Sanjay Sauldie in München – Digitales Marketing

img_5121Der Referent kam in indischer Kleidung, wie er immer kommt, außer für doppeltes Honorar als Anzugträger. Geboren in Delhi, dann ab 4 Jahren in Mannheim aufgewachsen, möchte er heute dem Selbstmanagement-Verein GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik) etwas zurückgeben, was er vor 2 Jahrzehnten dort lernte: ein Erfolgsmethode.

Und darum gehe es: die Chancen der Digitalisierung nutzen und erfolgreicher werden. Niemand, der heute geschäftlich erfolgreich werden oder sein will, könne sich diesem entziehen. Es gebe Gewinner (Google, Amazon, Facebook) oder Verlierer (Kodak, Nokia, Blackberry – wer erinnert sich noch an sie?). Und das könne sehr schnell gehen. Kodak habe sogar die digitale Fotografie erfunden, und dann sich nicht getraut, damit auf den Markt zu gehen.

Heute könne jeder per Mausklick (Futuromat) vom Handy aus  auf einem Blick sehen, ob sein eigener Job von der Digitalisierung gefährdet sei.

Interessant war sein Blick auf die Psychologie: wer einen Post einstellt erntet von seinen „Freunden“ und Kontakten Likes und Kommentare und damit:img_1348

  1. Anerkennung
  2. Aufmerksamkeit
  3. Fühlt sich für 30 Sekunden als Star

Das erklärt die große Anziehungskraft der sozialen Medien. Wobei die Jugend schon mehr von Facebook zu snapchat wandert.

Auswirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft

Es war ein fulminanter Vortrag, den Sanjay Sauldie da präsentierte. Wir konnten an Hand von diversen Beispielen erkennen, wie gekonntes digitales Marketing Umsatz und Kundenbindung von Unternehmen verbessert – und sogar zu Innovationen führt. Es wurde uns demonstriert wie Google tickt und wie wir unsere webseite als Vertriebsmitarbeiterin einsetzen können. Und es wurde anschaulich dargestellt, was wir für eine moderne webseite benötigen: Zunächst Content und nochmal Content. Dienstleister für Textschreiben gibt es dabei zuhauf. Sodann muss man heutzutage die Texte mindestens im Wochenrhythmus (Google-Kriterium) selbst einpflegen können. Sauldie warnte vor Webmedia-Entwicklern, von denen man dann für die kleinste Kommaänderung abhängig ist. Die Plattformen sind in Bewegung, die Technik und  Software auch. Lebenslanges Lernen und damit ständige eigene Fortbildung ist angesagt. Die Nutzung des Internet und der sozialen Medien auf dem Handy überschreitet schon die 50 % Schwelle.img_1357

Das alles habe auch Einfluss auf die Kommunikation und Führung und den Umgang miteinander in den Unternehmen. Die Generationen X, Y und sogar schon Z lassen grüßen

Darüber hinaus stehen wir vor digitalen „Disruptionen“ (Umwälzungen) durch z.B. den 3-D-Drucker bald an jeder Straßenecke und auch Bio-Printing bis zur Nahrungszubereitung.

Der Referent redete praktisch 2 Stunden statt des geplanten einstündigen Vortrags. Er fühlte, wie wir Teilnehmer mitgingen und spontane Feedbackäußerungen gaben. Auch die anschließende offizielle Fragerunde war hochintensiv und befasste sich unter anderem mit

  • Online-Business
  • Big Data
  • Markenbildung
  • Der Relevanz der verschiedenen Kanäle und damit cross-channel-Marketing
  • Der Auswahl des Providers und Schnelligkeit des eigenen Internets

Wir hörten z.B. dass die Google-Formel gar nicht geheim ist, sondern der Chef-Entwickler Matt Cutts diese regelmäßig auf youtube darstellt.

img_1362Und für manche Zuhörer war ganz neu, dass man bei Kununu oder Yasni erfährt, was im Netz über ihn selbst zu finden ist.

10.12.16 Ganztägiger Workshop mit Sanjay Sauldie in München

Wer darüber nachdenkt, seine webseite mittels der iROI-Methode von Sanjay Sauldie zu modernisieren, bzw sich in die Erstellung einer solchen webseite vertiefen will, weil er verstanden hat, dass man die Erstellung und die Pflege seiner Untermehmenswebseite nicht einer Agentur überlassen, sondern sich selbst drum kümmern sollte, dem wird ein eintägiger Workshop angeboten.

