fördert. Man merkt sofort, dass Herr Dr. Rudolf Müller jahrelang an der Essenz gefeilt hat, um die Jahreszielplanung so einfach und effektiv zu gestalten. Auch bereits gut strukturierte Unternehmer können hier auf jeden Fall für sich persönlich etwas mitnehmen.“

Richard Sirch, Webgeist Online Positionierung

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP)..

Mittwoch 20. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann. In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23.  April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

20. August 2018 in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir unter ihrer Anleitung von Maresa uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Yogaexpertin Christiane Espich verhilft uns zu neuen Perspektiven bei den Zielen

Stimmerxpertin Heidi Aghiera stimmt ein

Erfolgsforum Jahreszielplanung 2018 in Rosenheim

An diesem Abend handelt es sich immer wieder um eine intensive und bereichernde Veranstaltung, da es nicht um Wissens- Konsum geht, sondern sehr persönliche Arbeit an und für sich selbst bei jedem Teilnehmer erfolgt: die traditionelle Jahreszielplanung. Am 10. Januar ist noch ein zweiter Termin in Oberhaching b. München.

Der Ablauf

Die Teilnehmer bekommen eine Arbeitsmappe und erstellen darin ganz persönlich und vertraulich, aufbauend auf den Erfolgen und misslungenen Erfolgen des Vorjahres, Ihren Stärken und Werten, konkret Ihre Ziele für das kommende Jahr in den Bereichen Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen. Ich sorge als Moderator dafür, dass dies abwechslungsreich und spannungsreich geschieht. Vom gegenseitigen Austausch über die Abfolge profitieren alle Teilnehmer. Zum Schluss geht es um die Umsetzungsplanung und die Sicherstellung der Umsetzung.

In diesem Jahr wurde ich erstmals von Ralf Hartmann unterstützt. Er ist nun mein Kollege für die Organisation der Veranstaltungen des Erfolgsforums.

Dieses Mal waren es 11 Teilnehmer, ein Zwölfter war bei Holzkirchen im Schneesturm steckengeblieben. Die weiteste Anreise geschah extra für diesen Abend über 400 km von Verona!

Es sind jedes Mal praktisch dieselben Fragen, die sich die Teilnehmer stellen. Ich variiere natürlich den Ablauf immer etwas. Aber ich durchlaufe ihn genauso selbst, wenn ich zwischen Weihnachten und Neujahr praktisch 1,5 Tage an meiner eigenen Jahreszielplanung arbeite. Ich widme mich dabei noch mehr der Aufarbeitung des Vorjahres. Und ich erstelle Vorgehenspläne für mehr Ziele als im Workshop Zeit dafür ist.

Das Ergebnis – das haben die Teilnehmer mitgenommen

Zu erwähnen sind natürlich die Wünsche an die individuelle Fee, die sich jeder mit geschlossenen Augen ausmalen konnte. Und hier die Schlussworte nach der Metapher mit dem Tiger im Originalwortlaut:

  • Nägel mit Köpfen machen, Ziele setzen und durchsetzen („Butter bei die Fische“)
  • Heute andere Einsichten gewonnen, à in Bewegung kommen
  • Aha, Erlebniskomme ins Gehen
  • Zeig öfter die Krallen, kümmere dich nicht zuviel um andere
  • Es ist leichter als ich dachte. Die Kombination Werte und Ziele war mir neu.
  • Ich kenne das Thema Ziele gut. Heute sehe ich es mit anderen Augen und Werkzeugen. Ich nehme die Verknüpfung mit. Ist wie mit Old und New Economy.
  • Los, machen, nicht nur Denken.
  • Das Seminar fand für mich zum phantastisch richtigen Zeitpunkt statt. Die Tools sind gut für den Prozess der Veränderung.
  • Wesentlich: bisher Illusion, dass die Motivation allein durch die Ziele kommt. Doch die Gefühle sind auch stark beteiligt. Ich werde mir mehr Zeit dafür nehmen und auch die Umsetzung kontrollieren.
  • Dran bleiben!
  • Ich wurde heute in meinem Weg bestätigt!

Veranstaltung Oktober – Lösungsfokussierung

Leider habe ich bislang noch keinen Bericht von der letzten Veranstaltung „Einführung in die Lösungsfokussierung“ in München bekommen. Konnte ich doch kurzfristig nicht selbst daran teilnehmen. Sobald ich etwas habe, werde ich es hier veröffentlichen.

