Jahreszielplanung 2018 – zwei weitere Workshops in Oberhaching

Dieser immer gut bewertete Workshop findet traditionsgemäß seit über 10 Jahren am Jahreswechsel im Erfolgsforum statt. Dieses Jahr mit der Erweiterung auf München sogar dreimal, und zuletzt zweimal bei einem Fan des Erfolgsforums in Oberhaching.

Das nahmen die Teilnehmer in einer kurzen Schlussbemerkung für sich mit:

  • Mir selbst Empathie geben
  • Ziele geschärft, klarer
  • Seminaraufbau zu klarer Erkenntnis eigener Ziele
  • Unerwartetes Ziel gefunden
  • Überraschenden Wert 1 gefunden
  • Mein Ziel hat höchste Prio bekommen
  • Guter Fokus auf Ziele – tierisch guter Aufbau, unterhaltsam, abw.reich. Schöne Runde
  • Habe meinen Engpass gefunden
  • Dauerziel entdeckt (war hinterher Etappenziel)à klarer Fokus
  • Überrascht über Thema Gefühle. Noch mehr  Disziplin.
  • Gehe mit mehr Klarheit
  • Zeit nehmen, zielorientiert arbeiten. In 3 Monaten….
  • Heute Bestätigung richtiges Teilziel eines höheren Zieles: loslassen, schauen was kommt.
  • Zeit zum schriftl. Denken bringt mehr als monatelang…. Werde mir regelm. Zeit nehmen. Mittwoch geht es los.
  • Gute Zielplanung in Runde statt alleine. Von Hand aufschreiben! 2 Hauptziele – Bestätigung und Vorgehensplanung
  • Keine neuen Ziele aber Austausch + weiter intern im Beruf.
  • Rudolf Kompliment. Viel mitgenommen, Stärken und Schwächen OK. Ziel trug ich mit mir rum, jetzt durchgetaktet. Danke an Alle.

Es sind auf dieser Blogseite schon mehrere Artikel zur Jahreszielplanung veröffentlicht worden. Wir beschränken uns deshalb heute auf ein paar Bilder, u.a. von der Wertecocktailparty und die obigen Schlussbemerkungen der Teilnehmer – was sie mitgenommen haben. Mancher hat neue Ziel und Prioritäten, oder auch Werte oder pers. Engpässe gefunden. Oder jetzt eine durchgetaktete Vorgehensplanung.

Zur Website der Veranstaltung.

Dank eines Teilnehmers:

„Das Zielplanungsseminar kommt schnell und systematisch auf den Punkt. Die Zieldefinition wird sinnvoll geschärft und jeder erarbeitet persönlich für sich, was die gewünschte Zielerreichung fördert. Man merkt sofort, dass Herr Dr. Rudolf Müller jahrelang an der Essenz gefeilt hat, um die Jahreszielplanung so einfach und effektiv zu gestalten. Auch bereits gut strukturierte Unternehmer können hier auf jeden Fall für sich persönlich etwas mitnehmen.“

Richard Sirch, Webgeist Online Positionierung

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP)..

Mittwoch 20. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann. In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23.  April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

20. August 2018 in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir unter ihrer Anleitung von Maresa uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Yogaexpertin Christiane Espich verhilft uns zu neuen Perspektiven bei den Zielen

Stimmerxpertin Heidi Aghiera stimmt ein

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Rosenheim: Kundengewinnung ohne Kaltakquise durch systematisches Empfehlungsmarketing – mit Ralf Hartmann

Der Businesstrainer Ralf Hartmann  aus Raubling ist im

Moderator Ralf Hartmann

Erfolgsforum kein Unbekannter mehr.  In den letzten 10 Jahren hat er sich durch seine Mitgliedschaft in der Welt größtem und erfolgreichsten Empfehlungsnetzwerk BNI (Business Network International ) intensiv damit befasst, wie Empfehlungen systematisch generiert werden können. Ein solches Netzwerk ist für viele Branchen geeignet, die in der Regel auf Regionalität basieren. Doch er hat mit einem Partner noch eine weitere universelle Strategie entwickelt, wie man für sein Business systematisch Empfehlungen generieren kann. Ohne auf die Zufälle angewiesen zu sein, dass Kunden von der eigenen Leistung so begeistert sind, dass sie ganz von selbst ihren Freunden davon erzählen. Und ohne Druck auf einen gerade kaufenden Kunden auszuüben, mir Adressen von potentiellen Käufern zu nenen und diese sogar in meinem Beisein anzurufen. Ein stark amerikanische Verkaufsstrategie.

