Zentrale Sommerveranstaltung Erfolgsforum – Strategie+Positionierung +Zielgruppe+Persönlichkeitsprofil

Diese Fragen stehen am Anfang des Tages (3.7.2015) für jeden Teilnehmer:Stärken-Blumme

  • Wie aufwendig gewinnen Sie Kunden und neue Aufträge – fehlt etwas an Sogwirkung in Ihrem Leistungsangebot?
  • Ist Ihnen die erfolgversprechendste Zielgruppe unklar oder erreichen Sie diese nur mühsam mit Ihrer Botschaft?
  • Fühlen Sie sich eher verzettelt in Ihrer Arbeit? Gleich zu Beginn erstellen wir das psychologisches Persönlichkeitsprofil – um damit später zu erkennen, wo bei die Schwierigkeiten der Umsetzung der neuen Positionierung und Alleinstellung, der herausgearbeiteten Einzigartigkeit, liegen – und diesen begegnen zu können.

Das sind drei wichtige Fragen, um die sich dieser Tagesworkshop dreht. Und es geht nicht um allgemeine Antworten, sondern ganz speziell den eigenen Fall des Teilnehmers, um seine eigene geschäftliche Zukunft.Während des Arbeitstages wechseln wir zwischen Einzelarbeit am eigenen Fall und der Gruppenarbeit, wo die Teilnehmer ihr Geschäftsmodell den anderen vorstellen und von diesen auch Feedback erfahren. Eine enorme Verstärkung. Abends nehmen sie eine konkrete Vorgehensplanung (to-do) mit nach Hause.

Strahlende Gesichter am Ende des langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Strahlende Gesichter am Ende einer  langen Workshop-Tages – jeder hat sein Konzept fertig

Weitere Einzelheiten über die Tagesveranstaltung vom 3.7.2015  auf der Website. Die vom deutschen Professor Wolfgang Mewes entwickelte „engpasskonzentrierte“ Strategie ist ein Teil des amerikanischen Systems „Focusing“ und wird auch in dem bekannten Bestseller von Hermann Simon über die „Hidden Champions“ in Deutschland erwähnt. Ihre Kernprinzipien sind:

  1. Stärken stärken statt Schwächen schwächen
  2. Konzentration auf eine Zielgruppe und deren Engpass für steigende wahrgenommene und echte Kompetenz
  3. Konzentration auf Lücke und Alleinstellung (im Wald wachsen neue Bäume immer in der Lücke, nicht im Schatten)
  4. Konzentration auf Nutzenbieten und Entwicklung der Zielgruppe – statt auf den eigenen Gewinn o.ä.

Dieser Grundprinzipien und vor allem die bisherigen 7 Stufen der Mewes-Strategie werden im Workshop in psychologisch erweiterten Form durchgearbeitet.

Das Erfolgsforum bildet hierfür die regionale Ansprechplattform des Bundesverbandes Strategieforum e.V., dessen Attraktivität durch das neue webbasierte spolu0b1xErfolgsleitsystem steigt. Es ist im übrigen die Strategiemethode, die alle Weltprobleme einen nachhaltigen Lösung zuführen würde – eben auf den erwähnten 4 Prinzipien basierend. Sogar mein Held zur Rettung der Welt bedient sich ihrer.

Hier der Link zu den  nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim – komplette Programmübersicht für 2015.

 

 

Körpersprache – mit Jean-Marie Bottequin bei GABAL in München

Jean-Marie gestyled 21.1.15Neues Jahr, neues Netzwerk, neue Themen. Ein neues Jahr gibt auch immer wieder Gelegenheit für neue Impulse. Dafür wird das Erfolgsforum im neuen Jahr das Netzwerken der GABAL Regionalgruppe München und Oberbayern mit unterstützen und ausbauen und mindestens fünf gemeinsame Veranstaltungen im Raum München anzubieten. Die erste fand am 21. Januar in den Räumen der Unternehmensberatung Gerhard Nunner statt.

