Erfolgsforum konfrontierende Kommunikation – mit Christiane Espich

Die erfahrene international tätige Trainerin Christiane Espich hatte für uns am 19.7.18 einen äußerst abwechslungsreichen Abend mit dem neuen Stern am Himmel der Kommunikation vorbereitet. Schöne handgemalte Charts empfingen uns und natürlich auch die klassische Trainer-Abfrage, warum wir Teilnehmer gekommen waren. Zur Verwirrung hatte sie sogar ein Paar ihrer eigenen Boxhandschuhe mitgebracht, aber so radikal würde es in der konfrontierenden Kommunikation doch nicht zugehen….

Definition der konfrontierenden Kommunikation (kK)

Ursprünglich kommt diese neue Form der Kommunikation aus der konfrontativen Pädagogik, bei der es darum geht, Menschen unmittelbar mit ihrem Handeln zu konfrontieren. Das Ziel ist, individuelle Denk- und Verhaltensmuster in der jeweiligen Situation zu hinterfragen, um die Betroffenen dabei zu unterstützen, Handlungsoptionen selbstständig zu erarbeiten.

Das lat. confrontatio wird mit Gegenüberstellung oder Entgegenstellen übersetzt. Die konfrontierende Kommunikation beschreibt demnach das unbeschönigte Aufzeigen störender Faktoren, die möglichst zügig ziel- und lösungsorientiert beseitigt werden sollen. Somit entspricht die kK der digitalen Kommunikationsweise der jungen Generation: kurz, knapp, zielorientiert (like oder dislike).

Möglicher Anwendungsbereich

Die größte Trainingsnachfrage in Bezug auf die kK erlebt Frau Espich seit Ende 2017 im Bereich der Ausbildung. Mit der Generation Z kommen aktuell die ersten „digital Natives“ als Azubis in den Unternehmen an. Ein gemeinsames Kommunikationsverständnis über vier Generationen hinweg wird in den Ausbildungsbetrieben im Moment als große Heraus-forderung empfunden.

 

Prinzipiell kann in allen Hierarchien und Teams konfrontierend kommuniziert werden. Gerade in Projektteams bietet sich das schnelle Hinterfragen von sach- oder beziehungsorientierten Problemen an, da in der Projektarbeit die zeitliche Komponente eine große Rolle spielt.

Personenvertrauen als Grundvoraussetzung der kK

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz der kK ist ein vertrauensvolles Miteinander im Team und im Unternehmen. Während des Vortrags machten wir zusammen ein Brainstorming zum Thema „Personenvertrauen“.

Die sich daraus entwickelnde intensive Diskussion der Teilnehmer, die sich altersmäßig zwischen den Generationen „Baby Boomer“ und „Y“ verteilten, unterstrich den von Frau Espich zuvor gemachten Hinweis, dass das Gestalten einer guten und vertrauensvollen generationsübergreifenden Beziehung aktuell in den Unternehmen eine große Herausforderung darstellt.

Ziele der kK

  • Schnell und agil
  • Zielorientiert
  • Lösungsorientiert
  • Vermeidung von Eskalationen
  • Kommunikation mit den Generationen Y und Z

Möglicher Anwendungsbereich der kK

Im Anwendungsbereich wird die KK wohl am nützlichsten mit der Generation Z verwendet werden und in der Tat führt Christiane Espich schon für Ausbilder dieser Generation Lernworkshops durch. Diese klagen ja gerade, dass sie die junge Generation nicht mehr erreichen.

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz ist natürlich das Vertrauen und wir machten zusammen ein Brainstorming „Personenvertrauen“.

Übungen des Abends

Die Referentin gestaltete einen lebhaften und austauschorientierten Abend, der bereichert wurde durch tiefgehende Kompetenzen einiger Teilnehmer und der Bereitschaft vieler, eigene Erfahrungen zu teilen und sich als Freiwillige für Demos zur Verfügung zu stellen. Dabei hörten wir zusätzliche interessante Teil-Module:

  • Trotz Konfrontation ist das Lächeln wichtig, da es die Gesprächsteilnehmer in positive Stimmung versetzt (Aktivierung der Frohhormone Serotonin und Endorphin).
  • Aufrecht stehen gibt Mut.
  • Gestik und Mimik sind von Bedeutung.
  • Kurze Ich-Botschaften sind wichtig.
  • Durch offenes Fragenstellen wird das Ziel schneller erreicht.
  • Aktives Zuhören (die Macht des Schweigens) führt schneller zur Lösung.

