Veränderung Geschäftsmodell nach Corona-Krise mit kollegialer Beratung

Die Wiederholung der Veranstaltung am 13. Januar 2021 verlief noch stärker positiv als davor und wir haben uns deshalb entschlossen, diese Art von Veranstaltung weiter und auch in Wirkung und Abwechslungsreichtum für die Online-Teilnehmer weiter verbessert anzubieten. Wieder mit Martin Reh als Haupt-Kurzreferent für die Umsetzungsmotivation und das weitere ideale Zweittthema Gemeinwohl-Ökonomie und Gemeinwohl-Nutzen. Der zweite Referent ist Hubert Mizelli.

Anmeldungen per Mail an dr.rudolf.mueller@t-online.de
Termin: 12. Februar
Zeit: 15 h bis 18.30 Uhr
Ihre Investition für Ideen für Ihr Geschäft: 79 € zuzüglich MwSt.
Ort: Online, also bequem von zuhause

Der neue Ablauf

15.00 Uhr Begrüßung durch die Moderatoren
15.10 Uhr Martin Reh über UnternehmerTUN und Umsetzung
15.30 Uhr Kleingruppenarbeit: gegenseitige Vorstellung und Austausch
15.45 Uhr Hubert Mizelli über die Gemeinwohlökonomie
16.05 Uhr Kleingruppenarbeit mit Austausch über die GWÖ
16.20 Uhr 2-3 Fallgeber stellen Ihr Geschäftsproblem vor, anschließend wählt jeder Teilnehmer sein bevorzugtes Thema
16.35 Uhr Pause
16.50 Uhr Kleingruppenarbeit Fallgeber und Ratgeber in 2-3 parallelen Gruppen/kollegiale Beratung mit Moderator
17.40 Uhr Bericht der Fallgeber und Moderatoren im Plenum
18.00 Uhr Einzelarbeit der Teilnehmer für eigene Umsetzung
18.05 Uhr Austausch in Kleingruppen
18.20 Uhr Feedback
18.30 Energie zur Umsetzung und Ende

Bericht über den Ablauf Online-Version am 30.11.20

Der Ablauf war überraschend interaktiv und für jeden Teilnehmer interessant und spannend. Das Format bewährte sich damit sehr vorteilhaft und eine Wiederholung für weitere Interessenten von den Teilnehmern gewünscht und empfohlen. Insgesamt zog sich die Veranstaltung über fast 3 Stunden und es wurde niemandem zu lange. Alle kamen sich näher und tauschten sich über die eigene – teils Leidens – situation aus.

Und das Ergebnis für alle Teilnehmer am Schluss 13.1.21

Ergebniswolke 13.1.21

Das waren die Elemente im Ablauf

  • Interaktive Begrüßung und Schluss mit Wortwolke
  • Bewegungsübungen am Bildschirm
  • bewegende Kurzvorträge von den beiden Referenten Martin Reh (Mr. Umsetzung) und Werner Furtner (Gemeinwohlökonomie)
  • Austausch über Kleingruppenarbeit, der auch viele praktische Impulse und emotionale Unterstützung gab
  • parallele Kleingruppen mit kollegialer Beratung, die wieder oft aufzeigten, dass es allein zu lange dauert, sich am ganz eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen
  • und weitere überraschende und verbindende Gags durch den Moderator, auch mental

Kurzvortrag und Einstimmung Martin Reh (Mr. Umsetzung)

Sehr berührend berichtete Martin Reh von seinen eigenen Werdegang als Unternehmer mit Höhen und Tiefen. Daraus reiften für ihn folgende

Grundsätze des UnternehmerTUNs:

  • Stillstand ist der Beginn von Rückschritt
  • Echte Unternehmer TUN und Handeln – für sich, für Ihr Unternehmen und für die Gesellschaft
  • Wer nach Vorne sehen will, darf nicht nach Hinten denken
  • Es war niemals ein Fehler. Es war immer eine Lektion
  • Wer nicht will, findet Gründe. Wer will, findet Wege.

Hier geht es zu seinen Angeboten für Unternehmerkollegen und Existenzgründer:
www.martin-reh.de/angebote-fuer-unternehmer/
kontakt@martin-reh.de

Kurzvortrag über Gemeinwohlökonomie

Referent am 30.11.20 und 13.1.21 war Werner Furtner. Am 12.2.21 wird Hubert Mizelli dieses zweite Kurzreferat übernehmen. Aus der Initiative von vielen Menschen, die in den letzten Jahren zunehmend kritisch gegenüber dem Turbokapitalismus und seinen Auswüchsen geworden sind entwickelten sich die Ideen der Gemeinwohlökonomie www.ecogood.org. In deren Zentrum steht ein Umdenken in den Werten aller Verfassungen von demokratischen Staaten wie auch im deutschen Grundgesetz

Artikel 1: Menschenwürde
Artikel 3: Gerechtigkeit und Gleichheit
Artikel 8: Solidarität
Artikel 20: Alle Gewalt geht vom Volke aus signalisiert den Wert Mitentscheidung
Artikel 72: regelt den Schutz der Natur und Umwelt. Es geht um den Wert der ökologischen Nachhaltigkeit.

In den Unternehmen und Organisationen sowie auch Gemeinden sollten  anhand von solchen Werte die Beziehungen zu den verschiedensten Interessengruppen (Stakeholder) überdacht werden. Das Instrument dafür ist die sogenannte Gemeinwohlmatrix mit 5 solchen Gruppen und 4 Werten

Gemeinwohl-Matrix mit 20 Feldern

Diese Zusammenhänge gab er den Teilnehmern bei den nachfolgenden Impulsen für das eigene Geschäftsmodell mit auf den Weg. Auch in der bayerischen Verfassung steht als Artikel 151: Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl.

Wiederholungstermin Veränderung Geschäftsmodell nach der Corona-Krise

am 13.1.2021 in noch weiter verbesserter Form für den Austausch untereinander.

Ganz bewusst in der Zeit des 2. Lockdowns, damit Sie noch Zeit für die Umsetzung der Impulse haben.

