Veränderung Geschäftsmodell nach Corona-Krise mit kollegialer Beratung

Die Wiederholung der Veranstaltung am 13. Januar 2021 verlief noch stärker positiv als davor und wir haben uns deshalb entschlossen, diese Art von Veranstaltung weiter und auch in Wirkung und Abwechslungsreichtum für die Online-Teilnehmer weiter verbessert anzubieten. Wieder mit Martin Reh als Haupt-Kurzreferent für die Umsetzungsmotivation und das weitere ideale Zweittthema Gemeinwohl-Ökonomie und Gemeinwohl-Nutzen. Der zweite Referent ist Hubert Mizelli.

Anmeldungen per Mail an dr.rudolf.mueller@t-online.de
Termin: 12. Februar
Zeit: 15 h bis 18.30 Uhr
Ihre Investition für Ideen für Ihr Geschäft: 79 € zuzüglich MwSt.
Ort: Online, also bequem von zuhause

Der neue Ablauf

15.00 Uhr Begrüßung durch die Moderatoren
15.10 Uhr Martin Reh über UnternehmerTUN und Umsetzung
15.30 Uhr Kleingruppenarbeit: gegenseitige Vorstellung und Austausch
15.45 Uhr Hubert Mizelli über die Gemeinwohlökonomie
16.05 Uhr Kleingruppenarbeit mit Austausch über die GWÖ
16.20 Uhr 2-3 Fallgeber stellen Ihr Geschäftsproblem vor, anschließend wählt jeder Teilnehmer sein bevorzugtes Thema
16.35 Uhr Pause
16.50 Uhr Kleingruppenarbeit Fallgeber und Ratgeber in 2-3 parallelen Gruppen/kollegiale Beratung mit Moderator
17.40 Uhr Bericht der Fallgeber und Moderatoren im Plenum
18.00 Uhr Einzelarbeit der Teilnehmer für eigene Umsetzung
18.05 Uhr Austausch in Kleingruppen
18.20 Uhr Feedback
18.30 Energie zur Umsetzung und Ende

Bericht über den Ablauf Online-Version am 30.11.20

Der Ablauf war überraschend interaktiv und für jeden Teilnehmer interessant und spannend. Das Format bewährte sich damit sehr vorteilhaft und eine Wiederholung für weitere Interessenten von den Teilnehmern gewünscht und empfohlen. Insgesamt zog sich die Veranstaltung über fast 3 Stunden und es wurde niemandem zu lange. Alle kamen sich näher und tauschten sich über die eigene – teils Leidens – situation aus.

Und das Ergebnis für alle Teilnehmer am Schluss 13.1.21

Ergebniswolke 13.1.21

Das waren die Elemente im Ablauf

  • Interaktive Begrüßung und Schluss mit Wortwolke
  • Bewegungsübungen am Bildschirm
  • bewegende Kurzvorträge von den beiden Referenten Martin Reh (Mr. Umsetzung) und Werner Furtner (Gemeinwohlökonomie)
  • Austausch über Kleingruppenarbeit, der auch viele praktische Impulse und emotionale Unterstützung gab
  • parallele Kleingruppen mit kollegialer Beratung, die wieder oft aufzeigten, dass es allein zu lange dauert, sich am ganz eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen
  • und weitere überraschende und verbindende Gags durch den Moderator, auch mental

Kurzvortrag und Einstimmung Martin Reh (Mr. Umsetzung)

Sehr berührend berichtete Martin Reh von seinen eigenen Werdegang als Unternehmer mit Höhen und Tiefen. Daraus reiften für ihn folgende

Grundsätze des UnternehmerTUNs:

  • Stillstand ist der Beginn von Rückschritt
  • Echte Unternehmer TUN und Handeln – für sich, für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft
  • Wer nach Vorne sehen will, darf nicht nach Hinten denken
  • Es war niemals ein Fehler. Es war immer eine Lektion
  • Wer nicht will, findet Gründe. Wer will, findet Wege.

Hier geht es zu seinen Angeboten für Unternehmerkollegen und Existenzgründer:
www.martin-reh.de/angebote-fuer-unternehmer/
kontakt@martin-reh.de

Kurzvortrag über Gemeinwohlökonomie

Referent am 30.11.20 und 13.1.21 war Werner Furtner. Am 12.2.21 wird Hubert Mizelli dieses zweite Kurzreferat übernehmen. Aus der Initiative von vielen Menschen, die in den letzten Jahren zunehmend kritisch gegenüber dem Turbokapitalismus und seinen Auswüchsen geworden sind entwickelten sich die Ideen der Gemeinwohlökonomie www.ecogood.org. In deren Zentrum steht ein Umdenken in den Werten aller Verfassungen von demokratischen Staaten wie auch im deutschen Grundgesetz

Artikel 1: Menschenwürde
Artikel 3: Gerechtigkeit und Gleichheit
Artikel 8: Solidarität
Artikel 20: Alle Gewalt geht vom Volke aus signalisiert den Wert Mitentscheidung
Artikel 72: regelt den Schutz der Natur und Umwelt. Es geht um den Wert der ökologischen Nachhaltigkeit.

In den Unternehmen und Organisationen sowie auch Gemeinden sollten  anhand von solchen Werte die Beziehungen zu den verschiedensten Interessengruppen (Stakeholder) überdacht werden. Das Instrument dafür ist die sogenannte Gemeinwohlmatrix mit 5 solchen Gruppen und 4 Werten

Gemeinwohl-Matrix mit 20 Feldern

Diese Zusammenhänge gab er den Teilnehmern bei den nachfolgenden Impulsen für das eigene Geschäftsmodell mit auf den Weg. Auch in der bayerischen Verfassung steht als Artikel 151: Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl.

Wiederholungstermin Veränderung Geschäftsmodell nach der Corona-Krise

am 13.1.2021 in noch weiter verbesserter Form für den Austausch untereinander.

Ganz bewusst in der Zeit des 2. Lockdowns, damit Sie noch Zeit für die Umsetzung der Impulse haben.

