Durchbruch zum Handeln – mit Dr. Wilfried Mende

Nicht nur bei der Jahreszielplanung im Dezember auch dazwischen ist uns im Erfolgsforum das Thema Handeln und Umsetzung wichtig. Unser hochkarätiger IMG_0416Referent aus München Dr. Wilfried Mende brachte alle Teilnehmer in diesem Punkt mit seinem zündenden interaktiven Vortrag weiter. Auf einigen Folien gab es uns konzentrierte Hintergrundinfo, wie wir mit den Diskrepanzen im rationalen (RSS) und emotionalen eigenen Steuerungssystem (ESS) umgehen – und besser umgehen können. Es gibt viele Menschen, deren persönlicher Engpass gerade hier liegt.

Folie 2

Bewusstsein Unerledigtes

Folie 11Gleich zu Beginn wurden wir zu einer Einzelarbeit auf Arbeitsblättern aufgefordert, niederzuschreiben:

Was habe ich mich schon vorgenommen, aber nicht durchgeführt?

Und dann weiter:

Welchen Einfluss hat das Nichthandeln bei meinem Vorhaben, obwohl ich es mir vorgenommen habe, auf mein Leben?

Ja, da kam jeder gleich in Berührung mit seinen innerlichen Wünschen, Ängsten, Überzeugungen und Emotionen! Und wir lernten weiter, dass Nicht-Handeln auch Leiden und Schmerzen verursacht.

Unser Emotionales Steuerungssystem (ESS) aktivieren

Der Referent zeigte mit der Technik Timeboxing einen ersten Weg zum Durchbruch Handeln auf. Diese basiert auf der Situation unseres produktivsten Tag im Jahr: mit der to-do-Liste der letzten Tage vor dem Urlaub. Darüber hinaus lernten wir, wie wir auch einer längeren to-do-Liste emotionalen Nutzen abgewinnen können.

Eine ganz wichtige Methode ist Kooperation mit anderen Menschen, zu denen wir Vertrauen haben: Quasi eine Dauer-Erfolgsgruppe, wie sie das Erfolgsforum auchIMG_0414 anbietet.

Gustav Großmann, Altmeister der Ziel- und Umsetzungsplanung (Sich selbst rationalisieren) hat einmal gesagt: Unsere Wünsche müssen aus dem Herzen kommen, damit sie erfolgreich verwirklicht werden können. Unser ESS lässt sich also auch hier gut einsetzen.

Im weiteren Verlauf der Führung durch unser eigenes Emotionales Steuerungs-System kam natürlich auch das wichtige Thema unserer hindernden Glaubenssätze (Denkmuster bzw. einschränkende Annahmen) hoch. Der Umgang mit diesem psychologischen Problem würde jedoch diesen kurzen Bericht sprengen. Wobei der eine oder andere durchaus seine hindernden Glaubenssätze erschüttern kann, wenn der sie schriftlich widerlegt und dies viele Male niederschreibt.

Folie 33Besonders interessant war das Thema Mini-Habits: eine kleine neue sinnvolle Gewohnheit und wie wir diese in unseren Alltag installieren können.

Ja, wir wurden immer wieder damit konfrontiert, warum wir die Dinge nicht erledigen und umsetzen, die eigentlich unseren persönlichen Zielen dienen. Alle Teilnehmer nahmen aus den Übungen und Notizen für den eigenen Fall ganz viele Erkenntnisse  mit nachhause. Die Diskussion hielt über den offiziellen Schluss an und jeder ging mit neuen Kontakten und neuen Ideen äußerst bereichert nachhause.

Hier die Website direkt zum Referenten Dr. Wilfried Mende.

Und hier zum Erfolgsforum Allgemein mit dem bisherigen Programm.

Die Veranstaltungen in München finden in Kooperation mit GABAL e.V. Regionalgruppe Oberbayern statt. In diesem Fall war auch die  Gesellschaft für Arbeitsmethodik www.g-f-a.de mit beteiligt.