Als Referent konnten wir dafür Jean-Marie Bottequin gewinnen zum Thema: Körpersprache – Wer sich besser verkauft, verkauft besser.

Mit seiner außergewöhnlichen Methode – ans Theater angelehnt – und amüsanten Rollenspielen gestaltete er einen abwechslungsreichen Abend. Durch das Feedback des Trainers nahmen die sehr engagiertenTeilnehmer wertvolle und sofort umsetzbare Impulse für ihren Alltag mit. Beruflich wie in der persönlichen Wirkung.20150121_184504

Meine Füße, Knie und Beine sind mein Fundament und verraten schon meine Ziele und meine Absichten. Was ist mein „Stand-Punkt“ im Leben? Mein Gang zeigt wie ich denke und welche „verborgenen Bedürfnisse“ ich habe. Wie vital bin ich? Habe ich eine bestimmte Richtung für meine vermeintlichen Ziele? Bin ich in meiner Mitte? Wie ist 20150121_215208meine Balance? Wie sicher bin ich und wie trete ich auf?

Auf diese und weitere Fragen erhielten die ca. 25 TeilnehmerInnen umfassend Antworten und praktische Tipps.

Einen großen Raum nahm dabei in einer längeren Übung die Frage ein, an welchen körperlichen Signalen wir das Denken unserer potenziellen Kunden oder Menschen entschlüsseln wollen, die wir von etwas überzeugen wollen. Dies wurde mit Gesichtsmasken ausprobiert. Die Teilnehmer waren überrascht, die wechselseitigen Eindrücke bestimmter Kopfbewegungen zu spüren. Das ist eine wichtige Fähigkeit erfolgreicher Verkäufer!

Jean-Marie zuzuhören, dessen Muttersprache Französisch ist, war dabei ein besonderer Genuss. Er konnte seine20150121_214515 Beispiele immer mit kleinen Anekdoten würzen!

20150121_202910Für den 20. Februar kündigte Jean-Marie Bottequin ein Ganztagestraining in Rosenheim an.

Mehr Informationen zur Körpersprache beim Erfolgsforum.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller. Diese wird in eine lebhafte Diskussion über die Zukunft auf dem Planeten und die 9 Problemfelder münden.

20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.

24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach

18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL). Dabei ist ein Kurzvortrag von Dr. Müller über „Gesundheit im Beruf“, der sich besonders an Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte richtet.

24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – bahnbrechende Produkte und Leistungen entwickeln – mit Holger Körber.

16.0.4.2015 Kollegiale Beratung – mit Einführungsvortrag über Selbstmotivation von Dr. Werner Siegert – in Kooperation mit Strategieforum und GABAL in München

 

Jahreszielplanung 2015 im Erfolgsforum Rosenheim – immer wieder eine wichtige Arbeit

20150113_170613In diesem Winter gab es im Erfolgsforum Rosenheim wieder zwei offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2015 für Selbständige und Unternehmer. Das Konzept ist attraktiv: in 5 Stunden Arbeit alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung,

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Nach den ersten groben Zielen wurde in einem allgemeinem Brainstorming mögliche Energiequellen aufgelistet, von denen Jeder einige in seine Ziele aufnahm. Dann ging es in die Ebene der Stärken und hier wurde er mit seinem persönlichen Engpass konfrontiert – wieder ein Anlass sich weitere (Veränderungs-)Ziele zu setzen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass menschlichen Eigenschaften immer polar sind und es in beiden Richtungen Übertreibungen gibt – die wieder Probleme bereiten können. Was auch für die Werte im nachfolgenden Schritt galt.

20150113_192529Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer einen wichtigen Aspekt der Vorgehensweise dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

Hier auch das Bild vom Punkt Zeitmanagement. Mit diesen Utensilien fanden einige Teilnehmer den wichtigsten

Demonstration Zeitmanagement

Demonstration Zeitmanagement

Punkt für den Umgang mit den eigenen Prioritäten im Alltag heraus, wo den ganzen Tag Dinge auf uns einströmen, die uns von unseren wichtigen persönlichen Zielen ablenken.