Ergebnis des Workshops vom 30.11.2020

Einladung zur Online-Version am 30.11.20

Natürlich ist die Corona-Krise noch nicht zu Ende. Aber trotz der Beobachtung von erhöhter Zahl Neuinfektionen in ganz Europa, insbesondere durch Reiserückkehrer, sollten wir uns auch durch eine 2.Welle nicht allzusehr beunruhigen lassen. Die  Anzahl tödlicher Verläufe und damit die Auslastung de Krankenhäuser (Ziel war doch „flatten the curve“) liegt auf niedrigerem Niveau als im Frühjahr.  Die Erklärung dafür ist sicher vielschichtig, aber wir haben die Herausforderung speziell in Deutschland hervorragend gemeistert u.a. durch die große Disziplin der Bevölkerung. Die Fülle der Neuinfektionen speziell bei Jugendlichen führt überwiegend zu Krankheitsverläufen ohne Probleme und ältere Menschen sind heute geschützter als im März und auch vorsichtiger. Nun steht die wirtschaftliche Belebung an.

Geschäftsmodell -Weiterentwicklung
Ein attraktiveres Geschäftsmodell

Ablauf

Die Corona-Krise hat die Branchen unterschiedlich getroffen, einige können den verlorenen Umsatz in den nächsten Monaten aufholen. Andere wie z.B.Veranstalter, Teile des Einzelhandels, Reise- und Touristikindustrie sowie Gastronomie brauchen vielleicht Jahre oder werden möglicherweise nie mehr auf das alte Volumen kommen. Über notwendigen Kostenabbau hinaus hilft dann nur eine starke Transformation des bisherigen Geschäftsmodells. Mit den zündenden Impulsvorträgen von Mr. Umsetzung Martin Reh (Unternehmer, Prien) und dem Gemeinwohlunternehmer Werner Furtner ( Berater, Edling) bekommen Sie Ideen und Impulse, die dann fallbezogen in 3 parallelen Kleingruppen konkretisiert werden. Dabei wollen wir zugleich die fortschrittlichen Grundgedanken der Gemeinwohl-Ökonomie mit mehr Wertearbeit einbeziehen.

Ihr Nutzen

Sie erleben wie für 3 Fallgeber konkrete Lösungen der Adaption und Erweiterung des eigenen Geschäftsmodells erarbeitet werden. Nicht nur diese haben konkreten Nutzen davon – auch Sie selbst werden für Ihren eigenen Fall von Ideen und Impulsen profitieren.
Termin: Montag 30.11. 2020
Zeit: ab 18.00 Uhr pünktlich. Wir starten mit 2x 20 Minuten einstimmenden interaktiven Vorträgen, Ende bis 20.30 Uhr mit einer Pause dazwischen. Nach dem Vortragsteil arbeiten wir nach den Prinzipien der kollegialen Beratung in Kleingruppen.
Ort: Online – aber doch abwechslungsreich.
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Referent Martin Reh

Martin Reh, internationaler Unternehmer und Betriebswirt (MBA), geschäftsführender Gesellschafter und Aufsichtsrat verschiedener mittelständischer Firmen, 30 Jahren UnternehmerTUN.

Als Mister Umsetzung zeige ich Wege auf für die Transformation von Projekt-Ideen in konkrete Unternehmungen – „Vom Business Plan zum Unternehmen“

Meine beruflichen Steckenpferde sind Vertrieb, Marketing und Persönlichkeitsentwicklung. Meine Leidenschaft gilt einem selbstbestimmten Leben an den Orten, wo es uns wirklich gefällt, um das zu tun, was wir wirklich lieben.
https://www.martin-reh.de
https://www.facebook.com/martinRehMrUmsetzung
https://www.linkedin.com/in/martinreh1967/
https://www.xing.com/profile/Martin_Reh/cv
Martins Morgenrunde Podcast

Referent Hubert Mizelli

Hubert Mizelli, wohnhaft in Grassau, mit stark verkaufsorientierten Einstellung verfolgt das Motto:
„Kundenbefragungen ergaben einhellig, dass jene Verkäufer am höchsten geschätzt werden, die zum Nachdenken anregen, die neue Ideen einbringen, die kreative und innovative Wege beschreiten, um das Geschäft des Kunden zu unterstützen.
In letzter Zeit verlangen die Kunden mehr Tiefgang und mehr Fachkenntnisse. Sie erwarten von Verkäufern, dass sie ihnen Sichtweisen vermitteln, die sie noch nicht kannten.“ (Quelle: „The Challenger Sale“; M. Dixon, B. Adamson)

  • Ausbildung zum Förster (Österreich)
  • Diplomstudium „Eisenhüttenkunde“ Montanuniversität Leoben (Österreich)
  • Diplomstudium „Metallurgie und Werkstofftechnik“ an der RWTH Aachen, Abschluss: Diplom-Ingenieur
  • Trainerausbildung bei PROAKTIV Consult GmbH; Köln sowie bei der Horst Rückle Team GmbH (HrTeam); Böblingen
  • certified NLP Practitioner nach GANLP
    Berufserfahrung:
  • Internationale High-Tech-Konzerne (9 Jahre)
  • Projekt- und Vertriebsingenieur von Investitionsgütern im Maschinenbau , Vertriebsingenieur im Außendienst von Komponenten und Anlagen im Maschinenbau
  • Key-Account-Sales-Manager Deutschland und später Europa für Halbleiterindustrie- und Automobilindustrie
  • Berater, Trainer, Business Coach ( seit 1996 nebenberuflich und seit 2000 hauptberuflich)

Referent Werner Furtner

Meine Grundhaltung: Ohne Geschäftserfolg geht es nicht, ohne Gemeinwohl schaffen wir es nicht.

Als Familienvater, Unternehmer und Zukunftsgestalter beschäftigt mich seit Jahren die Frage: Wie können wir Ökonomie, Ökologie und Soziales in eine gute Verbindung bringen, zum Wohle der Umwelt und der Gemeinschaft – und trotzdem ausreichend Gewinn erwirtschaften?