Es zeigte sich in der Abschlussdiskussion und im Feedback, dass innerhalb des dreistündigen Vortragsformats nicht alle Fragen geklärt werden konnten und weitergehendes Interesse an diesem Thema besteht. Im kommenden Jahr greifen wir das Thema vertiefend auf.

Website des Abends

Website der Referentin

 

Vorschau auf das Programm Erfolgsforums im 2. Halbjahr 2018

Gerne nehme ich Vorschläge und Ideen entgegen, auch Angebote von Referenten für 2019.
Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen, zuletzt vom Marketingabend Impulse 2018 am 20.2.18,  wo sich die Teilnehmer am Schluss nicht trennen konnten.

  • Die nächste Veranstaltung in München ist am 27.9.18 mit den Thema „Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung“ mit Martin Reh als Unternehmer und Dr. Rudolf Müller als Moderator.
  • Am Abend des  20. Oktober in Rosenheim geht es um Ihre Gesundheit.
  • Am 8. November in München um Progressiv Sales, modernes Verkaufen im Wandel der Werte, des Internet und der Generationen – mit Axel Schmidt und Hubert Mizelli.
  • Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und Anfang Januar in München.

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Storytelling im Erfolgsforum mit GfA und GABAL

Seit über 2 Jahren führt das Erfolgsforum auch Veranstaltungen in München durch, zunächst nur für GABAL, jetzt auch in Kooperation mit der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik). Das Thema hatte ein volles Haus mit fast 30 Personen angelockt, sodass es recht eng im Raum wurde. Der aus Frankfurt angereiste Referent Michael Heinz ist als selbständiger Berater im Bereich Marketing tätig und ab und zu auch bei einem privaten lokalen Sender in Nordhessen. Das nachstehende Bild zeigt ihn als Moderator.

Er war auch so  flexibel, dass er beim unterhalten über Kopfstand und Yoga zwischen Teilnehmern diese spontan aufforderte, „die andere Perspektive“ praktisch vorzuführen. Auf der Facebookseite vom Erfolgsforum ist dazu auch ein Video zu sehen.

Bedeutung Storytelling

Jeder der im Business tätig ist, muss die Botschaft über sein Angebot irgendwie in den vielfältigen Medien verbreiten. Durch die Überflutung der Medien muss es trotzdem gelingen, eine ausreichende Aufmerksamkeitsspanne zu erreichen. Und als Drittes soll etwas beim Empfänger haften bleiben.

Das Besondere an Stories ist zunächst, dass die Menschen Geschichten lieben und schon seit Urzeiten alles Erlebte in Geschichten festgehalten wird. Botschaften und als wichtig Erkanntes ebenso in Geschichten gepackt wird. Das Universum bilden nicht die Atome, sondern die Geschichten. Die Bibel stellt eine Ansammlung von Geschichten dar, in die die Botschaften Gottes eingehüllt sind. Wer würde in der Bibel lesen und sich davon berühren lassen, wenn es nicht jeweils kleine Geschichten wären.

Die Basics von Geschichten – Emotionen

Stories sind zutiefst menschlich. Im Alltag erzählen wir immer kleine Stories. Wir heben in den Geschichten Dinge von Bedeutung hervor. Dabei wird es immer besonders spannend für den Zuhörer, wenn Widerstände und Konflikte überwunden werden mussten.

Und so entstehen dabei im Zuhörer Gefühle, Emotionen. Diese bilden das eigentliche Schlüsselerlebnis, das wir beim Konsum von Informationen suchen und das uns auch bei ungefragter Werbung erfasst.

Für jegliche Entscheidungen, bei einem Kauf oder sonstwie, gilt. Emotional schlägt Rational. Die Gehirnforscher haben das längst bewiesen, auch wenn wir noch soviel mit der Ratio gegen diese Erkenntnis argumentieren wollen. Wir Menschen sind Gefühlswesen. Angesichts der Informationsüberflutung muss diese Wirkung heute noch tiefer ansetzen, noch „raffinierter“ konzipiert sein.