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Mittwoch 10. Januar in Oberhaching bei München mit Dr. Rudolf Müller. Hier geht es zu näheren Informationen über den Ablauf.

Dr. Müller erklärt das Grundgeheimnis von Zeit- und Prioritätenmanagaement

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja und Rüdiger Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP). So ähnlich haben wir es schon 2013 angeboten, wollen für mehr Nutzen in 2018 jedoch etwas früher beginnen.

Mittwoch 13. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann.  In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23. April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

Montag 20. August in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir  uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Besuch Erfolgsforum bei Maresa – Atelier und Alpakas

Kraftbilder und ihre Geschichte

Kürzlich habe ich Maresa Schwab als Malerin für Kraftbilder kennengelernt und Ihr Metier so interessant gefunden, dass ich Sie am 15.11.17 in Ihrem Atelier in Rohrdorf-Thansau nochmals besucht habe. Sie hatte mir spontan angeboten, ein Bild für mich selbst zu malen und hat damit schon angefangen, wie dieses Foto zeigt. Und sie erzählte mir – ohne mich zu  kennen – eine ganz persönliche Erklärung und Geschichte dazu. Das hat mich doch äußerst erstaunt – weil es so sehr auf meine Persönlichkeit zutraf.  Auch ich kann das kaum verstehen, aber es funktioniert bei Ihr.

Ein Geschäftsfeld von ihr bilden auch „Geburtsengel“, von Eltern oder Großeltern mit einem Foto des Babys beauftragt. Hierbei haben sich ebenfalls schon erstaunliche Überraschungen ergeben. Statt der Engel können es auch Elfen oder Feen sein. Derzeit arbeitet sie an einen größeren Auftrag für das Romanicum in Rosenheim. Dort gibt es also bald ein Fülle von Orginalbildern, oder nach Abpsprache im Atelier (0152 53486698)

Die Alpakas

Maresa lebt für und mit ihren Alpakas, die auch ins Atelier kommen. Es sind wunderbare Tiere. Das war auch für mich eine neue Erfahrung. Aber mit meiner eigenen ruhigen und gelassenen Ausstrahlung hat mich sogar der Mutter Cindy, sonst sehr scheu beschnuppert. Unglaublich, aus 10 cm Entfernung in diese großen schönen Augen zu sehen. Kind Amanda und Vater Winnetou (mehrfarbig) waren auch dabei und ließen sich von mir führen. Jetzt verstehe ich, dass viele genau solche Führungen der 3 Alpakas in kleiner Gruppe bei ihr buchen.

Ihre Lebensmission: Mit ihren runden, goldenen Scheibenbildern Licht in die Wohnungen und Häuser bringen.

Hier geht es zu ihrer Website, deren Besuch wir gerne empfehlen http://www.lebenskunst-maresa.de Seit dem Alter von 15 Jahren ist Maresa in der Seminararbeit unterwegs.

20.August 2018 im Erfolgsforum

An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung in Ihrem Atelier. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir unter Anleitung von Maresa uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen. Dazu müssen wir nur vorher genügend Ruhe und Gelassenheit in unserer eigenen Ausstrahlung aufbauen.

 

Letzte Veranstaltung im Oktober 17

Leider habe ich bislang noch keinen Bericht von der letzten Veranstaltung „Einführung in die Lösungsfokussierung“ bekommen. Konnte ich doch kurzfristig nicht selbst daran teilnehmen. Sobald ich etwas habe, werde ich es hier veröffentlichen.

 

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum

Wie jedes Jahr fast seit der Gründung des Erfolgsforums in 2003 habe ich selbst die Ehre, die nächste Veranstaltung zu moderieren. Es geht traditionsgemäß um die Jahreszielplanung 2018. Die Teilnehmer bekommen eine Arbeitsmappe und erstellen darin ganz persönlich und vertraulich, aufbauend auf den Erfolgen und misslungenen Erfolgen des Vorjahres, Ihren Stärken und Werten ganz konkret Ihre Ziel für das kommende Jahr in den Bereichen Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen. Ich sorge als Moderator dafür, dass dies abwechslungsreich und spannungsreich geschieht. Vom gegenseitigen Austausch über die Abfolge profitieren alle Teilnehmer. Zum Schluss geht es um die Umsetzungsplanung und die Sicherstellung der Umsetzung.