Vorschau auf kommende Veranstaltungen

21.9.16 München, Geistige Gesundheit und Wohlbefinden stärken – mit Dr. med. Thomas Schwämmlein

25.10.16 Rosenheim, Thema in Richtung Kommunikation und Verkaufen

29.11.16 Rosenheim: unser jährlicher Höhepunkt „Jahreszielplanung 2017“ mit Dr. Rudolf Müller, schon um 16 Uhr beginnend, Workshop von 6 Stunden. Im Raum München Wiederholung am 11.1.2017

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Erfolgsforum: Logik und Intuition für die Persönliche Strategie und Berufs-Mission

Strategie-CollageAn einem einzigen Tag die ganze Mewes-Systematik durchzuarbeiten ist schon eine große Aufgabe. Und dies noch mit der Erweiterung durch psychologische Phasen: das Persönlichkeitsprofil, die Werte, die Denkmuster – sowie  die Veränderungstrends im Umfeld, die auf jeden persönlich wirken.

Das obige Foto zeigt eine Abfolge von Schritten, auf denen die Teilnehmer Ihre verdichteten „Antworten“ eintragen. So ergibt sich die persönliche Berufs-Strategie (Mission) als Resultat einer Logik, die auch auf intuitiver Ebene gegengeprüft wird. Nach kurzer Anmoderation durch Dr. Müller muss jeder Teilnehmer jeweils selbsterklärende Aufgaben lösen und seine Antworten in Formulare für sein persönliches Strategietableau eintragen.20150703_161118

So entsteht die neue Strategie als Brücke. Auf der einen Seite das Erreichte und die eigenen Stärken, vertieft um die psychologischen Elemente. Auf der anderen Seite (gelb) die Zielgruppe mit ihren Problemen und dem zu entdeckenden zentralen Engpass („brennendes Problem“), deren Entwicklung es mit Innovationen und Kooperation zu fördern gilt. Da Spezialisierung auf ein Problem gefährlich sein kein, gilt es, des das konstante Grundbedürfnis zu finden und dieses mit der beruflichen Strategie (Mission) zu verbinden.

Geführt werden die Teilnehmer den ganzen Tag von ihren eigenen Werten und den 4 Mewes-Grundprinzipien. So kann man nicht von dieser „Brücke“ fallen. Hervorstechend dabei auf jeden Fall: das „Nutzen bieten“ kommt vor der Gewinnorientierung. „Die Zielgruppe ist in ihrer Entwicklung zu fördern„.

Schluss-ChartHier das Original Chart vom Abend des letzten intensiven Tages. Das waren die Empfindungen der Teilnehmer. Beim vorherigen Workshop hatte es zum Schluss geheißen:
o Habe Bewusstsein schon in mir getragen. Jetzt klarer und deutlicher.
o Mehr als „erwartet“. Das Bewusstsein für die Zielgruppe hat sich verschärft. Jetzt ist volle Power für Zielgruppe da – in meinem o Bauch. Fehlt noch eine tiefere Bedürfnisanalyse.
o Bin überrascht von meiner Power im Bauch. Werte und Erfahrung – alles beinhaltet „Geburtshilfe“ zur Selbständigkeit. o Motivation für mein eigenes To-Do.
o Hatte schon vieles im Kopf. Jetzt dafür die Zeit genommen. Prioritäten durch Motivation. Es gibt viel Klärungsbedarf in meiner Firma.
o Habe jetzt das Werkzeug in der Hand um meine Entscheidungen in Firma für andere transparent zu machen.

Weitere Einzelheiten über den Tag auf der Website.
Als nächster Termin ist – wieder im Haus Johann in Brannenburg – geplant der 16. Oktober 2015.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

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Jahreszielplanung 2015 im Erfolgsforum Rosenheim – immer wieder eine wichtige Arbeit

20150113_170613In diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim wieder zwei offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2015 für Selbständige und Unternehmer. Das Konzept ist attraktiv: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung,

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Nach den ersten groben Zielen wurde in einem allgemeinem Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von denen Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Dann ging es in die Ebene der Stärken und hier wurde er mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können. Was auch für die Werte im nachfolgenden Schritt galt.