Ergebnis des Workshops vom 30.11.2020

Einladung zur Online-Version am 30.11.20

Natürlich ist die Corona-Krise noch nicht zu Ende. Aber trotz der Beobachtung von erhöhter Zahl Neuinfektionen in ganz Europa, insbesondere durch Reiserückkehrer, sollten wir uns auch durch eine 2.Welle nicht allzusehr beunruhigen lassen. Die  Anzahl tödlicher Verläufe und damit die Auslastung de Krankenhäuser (Ziel war doch „flatten the curve“) liegt auf niedrigerem Niveau als im Frühjahr.  Die Erklärung dafür ist sicher vielschichtig, aber wir haben die Herausforderung speziell in Deutschland hervorragend gemeistert u.a. durch die große Disziplin der Bevölkerung. Die Fülle der Neuinfektionen speziell bei Jugendlichen führt überwiegend zu Krankheitsverläufen ohne Probleme und ältere Menschen sind heute geschützter als im März und auch vorsichtiger. Nun steht die wirtschaftliche Belebung an.

Geschäftsmodell -Weiterentwicklung
Ein attraktiveres Geschäftsmodell

Ablauf

Die Corona-Krise hat die Branchen unterschiedlich getroffen, einige können den verlorenen Umsatz in den nächsten Monaten aufholen. Andere wie z.B.Veranstalter, Teile des Einzelhandels, Reise- und Touristikindustrie sowie Gastronomie brauchen vielleicht Jahre oder werden möglicherweise nie mehr auf das alte Volumen kommen. Über notwendigen Kostenabbau hinaus hilft dann nur eine starke Transformation des bisherigen Geschäftsmodells. Mit den zündenden Impulsvorträgen von Mr. Umsetzung Martin Reh (Unternehmer, Prien) und dem Gemeinwohlunternehmer Werner Furtner ( Berater, Edling) bekommen Sie Ideen und Impulse, die dann fallbezogen in 3 parallelen Kleingruppen konkretisiert werden. Dabei wollen wir zugleich die fortschrittlichen Grundgedanken der Gemeinwohl-Ökonomie mit mehr Wertearbeit einbeziehen.

Ihr Nutzen

Sie erleben wie für 3 Fallgeber konkrete Lösungen der Adaption und Erweiterung des eigenen Geschäftsmodells erarbeitet werden. Nicht nur diese haben konkreten Nutzen davon – auch Sie selbst werden für Ihren eigenen Fall von Ideen und Impulsen profitieren.
Termin: Montag 30.11. 2020
Zeit: ab 18.00 Uhr pünktlich. Wir starten mit 2x 20 Minuten einstimmenden interaktiven Vorträgen, Ende bis 20.30 Uhr mit einer Pause dazwischen. Nach dem Vortragsteil arbeiten wir nach den Prinzipien der kollegialen Beratung in Kleingruppen.
Ort: Online – aber doch abwechslungsreich.
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Referent Martin Reh

Martin Reh, internationaler Unternehmer und Betriebswirt (MBA), geschäftsführender Gesellschafter und Aufsichtsrat verschiedener mittelständischer Firmen, 30 Jahren UnternehmerTUN.

Als Mister Umsetzung zeige ich Wege auf für die Transformation von Projekt-Ideen in konkrete Unternehmungen – „Vom Business Plan zum Unternehmen“

Meine beruflichen Steckenpferde sind Vertrieb, Marketing und Persönlichkeitsentwicklung. Meine Leidenschaft gilt einem selbstbestimmten Leben an den Orten, wo es uns wirklich gefällt, um das zu tun, was wir wirklich lieben.
https://www.martin-reh.de
https://www.facebook.com/martinRehMrUmsetzung
https://www.linkedin.com/in/martinreh1967/
https://www.xing.com/profile/Martin_Reh/cv
Martins Morgenrunde Podcast

Referent Hubert Mizelli

Hubert Mizelli, wohnhaft in Grassau, mit stark verkaufsorientierten Einstellung verfolgt das Motto:
„Kundenbefragungen ergaben einhellig, dass jene Verkäufer am höchsten geschätzt werden, die zum Nachdenken anregen, die neue Ideen einbringen, die kreative und innovative Wege beschreiten, um das Geschäft des Kunden zu unterstützen.
In letzter Zeit verlangen die Kunden mehr Tiefgang und mehr Fachkenntnisse. Sie erwarten von Verkäufern, dass sie ihnen Sichtweisen vermitteln, die sie noch nicht kannten.“ (Quelle: „The Challenger Sale“; M. Dixon, B. Adamson)

  • Ausbildung zum Förster (Österreich)
  • Diplomstudium „Eisenhüttenkunde“ Montanuniversität Leoben (Österreich)
  • Diplomstudium „Metallurgie und Werkstofftechnik“ an der RWTH Aachen, Abschluss: Diplom-Ingenieur
  • Trainerausbildung bei PROAKTIV Consult GmbH; Köln sowie bei der Horst Rückle Team GmbH (HrTeam); Böblingen
  • certified NLP Practitioner nach GANLP
    Berufserfahrung:
  • Internationale High-Tech-Konzerne (9 Jahre)
  • Projekt- und Vertriebsingenieur von Investitionsgütern im Maschinenbau , Vertriebsingenieur im Außendienst von Komponenten und Anlagen im Maschinenbau
  • Key-Account-Sales-Manager Deutschland und später Europa für Halbleiterindustrie- und Automobilindustrie
  • Berater, Trainer, Business Coach ( seit 1996 nebenberuflich und seit 2000 hauptberuflich)

Referent Werner Furtner

Meine Grundhaltung: Ohne Geschäftserfolg geht es nicht, ohne Gemeinwohl schaffen wir es nicht.

Als Familienvater, Unternehmer und Zukunftsgestalter beschäftigt mich seit Jahren die Frage: Wie können wir Ökonomie, Ökologie und Soziales in eine gute Verbindung bringen, zum Wohle der Umwelt und der Gemeinschaft – und trotzdem ausreichend Gewinn erwirtschaften?

Der Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung stellt während der Corona-Krise fest, dass nachhaltig agierende und sozial verantwortliche Unternehmen zukunftsfähiger und krisenfester sind als konventionell wirtschaftende Unternehmen.

Ein erfolgreicher Lösungsansatz für Zukunftsfähigkeit ist das Denken und Handeln der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Sie verbindet Wert und Werte, kombiniert ehrbares Unternehmertum mit einem neuen Wirtschafts-Modell, bietet Kompetenz und Management-Tools für die Transformation zu nachhaltiger Unternehmensentwicklung. Meilenstein für Zukunftspotenziale ist dabei die Gemeinwohl-Bilanz.