Thema WordPress: WordPress ist eine freie Webanwendung zur Verwaltung der Inhalte einer Website, kann hierarchische Seiten verwalten, bietet die Möglichkeit blogs zu schreiben und ist ein contentmanagement system. Es ist schnell zu lernen und noch schneller zu bedienen. Um die ständige Fütterung mit mehr Content geht es schließlich.

Referent:        Sanjay Sauldie selbst

Zeit:                 Samstag, 10.12.2016, 10 – 18 Uhr

Ort:                 Freiraum-Zentrum, Saarstrasse 5, 80797 München

Gebühr:          247 €, für GfA- und Gabal- /Strategieforum-Mitglieder 197 €.

Anmeldung: per mail bis zum 4.12.2016 unter muenchen@gfa-forum.de

Als Erinnerung und zum Weiterleiten an interessierte Freunde hier der Link zu einem kurzen Videoausschnitt des Abends mit Sauldie::

Hier die Website direkt zum Referenten Sanjay Sauldie.

Und hier zum Erfolgsforum Allgemein mit dem bisherigen Programm.

Die Veranstaltungen in München finden in Kooperation mit GABAL e.V. Regionalgruppe Oberbayern statt. In diesem Fall war auch die Gesellschaft für Arbeitsmethodik www.g-f-a.de mit beteiligt bzw. hatte den Referenten empfohlen und gesponsort.

Vorschau auf kommende Veranstaltungen

29.11.16 ab 16 h intensiver Workshop mit Dr. Rudolf Müller „Jahreszielplanung 2017“. Wie immer das Highlight des Jahres mit Bestnoten der Teilnehmer – weil jeder am Ende eine komplette Mappe mit seinen persönlichen Zielen und Werten mit nach Hause nimmt.
Wiederholung nahe München: 12.1.17 in Oberhaching.

14.Februar 2017. Trainingsabend Intuition, mit Dr. Barbara Rheinbay und Helmut Gerstlauer in Rosenheim

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Erfolgsforum: Logik und Intuition für die Persönliche Strategie und Berufs-Mission

Strategie-CollageAn einem einzigen Tag die ganze Mewes-Systematik durchzuarbeiten ist schon eine große Aufgabe. Und dies noch mit der Erweiterung durch psychologische Phasen: das Persönlichkeitsprofil, die Werte, die Denkmuster – sowie  die Veränderungstrends im Umfeld, die auf jeden persönlich wirken.

Das obige Foto zeigt eine Abfolge von Schritten, auf denen die Teilnehmer Ihre verdichteten „Antworten“ eintragen. So ergibt sich die persönliche Berufs-Strategie (Mission) als Resultat einer Logik, die auch auf intuitiver Ebene gegengeprüft wird. Nach kurzer Anmoderation durch Dr. Müller muss jeder Teilnehmer jeweils selbsterklärende Aufgaben lösen und seine Antworten in Formulare für sein persönliches Strategietableau eintragen.20150703_161118

So entsteht die neue Strategie als Brücke. Auf der einen Seite das Erreichte und die eigenen Stärken, vertieft um die psychologischen Elemente. Auf der anderen Seite (gelb) die Zielgruppe mit ihren Problemen und dem zu entdeckenden zentralen Engpass („brennendes Problem“), deren Entwicklung es mit Innovationen und Kooperation zu fördern gilt. Da Spezialisierung auf ein Problem gefährlich sein kein, gilt es, des das konstante Grundbedürfnis zu finden und dieses mit der beruflichen Strategie (Mission) zu verbinden.

Geführt werden die Teilnehmer den ganzen Tag von ihren eigenen Werten und den 4 Mewes-Grundprinzipien. So kann man nicht von dieser „Brücke“ fallen. Hervorstechend dabei auf jeden Fall: das „Nutzen bieten“ kommt vor der Gewinnorientierung. „Die Zielgruppe ist in ihrer Entwicklung zu fördern„.