Empfehlungen – eine geöffnete Türe

Auf jeden Fall war sich das knappe Dutzend Teilnehmer, welches an diesem Abend zum Erfolgsforum gekommen war einig: es ist schön, bei einer Adresse anzurufen, die schon ihr Interesse über einen Empfehlungspartner bekundet hat und meinen Anruf erwartet. So macht Kundengewinnung ohne Kaltakquise Spaß, wenn der eigene Anruf erwartet wird und man auf eine geöffenete Türe trifft.

Es wäre zu kompliziert, hier schriftlich zu

Konzentriert arbeiten

erzählen wie wir jeder unter der lebendigen Moderation von Ralf Hartmann vorgegangen sind.Aufgrund seiner Ausbildung in Suggestopädie/Superlearning war alles recht abwechslungsreich.

Wir bekamen alle eine Mappe für unsere persönlichen Überlegungen. Am Anfang musste jeder ein Produkt seines Angebots für eine ganz bestimmte und homogene Teilzielgruppe (Wunschkunden) auswählen. Für diese sollte er seine Strategieüberlegungen machen. Er begann damit, die Merkmale dieser Wunschkunden zusammenzustellen.

Inhalte meiner Arbeitsmappe

Ein Kernelement für die Kundengewinnung

Eine wichtige Etappe waren die Überlegungen, welche anderen Branchen die gleichen Wunschkunden mit ähnlichen Merkmalen bedienen. Aus dem Austausch bei jedem Schritt der Hartmann-Strategie entnahm ich, dass hier viele der Teilnehmer schöne Aha-Erlebnisse hatten. Und mir ging es genauso. Eigentlich waren das alles Überlegungen, die auch zur eigenen Positionierung und zum eigenen Profil gehören.

Insgesamt waren die von Ralf Hartmann vorgestellten Schritte absolut schlüssig und anwendbar. Wobei jeder diese Kundengewinnungsstrategie auf seinen persönlichen Zielmarkt adaptieren muss, denn nicht in jeder Branche (z. B. Anwälte, Steuerberater) kann man offen mit den Kunden über ihre Bedürfnisse sprechen geschweige denn diese mit Adresse weitergeben. Die Diskussion ergab, dass einige mit dem Problem vertraut sind.

Mitgenommen vom Abend

Das Schluss-Chart

Das waren die Kommentare der Teilnehmer am Schluss nach zwei Stunden viel Einzelabeit. Hier in sauberer Schriftform:

  • Sehr interessant, um Empfehlungen besser umzuleiten
  • Gute Struktur, um Empfehlungsmarketing aufzubauen
  • Sehr spannend
  • Sehr, sehr spannend, nimmt Druck aus dem Empfehlungsgeschäft – mit einem anderen Blickwinkel
  • Immer wieder neue Ansätze gefunden
  • Tolle Idee, werde mir das Hörbuch jetzt anhören, das schon lange bei mir schlummert
  • Es sind Ansätze da, bei denen ich darüber nachdenken werde
  • Spannend, mit vielen Impulsen und neuen Perspektiven für Empfehlungspartner

Ingesamt eine Strategie zur Kundengewinnung, die jeder Selbständige und KMU mit überschaubarem Aufwand (meist nur die Zeit) sukzessive aufbauen und ausbauen kann.  Die saubere eigene Positionierung erfordert dies eigentlich ohnehin. Wobei das Ganze noch Spaß macht.

Hier geht es zur Website der Veranstaltung 

Und hier ist der Link zur Empfehlungsakademie, die Ralf Hartmann mit Martin Schubert gegründet hat. Das Motto ist „Wir verschmelzen Netzwerken mit Strategie“. Der Abend basierte auf dem Hörbuch „Einfach mehr Kunden“, was sich  abwechslungsreich und motivierend alleine durcharbeiten lässt. Wer den Abend versäumte oder auch als Teilnehmer, der noch tiefer einsteigen will – er kann es dort bestellen als CD oder im Download.