Zusammen mit meinem Team ecoErfolg™ begleite ich mittelständische Unternehmer*innen, StartUps, Solopreneur*innen und Non-Profit-Organisationen mit dem ganzheitlichen Blick der Gemeinwohl-Ökonomie. Das Besondere, das dabei entsteht, trägt entscheidend dazu bei, die Wertschöpfung und den Mehrwert für Unternehmer*innen und Stakeholder zu vergrößern und dabei den ökologischen Fußabdruck zum Wohle unserer Erde zu verkleinern. Wir engagieren uns für Wirtschaft, die gut tut

Werner Furtner | Zukunftsgestalter | Speaker | Marken- und Gemeinwohl-Experte | Mitglied im Bund der Selbständigen und Offensive Mittelstand | Förderprogramme BAFA und unternehmensWert:Mensch | Gründer ecoExcellence™ Mastery und Team ecoErfolg™

www.wernerfurtner.de
https://www.facebook.com/furtis
https://www.xing.com/profile/Werner_Furtner/cv
https://www.linkedin.com/in/wernerfurtner/

Federführend schreiben lernen

Wie wir mit guten Texten federführend kommunizieren können, zeigten die Erfolgsforum-Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann und Rüdiger Lehmann am 2. April 2019 im Freiraum-Zentrum München auf. In der gut besuchten Veranstaltung erfuhren die motivierten Teilnehmer, wie wichtig es ist, neben viel Kreativität und Ausdauer, vor allem eine strukturierte, lösungs- und zielgerichtete Vorgehensweise an den Tag zu legen.

Unternehmensentwickler Dr. Rudolf Müller startete mit Übungen zur Zielgruppendefinition, den eigenen Stärken-Merkmalen und konkreten Nutzenversprechen. Warum sollte ein Kunde bei mir kaufen? Was ist das einzigartige an mir und wie werde ich wahrgenommen? Dies in emotionale, bildhafte Geschichten zu verwandeln, die besser gelesen, verstanden und weitererzählt werden, steht im Zentrum der Arbeit von Wortmalerin Sonja Lehmann. Sie definierte, wie dies über eine strukturierte Redaktionsarbeit in Blog, Webseite und Newsletter möglich ist. Spielerisch, leicht und kreativ mit den Zielen, mehr Aufmerksamkeit und besseres Image. Und mehr Erfolg, indem wir mit rational-emotionalem Storytelling eine wichtige Lücke zwischen Werbeversprechen und Kauf schließen,

Dass Bücher zunehmend im Fokus geschäftlicher und persönlicher Ambitionen stehen, war das Thema des Autors Rüdiger Lehmann. Er referierte über die Wichtigkeit einer strukturellen Autorenarbeit mit Ziel- und Nutzendefinition, Stoffsammlung und Gliederung. Gleich welches Genre bedient werden soll – ob Sachbuch,

Fachbuch, literarische Geschichten, Roman oder Biografie: auch und besonders hier gilt es, eine gute Geschichte zu entwickeln, überzeugende Figuren, die durchaus auch Produkte sein können, zu definieren und ausreichend dafür zu recherchieren. 

Wie es möglich wird, alle diese Faktoren im kreativ-spielerischen Kontext in die volle Kraft der visuellen Poesie zu bringen, zeigen Rüdiger Lehmann und Sonja Lehmann in ihren Schreibkursen. Im Rahmen ihres gemeinsamen Redaktionsbüros unterstützen sie ihre Kunden auch direkt in allen Bereichen der Textarbeit

  • Tägliches Schreiben im Business
  • Blog, Website und Newsletter
  • Ghostwriting am eigenen Buch
  • Unterstützung beim Verbreiten Ihrer Botschaft in den sozialen Medien

Mehr dazu finden Sie HIER:

Kreativ-spielerisch zum eigenen Buch

Und es lohnt sich doch: Besser schreiben macht sichtbarer.

Und hier zur Website der Veranstaltung.

Die weiteren Veranstaltungen im Erfolgsforum:

(.4.19 in Rosenheim: Psychologie und Netzwerken – mit Ralf Hartmann
7.5.19 in Rosenheim: Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Müller
16.5.19 Webtalk über Outdooraktivitäten mit Anke Zormeier
5.6.19 München, Positives Denken – mit Norbert Heining

Jahreszielplanung 2018 – zwei weitere Workshops in Oberhaching

Dieser immer gut bewertete Workshop findet traditionsgemäß seit über 10 Jahren am Jahreswechsel im Erfolgsforum statt. Dieses Jahr mit der Erweiterung auf München sogar dreimal, und zuletzt zweimal bei einem Fan des Erfolgsforums in Oberhaching.

Das nahmen die Teilnehmer in einer kurzen Schlussbemerkung für sich mit:

  • Mir selbst Empathie geben
  • Ziele geschärft, klarer
  • Seminaraufbau zu klarer Erkenntnis eigener Ziele
  • Unerwartetes Ziel gefunden
  • Überraschenden Wert 1 gefunden
  • Mein Ziel hat höchste Prio bekommen
  • Guter Fokus auf Ziele – tierisch guter Aufbau, unterhaltsam, abw.reich. Schöne Runde
  • Habe meinen Engpass gefunden
  • Dauerziel entdeckt (war hinterher Etappenziel)à klarer Fokus
  • Überrascht über Thema Gefühle. Noch mehr  Disziplin.
  • Gehe mit mehr Klarheit
  • Zeit nehmen, zielorientiert arbeiten. In 3 Monaten….
  • Heute Bestätigung richtiges Teilziel eines höheren Zieles: loslassen, schauen was kommt.
  • Zeit zum schriftl. Denken bringt mehr als monatelang…. Werde mir regelm. Zeit nehmen. Mittwoch geht es los.
  • Gute Zielplanung in Runde statt alleine. Von Hand aufschreiben! 2 Hauptziele – Bestätigung und Vorgehensplanung
  • Keine neuen Ziele aber Austausch + weiter intern im Beruf.
  • Rudolf Kompliment. Viel mitgenommen, Stärken und Schwächen OK. Ziel trug ich mit mir rum, jetzt durchgetaktet. Danke an Alle.

Es sind auf dieser Blogseite schon mehrere Artikel zur Jahreszielplanung veröffentlicht worden. Wir beschränken uns deshalb heute auf ein paar Bilder, u.a. von der Wertecocktailparty und die obigen Schlussbemerkungen der Teilnehmer – was sie mitgenommen haben. Mancher hat neue Ziel und Prioritäten, oder auch Werte oder pers. Engpässe gefunden. Oder jetzt eine durchgetaktete Vorgehensplanung.

Zur Website der Veranstaltung.