Termine: Montag 4. Dezember in Rosenheim, Mittwoch 10. Januar in Oberhaching bei München. Hier geht es zu näheren Informationen über den Ablauf.

Rosenheim: Kundengewinnung ohne Kaltakquise durch systematisches Empfehlungsmarketing – mit Ralf Hartmann

Der Businesstrainer Ralf Hartmann  aus Raubling ist im

Moderator Ralf Hartmann

Erfolgsforum kein Unbekannter mehr.  In den letzten 10 Jahren hat er sich durch seine Mitgliedschaft in der Welt größtem und erfolgreichsten Empfehlungsnetzwerk BNI (Business Network International ) intensiv damit befasst, wie Empfehlungen systematisch generiert werden können. Ein solches Netzwerk ist für viele Branchen geeignet, die in der Regel auf Regionalität basieren. Doch er hat mit einem Partner noch eine weitere universelle Strategie entwickelt, wie man für sein Business systematisch Empfehlungen generieren kann. Ohne auf die Zufälle angewiesen zu sein, dass Kunden von der eigenen Leistung so begeistert sind, dass sie ganz von selbst ihren Freunden davon erzählen. Und ohne Druck auf einen gerade kaufenden Kunden auszuüben, mir Adressen von potentiellen Käufern zu nenen und diese sogar in meinem Beisein anzurufen. Ein stark amerikanische Verkaufsstrategie.

Empfehlungen – eine geöffnete Türe

Auf jeden Fall war sich das knappe Dutzend Teilnehmer, welches an diesem Abend zum Erfolgsforum gekommen war einig: es ist schön, bei einer Adresse anzurufen, die schon ihr Interesse über einen Empfehlungspartner bekundet hat und meinen Anruf erwartet. So macht Kundengewinnung ohne Kaltakquise Spaß, wenn der eigene Anruf erwartet wird und man auf eine geöffenete Türe trifft.

Es wäre zu kompliziert, hier schriftlich zu

Konzentriert arbeiten

erzählen wie wir jeder unter der lebendigen Moderation von Ralf Hartmann vorgegangen sind.Aufgrund seiner Ausbildung in Suggestopädie/Superlearning war alles recht abwechslungsreich.

Wir bekamen alle eine Mappe für unsere persönlichen Überlegungen. Am Anfang musste jeder ein Produkt seines Angebots für eine ganz bestimmte und homogene Teilzielgruppe (Wunschkunden) auswählen. Für diese sollte er seine Strategieüberlegungen machen. Er begann damit, die Merkmale dieser Wunschkunden zusammenzustellen.

Inhalte meiner Arbeitsmappe

Ein Kernelement für die Kundengewinnung

Eine wichtige Etappe waren die Überlegungen, welche anderen Branchen die gleichen Wunschkunden mit ähnlichen Merkmalen bedienen. Aus dem Austausch bei jedem Schritt der Hartmann-Strategie entnahm ich, dass hier viele der Teilnehmer schöne Aha-Erlebnisse hatten. Und mir ging es genauso. Eigentlich waren das alles Überlegungen, die auch zur eigenen Positionierung und zum eigenen Profil gehören.

Insgesamt waren die von Ralf Hartmann vorgestellten Schritte absolut schlüssig und anwendbar. Wobei jeder diese Kundengewinnungsstrategie auf seinen persönlichen Zielmarkt adaptieren muss, denn nicht in jeder Branche (z. B. Anwälte, Steuerberater) kann man offen mit den Kunden über ihre Bedürfnisse sprechen geschweige denn diese mit Adresse weitergeben. Die Diskussion ergab, dass einige mit dem Problem vertraut sind.

Mitgenommen vom Abend

Das Schluss-Chart

Das waren die Kommentare der Teilnehmer am Schluss nach zwei Stunden viel Einzelabeit. Hier in sauberer Schriftform:

  • Sehr interessant, um Empfehlungen besser umzuleiten
  • Gute Struktur, um Empfehlungsmarketing aufzubauen
  • Sehr spannend
  • Sehr, sehr spannend, nimmt Druck aus dem Empfehlungsgeschäft – mit einem anderen Blickwinkel
  • Immer wieder neue Ansätze gefunden
  • Tolle Idee, werde mir das Hörbuch jetzt anhören, das schon lange bei mir schlummert
  • Es sind Ansätze da, bei denen ich darüber nachdenken werde
  • Spannend, mit vielen Impulsen und neuen Perspektiven für Empfehlungspartner

Ingesamt eine Strategie zur Kundengewinnung, die jeder Selbständige und KMU mit überschaubarem Aufwand (meist nur die Zeit) sukzessive aufbauen und ausbauen kann.  Die saubere eigene Positionierung erfordert dies eigentlich ohnehin. Wobei das Ganze noch Spaß macht.