Forschung und Regeln

Michael verwies über die Gehirnforschung hinaus auf Autoren wie Kahnemann und Damasio, sowie Lisa Cron ,die sich intensiv mit Storytelling auseinandergesetzt haben.. Es gehe dabei um die Schaffung emotionaler Verbindungen in der Kommunikation. Sein Chart über Stil, Sprache, Tonfall und Wortwahl ist ein kleiner Ausschnitt darauf, wie man über die Sinne die Emotionen ansprechen kann.

Abschluss – Beispiel Steve Jobs

Natürlich bildete das Beispiel der Produktpräsentationen von Steve Jobs den krönenden Abschluss, den sich mancher sicher noch ausführlicher gewünscht hätte:

  • Wenig Worte
  • Viele Bilder (Produkt in Anwendung und Nutzen)
  • Spannungsbogen
  • Mit großem Zeitaufwand entwickelt und verfeinert.

Die Diskussion am Schluss war äußerst rege. Angetörnt vom Storytelling fanden wir alle erst spät den Weg nachhause, oft 100 km von München entfernt.

Hier die Website der Veranstaltung

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

25.4.2017 Abend in Rosenheim „Stärken von Menschen und Unternehmen“ mit Dr. Rudolf Müller als Referent und Moderator

27.4.2017 Abend der GfA zum Thema Kreativität. Referent Jörg Mehlhorn. Info anfordern bei muenchen@gfa-forum.de, solange noch nicht auf der Website der GfA.

 

Sicher reden in der Öffentlichkeit – interaktive Abendveranstaltung mit Dr. Peter Heigl

20151118_193645Worauf kommt es beim öffentlichen Sprechen an? Worauf achten Profis? Es sind nur wenige Prinzipien. Diese kann man leicht lernen und trainieren….Diese Kooperationsveranstaltung mit GABAL und GfA mit vielen interessanten Menschen bildete den  Jahresabschluss einer ersten erfolgreichen Serie von Veranstaltungen des Erfolgsforums in München. Ein fulminanter Abschluss mit dem Rhetorik- und Kommunikationsexperten Dr. Peter Heigl. In 3 Stunden für alle Teilnehmer und einer Zusatzstunde für die strebsame Hälfte konnten wir mit praktischen Übungen viele wertvolle Lernerfahrungen machen. Wir erlebten einen interaktiven Vortrag mit vielen Übungen zum Thema Rhetorik unter dem Titel

Sicher reden

Der Abend-Workshop zeigte uns praxisnah wie wir sicher vor anderen sprechen. Wir lernten sogar, was wir dabei mit unseren Händen machen – und wie diese unsere gewünschte Wirkung unterstützen können und dabei unseren individuellen Stil optimal entfalten. So erhielten wir wertvolle Tipps und Hilfen zu den Themen:Miniposter Bogensatz-500

  • Sprechtechnik – das war das mit dem Bogensatz
  • Sprechstil – das war die Theorie dazu, Wiederholungen beim Sprechen sind im Gegensatz zum Schreiben dabei eher erwünscht
  • Körpersprache – da haben wir intensiv mit den Händen probiert.

Dr. Peter Heigl hat eine neue Methode entwickelt, die in der Fachwelt hohe Wertschätzung erhalten hat. Es ist das erste Werk zur Didaktik der Rhetorik, das Miniposter Gedanke-500systematisch auf den Prinzipien der Lernforschung aufbaut. Die Geschichte der Entdeckung dieser Didaktik beim Ski-Kurs war sofort beeindruckend. Demnächst ist der Trainerleitfaden von ihm im GABAL-Verlag lieferbar.

Wir lernten alle viel und sicher, und ganz ohne Stress! Wir sprachen im Stehkreis – im Schutz der 20151118_215613Gruppe – vor Mikrofon und Video. Das Motto war: Lernen soll Nutzen bringen und Spass machen!

Mehr Info aus der Einladung zur Veranstaltung. Und hier geht es zum Referenten.

Vorschau auf weitere Veranstaltungen

Das Programm 2016 ist noch in Vorbereitung und wird jeweils im Wechsel von München und Rosenheim je 6 Termine enthalten.

Am 13.1.16 ist nochmal ein intensiver Workshop zur Jahreszielplanung 2016 in Rosenheim.