Dank eines Teilnehmers:

„Das Zielplanungsseminar kommt schnell und systematisch auf den Punkt. Die Zieldefinition wird sinnvoll geschärft und jeder erarbeitet persönlich für sich, was die gewünschte Zielerreichung fördert. Man merkt sofort, dass Herr Dr. Rudolf Müller jahrelang an der Essenz gefeilt hat, um die Jahreszielplanung so einfach und effektiv zu gestalten. Auch bereits gut strukturierte Unternehmer können hier auf jeden Fall für sich persönlich etwas mitnehmen.“

Richard Sirch, Webgeist Online Positionierung

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP)..

Mittwoch 20. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann. In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23.  April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

20. August 2018 in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir unter ihrer Anleitung von Maresa uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Yogaexpertin Christiane Espich verhilft uns zu neuen Perspektiven bei den Zielen

Stimmerxpertin Heidi Aghiera stimmt ein

Erfolgsforum Jahreszielplanung 2018 in Rosenheim

An diesem Abend handelt es sich immer wieder um eine intensive und bereichernde Veranstaltung, da es nicht um Wissens- Konsum geht, sondern sehr persönliche Arbeit an und für sich selbst bei jedem Teilnehmer erfolgt: die traditionelle Jahreszielplanung. Am 10. Januar ist noch ein zweiter Termin in Oberhaching b. München.

Der Ablauf

Die Teilnehmer bekommen eine Arbeitsmappe und erstellen darin ganz persönlich und vertraulich, aufbauend auf den Erfolgen und misslungenen Erfolgen des Vorjahres, Ihren Stärken und Werten, konkret Ihre Ziele für das kommende Jahr in den Bereichen Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen. Ich sorge als Moderator dafür, dass dies abwechslungsreich und spannungsreich geschieht. Vom gegenseitigen Austausch über die Abfolge profitieren alle Teilnehmer. Zum Schluss geht es um die Umsetzungsplanung und die Sicherstellung der Umsetzung.

In diesem Jahr wurde ich erstmals von Ralf Hartmann unterstützt. Er ist nun mein Kollege für die Organisation der Veranstaltungen des Erfolgsforums.

Dieses Mal waren es 11 Teilnehmer, ein Zwölfter war bei Holzkirchen im Schneesturm steckengeblieben. Die weiteste Anreise geschah extra für diesen Abend über 400 km von Verona!

Es sind jedes Mal praktisch dieselben Fragen, die sich die Teilnehmer stellen. Ich variiere natürlich den Ablauf immer etwas. Aber ich durchlaufe ihn genauso selbst, wenn ich zwischen Weihnachten und Neujahr praktisch 1,5 Tage an meiner eigenen Jahreszielplanung arbeite. Ich widme mich dabei noch mehr der Aufarbeitung des Vorjahres. Und ich erstelle Vorgehenspläne für mehr Ziele als im Workshop Zeit dafür ist.

Das Ergebnis – das haben die Teilnehmer mitgenommen

Zu erwähnen sind natürlich die Wünsche an die individuelle Fee, die sich jeder mit geschlossenen Augen ausmalen konnte. Und hier die Schlussworte nach der Metapher mit dem Tiger im Originalwortlaut:

  • Nägel mit Köpfen machen, Ziele setzen und durchsetzen („Butter bei die Fische“)
  • Heute andere Einsichten gewonnen, à in Bewegung kommen
  • Aha, Erlebniskomme ins Gehen
  • Zeig öfter die Krallen, kümmere dich nicht zuviel um andere
  • Es ist leichter als ich dachte. Die Kombination Werte und Ziele war mir neu.
  • Ich kenne das Thema Ziele gut. Heute sehe ich es mit anderen Augen und Werkzeugen. Ich nehme die Verknüpfung mit. Ist wie mit Old und New Economy.
  • Los, machen, nicht nur Denken.
  • Das Seminar fand für mich zum phantastisch richtigen Zeitpunkt statt. Die Tools sind gut für den Prozess der Veränderung.
  • Wesentlich: bisher Illusion, dass die Motivation allein durch die Ziele kommt. Doch die Gefühle sind auch stark beteiligt. Ich werde mir mehr Zeit dafür nehmen und auch die Umsetzung kontrollieren.
  • Dran bleiben!
  • Ich wurde heute in meinem Weg bestätigt!

Veranstaltung Oktober – Lösungsfokussierung

Leider habe ich bislang noch keinen Bericht von der letzten Veranstaltung „Einführung in die Lösungsfokussierung“ in München bekommen. Konnte ich doch kurzfristig nicht selbst daran teilnehmen. Sobald ich etwas habe, werde ich es hier veröffentlichen.

Nächste Veranstaltungen vom Erfolgsforum in 2018

Mittwoch 10. Januar in Oberhaching bei München mit Dr. Rudolf Müller. Hier geht es zu näheren Informationen über den Ablauf.

Dr. Müller erklärt das Grundgeheimnis von Zeit- und Prioritätenmanagaement

Dienstag 20. Februar 2018 in Rosenheim: Impulse für das Marketing 2018 mit den Referenten Ralf Hartmann (Kundengewinnung), Sonja und Rüdiger Lehmann (Texte für Online und Print), Gabi Posch (Website) und Dr. Müller (Positionierung und USP). So ähnlich haben wir es schon 2013 angeboten, wollen für mehr Nutzen in 2018 jedoch etwas früher beginnen.

Mittwoch 13. März in München: Kundengewinnung ohne Kaltakquise (Phase 6 der Mewes-Strategie) mit Ralf Hartmann.  In Rosenheim fand dieses Thema schon im letzten September begeisterte Zuhörer.

Montag 23. April in Rosenheim: Modernes Zeitmanagement mit Ralf Hartmann. Praktikable Methoden der besseren Selbstorganisation.

Montag 20. August in Rohrdorf-Thansau. An diesem Abend planen wir im Erfolgsforum eine Veranstaltung im Atelier von Maresa Schwab. Unter dem Motto „Lebens-Kunst und persönliches Wachstum“ werden wir  uns selbst farblich betätigen, miteinander sprechen, unsere persönliche Kreativität walten lassen und auch die Alpakas streicheln dürfen.

Ganzheitliche Jahreszielplanung und Jahreswechsel 2017 im Erfolgsforum Rosenheim

wuensche-an-die-feeZum 12. Mal führte der Leiter des Erfolgsforums in diesem Winter Workshops zur Jahreszielplanung durch. Seit einigen Jahren sowohl in Rosenheim als auch München.