Der Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung stellt während der Corona-Krise fest, dass nachhaltig agierende und sozial verantwortliche Unternehmen zukunftsfähiger und krisenfester sind als konventionell wirtschaftende Unternehmen.

Ein erfolgreicher Lösungsansatz für Zukunftsfähigkeit ist das Denken und Handeln der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Sie verbindet Wert und Werte, kombiniert ehrbares Unternehmertum mit einem neuen Wirtschafts-Modell, bietet Kompetenz und Management-Tools für die Transformation zu nachhaltiger Unternehmensentwicklung. Meilenstein für Zukunftspotenziale ist dabei die Gemeinwohl-Bilanz.

Zusammen mit meinem Team ecoErfolg™ begleite ich mittelständische Unternehmer*innen, StartUps, Solopreneur*innen und Non-Profit-Organisationen mit dem ganzheitlichen Blick der Gemeinwohl-Ökonomie. Das Besondere, das dabei entsteht, trägt entscheidend dazu bei, die Wertschöpfung und den Mehrwert für Unternehmer*innen und Stakeholder zu vergrößern und dabei den ökologischen Fußabdruck zum Wohle unserer Erde zu verkleinern. Wir engagieren uns für Wirtschaft, die gut tut

Werner Furtner | Zukunftsgestalter | Speaker | Marken- und Gemeinwohl-Experte | Mitglied im Bund der Selbständigen und Offensive Mittelstand | Förderprogramme BAFA und unternehmensWert:Mensch | Gründer ecoExcellence™ Mastery und Team ecoErfolg™

www.wernerfurtner.de
https://www.facebook.com/furtis
https://www.xing.com/profile/Werner_Furtner/cv
https://www.linkedin.com/in/wernerfurtner/

Online-Marketing nach Corona – ein Bericht

Märkte haben sich durch Corona verändert. Ein effektives Online-Marketing ist dadurch noch wichtiger geworden. Die Teilnehmer dieser Präsenzveranstaltung gingen hinterher wohl zumeist selbstkritisch über die eigenen derzeitigen Internet-Aktivitäten nachhause.

Deer Vortragstitel

Die Veranstaltung war die erste nach Corona und musste sich nach dem strengen Hygiene-Konzept richten. Abstand war angesagt, wobei obwohl wir im Raum keine Masken tragen mussten. Eine genaue Teilnehmerliste musste geführt werden, die sicher zuverlässiger ist als ich es bei Almwanderungen der letzten Zeit gesehen habe. Aber natürlich sind auch viele wegen der Ansteckungsgefahr besorgt und meiden noch Präsenzveranstaltungen.

Wir 9 Aufrechten hatten aber einen interessanten Abend mit einem für das Thema wirklich kompetenten Referenten, der natürlich als Inhaber einer Online-Marketing-Agentur voll  im Thema steht und sich seit 2003 als digitaler Pionier versteht.

Teilnehmer sitzen nach den Corona-Hygiene-Regeln auf Abstand

  • Und wir hören zum Einstieg:
  • 80% bis sogar 90 % unserer potenziellen Kunden suchen nach einer Lösung im Internet. Dort wo Sie früher 100 neue Kunden gewonnen haben, sind es evtl. nur noch 20 oder 10 Kunden.
  • Sie sagen nun vielleicht wir machen unser Geschäft mit Bestandskunden
  • > Aber Vorsicht! Auch die informieren sich vorher im Internet
    Umfrage von Serious decision sagt, 67% aller Führungskräfte recherchieren im Internet bevor sie eine Investition tätigen.
  • Sie setzen nicht mehr auf die bewährten Lieferanten, sondern recherchieren, wenn sie ein Problem haben, lösen wollen oder sich einen Vorteil erhoffen.

Digitalisierung – Corona – Konsumverhalten

Wir hörten erst eine allgemeine Übersicht, wie sich durch die Digitalisierung das Konsumverhalten geändert hat – und was Corona dort noch dazu beiträgt bzw. durchaus verstärkt hat – schon laufende Trends.

Hinzu kommen Veränderungen im Wertesystem der Verbraucher, insb. Abkehr von Ausbeutung der Natur und Wegwerfgesellschaft – hin zu Kreislaufwirtschaft

Und auch sichtbare Veränderungen im Kaufverhalten wie schon in den Eingangsbemerkungen geschildert. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass die ehemaligen Kunden wiederkommen.

Was sind die Gewinner – und was die Verlierer?

Die Wirtschaftsexperten haben das schon länger analysiert am Ende des Lockdowns. Natürlich gibt es die Notwendigkeit von Arbeitsplatzabbaus in den Verliererbrachen – aber dafür auch Aufbau der Kapazität der Gewinnerbranchen. Nur die einseitige Betrachtung prognostiziert Mio. Arbeitslose mehr im Herbst 2020.

Was Kunden in der digitalen Welt von Unternehmen erwarten

Die Überschrift über die Folie sagt es deutlich: die Kunden suchen Lösungen und individuelle Antworten, basierend auf Vertrauen in die Kompetenz des Anbieters.

Geringe Schnittmende der konventionellen Werbebotschaft und den Interessen des Empfängers

Der Anbieter pustet seine Botschaft per Werbung raus, den potentziellen Kunden interessiert nur die Schnittmenge miit seinen gesuchten Informationen = Lösung.

Wie wir Online Kunden gewinnen und begeistern

Wer ist mein Wunschkunde? Das ist heute mehr als früher die Ausgangsfrage jedes Marketings. Deshalb muss man versuchen, in dessen Haut zu schlüpfen, um die passenden und den Kunden interessierenden Werbebotschaften auszusenden.

Wir machten eine Kleingruppen-Übung (auch mit Abstand), unseren eigenen Fall zu analysieren und tauschten uns zu Dritt darüber aus. Das war äußerst interessant.