Die nächsten Veranstaltungen vom Erfolgsforum

18.10.17 in München: Einführung in die Lösungsfokussierung – mit Markus Eulenkamp

Und am 4. Dezember lädt das Erfolgsforum inRosenheim wieder zur traditionellen „Jahreszielplanung 2018“ mit mir selbst als Modeator.  Ein zweiter Termin dafür ist am 10. Januar 2018 im Raum München.

Rosenheim: Mit Leichtigkeit richtige Entscheidungen treffen

Ein Jahr nach München konnte ich Walter Bruck für einen Auftritt vor dem Erfolgsforum in Rosenheim gewinnen. Wir erlebten wieder einen total interessanten Workshopabend.

Bedeutung von Entscheidungen

Fragen der Teilnehmer am Anfang

Wie essentiell das Thema Entscheidungen ist, wurde uns umso deutlicher, je mehr wir uns mit der Selbstverständlichkeit von Entscheidungen und ihren Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens bewusst wurden. Bei 20.000 bis 100.000 Entscheidungen pro Tag ist dies eigentlich klar. Wir alle kennen Beispiele von Fehlentscheidungen, die im Nachhinein sehr gravierend waren. Die Autorin von Harry Potter wurde von 10 Verlagen abgelehnt. Auch die Beatles hatten erst große Schwierigkeiten, einen Musikverlag zu finden. Steve Jobs wurde vom Verwaltungsrat seiner eigenen Firma wegen Unfähigkeit entlassen. Die Liste kann endlos verlängert werden.

Entscheidungen in der VUCA-Welt

Dabei ist das durch den ständigen Wandel (VUCA-Welt) in unserem heutigen Leben auf dem Planeten sicher nicht einfacher geworden.

V olatile- wechselhaft

U ncertain – unsicher

C omplex – eben komplex

A mbigous – mehrdeutig

Kontext von Entscheidungen

Wir müssen den Kontext erkennen, in dem alles eingebettet ist, den Rahmen klären. Dadurch kann sich das verändern, was zu entscheiden ist. Gleich zu Anfang machten wir dafür eine Partnerübung. Jeder nannte eine Entscheidung, die er zu treffen hat. Mit vertiefenden Fragen prüften wir, um welche Entscheidung es wirklich geht.

Dies bracuhe bei einigen Teilnehmern einen neuen Fokus der Entscheidung, auch bei mir selbst als Teilnehmer.

Später kam dann der für Walter Bruck typische Teil eines kurzen wertschätzenden (AI – Apprciate Inquiry) Partner-Interviews. Dieses Mal ging es besonders um die Leichtigkeit von Entscheidungen. So kamen wir dann alle  tiefer in die  Thematik des Abends.

Wir lernten einen in der Praxis jederzeit anwendbaren Entscheidungsprozess kennen, sowie den entscheidenden Erfolgsfaktor für richtige Entscheidungen in Leichtigkeit.

Mehr  dazu im Blog vom Juni 2016.

Walter Bruck

Und wieder fanden wir kein Ende der offiziellen und inoffiziellen Diskussion, weil es für alle so hautnah und interessant war.

Hier geht es zur Website unseres Referenten, Mister 100 %  –  Ihr Partner für marktverändernde Innovationen und Change mit Leichtigkeit. Hier die Website des Events selbst.

Die nächsten Veranstaltungen vom Erfolgsforum

12.7.17 in München: Vertrauen im Business und zum Menschen mit Dr. Rudolf Müller

27.7.17 in Rosenheim als halb-offene Gruppe: Denkwerkstatt Weltverbesserung und Demokratie.

19.9.17 in Rosenheim: Empfehlungsmarketing mit Ralf Hartmann

 

Storytelling im Erfolgsforum mit GfA und GABAL

Seit über 2 Jahren führt das Erfolgsforum auch Veranstaltungen in München durch, zunächst nur für GABAL, jetzt auch in Kooperation mit der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik). Das Thema hatte ein volles Haus mit fast 30 Personen angelockt, sodass es recht eng im Raum wurde. Der aus Frankfurt angereiste Referent Michael Heinz ist als selbständiger Berater im Bereich Marketing tätig und ab und zu auch bei einem privaten lokalen Sender in Nordhessen. Das nachstehende Bild zeigt ihn als Moderator.

Er war auch so  flexibel, dass er beim unterhalten über Kopfstand und Yoga zwischen Teilnehmern diese spontan aufforderte, „die andere Perspektive“ praktisch vorzuführen. Auf der Facebookseite vom Erfolgsforum ist dazu auch ein Video zu sehen.