Moderator mit Tablett der Lebensfelder

Moderator mit Tablett der Lebensfelder

Zuletzt am 12.1.17 im erweiterten Umfang auf 6 Stunden und mit 16 Teilnehmern, einer neuen Rekordzahl.
Dies nicht zuletzt dank der Kooperation mit GABAL (Gesellschaft für Anwendungsorientierte Betriebswirtschaft und Aktive Lehr- und Lernmethoden) und der GfA (Gesellschaft für Arbeitsmethodik).

Es ist die Saison der Zielplanung für das kommende Jahr. Bevorsich die meisten möglicherweise an rein beruflichen und naheliegenden Dingen orientieren bietet das Erfolgsforum ein ganzheitliches Konzept für alle Lebensfelder simultan.

Attraktives Konzept

Das Konzept ist attraktiv: in 6 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin gemäß dem Tipi-Modell auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Sodann werden auch die Werte berücksichtigt und neuerdings auch das, was uns Menschen Glück bereitet. Interessanterweise denken nur wenig Menschen an ihre tiefe Suche nach Glück imbue-img_5296 Leben, wenn sie die Frage beantworten: Welche 3 Wünsche nennen Sie einer guten Fee, die sie Ihnen erfüllen will.

Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung, Entspannung und Farbe gepaart mit Intellekt und Gespräch – sowie einer leibhaftigen Werte-Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Nachmittags und Abends bei.

Ziele und Energie

teilnhmer-img_5299Nach den ersten kurz- und langfristigen Zielideen wurden in einem allgemeinen Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von den Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Einerseits vermitteln solche Energiequellen zugleich Glücksgefühle (z.B. Musik, Bergwanderung, Bewegung generell, Aktivitäten mit Freunden etc) als auch eben die Energie,teilnehmer2-img_5301 den nötigen Aufwand zur Zielerreichung zu betreiben. – Wie immer versprach der Moderator jedem eine spezielle Checkliste zum Energiemanagement

  • Physisch – mit Bewegung verbunden
  • Psychisch – mental, durch intellektuelle Beschäftigungen
  • Emotional – wozu auch Musik gehört
  • Spirituell – mit Nachdenken über Sinn und z.B. Berufung im Gelderwerb

Auf der Ebene der Stärken wurde jeder mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfahren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften (und auch die Werte) immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können.

Zum Mitnehmen

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussüberlegungen

Die Untensilien für Prilritätensetzung im Lebensfluss

Die Untensilien für Prilritätensetzung im Lebensfluss

Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung. Dazu noch ein bewegungsorientierter motivierender Abschluss zur Überwindung der persönlichen Engpässe.

Insgesamt nehmen die Teilnehmer von dem Workshop vieles mit nachhause:

  • Mein eigener Jahresrückblick hat mich überrascht. Habe das Jahr durch spezielle Enttäuschen vorher stark negativ gesehen.
  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!
  • Sehe jetzt klarer, auch Plan für Teilziele
  • Bin durch meinen Beruf Zahlen, Daten, Fakten geprägt, die emotionalen Teile des Workshops fand ich sehr positiv
  • Alles Gut, viele Anregungen, Ideen, Spaß
  • Souverän moderiert, tolle Gruppe zusammengefügt

Über allem steht natürlich immer das Pareto-Prinzip: Mit 20 % des Zeit oder das Aufwands können wir sicher 80 % unseres Erfolgs oder unserer Ergebnisse einheimsen. Diese Konzentration dürfen wir nie vergessen. Darum heißt es immer: Prioritäten setzen – und diese nicht vergessen und zeitlich im Tagesablauf einplanen. Ein kleines Experiment zeigte das allen Teilnehmern auf und beeindruckte wie immer sehr stark!

Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller.

Für Alleinarbeiter hat Dr. Müller ein Ebook zur Jahreszielplanung geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

14.02.2017 Abend zum interaktiven Intuitionstraing mit Dr. Barbara Rheinbay und Helmut Gerstlauer – in Rosenheim

04.03.2017 Ganztagesseminar zu WORDPRESS – mit Sanjay Sauldie (Fortsetzung vom 16.11.16) in München

22.03.2017 Abend  zum Thema „Storytelling“ in Business und Werbung – mit Michael Heinz

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Hidden Champions in München, Google AdWords in Rosenheim

Ein Hidden Champion in Aktion

Ein Hidden Champion in Aktion

Nach der Spieleveranstaltung in München folgte in Rosenheim der Auftritt von Myriam Van Massenhove am 16.3.16 über Google AdWords, die das Thema sehr engagiert und detailliert präsentierte. Anders der perfekt inszenierte Vortrag von Prof. Otterbach am 13. April in München, der über das allgemeine Thema der weltweiten Hidden Champions aus Deutschland auf den Weltmarkt  informieren, beeindrucken und aufrütteln wollte.

Rosenheim im März: Google AdWords

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Myriam Van Massenhove als Referentin

Doch der Reihe nach. Myriam Van Massenhove, Spezialistin für Online-Marketing, befasste sich mit Google AdWords, eine Online-Anzeigenschaltung von meist Texten mit und ohne Bild. Das sind Kleinanzeigen die bei der Google-Suche von Stichworten noch vor – und auch nach – den eigentlichen 10 Treffern pro Seite gelb markiert angezeigt werden. Der Werbetreibende zahlt dabei nur für die Klicks auf seine Anzeige. Nicht jedoch erst dann, wenn der Kunde eine Bestellung auf der „landing page“ aufgibt.

Der Preis pro Click richtet sich wie bei einer Auktion nach der Nachfrage nach den jeweiligen „Keywords“ – und auch der Qualität der Anzeige. Außerdem kann man innerhalb von Sekunden die Werbung verändern und auch stoppen – und so die Effizienz der Werbung kontrollieren und das Budget im Griff halten.Erfolgsforum - AdWords - 16.03.2016

Interessant war weiterhin, dass die reine Einblendung (quasi erfolglos) gar nichts kostet und so auch zur reinen Markenbildung verwendet werden kann. Auf jeden Fall ist alles gut messbar – ein Wunsch der an die Werbung gestellt wird, seit es Werbung gibt.

Viel diskutiert wurde natürlich über die zielführende Auswahl der Keywords. Google stellt dafür hilfreiche Tools zur Verfügung. Am Schluss riet die Referentin dazu „mit AdWords klein anzufangen und erst Erfahrungen zu sammeln, bevor ein größeres Budget eingesetzt wird.“

Hier der Link zur Referentin, für diejenigen, die den ertragreichen Abend im Erfolgsforum verpasst haben.