In der Abschlussrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Abschluss- und Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe mit vielen Erkenntnissen nach Hause gehe. Hier einige Originalbemerkungen zur Frage, was die Teilnehmer mitnahmen:

  • Über Ziele nachdenken- und meine Situation im Unterschied zum gewünschten Zustand.
  • Keinen „großen“ Spruch gemacht, aber ich konnte die einzelnen Punkte gut auseinanderziehen.
  • Die Gedanken des Tigers kreisen in mir. Einiges ist mir bewusst geworden. Habe schon am Nachmittag erste Entscheidungen zu neuen Prioritäten getroffen.
  • Habe schon Zielseminare besucht. War eine spannende Herangehensweise mit den 4 Feldern, war gut für das Aufarbeiten. Nahm mir bisher viel zu wenig Zeit für mich selbst.
  • Die 4 Felder sind eine gute Struktur. Dazu das schriftliche Denken – und teils auch das Aussprechen.
  • Dank der strukturierten Herangehensweise habe ich erkannt, dass andere Dinge wichtig sind, als ich ursprünglich dachte.
  • Mehr die Pläne aufschreiben ist wichtig!

20150113_211235Die Moderation des Workshops lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Für Alleinarbeiter hat er ein Ebook geschrieben:

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum sind:

21.01.2015 – Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in München (für GABAL)
27.01.2015 – Impulse für das Marketing 2015 – mit 4 hochkarätigen Referenten
11.02.2015 – Bücherlesung „Die Rettung der Welt“ mit Autor Dr. Müller
20.02.2015 bieten wir ein Ganztagestraining zur verkaufsorientierten Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin in Rosenheim an.
24.02.2015 Abend für Emotionale und soziale Kompetenz und Persönliches Wachstum mit der bekannten Friedensaktivistin Carmen Hollenbach
18.03.2015 Vaterstetten bei München: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Iris Sedran (für GABAL) 24.03.2015 Rosenheim: Innovationen – Methoden und Voraussetzungen mit Holger Körber.

Posten Online – aber richtig

An diesem ersten regulären Vortragsabend im neuen Jahr waren mit Frederik Hettich und Rüdiger Lehmann wieder zwei Routiniers für die Arbeit in den Social Media zu Gast im Erfolgsforum. In einem professionellen Duett-Vortrag brachten sie zunächst ihr Credo zum Ausdruck:

Weit weg von zufälligen Mitteilungsaktionen ist Social Media Marketing längst zum wichtigsten Kommunikationsinstrument geworden, mit der Regel, dass der

  • der nicht bloggt, blockiert wird und
  • unbewegte Bilder, nichts bewegen.

Dabei beginne alles mit einer Strategie und vorgelagert einer Zielsetzung für eine SM-Kampagne. Wir konnten einige Kampagnen per Beamer verfolgen ua von saustark im letzten Sommer.DSC01654

Wichtig dabei sei immer der Humor, vielleicht mit einem Augenzwinkern. Es muss Spaß machen, damit das Posting geteilt wird. Die gedrehten Spots müssen sehr kurz sein und ggf. ist es gerade Absicht, dass man nicht genau versteht, worum es geht.

Wir wurden auch über den Nutzen der Plattform youtube informiert und sahen, dass auch dort ein Profil erstellt werden kann, wie bei den üblichen Plattformen Facebook, Xing, google+ etc. Im Allgemeinen steigt das Ranking der eigenen normalen Website durch solche Aktivitäten, wobei auch das Betreiben einer Blog-Seite von Bedeutung ist. Suchmaschinen lieben solche Blogseiten.