In früheren Zeiten war das alles nicht so wichtig. Heute müssen wir schon im Internet die Darstellung und die Antworten geben, die unseren Wunschkunden interessieren (könnten…)

So lernten wir den Begriff der PERSONA kennen und würdigen. Dies bedeutete, dass wir uns Gedanken über die Situation das Innenleben des idealen Wunschkunden machten

  • Seine Ängste – und auch Hoffnungen
  • Negative- und auch positive Einflüsse aus Politik, UKmwelt, Gesellschaft auf ihn
  • Dto. aus dem persönlichen Umfeld (Kopfschmerzen und Möglichkeiten)
  • Seine Ziele, sein Status, Zeithorizont etc.

Dann kam ein weiteres wichtiger Wissens-Zugewinn: Customer-Journey, die Käuferreise.

Und überall vom Anfang bis Ende der Kundenüberlegungen bei Kauf könnte der Kunde im Internet auf uns treffen – sogar schon vorher treffen, bevor ihm sein Kaufwunsch bewusst wird.

Diese Grafik hatte der Referent mir vorher geschickt. Bei dem Vortrag habe ich ihren Sinn und vor allem ihre Relevanz verstanden.

Alte Käufermodelle von z.B. AIDA (Attention, Interest, Desire, Action) sind damit auch weiter verfeinert und der heutigen Realität angepasst. Früher war dies das Modell einer Werbebotschaft oder –kampagne oder eines Verkaufsgesprächs.

Ich glaube wir gingen alle mit wichtigen kritischen Überlegungen über unsee eigenen bisherigen Internet-aktivitäten und –präsenz nach Hause.

Link zum Referenten

www.federkielundpartner.de bzw. info@federkielundpartner.de

Referent Thomas Federkiel setzt in den Räumen des Heilpraktikerinstituts gezielt und spontan seine Botschaft des Abends in Szene.

Weiteres Programm im Erfolgsforum im Herbst

7.9.20 Gstadt am Chiemsee, Systemische Aufstellungen mit Kristine Alex

19.10.20 Rosenheim, Notwendige Veränderungen im Geschäftsmodell nach den Corona Marktänderungen – mit Martin Reh

12.11.20 München, Agile Führung – mit Sabrina Gall

Sei schlagfertig, München 9.7.2020

Untertitel: Schlagfertig die Hand reichen – Fernab des Wortgefechts, auf dem Weg zur sachlichen Diskussion

Schlagfertigkeit wird gerne als rhetorische Waffe betrachtet. Je unerwarteter und frecher, desto besser! Der schlagfertige Redner weist verbale Angreifer in Diskussionsrunden unmittelbar in die Schranken oder setzt sie direkt außer Gefecht.
Aber was, wenn der Angreifer aus den Reihen der Firmenleitung, Kunden oder dem engen Freundeskreis stammt?
Was, wenn bewusst das gemeinsame Gespräch gesucht und aufrechterhalten werden soll?
Vor allem dann, wenn das Gespräch und die Beziehung zum Angreifer von entscheidender Bedeutung sind, sollte auf einen verletzenden und kriegerischen verbalen Schlagabtausch gänzlich verzichtet werden. Spannend dabei ist, dass sich weiterhin der Schlagfertigkeit bedient werden kann.  Dieser Abend wird nicht nur aufdecken, dass Schlagfertigkeit auch kooperativ eingesetzt werden kann. Die Teilnehmer erhalten eine konkret anwendbare Technik, die verbale Entgleisungen wieder auf die sachliche Ebene bringen kann. Gleichzeitig werden Sie lernen, Ihre Reaktionsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

Nutzen für die Teilnehmer
o Verbale Angriffe in Diskussionen schlagfertig auf eine sachliche Ebene lenken
o Das eigene Sprechdenken üben und beschleunigen
o Der eigenen Argumentation positiv zuspielen

Wir haben Diskussionsrunden, Partnerarbeit im Sicherheitsabstand, und Gruppenarbeit – meist als Sprech-Denk-Übung.

Anmeldung hier mit formloser Mail.

Nächste Veranstaltung im Erfolgsforum, in Kooperation mit GABAL und Strategieforum:

7.9.2020 Gstadt am Chiemsee: Systemische Familienaufstellungen mit Kristine Alex

Referent 9.7.20

Email: andreasmarcelfischer@gmail.com
Profile bei Facebook und Xing.

Erst kam das Internet, dann Corona und damit mehr Online Marketing

Onlie-Marketing

1989 entwickelte Berners-Lee die Grundlagen des World Wide Web und startete damit unbewusst die digitale Revolution des Marketings. Rund 30 Jahre später werden über 80% der Kaufentscheidungen durch das Internet beeinflusst oder direkt dort getätigt. Man könnte auch sagen, wer heute nicht im Internet gefunden wird, existiert nicht. Corona hat den Prozess der Digitalisierung in ungeahnter Geschwindigkeit beschleunigt und zeigt uns, die Gewinner der Krise sind Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen.
Wie sich Ihr Unternehmen der digitalen Disruption stellen sollte und wie Sie über das Internet Kunden gewinnen und begeistern können, erfahren Sie in dem interaktiven Vortrag von Thomas Federkiel, Geschäftsführer der Agentur FEDERKIEL & PARTNER.Seit 2003 Pionier im digitalen Dialogmarketing. Seine Mission:
Kundengewinnen und begeistern in Zeiten der digitalen Transformation.
Ihr Nutzen
Gemeinsam möchten wir die folgenden Themen und Thesen diskutieren:
 Wie die Digitalisierung unser Konsumverhalten verändert hat
 Was wir aus Corona im digitalen Marketing lernen können
 Was Kunden in der digitalen Welt von Unternehmen erwarten
 Wie wir online Kunden gewinnen und begeistern
 Wie wir durch holistische Ansätze die Marketing- und Sales-Welt verbessern können
Termin: Mittwoch 8. Juli 2020
Zeit: ab 18.30 Uhr Get-Together, interaktiver Vortrag ab 19.00 Uhr, Ende bis 21.00 Uhr mit einer Pause dazwischen. Nach dem Vortragsteil gibt es noch eine Stunde Zeit für kollegiale Beratung in Kleingruppen von Vertriebsproblemen. Damit noch mehr persönlicher Nuttzen des Abends.
Ort: 83026 Rosenheim,  Kunstmühlstr. 12a, CHIRON, 2. Stock

Anmeldung mit formloser Mail.