Kooperationsveranstaltung April in München – Hidden Champions

Am 13. April fand in München eine Kooperationsveranstaltung mit GABAL zum Thema Hidden Champions (HC) statt. Prof. Andreas Otterbach brachte uns routiniert und engagiert näher, was damit gemeint ist.

  • Umsatz bis zu 5 Mrd. €
  • Hoher Marktanteil (einer von den 3 größten Anbietern)
  • weltweiter Vertrieb

Davon gibt es weltweit 2.700 Unternehmen, die Hälfte sind in D – warum wohl? Hierüber sahen wir einen interessanten Clip, der die deutschen Tugenden wie Gewissenhaftigkeit, Qualität, Zielstrebigkeit und auch unsere duales Bildungssystem verbunden mit dem feinmechanischen Know-how hervorhob. Auch ein Blick auf die internationale Patentbilanz fehlte nicht.

Otterbach - Sternstunden2016

Prof. Andreas Otterbach in Aktion

Prof. Otterbach sprach natürlich auch sehr ausgefeilt über die Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur. Neben dem Wert Sparsamkeit hob er den Teamgedanken und die Familienverantwortung hervor.

Noch intensiver wurde das Thema der Kundenbeziehungen der HC vorgestellt – immer von kleinen Videoclips über beispielhafte deutsche Hidden Champions mit meist unbekannten Namen in der breiten Öffentlichkeit. Hier verwies er auf das Zuhören beim Kunden, auf den Dialog und die resultierende innovative Flexibilität im Angebot für mehr Kundennutzen. Dies ergänzte die von ihm benannte „Fokussierungsstrategie“:

  • Enger Markt

    Chart über Hidden Champions

    Chart über Hidden Champions

  • In die Tiefe gehen
  • Globaler Vertrieb (Homepages mit 24 Sprachen)

Und so formulierte er entsprechend seinen Schluss als „Fahrplan“ für den HC-Erfolg

  • Ausgangsidee für den Markt
  • Fokussierung
  • Tiefe gehen
  • Globalen Markt bearbeiten
  • Unternehmenskultur

Nach einer Pause an dem wie immer gesunden Buffet des Erfolgsforums wurden dem Referenten fleissig Fragen gestellt zu den Erfolgsfaktoren. Dr. Müller wies bei dieser Gelegenheit auf den Bundesverband Strategieforum hin, der auch Trägerverband des Erfolgsforums ist. Auch in dem Buch von Prof. Simon über Hidden Champions ist erwähnt, dass die HC überproportional die EKS-Strategie von Wolfgang Mewes anwenden. Diese wird vom Strategieforum propagiert.

So konnten die Teilnehmer sämtlich bereichert nachhause gehen. Hier der Link zum Referenten für alle, die die Veranstaltung verpasst haben.

Am Schluss hier ein Chart mit Notizen aus der Diskussion.

Vorschau auf weitere Veranstaltungen im Erfolgsforum

15.6.16 in München mit Walter Bruck zum Thema „Gute Entscheidungen für bestmögliche Ergebnisse treffen

12.7.16 Rosenheim mit Dr. Wilfried Mende: „Durchbruch zum Handeln“

 

Geschichte zur Zielplanung

Cover allein D-300

„Ein Königreich. Das Reich blühte. Es war in seiner 10-jährigen Herrschaft, die er schon im zarten Alter von 29 beim überraschenden Tod seines Vaters angetreten hatte, immer aufwärts gegangen. Doch nun wuchsen König Ludolf die Probleme über den Kopf.“

Vor einigen Jahren habe ich eine Broschüre von 110 Seiten für das Thema Jahreszielplanung und damit auch Zielplanung geschrieben. Extra dafür habe ich meine Fähigkeiten zu Romanen genutzt und eine passende Geschichte als Metapher zur Einleitung verfasst. Hier der Anfang dieser emotionalen Geschichte – den Schluss können Sie lesen, wenn Sie diese Broschüre erwerben, die es nach dem Ausverkauf der Printausgabe nur noch als E-Book gibt. Hier geht es zur Inhaltsangabe und Bestellung.

Ein E-Book mit vielfältigem Gewinn für Sie.  Sie können damit alleine zuhause eine wirksame Jahreszielplanung erstellen. Wer in Oberbayern wohnt, kann eine verkürzte Version als Workshop bei mir erleben.

Ein Königreich

Das Reich blühte. Es war in seiner 10-jährigen Herrschaft, die er schon im zarten Alter von 29 beim überraschenden Tod seines Vaters angetreten hatte, immer aufwärts gegangen.

Doch nun wuchsen König Ludolf die Probleme über den Kopf.

4-Felder und CL dazuSein Schloss mit gelb getünchten Mauern lag erhoben über der Hauptstadt. Von hier konnte er überblicken, wie die Bauern fleißig auf den Äckern und Wiesen arbeiteten und wie der Verkehr mit der großen Warenfülle in die Stadt hinein- und hinaus floss. Am Hafen des großen Flusses landeten die Frachtschiffe. Die Steuern waren niedrig und doch türmten sich Münzen und Gold in seiner Schatzkammer.

Eigentlich hätte Ludolf zufrieden sein können. Aber mit der wirtschaftlichen Blüte seines Reiches war auch sein Arbeitstag umfangreicher geworden. Die Königin, die er aus einem fernen südlichen Land geholt hatte, schimpfte oft darüber und die Prinzen und Prinzessinnen verlangten nach seiner Anwesenheit. Sein Leibarzt war nicht zufrieden, kritisierte seinen Bauchumfang und konnte doch seine Rückenschmerzen nicht lindern.

Regelmäßig hielt der König Rat mit seinem Kabinett. Sein engster Getreue Lothar führte meist das Wort und sprach von besserer Planung und mehr Organisation. „Planung ist der Entwurf der Ordnung, Organisation der Vollzug der Ordnung“, predigte er lautstark. Und so wurde geplant und organisiert. Dickbändige Folianten nahmen die Ausarbeitungen des Rates auf. Zahlen über die Wirtschaftsströme wurden von kundigen Schreibern erfasst und verdichtet. Saubere Tabellen, auf kostbares Büttenpapier geschrieben, wurden dem König zur Entscheidung vorgelegt. Da war die Höhe der Weizenernte genauso geplant wie die Abgaben der Händler, das Einkommen des Volkes, der Haushalt des Hofes und die Höhe des Staatsschatzes.