Bedeutung Storytelling

Jeder der im Business tätig ist, muss die Botschaft über sein Angebot irgendwie in den vielfältigen Medien verbreiten. Durch die Überflutung der Medien muss es trotzdem gelingen, eine ausreichende Aufmerksamkeitsspanne zu erreichen. Und als Drittes soll etwas beim Empfänger haften bleiben.

Das Besondere an Stories ist zunächst, dass die Menschen Geschichten lieben und schon seit Urzeiten alles Erlebte in Geschichten festgehalten wird. Botschaften und als wichtig Erkanntes ebenso in Geschichten gepackt wird. Das Universum bilden nicht die Atome, sondern die Geschichten. Die Bibel stellt eine Ansammlung von Geschichten dar, in die die Botschaften Gottes eingehüllt sind. Wer würde in der Bibel lesen und sich davon berühren lassen, wenn es nicht jeweils kleine Geschichten wären.

Die Basics von Geschichten – Emotionen

Stories sind zutiefst menschlich. Im Alltag erzählen wir immer kleine Stories. Wir heben in den Geschichten Dinge von Bedeutung hervor. Dabei wird es immer besonders spannend für den Zuhörer, wenn Widerstände und Konflikte überwunden werden mussten.

Und so entstehen dabei im Zuhörer Gefühle, Emotionen. Diese bilden das eigentliche Schlüsselerlebnis, das wir beim Konsum von Informationen suchen und das uns auch bei ungefragter Werbung erfasst.

Für jegliche Entscheidungen, bei einem Kauf oder sonstwie, gilt. Emotional schlägt Rational. Die Gehirnforscher haben das längst bewiesen, auch wenn wir noch soviel mit der Ratio gegen diese Erkenntnis argumentieren wollen. Wir Menschen sind Gefühlswesen. Angesichts der Informationsüberflutung muss diese Wirkung heute noch tiefer ansetzen, noch „raffinierter“ konzipiert sein.

Forschung und Regeln

Michael verwies über die Gehirnforschung hinaus auf Autoren wie Kahnemann und Damasio, sowie Lisa Cron ,die sich intensiv mit Storytelling auseinandergesetzt haben.. Es gehe dabei um die Schaffung emotionaler Verbindungen in der Kommunikation. Sein Chart über Stil, Sprache, Tonfall und Wortwahl ist ein kleiner Ausschnitt darauf, wie man über die Sinne die Emotionen ansprechen kann.

Abschluss – Beispiel Steve Jobs

Natürlich bildete das Beispiel der Produktpräsentationen von Steve Jobs den krönenden Abschluss, den sich mancher sicher noch ausführlicher gewünscht hätte:

  • Wenig Worte
  • Viele Bilder (Produkt in Anwendung und Nutzen)
  • Spannungsbogen
  • Mit großem Zeitaufwand entwickelt und verfeinert.

Die Diskussion am Schluss war äußerst rege. Angetörnt vom Storytelling fanden wir alle erst spät den Weg nachhause, oft 100 km von München entfernt.

Hier die Website der Veranstaltung

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

25.4.2017 Abend in Rosenheim „Stärken von Menschen und Unternehmen“ mit Dr. Rudolf Müller als Referent und Moderator

27.4.2017 Abend der GfA zum Thema Kreativität. Referent Jörg Mehlhorn. Info anfordern bei muenchen@gfa-forum.de, solange noch nicht auf der Website der GfA.

 

Gute Entscheidungen für bestmögliche Ergebnisse treffen – Veranstaltung München im Juni

Bildmotiv zum Thema Entscheidungen

Bildmotiv zum Thema Entscheidungen

Hier finden Sie den Bericht vom 15.6.16 in München mit Walter Bruck und dem  Thema „Gute Entscheidungen für bestmögliche Ergebnisse treffen“.

Wie es manchmal passiert:  Superspannendes Thema mit  Top-Referent – und wenige Teilnehmer dank Gott Fußball. Aber wir waren doch 10 Aktive, die sich schnell vom Referenten tief in das Thema reinziehen ließen. Und das hat sich echt gelohnt, ein wirklich aktiver Abend, der sich am Ende in Einzelgespräche auflöste, die sich am liebsten noch endlos hingezogen hätten, so interessant war das Thema und die Impulse aus diesem Abend. Wie essentiell das Thema Entscheidungen ist, wurde uns umso deutlicher, je mehr wir uns mit der Selbstverständlichkeit von Entscheidungen und ihren Einfluss auf alle Bereiche unseres Lebens bewusst wurden. Bei 20.000 bis 100.000 Entscheidungen pro Tag können wir das bereits erahnen.