Hier geht es zur Website der Veranstaltung 

Und hier ist der Link zur Empfehlungsakademie, die Ralf Hartmann mit Martin Schubert gegründet hat. Das Motto ist „Wir verschmelzen Netzwerken mit Strategie“. Der Abend basierte auf dem Hörbuch „Einfach mehr Kunden“, was sich  abwechslungsreich und motivierend alleine durcharbeiten lässt. Wer den Abend versäumte oder auch als Teilnehmer, der noch tiefer einsteigen will – er kann es dort bestellen als CD oder im Download.

Die nächsten Veranstaltungen vom Erfolgsforum

18.10.17 in München: Einführung in die Lösungsfokussierung – mit Markus Eulenkamp

Und am 4. Dezember lädt das Erfolgsforum inRosenheim wieder zur traditionellen „Jahreszielplanung 2018“ mit mir selbst als Modeator.  Ein zweiter Termin dafür ist am 10. Januar 2018 im Raum München.

Rosenheim: Mit Leichtigkeit richtige Entscheidungen treffen

Ein Jahr nach München konnte ich Walter Bruck für einen Auftritt vor dem Erfolgsforum in Rosenheim gewinnen. Wir erlebten wieder einen total interessanten Workshopabend.

Bedeutung von Entscheidungen

Fragen der Teilnehmer am Anfang

Wie essentiell das Thema Entscheidungen ist, wurde uns umso deutlicher, je mehr wir uns mit der Selbstverständlichkeit von Entscheidungen und ihren Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens bewusst wurden. Bei 20.000 bis 100.000 Entscheidungen pro Tag ist dies eigentlich klar. Wir alle kennen Beispiele von Fehlentscheidungen, die im Nachhinein sehr gravierend waren. Die Autorin von Harry Potter wurde von 10 Verlagen abgelehnt. Auch die Beatles hatten erst große Schwierigkeiten, einen Musikverlag zu finden. Steve Jobs wurde vom Verwaltungsrat seiner eigenen Firma wegen Unfähigkeit entlassen. Die Liste kann endlos verlängert werden.

Entscheidungen in der VUCA-Welt

Dabei ist das durch den ständigen Wandel (VUCA-Welt) in unserem heutigen Leben auf dem Planeten sicher nicht einfacher geworden.

V olatile- wechselhaft

U ncertain – unsicher

C omplex – eben komplex

A mbigous – mehrdeutig

Kontext von Entscheidungen

Wir müssen den Kontext erkennen, in dem alles eingebettet ist, den Rahmen klären. Dadurch kann sich das verändern, was zu entscheiden ist. Gleich zu Anfang machten wir dafür eine Partnerübung. Jeder nannte eine Entscheidung, die er zu treffen hat. Mit vertiefenden Fragen prüften wir, um welche Entscheidung es wirklich geht.

Dies bracuhe bei einigen Teilnehmern einen neuen Fokus der Entscheidung, auch bei mir selbst als Teilnehmer.

Später kam dann der für Walter Bruck typische Teil eines kurzen wertschätzenden (AI – Apprciate Inquiry) Partner-Interviews. Dieses Mal ging es besonders um die Leichtigkeit von Entscheidungen. So kamen wir dann alle  tiefer in die  Thematik des Abends.

Wir lernten einen in der Praxis jederzeit anwendbaren Entscheidungsprozess kennen, sowie den entscheidenden Erfolgsfaktor für richtige Entscheidungen in Leichtigkeit.

Mehr  dazu im Blog vom Juni 2016.

Walter Bruck

Und wieder fanden wir kein Ende der offiziellen und inoffiziellen Diskussion, weil es für alle so hautnah und interessant war.

Hier geht es zur Website unseres Referenten, Mister 100 %  –  Ihr Partner für marktverändernde Innovationen und Change mit Leichtigkeit. Hier die Website des Events selbst.

Die nächsten Veranstaltungen vom Erfolgsforum

12.7.17 in München: Vertrauen im Business und zum Menschen mit Dr. Rudolf Müller

27.7.17 in Rosenheim als halb-offene Gruppe: Denkwerkstatt Weltverbesserung und Demokratie.