Doch die Klagen seiner Familie riss nicht ab. Stela, seine geliebte Königin, sprach ein- ums andere Mal: „Ich liebe dich so sehr, mein Schatz. Ich vermisse dich tags und nachts, doch du denkst mehr an diese verdammten Zahlen als an mich. Meine schöne weiße Haut, die du immer so attraktiv fandest, verwelkt ohne die Massage deiner Hände. Aber du musst mich mit Bewusstsein berühren, nicht mechanisch. Nicht dabei auf die Uhr schauen.“

Auch sein Rücken wollte nicht verstummen und erinnerte ihn fast jede Nacht durch Gesundheits-Mindmap red._720x500Unterbrechungen des Schlafes, dass irgendetwas nicht in Ordnung sei. „Zahlen und Planung sind nicht die Lösung für mich“, dachte der König. Vor seinem inneren Auge sah er das Bild, wie er früher Hand in Hand mit Stela durch den Wald gewandert war. Wie er noch Zeit für die Liebe hatte und sie unter der großen 100-jährigen Buche auf sauberem grünem Moos auslebte und dabei den ersten Prinzen zeugte.

König Ludolf seufzte. Was hatte sich doch alles verändert, seitdem er damals die Regierungsgeschäfte übernahm. Die Welt war nicht mehr dieselbe. Technische Erfindungen veränderten sie, machten die Informationsströme schneller, den Warenaustausch intensiver, die Landwirtschaft produktiver und die Teller der Edelleute voller mit Fleisch und den neuen runden Erdäpfeln. Dazu dieses braune Getränk, das so gut schmeckte. Die vielen Informationen, was in der Welt alles geschah und entdeckt wurde. Er konnte kaum genug davon bekommen.

Sein Ratgeber Lothar, Schatzmeister und Freund, trat zu ihm. Er war in kostbaren roten Samt gekleidet, der auch bei ihm den Bauchansatz nur wenig verdecken konnte.

„Ich habe Euch seufzen gehört, mein König. Was kann ich für Euch tun?“

„Ach mein getreuer Lothar. Mir wird das alles zu viel mit dem Wachstum. Irgendwie ist das blutleer. Was soll das Ganze? Wir können doch nicht mehr als die Teller leeressen und schön wohnen. Ich kann das Schloss nicht größer machen und noch mehr Bedienstete einstellen. Die Hähne im Bad sind schon aus Gold und das Wasser fließt warm, wenn ich seiner bedarf.“

Der getreue Lothar hatte selbst keine Idee, was zu ändern war. Aber er versprach, sich dafür umzuhören.

Mehr wird sich Ihnen mit der Lektüre des Buches erschließen. Welche Lösung kann der König finden? Kann er eine Schneise in seinen Wald voller Probleme schlagen und zur Wurzel vordringen? Wie kann er klare Ziele finden, die ihm die Energie zur Umsetzung vermitteln? Weiter geht die Geschichte im Ebook „Jahreszielplanung“. Bei Google bin ich zu diesem Keyword gleich 3x auf Seite 1 vertreten.

Und wer das ganze in live erleben will und nahe genug wohnt. Hier die Info über den Workshop Jahreszielplanung 2016 in Rosenheim am 13.1.2016.

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Erfolgsforum: Logik und Intuition für die Persönliche Strategie und Berufs-Mission

Strategie-CollageAn einem einzigen Tag die ganze Mewes-Systematik durchzuarbeiten ist schon eine große Aufgabe. Und dies noch mit der Erweiterung durch psychologische Phasen: das Persönlichkeitsprofil, die Werte, die Denkmuster – sowie  die Veränderungstrends im Umfeld, die auf jeden persönlich wirken.

Das obige Foto zeigt eine Abfolge von Schritten, auf denen die Teilnehmer Ihre verdichteten „Antworten“ eintragen. So ergibt sich die persönliche Berufs-Strategie (Mission) als Resultat einer Logik, die auch auf intuitiver Ebene gegengeprüft wird. Nach kurzer Anmoderation durch Dr. Müller muss jeder Teilnehmer jeweils selbsterklärende Aufgaben lösen und seine Antworten in Formulare für sein persönliches Strategietableau eintragen.20150703_161118

So entsteht die neue Strategie als Brücke. Auf der einen Seite das Erreichte und die eigenen Stärken, vertieft um die psychologischen Elemente. Auf der anderen Seite (gelb) die Zielgruppe mit ihren Problemen und dem zu entdeckenden zentralen Engpass („brennendes Problem“), deren Entwicklung es mit Innovationen und Kooperation zu fördern gilt. Da Spezialisierung auf ein Problem gefährlich sein kein, gilt es, des das konstante Grundbedürfnis zu finden und dieses mit der beruflichen Strategie (Mission) zu verbinden.

Geführt werden die Teilnehmer den ganzen Tag von ihren eigenen Werten und den 4 Mewes-Grundprinzipien. So kann man nicht von dieser „Brücke“ fallen. Hervorstechend dabei auf jeden Fall: das „Nutzen bieten“ kommt vor der Gewinnorientierung. „Die Zielgruppe ist in ihrer Entwicklung zu fördern„.

Schluss-ChartHier das Original Chart vom Abend des letzten intensiven Tages. Das waren die Empfindungen der Teilnehmer. Beim vorherigen Workshop hatte es zum Schluss geheißen:
o Habe Bewusstsein schon in mir getragen. Jetzt klarer und deutlicher.
o Mehr als „erwartet“. Das Bewusstsein für die Zielgruppe hat sich verschärft. Jetzt ist volle Power für Zielgruppe da – in meinem o Bauch. Fehlt noch eine tiefere Bedürfnisanalyse.
o Bin überrascht von meiner Power im Bauch. Werte und Erfahrung – alles beinhaltet „Geburtshilfe“ zur Selbständigkeit. o Motivation für mein eigenes To-Do.
o Hatte schon vieles im Kopf. Jetzt dafür die Zeit genommen. Prioritäten durch Motivation. Es gibt viel Klärungsbedarf in meiner Firma.
o Habe jetzt das Werkzeug in der Hand um meine Entscheidungen in Firma für andere transparent zu machen.