20150113_192529Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer einen wichtigen Aspekt der Vorgehensweise dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

Hier auch das Bild vom Punkt Zeitmanagement. Mit diesen Utensilien fanden einige Teilnehmer den wichtigsten

Demonstration Zeitmanagement

Demonstration Zeitmanagement

Punkt für den Umgang mit den eigenen Prioritäten im Alltag heraus, wo den ganzen Tag Dinge auf uns einströmen, die uns von unseren wichtigen persönlichen Zielen ablenken.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe. Hier einige Originalbemerkungen zur Frage, was die Teilnehmer mitnahmen:

  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Keinen „großen“ Spruch gemacht, aber ich konnte die einzelnen Punkte gut auseinanderziehen.
  • Die Gedanken des Tigers kreisen in mir. Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!

20150113_211235Die Moderation des Workshops lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er ein Ebook geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

21.01.2015 – Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in München (für GABAL)
27.01.2015 – Impulse für das Marketing 2015 – mit 4 hochkarätigen Referenten
11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller
20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.
24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach
18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL) 24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – Methoden und Voraussetzungen mit Holger Körber.

Mit Lebensfreude zum Erfolg – Aprilabend im Erfolgsforum Rosenheim

EF Lebensfreude Übung

EF Lebensfreude Übung

Die April-Abendveranstaltung vom Erfolgsforum war, entsprechend dem Titel „Mit Lebensfreude zu persönlichem und beruflichem Erfolg“, mit viel spannenden Momenten gefüllt.  Ein rundes Dutzend Teilnehmer war trotz Fußballkonkurrenz gekommen, um etwas fürs Leben mitzunehmen. Ein Versprechen, das Referentin Gisela Rieger mit viel Temperament und Tempo auch einlöste

Nach einigen Minuten konzentriertem Blick in das Auge eines fremden Gegenübers, gewannen die Teilnehmer zunächst spannende, gefühlsgeprägte Eindrücke, die zu einem wechselseitigen wertvollen Feedback über die jeweiligen Stärken des anderen führten. Dass unsere Sorgen zu 90 % unnötig sind, nur Kräfte kosten und unsere Selbstzweifel immer weiter erhöhen, wurde mit der Metapher über den Sorgenbaum unterstrichen. An diesen hingen die Einwohner eines Ortes einst ihre Sorgen, um dann dann doch lieber wieder die eigenen, anstatt die der anderen mit nach hause zu nehmen.

Eindrucksvoll war die Werteübung, bei der mit hilfreichen Karten die sechs wichtigsten Werte („was uns in unserem Leben wichtig ist“) herauszufinden waren, mit der Aufgabe, diese mehr ins eigene Leben zu bringen.

EF Lebensfreude - Teilnehmer

EF Lebensfreude – Teilnehmer

Reflexionen über die Dankbarkeit und das Glück, bei einem von der Referentin mitgebrachten Buffet und intensivem persönlichen Gesprächen, rundeten den Abend ab. Ein großes Dankeschön ging vom Erfolgsforum und allen Teilnehmern der gelungenen Veranstaltung an Frau Rieger, die zwei von ihr herausgegebene Bücher mit Geschichten ausgelegt hatte. Ein drittes befindet sich im Druck. www.gisela-rieger.de

>>Mehr dazu noch auf unserer Website.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

  • 4.6.13 Betriebliches Gesundheitswesen – Strategien und Maßnahmen mit Sylvia Hohensteiner und Daniela Purainer, mehr Info
  • Am 25.6.13 geht es um die Zukunftstrends und Veränderungen, die auf Wirtschaft und Gesellschaft zukommen – und wie Sie daraus neue Chancen ableiten können. Mit Petra Janeczka.
  • Am Abend des 23.7.13 steht Resilienz (die Überwindung von persönlichen Krisen) und mentales Training auf dem Programm.

Ganzheitliche Jahreszielplanung 2013 im Erfolgsforum Rosenheim

 Dr. Rudolf Müller

Die Nachfrage hat sich gesteigert: in diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim 3 offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2013 für Selbständige und Unternehmer. Dazu noch eines in Köln. Attraktiv war das Konzept: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Das Foto zeigt die „Balance“ der 4 Lebensfelder, die nie so stark gestört sein darf, dass alle wie von einem Tablett herunterfallen!

Die so entwickelten Jahresziele Kopie von IMG_20130122_202002wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Selbstachtung etc. unterworfen. Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe.