Nächste Veranstaltung im Erfolgsforum, in Kooperation mit GABAL in München:

9.7.20 München, Sei Schlagfertig, mit Andreas Marcel Fischer

Zum Referenten Thomas Federkiel

Kunden Gewinnen und Kunden begeistern in Zeiten digitaler Tranformation

 

Das Internet, Google, Amazon & Co haben unser Kaufverhalten nachhaltig verändert. Jeder zweiten Kaufentscheidung geht eine vorherige Recherche im Internet voraus. Aktuelle Studien belegen darüber hinaus, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme, bereits 60% seines Kaufprozesses abgeschlossen hat. Wer heute erfolgreich am Markt bestehen möchte, kommt an dem Thema Digitalisierung und digitales Marketing nicht mehr vorbei. Seit über 15 Jahren begleite ich Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer digitalen Marketing- und Vertriebs-Strategien. https://www.federkielundpartner.de/

Was Sie von mir bekommen:

 20 Jahre Erfahrung im Marketing, seit 2003 Schwerpunkt Online-Marketing. 

 Pragmatische und nachhaltige Lösungsansätze

Berufliche Tätigkeit:

 Geschäftsführer – FEDERKIEL & PARTNER

 Coach, Trainer und Berater – Shift-Werte

 Lehrbeauftragter Technische Hochschule Rosenheim

Kenntnisse & Fähigkeiten:

 Zertifizierter Gold-Partner EVALANCHE

 E-Mail-Marketing

 Persona-Profiling

 Customer-Journey-Mapping

 Lead-Management & Marketing-Automation

Thomas Federkiel Geschäftsführer und Berater FEDERKIEL & PARTNER GmbH

www.federkielundpartner.de, 83071 Schloßberg (Rosenheim)

 

Design Thinking im Erfolgsforum und GABAL, München

Unser Referent Daniel Barth sprang kurzfristig für seine verhinderte Kollegine Nadine Krauss ein.  Er gestaltete den Abend informativ, interaktiv und auch auch lustig. Wir konnten alle viel Nutzen davon mitnehmen. Denn wer braucht nicht ständig Kreativität und Ideen?

Was ist Design Thinking?

Das kann man natürlich googeln und auch bei Wikipedia findet sich eine Defintion. Grundlagen wurden in der Ingenieurswissenschaft und der Bauhaus-Bewegung gelegt. Öffentlich etabliert durch die 1991 gegründete Design-Agentur IDEO und ab 2005 durch die Universität Stanford in Kooperation mit dem Hasso Platter Institute (HPI) für Design Thinking an der Uni Potsdam.

Bedürfnisse von Menschen studieren

Ausgangspunkt jeder Innovation sind die Bedürfnisse der Kunden/Nutzer/Menschen. Und wir lernten an der Geschichte vom Milch-Shake, dass es nötig ist, dafür die richtige Frage zu stellen. Was manchmal ein schwieriger Prozess sein kann. „Den Menschen geben, was sie wirklich brauchen, nicht was sie sagen oder wollen.“ Schon eine hohe Kunst.

Diverse kreative Übungen

Wir machten als Gruppenarbeit mehrere Experimente zur systematischen Beobachtung der Kreativität. Das war für uns alle sehr interessant und sicher für zukünftige Umsetzung durch die Teilnehmer geeignet. Hierbei ging es um die Qualität und Quantität von Ideen. Eigentlich bremsen wir uns ja in unserem Ideenfluss und Assoziationen durch einen Reiz oder ein dargebotenes Symbol schnell selbst ein. Und so lernten wir das konvergierende und divergierende Denken kennen und schätzen.

Referent Daniel Barth im Gespräch mit Teilnehmern

Die weiteren Bausteine von Design Thinking

Das sind die Elemente der obigen Grafik, worin vor allem das Rapid-Prototyping eine Rolle spielt. Das konnten wir an dem Abend leider nicht erleben.

Website des Referenten Daniel Barth

in der Beratungsfirma creaffectiv – für Innovation und Agilität.

Zusatznutzen der Teilnehmer

Wie wir jetzt schon mehrfach praktiziert haben,  bleiben nach dem Vortrag 2/3 der Teilnehmer für eine weitere Stunde. Wir sammelten Themen und wählten daraus mit systemischem Konsensieren zwei Probleme von Anwesenden aus, die zwei Kleingruppen bearbeiteten. Das erste war ein Standardthema für Trainer – wie auf dem Markt sichtbar werden. Das andere der berufliche Wiedereinstieg nach langer Krankheit. Beide Fallgeber der erfolgten kollegialen Beratungen nahmen wertvolle Tipps und Hinweise auf ihrem Chart mit.

Weiteres Programm Erfolgsforum und GABAL

Im Dezember finden in München am 4. und in Rosenheim am 2. der traditionelle Workshop zur „Persönlichen Jahreszielplanung 2020“ statt.
Im Januar werden wir eine besondere Veranstaltung auf halber Strecke zwischen München und Rosenheim anbieten. Dabei handelt es sich um erste Schritte auf dem Weg zu einem eigenen Buch.

 

Wirkungsvoll präsentieren im Erfolgsforum München

Ein überraschender Abend im Ablauf für alle Teilnehmer am 26.9.19 in München-Pasing. Esther Debus-Gregor als Referentin, die sich neben ihrem Beruf seit Jahren ehrenamtlich bei verschiedenen Toastmasters-Redeclubs engagiert – und wir Teilnehmer konnten uns kaum zurücklehnen und mussten alle ran! Gut so! Aber der Reihe nach:

Aufbau und Struktur der Rede

Dr. Esther Debus-Gregor

Wir lernten nach einem Überblick über den Ablauf des Abends zunächst die 4 Arten der Absicht jeder Rede kennen.