Zunächst bezog unser Referent Walter Bruck, Mister 100 %, uns alle ein mit ein paar kurzen Fragen. Gefolgt von einem2 Entscheidungen - Referent Walter Bruck Ausdruck durch uns Teilnehmer über unsere aktuelle Stimmungslage – nonverbal mit einer körperlichen Geste zusammen mit einem Laut. Dadurch entstand dann, als wir das alle zusammen machten, ein kurzes Symphonieorchester. Schon hatten wir gute Laune. Zusammen mit einer kurzen Entspannungsübung waren wir so bereits einen deutlichen Schritt Richtung Tiefenentspannung unterwegs.

Das wertschätzende Interview

Dann erhielten wir einen Interviewleitfaden zum Thema „Wichtige und richtige Entscheidungen“ und ergründeten dieses in einem Wertschätzenden Interview (Appreciative Inquiry) mit unserem Partner. Mit den ersten zwei Fragen:

  1. Was schätzt Du an Menschen, die gerne Entscheidungen treffen?
  2. Was ist Dir bei Entscheidungen besonders wichtig?

waren wir sofort voll im Thema. Für jede der zwei Interviewrunden hatten wir 30 Minuten Zeit und der Interviewer notierte die wichtigsten Erkenntnisse. Immer tiefer tauchten wir mit Hilfe der Fragen ins Thema ein. In meinem Interview spürten wir mehr und mehr die Unterschiede von Verstand und Bauch sowie darunterliegend unsere innere Stimme die Intuition.

Der Lautstärkepegel blieb hoch, weil alle sehr engagiert beim Thema waren. Da wir alle aufgrund der interessanten Fragen auch nach einer Stunde nicht fertig waren, arbeiteten wir in die geplante Pause hinein. Ein Interviewpaar entschied sich, weil es so spannend war, nur eine Interviewrunde zu machen und dafür die volle Zeit zu nutzen.

Einige Ergebnisse

Einige Ergebnisse

Auf 2 Pinnwänden vermerkte jedes Paar seine Antworten in Form eines Mindmaps (hier links eines davon als Beispiel).

Die Antworten zur Frage „Welche wichtige Erkenntnis hast Du über besonders wirksame Entscheidungen gewonnen?“ wurden auf dem folgenden Flipchart (rechts) zusammengefasst.

Wichtigste Erkenntnisse

Wichtigste Erkenntnisse

Diese Wertschätzenden Interviews sind das Herz des Appreciative-Inquiry Ansatzes, wofür Walter Bruck der Experte im deutschsprachigen Raum ist.

In einer kurzen Blitzlichtrunde erzählten die Teilnehmer, wie kurzweilig und gehaltvoll die Gespräche verlaufen waren und dass Sie sich auf dieser Basis jetzt leicht mehrere Tage intensiv hätten austauschen können.

Die eigentliche Präsentation

Bevor Walter Bruck mit seiner Präsentation zum Thema wichtige und richtige Entscheidungen begann, sagte ein Teilnehmer, dass der „Vortrag“ bis zu diesem Zeitpunkt bereits so spannenden war, obwohl der Referent bisher fast nichts zu dem Thema gesagt hatte. Alle waren jetzt gespannt, was dieser Fülle noch hinzugefügt werden konnte.

Die VUCA-Welt

Die VUCA-Welt

In seinem Vortrag gab er einen Überblick über Entscheidungssituationen und Entscheidungsstrategien sowie der wesentlichen Voraussetzung für gute und richtige Entscheidungen.

  • Entscheidungen gelingen am besten, indem wir die Zukunft antizipieren.
    Entscheidungen werden meist stark von Identifikationen beeinflusst.

    Strategie in der VUCA-Welt

    Strategie in der VUCA-Welt

    Wie sieht ein Prozess guter Entscheidungen aus?
    Darum ist es leicht gute und richtige Entscheidungen zu treffen.