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Körpersprache – mit Jean-Marie Bottequin bei GABAL in München

Jean-Marie gestyled 21.1.15Neues Jahr, neues Netzwerk, neue Themen. Ein neues Jahr gibt auch immer wieder Gelegenheit für neue Impulse. Dafür wird das Erfolgsforum im neuen Jahr das Netzwerken der GABAL Regionalgruppe München und Oberbayern mit unterstützen und ausbauen und mindestens fünf gemeinsame Veranstaltungen im Raum München anzubieten. Die erste fand am 21. Januar in den Räumen der Unternehmensberatung Gerhard Nunner statt.

Als Referent konnten wir dafür Jean-Marie Bottequin gewinnen zum Thema: Körpersprache – Wer sich besser verkauft, verkauft besser.

Mit seiner außergewöhnlichen Methode – ans Theater angelehnt – und amüsanten Rollenspielen gestaltete er einen abwechslungsreichen Abend. Durch das Feedback des Trainers nahmen die sehr engagiertenTeilnehmer wertvolle und sofort umsetzbare Impulse für ihren Alltag mit. Beruflich wie in der persönlichen Wirkung.20150121_184504

Meine Füße, Knie und Beine sind mein Fundament und verraten schon meine Ziele und meine Absichten. Was ist mein „Stand-Punkt“ im Leben? Mein Gang zeigt wie ich denke und welche „verborgenen Bedürfnisse“ ich habe. Wie vital bin ich? Habe ich eine bestimmte Richtung für meine vermeintlichen Ziele? Bin ich in meiner Mitte? Wie ist 20150121_215208meine Balance? Wie sicher bin ich und wie trete ich auf?

Auf diese und weitere Fragen erhielten die ca. 25 TeilnehmerInnen umfassend Antworten und praktische Tipps.

Einen großen Raum nahm dabei in einer längeren Übung die Frage ein, an welchen körperlichen Signalen wir das Denken unserer potenziellen Kunden oder Menschen entschlüsseln wollen, die wir von etwas überzeugen wollen. Dies wurde mit Gesichtsmasken ausprobiert. Die Teilnehmer waren überrascht, die wechselseitigen Eindrücke bestimmter Kopfbewegungen zu spüren. Das ist eine wichtige Fähigkeit erfolgreicher Verkäufer!

Jean-Marie zuzuhören, dessen Muttersprache Französisch ist, war dabei ein besonderer Genuss. Er konnte seine20150121_214515 Beispiele immer mit kleinen Anekdoten würzen!

20150121_202910Für den 20. Februar kündigte Jean-Marie Bottequin ein Ganztagestraining in Rosenheim an.

Mehr Informationen zur Körpersprache beim Erfolgsforum.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller. Diese wird in eine lebhafte Diskussion über die Zukunft auf dem Planeten und die 9 Problemfelder münden.

20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.

24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach

18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL). Dabei ist ein Kurzvortrag von Dr. Müller über „Gesundheit im Beruf“, der sich besonders an Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte richtet.

24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – bahnbrechende Produkte und Leistungen entwickeln – mit Holger Körber.

16.0.4.2015 Kollegiale Beratung – mit Einführungsvortrag über Selbstmotivation von Dr. Werner Siegert – in Kooperation mit Strategieforum und GABAL in München

 

Posten Online – aber richtig

An diesem ersten regulären Vortragsabend im neuen Jahr waren mit Frederik Hettich und Rüdiger Lehmann wieder zwei Routiniers für die Arbeit in den Social Media zu Gast im Erfolgsforum. In einem professionellen Duett-Vortrag brachten sie zunächst ihr Credo zum Ausdruck:

Weit weg von zufälligen Mitteilungsaktionen ist Social Media Marketing längst zum wichtigsten Kommunikationsinstrument geworden, mit der Regel, dass der

  • der nicht bloggt, blockiert wird und
  • unbewegte Bilder, nichts bewegen.

Dabei beginne alles mit einer Strategie und vorgelagert einer Zielsetzung für eine SM-Kampagne. Wir konnten einige Kampagnen per Beamer verfolgen ua von saustark im letzten Sommer.DSC01654

Wichtig dabei sei immer der Humor, vielleicht mit einem Augenzwinkern. Es muss Spaß machen, damit das Posting geteilt wird. Die gedrehten Spots müssen sehr kurz sein und ggf. ist es gerade Absicht, dass man nicht genau versteht, worum es geht.