  • Informieren
  • Unterhalten
  • Überzeugen
  • Inspirieren

Wir erlenten auch, dass wir in der Struktur unserer Reden Belege und Beweise benötigen. Und am Schluss eine persönliche Meinung, eine Erkenntnis stehen sollte

 

 

 

Üben und üben

Anhand von Bildkarten sollten wir spontan dazu etwas sagen. Das wurde lustig und lehrreich zugleich

 

Und dann führte noch Esther die Stimme ein, die wir variieren sollten.

 

 

 

 

Wir artikulierten, wir beschleunigten, erhöhten die Bandbreite.

Die Website der Referentin Dr. Esther Debus-Gregor und unserer Veranstaltung.

 

Nach 2 Stunden war dann der offzielle Schluss mit der Referentin, der wir alle zu Dank für motivierende Anregungen verpflichtet sind.

Zusätzlicher Nutzen

Christiane Espich, GABAL Regionalleiterin Oberbayern

Wir hatten dann noch eine Stunde unter uns, in der die verbliebenen  Teilnehmer zu besprechende Themen und zu überwindende Probleme anmelden konnten. Die Gruppe listete diese auf und setzte Prioritäten. In zwei parallelen Kleinguppen erarbeiteten wir als kollegiale Beratung Lösungsvorschläge für die beiden Fallgeber.

 

Weiteres Programm im Erfolgsforum

Noch in dieser Woche

7.11.19 München, Design Thinking mit Martina Krauss

2.12. in Rosenheim, 4.12. in München unsere traditionelle Veranstaltung  „Jahreszielplanung 2020“ mit Dr. Müller. Seit Jahren bekommt diese regelmäßig Bestnoten von den Teilnehmern. Jeder arbeitet 6 Stunden am eigenen Fall und nimmt so maximalen Nutzen mit. Wann nehmen Sie sich sonst soviel Zeit, über Ihre Professionalität und die Nutzung der eigenen Zeit nachzudenken und Ziele zu planen?

Präsenz und Wirkung im Zeitalter der Austauschbarkeit – mit Janine Pötsch

Die beiden Referenten des Abends, zunächst Janine Katharina Pötsch aus Miesbach und dann Dr. Rudolf Müller aus

Referentin Janine Pötsch

Brannenburg hatten Ihren Auftritt gut vorbereitet: Die vorbereiteten Worte und Bilder wurden immer wieder angehalten und die Teilnehmer zu persönlichen Notizen und Eintragungen in ihr Handout von 6 bzw. 8 Seiten

aufgefordert. Der Schluss war dann da zusammenfassende Blatt mit dem Gelernten und dem Erkannten aus dem Abend und den für jeden Teilnehmer resultierenden Zielen und Maßnahmen. So war auch das Feedback der Teilnehmer überwiegend positiv und überdurchschnittlich: ca 90 % für die  Referenten, den Inhalt und den Nutzen.

Der Persönlichkeits-P-A-S-S

Den Anfang machte Janine mit wunderschönen Folien mit Bildern und wenig Text. Diese stellten in 4 Schritten dar, wie man als erfolgreiche Persönlichkeit wahrgenommen wird. Diese sind quasi als Persönlichkeitspass

1. Profil und Persönlichkeit

Blick auf die Zuhörerrunde

Hier geht es um die eigene Experten-Positionierung quasi Marke und der Kernbotschaft, bis zu den persönlichen Werten und der Haltung.

2. Auftritt und Wahrnehmung

Hier schlägt Janine die Brücke von den klassischen CI-Komponenten wie Farben in die Aktualität und Professionalität von Bildern bis zur Kleidung (oh ja, viele haben veraltete Bilder im Webauftritt oder auf der Visitenkarte)

3. Stilsicherheit

In Aktion

Hier geht es um die Erwartungshaltung der Kunden und den Business-Knigge bis zur Verständlichkeit meiner Kommunikation.

4. Selbstmarketing

Leider schlägt die Prominenz die beste Kompetenz. Wir müssen also einiges für unser Selbstmarketing tun. Dazu gehört auch viel Netzwerken und wir müssen raus, uns zeigen – auch in den sozialen Netzwerken. Ein vorhandener sog. „Elevator Pitch“ (meine Botschaft in 30 Sekunden) ist Pflicht

Am Buffet und beim Netzwerken

Dies alles fulminant in Worten und Gestik von Janine Pötsch vorgetragen – vieles war ja bekannt – reflektierte jeder über seine Präsenz und Wirkung nach Außen und machte sich die nötigen Notizen zur Umsetzung.

Ihre eigene Positionierung lautet: „Ich zeige leitenden Angestellten und Unternehmer/Innen, wie sich sich stilsicher auf jedem Business-Level wirkungsvoll präsentieren, damit sie ihre Karriere forcieren oder ihre Umsätze steigern können. Website der Referentin

Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Nach einer Pause am kulinarischen Buffet nahm Dr. Müller mit dem Thema „Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ den Faden bis zu unserer Ausstrahlung von einer anderen Perspektive auf. Zunächst trugen die Teilnehmer die verschiedenen Facetten des Vertrauens zusammen und

Definition von Vertrauen

es ergab sich ein Mindmap.

Dann bat er einen Teilnehmer der nicht ganz zufällig Illustrator war, darum einen Baum zu zeichnen und erläuterte an dieser Metapher die 2 bzw. 4 Kernelemente von Vertrauen.

Entstehung der Baum-Metapher

Anschließend ließ er alle Teilnehmer einen Selbsttest zur persönlichen Glaubwürdigkeit nach diesen Kernelementen ausfüllen. Das gab Anlass zu einer engagierten Diskussion – immer wieder auch in Bezug zum Oberthema Präsenz und Wirkung.

Es zeigte sich, dass wie bei allen Werten und persönlichen Eigenschaften nach dem Gesetzt der Polarität auch Vertrauen übertrieben werden kann.