Für die nächste Saison wird der Ansturm sicher weiter zunehmen. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er dazu ein Ebook geschrieben: http://www.sunternehmensentwicklung.de/buch-jahreszielplanung/uncategorised/buch-jahreszielplanung.html

Persönliches Wachstum im Erfolgsforum Rosenheim

Persönliches Wachstum-a

Persönliches Wachstum-b

Persönliches Wachstum ist ein Teil der Mission des Instituts für Unternehmensentwicklung und ein Pol der Themen des Erfolgsforums Rosenheim.

Es geht dabei um mehr als nur die Erweiterung der Handlungskompetenz, die Sie z. B. erfahren, wenn Sie eine Prüfung bestehen, oder den Umgang mit Social Media lernen. Auf einer höheren Ebene spielt sich dabei etwas ab. Sie löschen hindernde Glaubenssätze („ich bin zu alt dafür“) oder Sie erleben gar Veränderungen in der Ebene der Werte: Es ist doch wichtig, meine Sozialkontakte zu pflegen. Und es ist interessant dazu. Ich werde das zukünftig mehr tun. Und ich kann es gleich tun: ich klicke auf das Bild/Namen eines Freunde und sende ihm einen kleinen Gruß, nehme Anteil an dem Ereignis, von dem er berichtet.

So werde ich auch selbst-sicherer in meinem Leben: Ich fühle dass ich auf dem richtigen Weg bin, dass ich nicht auf dem falschen Spielfeld spiele. Mit dem steigenden Selbst-Vertrauen steigt auch meine Ausstrahlung. Ich traue mir „mehr“ zu. Ich bin persönlich gewachsen.

Damit ist Persönliches Wachstum auf 3 Ebenen erläutert. Zusätzlich kann man die Kompetenzebene, in mehrere Kategorien zergliedern. Schließlich handelt es sich dabei üblicherweise um die Stärkern und Ressourcen von uns Menschen. Wir unterscheiden darin Eigenschaften, Wissen und schließlich Fähigkeiten. Letzteres bezieht sich auf Dinge, die wir mit Erfolg getan haben. Aber auch die bekannte Unterteilung der Kompetenzen ist hier angesprochen: Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und nicht zuletzt Persönlichkeitskompetenz.

Persönliches Wachstum äußert sich natürlich nicht auf den 3 erwähnten Ebenen, sondern noch tiefer: Auf der Ebene des Verhaltens und der Aktivitäten. Dort können wir es beobachten und ggf. messen.

Aber die wirklich interessante Frage ist die nach den Wegen zum Persönlichen Wachstum. Eine Krise, ein Schock kann da vieles bewirken, aber wir machen das ungern freiwillig. Freiwillig können wir jedoch an unseren inneren Glaubenssätzen und an unseren Werten arbeiten. Ständiges Arbeiten an der Erweiterung der eigenen Kompetenzen hat automatisch Auswirkungen auf die höheren Ebenen.
Und wenn wir das nicht nur rein kognitiv sehen wollen: Auch unser Körper kann dabei eine Rolle spielen. Wenn wir die Gewohnheit annehmen, täglich zu laufen, und uns dann bis zum Halb- oder Vollmarathon steigern – dies wird auch unser Denken beeinflussen und uns persönlich wachsen lassen. Sogar eine Ernährungsumstellung oder eine Periode des Fastens kann uns da echt weiter bringen. Nicht umsonst haben die Weisen der Menschheit oft gefastet, gar in der Wüste. Aber das ist ein anderes Thema.

Den Weg des Wohlbefindens beim Persönlichen Wachstum bietet das Erfolgsforum Rosenheim in der Ferienzeit. Jeweils den ganzen Samstag in ländlicher Umgebung und mit Kontakt zur Natur je nach Wettersituation
– am 6.8. mit Rüdiger Lehmann: Kreatives Schreiben
– am 20.8.mit Dr. Rudolf Müller: Energiemanagement und Ausdauer, Ausbau der persönlichen Ressourcen
– am 3.9. mit Dr. Müller: Kreativität und Innovation im eigenen Leben ausbauen

Mehr dazu auf unserer Website
www.sunternehmensentwicklung.de/persoenliches-wachstum.html www.sunternehmensentwicklung.de/tipi-modell-ebenen-und-felder.html www.sunternehmensentwicklung.de/erfolgsforum-august-2011-sommercamp-persoenliches-wachstum.html