Schluss-ChartHier das Original Chart vom Abend des letzten intensiven Tages. Das waren die Empfindungen der Teilnehmer. Beim vorherigen Workshop hatte es zum Schluss geheißen:
o Habe Bewusstsein schon in mir getragen. Jetzt klarer und deutlicher.
o Mehr als „erwartet“. Das Bewusstsein für die Zielgruppe hat sich verschärft. Jetzt ist volle Power für Zielgruppe da – in meinem o Bauch. Fehlt noch eine tiefere Bedürfnisanalyse.
o Bin überrascht von meiner Power im Bauch. Werte und Erfahrung – alles beinhaltet „Geburtshilfe“ zur Selbständigkeit. o Motivation für mein eigenes To-Do.
o Hatte schon vieles im Kopf. Jetzt dafür die Zeit genommen. Prioritäten durch Motivation. Es gibt viel Klärungsbedarf in meiner Firma.
o Habe jetzt das Werkzeug in der Hand um meine Entscheidungen in Firma für andere transparent zu machen.

Weitere Einzelheiten über den Tag auf der Website.
Als nächster Termin ist – wieder im Haus Johann in Brannenburg – geplant der 16. Oktober 2015.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

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Zentrale Sommerveranstaltung Erfolgsforum – Strategie+Positionierung +Zielgruppe+Persönlichkeitsprofil

Diese Fragen stehen am Anfang des Tages (3.7.2015) für jeden Teilnehmer:Stärken-Blumme

  • Wie aufwendig gewinnen Sie Kunden und neue Aufträge – fehlt etwas an Sogwirkung in Ihrem Leistungsangebot?
  • Ist Ihnen die erfolgversprechendste Zielgruppe unklar oder erreichen Sie diese nur mühsam mit Ihrer Botschaft?
  • Fühlen Sie sich eher verzettelt in Ihrer Arbeit? Gleich zu Beginn erstellen wir das psychologisches Persönlichkeitsprofil – um damit später zu erkennen, wo bei die Schwierigkeiten der Umsetzung der neuen Positionierung und Alleinstellung, der herausgearbeiteten Einzigartigkeit, liegen – und diesen begegnen zu können.

Das sind drei wichtige Fragen, um die sich dieser Tagesworkshop dreht. Und es geht nicht um allgemeine Antworten, sondern ganz speziell den eigenen Fall des Teilnehmers, um seine eigene geschäftliche Zukunft.Während des Arbeitstages wechseln wir zwischen Einzelarbeit am eigenen Fall und der Gruppenarbeit, wo die Teilnehmer ihr Geschäftsmodell den anderen vorstellen und von diesen auch Feedback erfahren. Eine enorme Verstärkung. Abends nehmen sie eine konkrete Vorgehensplanung (to-do) mit nach Hause.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Strahlende Gesichter am Ende einer  langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Weitere Einzelheiten über die Tagesveranstaltung vom 3.7.2015  auf der Website. Die vom deutschen Professor Wolfgang Mewes entwickelte „engpasskonzentrierte“ Strategie ist ein Teil des amerikanischen Systems „Focusing“ und wird auch in dem bekannten Bestseller von Hermann Simon über die „Hidden Champions“ in Deutschland erwähnt. Ihre Kernprinzipien sind:

  1. Stärken stärken statt Schwächen schwächen
  2. Konzentration auf eine Zielgruppe und deren Engpass für steigende wahrgenommene und echte Kompetenz
  3. Konzentration auf Lücke und Alleinstellung (im Wald wachsen neue Bäume immer in der Lücke, nicht im Schatten)
  4. Konzentration auf Nutzenbieten und Entwicklung der Zielgruppe – statt auf den eigenen Gewinn o.ä.

Dieser Grundprinzipien und vor allem die bisherigen 7 Stufen der Mewes-Strategie werden im Workshop in psychologisch erweiterten Form durchgearbeitet.

Das Erfolgsforum bildet hierfür die regionale Ansprechplattform des Bundesverbandes Strategieforum e.V., dessen Attraktivität durch das neue webbasierte spolu0b1xErfolgsleitsystem steigt. Es ist im übrigen die Strategiemethode, die alle Weltprobleme einen nachhaltigen Lösung zuführen würde – eben auf den erwähnten 4 Prinzipien basierend. Sogar mein Held zur Rettung der Welt bedient sich ihrer.

Hier der Link zu den  nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim – komplette Programmübersicht für 2015.

 

 

Jahreszielplanung 2015 im Erfolgsforum Rosenheim – immer wieder eine wichtige Arbeit

20150113_170613In diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim wieder zwei offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2015 für Selbständige und Unternehmer. Das Konzept ist attraktiv: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung,

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Nach den ersten groben Zielen wurde in einem allgemeinem Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von denen Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Dann ging es in die Ebene der Stärken und hier wurde er mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können. Was auch für die Werte im nachfolgenden Schritt galt.