In der letzten Phase stellte Dr. Müller die Wellen des Vertrauens dar (aus dem Buch von M .R. Covey)

Welle 1: Selbstvertrauen

Schlüsselprinzip: Unsere eigene Glaubwürdigkeit.

Welle 2: Beziehungsvertrauen

Schlüsselprinzip: eigenes Verhalten.

Welle 3: Organisationsvertrauen

Schlüsselprinzip: Ausrichtung.

Welle 4: Markt-Vertrauen

Schlüsselprinzip: Ruf, Reputation.

Zum Beziehungsvertrauen erhielt jeder im Handout eine Checkliste mit 13 Regeln für den Aufbau und die Pflege von Vertrauen, wiederum basierend auf der Baum-Metapher. Und natürlich gab es für Jeden gute Impulse zur eigenen Umsetzung, die eigene Glaubwürdigkeit zu verbessern.

Website des zweiten Referenten Dr. Müller

Erfolgsforum

Zum Erfolgsforum auf dieser Seite oder mit dem ausführlichen Programm hier

Es handelt sich um eine Plattform zur Erwachsenenweiterbildung in Kooperation mit mehreren Weiterbildungsverbänden: GABAL e.V., Strategieforum e.V., GfA e.V.

Der Abend mit Janine Pötsch wird in München am 26.9.19 wiederholt!

Nächste Veranstaltung in Rosenheim:

Am 19.08.19 mit Martina Bergbauer „Begeisterung und Erfolg

 

 

Aufblühen statt Funktionieren mit Norbert Heining

Unsere innere Einstellungen zählen…

Die noch junge Disziplin der Positiven Psychologie befasst sich seit erst ca. 20 Jahren mit der Verbesserung des Lebens für gesunde Menschen – während die vor ca. 150 Jahren entstandene Wissenschaft der Psychologie damals den Blick auf Grundlagenforschung und kranke Menschen richtete. Dies erfuhren wir 14 Teilnehmer (meine persönliche Glückszahl). Unser Referent, Norbert Heining, der viel in Unternehmen und zur Verbesserung der Unternehmenskultur arbeitet, machte uns dann klar:

Wir müssen dafür oft einfach nur andere Fragen stellen – und so oft erst die richtige Frage finden.

Ein breites Thema nahmen Haltungen und Glaubenssätze ein, die einfach unsere Perspektive einschränken und

Gespanntes Zuhören

unbewusst unser Leben und damit unsere Lebensfreude bestimmen.

Wir kamen natürlich auch zum Thema  passive victim und akctive agent. Hier entspannte sich eine lebhafte Diskussion, weil damit ja auch Glaubenssätze verbunden sind. Je nach innerer Einstellung sind wir eher das eine oder das andere dieser beiden Stereotypen. Wir handeln dann auch anders!

Das Thema Glück wurde auch unter dem Aspekt der schnellen Gewöhnung an die vielen guten Dinge in unserem Leben vorgestellt.

Dankbarkeitstagebuch – Glückstagebuch

Die Wissenschaftler nennen dies „hedonistische Anpassung“.  Ausweg: die Führung eines täglichen Glückstagebuchs – oder auch noch besser: Dankbarkeitstagebuchen. Einige wenige der Teilnehmer praktizieren dies schon.

Nach einer Pause mit dem handgemachten Buffet von Christiane Espich, der Leiterin der GABAL-Regionalgruppe München, wurde das PERMA-Modell von Martin Seligmann, dem Begründer der PP präsentiert.

PERMA-Modell

Der Referent leitete dann zu einigen Betrachtungen in der Unternehmenskultur über und stellte zunächst den bekannten Gallup-Index vor. Er berichtete dann von seinen persönlichen Erfahrungen in Unternehmen, in denen eine Kulturveränderung zu deutlich höherer Mitarbeiterzufriedenheit führte. Und sich natürlich auch noch die wirtschaftlichen Ergebnisse stark verbesserten.

Danach wurde der PERMA-Führungsstil vorgestellt, der natürlich hohe

Die Gallup-Umfage – Engagement der Mitarbeiter

Anforderungen an die Haltung bzw. Glaubenssätze der Führung stellt – aber auch die Stressbelastung und Burnoutgefahr der Mitarbeiter senkt.

Effekte von PERMA

Wir erfuhren natürlich etwas mehr über einen dafür notwenigen PERMA inhouse-Prozess.

Die persönliche Vision des Referenten in Wirtschaft und Unternehmen bezüglich Unternehmenskultur: Natürlich optimistisch.

Zur Website des Referenten

Seite des Erfolgsforums der Veranstaltung am 5.6.2019

Nächste Verantaltung des Erfolgsforums: am 1.7.2019 „Präsenz und Wirkung“ in Rosenheim mit Janine Pötzsch.

Inhluse Seminare zur Kulturveränderung

Dankbarkeitstagebuch und optimistischer Referent

Federführend schreiben lernen

Wie wir mit guten Texten federführend kommunizieren können, zeigten die Erfolgsforum-Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann und Rüdiger Lehmann am 2. April 2019 im Freiraum-Zentrum München auf. In der gut besuchten Veranstaltung erfuhren die motivierten Teilnehmer, wie wichtig es ist, neben viel Kreativität und Ausdauer, vor allem eine strukturierte, lösungs- und zielgerichtete Vorgehensweise an den Tag zu legen.