Weitere Einzelheiten über den Tag auf der Website.
Als nächster Termin ist – wieder im Haus Johann in Brannenburg – geplant der 16. Oktober 2015.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

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Zentrale Sommerveranstaltung Erfolgsforum – Strategie+Positionierung +Zielgruppe+Persönlichkeitsprofil

Diese Fragen stehen am Anfang des Tages (3.7.2015) für jeden Teilnehmer:Stärken-Blumme

  • Wie aufwendig gewinnen Sie Kunden und neue Aufträge – fehlt etwas an Sogwirkung in Ihrem Leistungsangebot?
  • Ist Ihnen die erfolgversprechendste Zielgruppe unklar oder erreichen Sie diese nur mühsam mit Ihrer Botschaft?
  • Fühlen Sie sich eher verzettelt in Ihrer Arbeit? Gleich zu Beginn erstellen wir das psychologisches Persönlichkeitsprofil – um damit später zu erkennen, wo bei die Schwierigkeiten der Umsetzung der neuen Positionierung und Alleinstellung, der herausgearbeiteten Einzigartigkeit, liegen – und diesen begegnen zu können.

Das sind drei wichtige Fragen, um die sich dieser Tagesworkshop dreht. Und es geht nicht um allgemeine Antworten, sondern ganz speziell den eigenen Fall des Teilnehmers, um seine eigene geschäftliche Zukunft.Während des Arbeitstages wechseln wir zwischen Einzelarbeit am eigenen Fall und der Gruppenarbeit, wo die Teilnehmer ihr Geschäftsmodell den anderen vorstellen und von diesen auch Feedback erfahren. Eine enorme Verstärkung. Abends nehmen sie eine konkrete Vorgehensplanung (to-do) mit nach Hause.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Strahlende Gesichter am Ende einer  langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Weitere Einzelheiten über die Tagesveranstaltung vom 3.7.2015  auf der Website. Die vom deutschen Professor Wolfgang Mewes entwickelte „engpasskonzentrierte“ Strategie ist ein Teil des amerikanischen Systems „Focusing“ und wird auch in dem bekannten Bestseller von Hermann Simon über die „Hidden Champions“ in Deutschland erwähnt. Ihre Kernprinzipien sind:

  1. Stärken stärken statt Schwächen schwächen
  2. Konzentration auf eine Zielgruppe und deren Engpass für steigende wahrgenommene und echte Kompetenz
  3. Konzentration auf Lücke und Alleinstellung (im Wald wachsen neue Bäume immer in der Lücke, nicht im Schatten)
  4. Konzentration auf Nutzenbieten und Entwicklung der Zielgruppe – statt auf den eigenen Gewinn o.ä.

Dieser Grundprinzipien und vor allem die bisherigen 7 Stufen der Mewes-Strategie werden im Workshop in psychologisch erweiterten Form durchgearbeitet.

Das Erfolgsforum bildet hierfür die regionale Ansprechplattform des Bundesverbandes Strategieforum e.V., dessen Attraktivität durch das neue webbasierte spolu0b1xErfolgsleitsystem steigt. Es ist im übrigen die Strategiemethode, die alle Weltprobleme einen nachhaltigen Lösung zuführen würde – eben auf den erwähnten 4 Prinzipien basierend. Sogar mein Held zur Rettung der Welt bedient sich ihrer.

Hier der Link zu den  nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim – komplette Programmübersicht für 2015.

 

 

Körpersprache – mit Jean-Marie Bottequin bei GABAL in München

Jean-Marie gestyled 21.1.15Neues Jahr, neues Netzwerk, neue Themen. Ein neues Jahr gibt auch immer wieder Gelegenheit für neue Impulse. Dafür wird das Erfolgsforum im neuen Jahr das Netzwerken der GABAL Regionalgruppe München und Oberbayern mit unterstützen und ausbauen und mindestens fünf gemeinsame Veranstaltungen im Raum München anzubieten. Die erste fand am 21. Januar in den Räumen der Unternehmensberatung Gerhard Nunner statt.

Als Referent konnten wir dafür Jean-Marie Bottequin gewinnen zum Thema: Körpersprache – Wer sich besser verkauft, verkauft besser.

Mit seiner außergewöhnlichen Methode – ans Theater angelehnt – und amüsanten Rollenspielen gestaltete er einen abwechslungsreichen Abend. Durch das Feedback des Trainers nahmen die sehr engagiertenTeilnehmer wertvolle und sofort umsetzbare Impulse für ihren Alltag mit. Beruflich wie in der persönlichen Wirkung.20150121_184504

Meine Füße, Knie und Beine sind mein Fundament und verraten schon meine Ziele und meine Absichten. Was ist mein „Stand-Punkt“ im Leben? Mein Gang zeigt wie ich denke und welche „verborgenen Bedürfnisse“ ich habe. Wie vital bin ich? Habe ich eine bestimmte Richtung für meine vermeintlichen Ziele? Bin ich in meiner Mitte? Wie ist 20150121_215208meine Balance? Wie sicher bin ich und wie trete ich auf?

Auf diese und weitere Fragen erhielten die ca. 25 TeilnehmerInnen umfassend Antworten und praktische Tipps.

Einen großen Raum nahm dabei in einer längeren Übung die Frage ein, an welchen körperlichen Signalen wir das Denken unserer potenziellen Kunden oder Menschen entschlüsseln wollen, die wir von etwas überzeugen wollen. Dies wurde mit Gesichtsmasken ausprobiert. Die Teilnehmer waren überrascht, die wechselseitigen Eindrücke bestimmter Kopfbewegungen zu spüren. Das ist eine wichtige Fähigkeit erfolgreicher Verkäufer!

Jean-Marie zuzuhören, dessen Muttersprache Französisch ist, war dabei ein besonderer Genuss. Er konnte seine20150121_214515 Beispiele immer mit kleinen Anekdoten würzen!

20150121_202910Für den 20. Februar kündigte Jean-Marie Bottequin ein Ganztagestraining in Rosenheim an.

Mehr Informationen zur Körpersprache beim Erfolgsforum.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller. Diese wird in eine lebhafte Diskussion über die Zukunft auf dem Planeten und die 9 Problemfelder münden.

20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.

24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach

18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL). Dabei ist ein Kurzvortrag von Dr. Müller über „Gesundheit im Beruf“, der sich besonders an Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte richtet.

24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – bahnbrechende Produkte und Leistungen entwickeln – mit Holger Körber.

16.0.4.2015 Kollegiale Beratung – mit Einführungsvortrag über Selbstmotivation von Dr. Werner Siegert – in Kooperation mit Strategieforum und GABAL in München