20150113_192529Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer einen wichtigen Aspekt der Vorgehensweise dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

Hier auch das Bild vom Punkt Zeitmanagement. Mit diesen Utensilien fanden einige Teilnehmer den wichtigsten

Demonstration Zeitmanagement

Demonstration Zeitmanagement

Punkt für den Umgang mit den eigenen Prioritäten im Alltag heraus, wo den ganzen Tag Dinge auf uns einströmen, die uns von unseren wichtigen persönlichen Zielen ablenken.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe. Hier einige Originalbemerkungen zur Frage, was die Teilnehmer mitnahmen:

  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Keinen „großen“ Spruch gemacht, aber ich konnte die einzelnen Punkte gut auseinanderziehen.
  • Die Gedanken des Tigers kreisen in mir. Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!

20150113_211235Die Moderation des Workshops lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er ein Ebook geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

21.01.2015 – Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in München (für GABAL)
27.01.2015 – Impulse für das Marketing 2015 – mit 4 hochkarätigen Referenten
11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller
20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.
24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach
18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL) 24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – Methoden und Voraussetzungen mit Holger Körber.

Stärken als Basis für das Leben

DSC01752Dieser Abend sollte aufzeigen, wie sinnvollerweise jeder Mensch sein Leben auf seinen Stärken aufbaut und wie er zu diesen findet. Die Referentin Irene Garnich aus München ließ uns diese Botschaften sehr interaktiv erleben. Schon die Vorstellung der Teilnehmer wurde zelebriert mit einem Partnerinterview und jeder stellte seinen Partner mit dessen wichtigsten Stärken vor. Eine eindrucksvolle Erfahrung, weil wir eine solche Information mit viel mehr Interesse und Bereitschaft aufnahmen als sachliche Informationen über den Werdegang.

Naturgemäß wurde der Stärkenbegriff intensive analysiert und wir erkannten in einem gemeinsamen Brainstorming darin die Komponenten der Begeisterung und des Nutzenbietens für andere Menschen.

Als wir dann sich jeder in Einzelarbeit einige Fragen beantwortete und diese dann mit einem neuen Partner austauschte, wurde schnell ein Höhepunkt der Stimmung erreicht. Diese lauteten:DSC01751

  1. Was bestärkt mich?
  2. Was fällt mir leicht?
  3. Was macht mir Freude?
  4. Was fällt mir leicht im Umgang mit anderen?
  5. Was sind meine großen Erfolge?

So erklommen wir zusammen auf anregende Art die Leiter unserer Selbsterkenntnis. Wobei sich in der allgemeinen Diskussion zeigte, wie nützlich diese Fragen jedem in seiner momentanen Situation waren.

Zum Schluss führte Moderator und Gründer des Erfolgsforums jeden Anwesenden noch zu einem Sahnehäubchen: aus den eigenen Stärken heraus verhalf er jedem zu einem Verständnis seines eigenen zentralen Engpasses, zum zentralen Hindernis bei der Ausübung seiner Stärken!

Weitere Informationen über die Veranstaltungswebsite

DSC01761Durch das große Interesse am Thema will das Erfolgsforum dazu Tagesveranstaltungen anbieten:

27. Juni 15-21 Uhr Jugendliche, Basiskurs – zur Berufsorientierung, Berufung finden

25. Juli 15-21 Uhr Jugendliche, Aufbaukurs – zum Stärkenausbau

19. Juli 10-18 Uhr Erwachsene – Stärken als Basis für Ihr Leben – Erkennung und Ausbau. Besonders hilfreich für berufliche Neuorientierung

Einladung erfolgt noch über den üblichen Verteiler des Erfolgsforums, sowie über Facebook und Xing. Ansonsten bekunden Sie doch Ihr Interesse am Thema per Mail an info@das-erfolgsforum.de

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim

27.5.2014 An diesem Nachmittag bringen wir Anbieter (Dienstleister) und Nachfrage (Unternehmen) für das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement in Workshops zusammen. Am Abend ist ein öffentlicher Vortrag über den Nutzen und die Voraussetzungen des BGM und ein Bericht über die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vom Nachmittag. Sie können schon jetzt Ihr Interesse am Nachmittag bekunden.