Unternehmensentwickler Dr. Rudolf Müller startete mit Übungen zur Zielgruppendefinition, den eigenen Stärken-Merkmalen und konkreten Nutzenversprechen. Warum sollte ein Kunde bei mir kaufen? Was ist das einzigartige an mir und wie werde ich wahrgenommen? Dies in emotionale, bildhafte Geschichten zu verwandeln, die besser gelesen, verstanden und weitererzählt werden, steht im Zentrum der Arbeit von Wortmalerin Sonja Lehmann. Sie definierte, wie dies über eine strukturierte Redaktionsarbeit in Blog, Webseite und Newsletter möglich ist. Spielerisch, leicht und kreativ mit den Zielen, mehr Aufmerksamkeit und besseres Image. Und mehr Erfolg, indem wir mit rational-emotionalem Storytelling eine wichtige Lücke zwischen Werbeversprechen und Kauf schließen,

Dass Bücher zunehmend im Fokus geschäftlicher und persönlicher Ambitionen stehen, war das Thema des Autors Rüdiger Lehmann. Er referierte über die Wichtigkeit einer strukturellen Autorenarbeit mit Ziel- und Nutzendefinition, Stoffsammlung und Gliederung. Gleich welches Genre bedient werden soll – ob Sachbuch,

Fachbuch, literarische Geschichten, Roman oder Biografie: auch und besonders hier gilt es, eine gute Geschichte zu entwickeln, überzeugende Figuren, die durchaus auch Produkte sein können, zu definieren und ausreichend dafür zu recherchieren. 

Wie es möglich wird, alle diese Faktoren im kreativ-spielerischen Kontext in die volle Kraft der visuellen Poesie zu bringen, zeigen Rüdiger Lehmann und Sonja Lehmann in ihren Schreibkursen. Im Rahmen ihres gemeinsamen Redaktionsbüros unterstützen sie ihre Kunden auch direkt in allen Bereichen der Textarbeit

  • Tägliches Schreiben im Business
  • Blog, Website und Newsletter
  • Ghostwriting am eigenen Buch
  • Unterstützung beim Verbreiten Ihrer Botschaft in den sozialen Medien

Mehr dazu finden Sie HIER:

Kreativ-spielerisch zum eigenen Buch

Und es lohnt sich doch: Besser schreiben macht sichtbarer.

Und hier zur Website der Veranstaltung.

Die weiteren Veranstaltungen im Erfolgsforum:

(.4.19 in Rosenheim: Psychologie und Netzwerken – mit Ralf Hartmann
7.5.19 in Rosenheim: Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Müller
16.5.19 Webtalk über Outdooraktivitäten mit Anke Zormeier
5.6.19 München, Positives Denken – mit Norbert Heining

Gesundes Schlafen und Regeneration – Erfolgsforum

Ulrike Jung

Unsere Schlaf-Expertin Ulrike Jung begann Ihren Vortrag mit dem Bild vom Eisbär im Winterschlaf, verwies jedoch auf die Verschiedenheit vom Menschen. Sie machte uns dann vertraut mit der Realität des Schlafens

  • Der DAK –Report
  • Es geht nicht nur um Konzentrationsmängel und Müdigkeit
  • Auch um ganz praktische Auswirkungen auf Gesundheitsprobleme bis zum Übergewicht.

Akteure

Das sind die Akteure in diesem Bereich

  • Ärzte
  • Schlaflabore, für echte Hilfe überbelastet. Wir hörten alle von sog. Andechser Bunker, in dem schon vor 50 Jahren die ersten Schlafforschungen stattfunden (ohne Licht von außen, ohne Uhren)
  • Bettenhäuser, wollen verkaufen alles hängt an der Hardware vom Bett
  • Schlafberater, die die Referentin zur Ausbildung sucht, und von denen es nicht ausreichend gibt.

Bei Problemen gibt es den Aktionismus mit Hinweisen auf „Schäfchen zählen“ oder eben „was einwerfen“ statt genauerem Hinschauen.

Das Schlaf-Programm

Hierfür empfahl die Referentin ein Programm in 3 Schritten

  1. Aufbau von Wissen um die Chronobiologie. Da gibt es keine Normen, aber doch Grund- und Mischtypen. Natürlich füllten wir alle den eigenen Test aus. Mehr Wissen dazu auf dieser Website. Wir erfuhren, ob wir Eule oder Lerche sind.
  2. Eine sorgfältige Analyse des Schlafverhaltens ist unerlässlich. Hierfür erhielten die Teilnehmer einen detaillierten Fragebogen
  3. Die individuelle Strategie

Zum Punkt 1 gab es in den fast 3 Stunden des kompetenten Vortrags mit zwischendurch lebhafter Diskussion natürlich viel Grundwissen:

  • Wir erfuhren von den Schlafzyklen mit verschiedenen Phasen, von denen jeder wohl schon mal gehört hat (Leicht- und Tiefschlafe, REM-Phasen) der sog. Schlaf-Architektur
  • Die am Schlaf beteiligten Organe und die kursierenden Hormone wurden vorgestellt. Eines davon ist das Melatonin.

Die Referentin hält gerne Vorträge in Betrieben im Rahmen des BGM, vor Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern. Leider sind viele Menschen stolz, wenn sie von wenigen Stunden Schlaf berichten und keine Achtsamkeit für ihren Körper haben.

Und am Schluß

Zum Schluss gab es für die individuelle Strategie einige Tipps

  • Sich beim Schlafen an regelmäßige Zeiten halten, dies trainieren. Gewöhnung an Rituale.
  • Nicht versuchen, sich von der Lerche zur Eule zu wandeln
  • Nicht direkt nach TV oder Computer oder Smartphone  mit viel Blaulicht ins Bett gehen, andere Phase mit anderem Licht dazwischen schalten. Für den PC könne man auch unter Windows auch die Bildschirmeinstellung schonender regulieren

Hier ein Ausschnitt der Teilnehmerrunde

Zur Website der Veranstaltung.

Insgesamt ein sehr spannender und informativer Abend. Hier geht es zur Website der Referentin, die bald auch ihr neues Buch enthalten wir „Gute Nacht Schlafprobleme“: www.vita-pad.de

Vorschau auf das weitere Programm Erfolgsforum und GABAL-GfA in München und Rosenheim

2.4. in München Besser Schreiben – Lesernutzen sehen, Lösungen bieten in Alltag, Beruf und Poesie – mit den drei Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann, Rüdiger Lehmann

8.4. in Rosenheim – Besser Netzwerken mit Psychologie und Strategie – mit den beiden Referenten Ralf Hartmann und Dr. Rudolf Müller

7.5. in Rosenheim – Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Rudolf Müller, der für sein Projekt bald in Afrika selbst aktiv wird – www.startnext.de.