Wir hätten eine Nadel fallen hören können, so gespannt und mit voller Aufmerksamkeit folgten alle diesem Vortrag mit den reichhaltigen Erkenntnissen über Entscheidungen.

Wie geht es mit „Entscheidungen“ weiter

Entscheidungen mit Entspannung

Entscheidungen mit Entspannung

Das nächste 3-stündiges Abendseminar für das Thema „Mit Leichtigkeit richtige Entscheidungen treffen“ findet am 19.7.2016 statt. Neben einem anderen Schwerpunkt als der vorstehend beschriebene Abend des 15. Juni werden weitere Erkenntnisse vermittelt. Weitere Infos und Anmeldung beim Referenten Walter Bruck – 100 Prozent.

Und hier sein allgemeiner Link  für alle, die die Veranstaltung verpasst haben. Auf Twitter und bei Facebook gibt es Impulse zu den Themen Innovation, Führung und Umgang mit Veränderungen.

Vorschau auf weitere Veranstaltungen im Erfolgsforum

12.7.16 Rosenheim mit Dr. Wilfried Mende: „Durchbruch zum Handeln

19.7.16 München nochmal mit Walter Bruck und von diesem selbst organisiert: „Mit Leichtigkeit richtige Entscheidungen treffen“ bzw. in Xing. Eine erweiterte Perspektive.

21.9.16 München mit Dr. Thomas Schwämmlein „Geistiges Wohlbefinden und Gesundheit“ (in Kooperation mit GABAL und GfA)

Hier geht es zum jeweils aktualisierten Programm des Erfolgsforums, welches zwischen München und Rosenheim wechselt.

Hidden Champions in München, Google AdWords in Rosenheim

Ein Hidden Champion in Aktion

Ein Hidden Champion in Aktion

Nach der Spieleveranstaltung in München folgte in Rosenheim der Auftritt von Myriam Van Massenhove am 16.3.16 über Google AdWords, die das Thema sehr engagiert und detailliert präsentierte. Anders der perfekt inszenierte Vortrag von Prof. Otterbach am 13. April in München, der über das allgemeine Thema der weltweiten Hidden Champions aus Deutschland auf den Weltmarkt  informieren, beeindrucken und aufrütteln wollte.

Rosenheim im März: Google AdWords

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Myriam Van Massenhove als Referentin

Doch der Reihe nach. Myriam Van Massenhove, Spezialistin für Online-Marketing, befasste sich mit Google AdWords, eine Online-Anzeigenschaltung von meist Texten mit und ohne Bild. Das sind Kleinanzeigen die bei der Google-Suche von Stichworten noch vor – und auch nach – den eigentlichen 10 Treffern pro Seite gelb markiert angezeigt werden. Der Werbetreibende zahlt dabei nur für die Klicks auf seine Anzeige. Nicht jedoch erst dann, wenn der Kunde eine Bestellung auf der „landing page“ aufgibt.

Der Preis pro Click richtet sich wie bei einer Auktion nach der Nachfrage nach den jeweiligen „Keywords“ – und auch der Qualität der Anzeige. Außerdem kann man innerhalb von Sekunden die Werbung verändern und auch stoppen – und so die Effizienz der Werbung kontrollieren und das Budget im Griff halten.Erfolgsforum - AdWords - 16.03.2016

Interessant war weiterhin, dass die reine Einblendung (quasi erfolglos) gar nichts kostet und so auch zur reinen Markenbildung verwendet werden kann. Auf jeden Fall ist alles gut messbar – ein Wunsch der an die Werbung gestellt wird, seit es Werbung gibt.

Viel diskutiert wurde natürlich über die zielführende Auswahl der Keywords. Google stellt dafür hilfreiche Tools zur Verfügung. Am Schluss riet die Referentin dazu „mit AdWords klein anzufangen und erst Erfahrungen zu sammeln, bevor ein größeres Budget eingesetzt wird.“

Hier der Link zur Referentin, für diejenigen, die den ertragreichen Abend im Erfolgsforum verpasst haben.

Kooperationsveranstaltung April in München – Hidden Champions

Am 13. April fand in München eine Kooperationsveranstaltung mit GABAL zum Thema Hidden Champions (HC) statt. Prof. Andreas Otterbach brachte uns routiniert und engagiert näher, was damit gemeint ist.