24.6.14 Dezentrale Energieerzeugung – mit Richard Schmid aus Halfing. Weitere Referenten werden noch gesucht.

Laufende Programmübersicht des Erfolgsforums für 2014.

 

Ganz vorne sein mit Zukunfts- und Trendforschung – Juniveranstaltung des Erfolgsforums Rosenheim

Eine starke Referentin präsentierte uns am 25.6.13 im Erfolgsforum mit viel Verve dieses umfangreiche Thema und schaffte es, ein hilfreiches Konzentrat daJaneczkarzustellen. Aus der Fülle möglicher Megatrends beschäftigten wir uns in lebhafter Diskussion mit:

Der NEO-Ökologie, wo es um die LOHAS geht (Life of Health and Sustainability), die sich aus mehreren verschiedenen Gruppen zusammensetzen. Ergänzt wird der Trend durch grünes Investment (also Lenkung finanzieller Ressourcen) und die Notwendigkeit, über tausend Gütesiegel zu reduzieren.

Dann kam natürlich das Thema GESUNDHEIT. Über die Medizin hinaus geht es  dabei auch um Work-Life-Balance und die Belastung der Psyche. Sichtbar ist auch die Explosion der Marathon-Lauf-Veranstaltungen bis zum Bekanntheitsgrad und Nutzung des Jakobs-Wanderwegs quer durch Europa nach Santiago de Compostella.

Der 3. Trend FEMALE SHIFT war natürlich nicht überraschend. Er enthält Bildung, die Neuen Männer (die sich auch um die Familie kümmern und Elternteilzeit nehmen) und führte dann zur gemeinsamen Synergie der Geschlechter. Leider musste die darüber aufflammende Diskussion abgekürzt werden.

Als 4. Trend beschäftigten wir uns mit der SILVER SOCIETY, also dem demographischen Trend und der Alterspyramide. Hieraus resultieren Auswirkungen auf das Konsumverhalten, die längere Arbeitszeit bis zur Rente, die Pflegebedürftigkeit und die gesamte medizin. Versorgung. Auch das Downaging wurde erwähnt.

Auch NEW WORK – Veränderungen in der Arbeitswelt-  wurden als 5. Trend nicht vergessen. Dazu gehört z.B. das mobile Büro, lebenslanges Lernen,  Fachkräftemangel.

Die Referentin verwies als Fazit auf die Themen Selbstbestimmung und  Transparenz in der neuen Wohlfühlgesellschaft, wo auch Konsumverweigerer auftauchen, Medien konsumiert werden und Spiritualität sich ausbreitet. Sie hat für die Nutzung der Megatrends ein 5-K-Modell entwickelt.

www.janeczka.com

Petra Janeczka spricht

Petra Janeczka spricht

Mehr dazu noch auf unserer Website

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

15.7.13 Ein Tagesworkshop zur eigenen Fokussierung und Strategie mit Dr. Müller mit viel Tempo. Abends gehen Sie mit einer fertigen Konzeption und klaren To-Do nach Hause.

Am Abend des 23.7.13 steht Resilienz (die Überwindung von persönlichen Krisen) und mentales Training auf dem Programm. Mit Dr. Heike Schiebeck und Arthur Bendler

Im Sommer bietet das Erfolgsforum wieder an zwei Samstagen seine Akademie an:

Am 3.8. Tagesworkshop  Persönliches Wachstum – mit Dr. Müller

Am 17.8. Tagesworkshop Kreatives Schreiben – mit Rüdiger Lehmann

 

Ganzheitliche Jahreszielplanung 2013 im Erfolgsforum Rosenheim

 Dr. Rudolf Müller

Die Nachfrage hat sich gesteigert: in diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim 3 offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2013 für Selbständige und Unternehmer. Dazu noch eines in Köln. Attraktiv war das Konzept: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Das Foto zeigt die „Balance“ der 4 Lebensfelder, die nie so stark gestört sein darf, dass alle wie von einem Tablett herunterfallen!

Die so entwickelten Jahresziele Kopie von IMG_20130122_202002wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Selbstachtung etc. unterworfen. Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe.

Für die nächste Saison wird der Ansturm sicher weiter zunehmen. Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er dazu ein Ebook geschrieben: http://www.sunternehmensentwicklung.de/buch-jahreszielplanung/uncategorised/buch-jahreszielplanung.html