19.9.17 in Rosenheim: Empfehlungsmarketing mit Ralf Hartmann

 

Storytelling im Erfolgsforum mit GfA und GABAL

Seit über 2 Jahren führt das Erfolgsforum auch Veranstaltungen in München durch, zunächst nur für GABAL, jetzt auch in Kooperation mit der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik). Das Thema hatte ein volles Haus mit fast 30 Personen angelockt, sodass es recht eng im Raum wurde. Der aus Frankfurt angereiste Referent Michael Heinz ist als selbständiger Berater im Bereich Marketing tätig und ab und zu auch bei einem privaten lokalen Sender in Nordhessen. Das nachstehende Bild zeigt ihn als Moderator.

Er war auch so  flexibel, dass er beim unterhalten über Kopfstand und Yoga zwischen Teilnehmern diese spontan aufforderte, „die andere Perspektive“ praktisch vorzuführen. Auf der Facebookseite vom Erfolgsforum ist dazu auch ein Video zu sehen.

Bedeutung Storytelling

Jeder der im Business tätig ist, muss die Botschaft über sein Angebot irgendwie in den vielfältigen Medien verbreiten. Durch die Überflutung der Medien muss es trotzdem gelingen, eine ausreichende Aufmerksamkeitsspanne zu erreichen. Und als Drittes soll etwas beim Empfänger haften bleiben.

Das Besondere an Stories ist zunächst, dass die Menschen Geschichten lieben und schon seit Urzeiten alles Erlebte in Geschichten festgehalten wird. Botschaften und als wichtig Erkanntes ebenso in Geschichten gepackt wird. Das Universum bilden nicht die Atome, sondern die Geschichten. Die Bibel stellt eine Ansammlung von Geschichten dar, in die die Botschaften Gottes eingehüllt sind. Wer würde in der Bibel lesen und sich davon berühren lassen, wenn es nicht jeweils kleine Geschichten wären.

Die Basics von Geschichten – Emotionen

Stories sind zutiefst menschlich. Im Alltag erzählen wir immer kleine Stories. Wir heben in den Geschichten Dinge von Bedeutung hervor. Dabei wird es immer besonders spannend für den Zuhörer, wenn Widerstände und Konflikte überwunden werden mussten.

Und so entstehen dabei im Zuhörer Gefühle, Emotionen. Diese bilden das eigentliche Schlüsselerlebnis, das wir beim Konsum von Informationen suchen und das uns auch bei ungefragter Werbung erfasst.

Für jegliche Entscheidungen, bei einem Kauf oder sonstwie, gilt. Emotional schlägt Rational. Die Gehirnforscher haben das längst bewiesen, auch wenn wir noch soviel mit der Ratio gegen diese Erkenntnis argumentieren wollen. Wir Menschen sind Gefühlswesen. Angesichts der Informationsüberflutung muss diese Wirkung heute noch tiefer ansetzen, noch „raffinierter“ konzipiert sein.

Forschung und Regeln

Michael verwies über die Gehirnforschung hinaus auf Autoren wie Kahnemann und Damasio, sowie Lisa Cron ,die sich intensiv mit Storytelling auseinandergesetzt haben.. Es gehe dabei um die Schaffung emotionaler Verbindungen in der Kommunikation. Sein Chart über Stil, Sprache, Tonfall und Wortwahl ist ein kleiner Ausschnitt darauf, wie man über die Sinne die Emotionen ansprechen kann.

Abschluss – Beispiel Steve Jobs

Natürlich bildete das Beispiel der Produktpräsentationen von Steve Jobs den krönenden Abschluss, den sich mancher sicher noch ausführlicher gewünscht hätte:

  • Wenig Worte
  • Viele Bilder (Produkt in Anwendung und Nutzen)
  • Spannungsbogen
  • Mit großem Zeitaufwand entwickelt und verfeinert.

Die Diskussion am Schluss war äußerst rege. Angetörnt vom Storytelling fanden wir alle erst spät den Weg nachhause, oft 100 km von München entfernt.

Hier die Website der Veranstaltung

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

25.4.2017 Abend in Rosenheim „Stärken von Menschen und Unternehmen“ mit Dr. Rudolf Müller als Referent und Moderator

27.4.2017 Abend der GfA zum Thema Kreativität. Referent Jörg Mehlhorn. Info anfordern bei muenchen@gfa-forum.de, solange noch nicht auf der Website der GfA.