  • Umsatz bis zu 5 Mrd. €
  • Hoher Marktanteil (einer von den 3 größten Anbietern)
  • weltweiter Vertrieb

Davon gibt es weltweit 2.700 Unternehmen, die Hälfte sind in D – warum wohl? Hierüber sahen wir einen interessanten Clip, der die deutschen Tugenden wie Gewissenhaftigkeit, Qualität, Zielstrebigkeit und auch unsere duales Bildungssystem verbunden mit dem feinmechanischen Know-how hervorhob. Auch ein Blick auf die internationale Patentbilanz fehlte nicht.

Otterbach - Sternstunden2016

Prof. Andreas Otterbach in Aktion

Prof. Otterbach sprach natürlich auch sehr ausgefeilt über die Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur. Neben dem Wert Sparsamkeit hob er den Teamgedanken und die Familienverantwortung hervor.

Noch intensiver wurde das Thema der Kundenbeziehungen der HC vorgestellt – immer von kleinen Videoclips über beispielhafte deutsche Hidden Champions mit meist unbekannten Namen in der breiten Öffentlichkeit. Hier verwies er auf das Zuhören beim Kunden, auf den Dialog und die resultierende innovative Flexibilität im Angebot für mehr Kundennutzen. Dies ergänzte die von ihm benannte „Fokussierungsstrategie“:

  • Enger Markt

    Chart über Hidden Champions

    Chart über Hidden Champions

  • In die Tiefe gehen
  • Globaler Vertrieb (Homepages mit 24 Sprachen)

Und so formulierte er entsprechend seinen Schluss als „Fahrplan“ für den HC-Erfolg

  • Ausgangsidee für den Markt
  • Fokussierung
  • Tiefe gehen
  • Globalen Markt bearbeiten
  • Unternehmenskultur

Nach einer Pause an dem wie immer gesunden Buffet des Erfolgsforums wurden dem Referenten fleissig Fragen gestellt zu den Erfolgsfaktoren. Dr. Müller wies bei dieser Gelegenheit auf den Bundesverband Strategieforum hin, der auch Trägerverband des Erfolgsforums ist. Auch in dem Buch von Prof. Simon über Hidden Champions ist erwähnt, dass die HC überproportional die EKS-Strategie von Wolfgang Mewes anwenden. Diese wird vom Strategieforum propagiert.

So konnten die Teilnehmer sämtlich bereichert nachhause gehen. Hier der Link zum Referenten für alle, die die Veranstaltung verpasst haben.

Am Schluss hier ein Chart mit Notizen aus der Diskussion.

Vorschau auf weitere Veranstaltungen im Erfolgsforum

15.6.16 in München mit Walter Bruck zum Thema „Gute Entscheidungen für bestmögliche Ergebnisse treffen

12.7.16 Rosenheim mit Dr. Wilfried Mende: „Durchbruch zum Handeln“

 

Jahreszielplanung 2015 im Erfolgsforum Rosenheim – immer wieder eine wichtige Arbeit

20150113_170613In diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim wieder zwei offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2015 für Selbständige und Unternehmer. Das Konzept ist attraktiv: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung,

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Nach den ersten groben Zielen wurde in einem allgemeinem Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von denen Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Dann ging es in die Ebene der Stärken und hier wurde er mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können. Was auch für die Werte im nachfolgenden Schritt galt.

20150113_192529Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer einen wichtigen Aspekt der Vorgehensweise dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

Hier auch das Bild vom Punkt Zeitmanagement. Mit diesen Utensilien fanden einige Teilnehmer den wichtigsten

Demonstration Zeitmanagement

Demonstration Zeitmanagement

Punkt für den Umgang mit den eigenen Prioritäten im Alltag heraus, wo den ganzen Tag Dinge auf uns einströmen, die uns von unseren wichtigen persönlichen Zielen ablenken.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe. Hier einige Originalbemerkungen zur Frage, was die Teilnehmer mitnahmen:

  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Keinen „großen“ Spruch gemacht, aber ich konnte die einzelnen Punkte gut auseinanderziehen.
  • Die Gedanken des Tigers kreisen in mir. Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!

20150113_211235Die Moderation des Workshops lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er ein Ebook geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

21.01.2015 – Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in München (für GABAL)
27.01.2015 – Impulse für das Marketing 2015 – mit 4 hochkarätigen Referenten
11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller
20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.
24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach
18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL) 24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – Methoden und Voraussetzungen mit Holger Körber.