Wir wurden auch über den Nutzen der Plattform youtube informiert und sahen, dass auch dort ein Profil erstellt werden kann, wie bei den üblichen Plattformen Facebook, Xing, google+ etc. Im Allgemeinen steigt das Ranking der eigenen normalen Website durch solche Aktivitäten, wobei auch das Betreiben einer Blog-Seite von Bedeutung ist. Suchmaschinen lieben solche Blogseiten.

Frederik Hettich, profilierter Film- und Werbespot-Regisseur und Rüdiger Lehmann,  Spezialist für Markenbildung, verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen im Online-Marketing

Als dritte Referentin sprach Carmen Hollenbach, Friedensaktivistin.   Sie agiert insbesondere über Facebook und hatte sich alles selbst erarbeitet. Ihre Post auf eigenen Seiten („gemeinsam für ein soziales Chiemgau) und vielen politischen Gruppen kamen manchmal auf eine Reichweite bis zu 17.500. Sie postet täglich 3x und hat einen festen Kreis von Menschen in der ganzen Republik, die auf ihre Nachrichten und emotionalen Beiträge praktisch warten.DSC01662

Ihr Ziel war dabei Bekanntheitsgrad zu schaffen für verschiedene Events wie Kundgebungen, Vorträge, Demonstrationen, flashmobs oder Tanzveranstaltungen (zuletzt One Billion rising in Traunstein). Sie zeigte, wie man auf Facebook täglich die Reichweite kontrollieren kann und gab einige Tipps

–          Regelmäßig und täglich zu posten

–          Ständiges prüfen, welche Themen und Formulierungen „ankommen“ und mehr geteilt werden

–          Emotionale Ereignisse preisgeben schafft Kontakt und Bindung

Carmens Traum wäre eine Evaluation für die Friedensforschung, wie die Social Media gerade durch eine Fülle von Amateurpostings zum Frieden beitragen und die öffentliche Meinung beeinflussen.

DSC01667Weitere Informationen über die Veranstaltungswebsite.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim

25.03.14 Unter dem Titel „Stärken als Basis für das Leben“ ein interaktiver Vortragsabend – mit Irene Garnich. Schnellentschlossene bitte telefonische 08034-707825 oder Mail-Anmeldung an info@das-erfolgsforum.de

27./28.3.14 EKS-Kongress in München unter dem Motto. „Spezialisten und Nischenanbieter sind die Gewinner der Zukunft!“ Verkaufen in Zeiten, mit endlichem Wachstum. Praxis-Workshops für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte. Auch Südostbayern sollte die seltene Gelegenheit wahrnehmen, dass dieser Kongress in unserer Nähe stattfindet. Ich empfehle die Veranstaltung. Anmeldungen zu einem Vorzugspreis, auch wenn Sie kein Mitglied im Bundesverband Strategieforum e.V. sind, über Dr. Müller, info@das-erfolgsforum.de

29.4.2013 An diesem Nachmittag bringen wir Anbieter (Dienstleister) und Nachfrage (Unternehmen) für das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement in Workshops zusammen. Am Abend ist ein öffentlicher Vortrag über den Nutzen und die Voraussetzungen des BGM und ein Bericht über die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vom Nachmittag. Sie können schon jetzt Ihr Interesse am Nachmittag bekunden.

Mit Lebensfreude zum Erfolg – Aprilabend im Erfolgsforum Rosenheim

EF Lebensfreude Übung

EF Lebensfreude Übung

Die April-Abendveranstaltung vom Erfolgsforum war, entsprechend dem Titel „Mit Lebensfreude zu persönlichem und beruflichem Erfolg“, mit viel spannenden Momenten gefüllt.  Ein rundes Dutzend Teilnehmer war trotz Fußballkonkurrenz gekommen, um etwas fürs Leben mitzunehmen. Ein Versprechen, das Referentin Gisela Rieger mit viel Temperament und Tempo auch einlöste

Nach einigen Minuten konzentriertem Blick in das Auge eines fremden Gegenübers, gewannen die Teilnehmer zunächst spannende, gefühlsgeprägte Eindrücke, die zu einem wechselseitigen wertvollen Feedback über die jeweiligen Stärken des anderen führten. Dass unsere Sorgen zu 90 % unnötig sind, nur Kräfte kosten und unsere Selbstzweifel immer weiter erhöhen, wurde mit der Metapher über den Sorgenbaum unterstrichen. An diesen hingen die Einwohner eines Ortes einst ihre Sorgen, um dann dann doch lieber wieder die eigenen, anstatt die der anderen mit nach hause zu nehmen.

Eindrucksvoll war die Werteübung, bei der mit hilfreichen Karten die sechs wichtigsten Werte („was uns in unserem Leben wichtig ist“) herauszufinden waren, mit der Aufgabe, diese mehr ins eigene Leben zu bringen.

EF Lebensfreude - Teilnehmer

EF Lebensfreude – Teilnehmer

Reflexionen über die Dankbarkeit und das Glück, bei einem von der Referentin mitgebrachten Buffet und intensivem persönlichen Gesprächen, rundeten den Abend ab. Ein großes Dankeschön ging vom Erfolgsforum und allen Teilnehmern der gelungenen Veranstaltung an Frau Rieger, die zwei von ihr herausgegebene Bücher mit Geschichten ausgelegt hatte. Ein drittes befindet sich im Druck. www.gisela-rieger.de

>>Mehr dazu noch auf unserer Website.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

  • 4.6.13 Betriebliches Gesundheitswesen – Strategien und Maßnahmen mit Sylvia Hohensteiner und Daniela Purainer, mehr Info
  • Am 25.6.13 geht es um die Zukunftstrends und Veränderungen, die auf Wirtschaft und Gesellschaft zukommen – und wie Sie daraus neue Chancen ableiten können. Mit Petra Janeczka.
  • Am Abend des 23.7.13 steht Resilienz (die Überwindung von persönlichen Krisen) und mentales Training auf dem Programm.

Leichtigkeit, Freude und Nähe wieder in die Beziehung zurückholen – Vortrag der Paartrainer Bakry vor dem Erfolgsforum Rosenheim am 19.2.13

„Warum sind Sie Ihre Beziehung eingeganBakry_8995gen?“ fragten die Beziehungstrainer Tanja und Samy Bakry vom Emoratio-Institut zu Beginn Ihres Vortrags „Freude-Liebe-Partnerschaft“. Und erhielten überwiegend von den Teilnehmern die Antwort…..“aus LIEBE“.

Das Erfolgsforum mit Veranstaltungsthemen zwischen Business und Persönlichem Wachstum hatte für den Monat Februar zum Thema Beziehung als wichtige persönliche Kraftquelle eingeladen. Die beiden Referenten, die seit über 20 Jahren verheiratet sind, betonten als Grundmodell für die Partnerschaft: „Menschen sind verschieden und jeder einzigartig in Charakter und Verhaltensweisen. Automatisch muss es zu Konflikten kommen. Diese zu bewältigen ist die Aufgabe an die eigene Entwicklung. Hierzu müssen wir die Perspektive ändern.“

Zentrale Fragen bei dieser „Beziehungsarbeit“ seien

  • Was ich mir selbst in der Beziehung wünsche – gebe ich das auch selbst ein?
  • Was ist bei aller Verschiedenheit von uns beiden der „gemeinsame Hafen“?
  • Was säe ich selbst? Sonst kann ich auch nicht ernten.

Wir Teilnehmer konnten einige schöne Tipps für die Bereicherung unserer Partnerschaft mitnehmen:

  • Raum für Zweisamkeit und entspannte Zwiegespräche schaffen
  • Nette gemeinsame Erlebnisse/Dinge – aus persönlicher Sicht auf Zettel schreiben und in einem Einmachglassammeln, am Jahresende gemeinsam öffnen und lesen
  • Konflikte an- und aussprechen mit ICH-Sätzen – aber nicht immer sofort
  • Zeit- und Raum für Sex durchaus „planen“ – geht heute bei den vielen alltäglichen Ablenkungen und Pflichten nicht anders.
  • Rituale für Konfliktklärungen vereinbaren

Die ständigen Meinungsbeiträge von uns Teilnehmern und die Autenthizität der Referenten mit ihren persönlichen Erlebnissen sorgten für einen gelungenen Abend. Für weitere Informationen empfehlen wir den Besuch der Website der Paarberater www.emoratio.de. Am 27.2. beginnt das nächste Paarseminar. Wir gingen alle mit der guten Nachricht nach Hause. „Beziehungen funktionieren nach präzisen Gesetzmäßigkeiten und das bedeutet, dass es leicht möglich ist, Partnerschaften so zu gestalten, dass sie freudvoll und befriedigend sind und spannend bleiben.“