Frederik Hettich, profilierter Film- und Werbespot-Regisseur und Rüdiger Lehmann,  Spezialist für Markenbildung, verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen im Online-Marketing

Als dritte Referentin sprach Carmen Hollenbach, Friedensaktivistin.   Sie agiert insbesondere über Facebook und hatte sich alles selbst erarbeitet. Ihre Post auf eigenen Seiten („gemeinsam für ein soziales Chiemgau) und vielen politischen Gruppen kamen manchmal auf eine Reichweite bis zu 17.500. Sie postet täglich 3x und hat einen festen Kreis von Menschen in der ganzen Republik, die auf ihre Nachrichten und emotionalen Beiträge praktisch warten.DSC01662

Ihr Ziel war dabei Bekanntheitsgrad zu schaffen für verschiedene Events wie Kundgebungen, Vorträge, Demonstrationen, flashmobs oder Tanzveranstaltungen (zuletzt One Billion rising in Traunstein). Sie zeigte, wie man auf Facebook täglich die Reichweite kontrollieren kann und gab einige Tipps

–          Regelmäßig und täglich zu posten

–          Ständiges prüfen, welche Themen und Formulierungen „ankommen“ und mehr geteilt werden

–          Emotionale Ereignisse preisgeben schafft Kontakt und Bindung

Carmens Traum wäre eine Evaluation für die Friedensforschung, wie die Social Media gerade durch eine Fülle von Amateurpostings zum Frieden beitragen und die öffentliche Meinung beeinflussen.

DSC01667Weitere Informationen über die Veranstaltungswebsite.

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum Rosenheim

25.03.14 Unter dem Titel „Stärken als Basis für das Leben“ ein interaktiver Vortragsabend – mit Irene Garnich. Schnellentschlossene bitte telefonische 08034-707825 oder Mail-Anmeldung an info@das-erfolgsforum.de

27./28.3.14 EKS-Kongress in München unter dem Motto. „Spezialisten und Nischenanbieter sind die Gewinner der Zukunft!“ Verkaufen in Zeiten, mit endlichem Wachstum. Praxis-Workshops für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte. Auch Südostbayern sollte die seltene Gelegenheit wahrnehmen, dass dieser Kongress in unserer Nähe stattfindet. Ich empfehle die Veranstaltung. Anmeldungen zu einem Vorzugspreis, auch wenn Sie kein Mitglied im Bundesverband Strategieforum e.V. sind, über Dr. Müller, info@das-erfolgsforum.de

29.4.2013 An diesem Nachmittag bringen wir Anbieter (Dienstleister) und Nachfrage (Unternehmen) für das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement in Workshops zusammen. Am Abend ist ein öffentlicher Vortrag über den Nutzen und die Voraussetzungen des BGM und ein Bericht über die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vom Nachmittag. Sie können schon jetzt Ihr Interesse am Nachmittag bekunden.

Ganzheitliche Jahreszielplanung 2014 im Erfolgsforum Rosenheim

Moderator Dr. Müller

Moderator Dr. Müller

Die Nachfrage bleibt weiter hoch: in diesem Winter gibt es im Erfolgsforum Rosenheim wieder 3 offene Workshops zur Erstellung der Persönlichen Jahreszielplanung 2014 für Selbständige und Unternehmer– der nächste und letzte am kommenden 21. Januar.DSC01586

Attraktiv ist das Konzept: in 5 Stunden „Arbeit“ alle Lebensfelder (Gesundheit, Beziehungen, Beruf und Finanzen) durchgehen und darin auf den Ebenen Ergebnisse, Aktivitäten und Stärken Ziele entwickeln. Die meisten Teilnehmer betonten, wie es gut sei, sich einmal mehrere Stunden konzentriert Zeit für sich selbst und das Überdenken der eigenen Situation und Prioritäten zu nehmen – auch wenn es spät wird und diese Konzentration auch Kraft kostet. „Kraft nehmen wir uns sonst nur für andere Menschen oder unsere Arbeit“, formulierte einer aus der Runde. Hilfreich war natürlich auch die Erstellung der Liste der persönlichen Energiequellen für jeden Einzelnen.

Neugierig hatte schon die Metapher über den Fluss, der durch die Wüste fließen muss und dabei Veränderungen erleben wird, gemacht. Die sinnlichen Elemente der Moderation mit Musik, Bewegung, Entspannung und Farbe gepaart mit Denken und Gespräch – und einer leibhaftigen Cocktail-Party – trugen natürlich ebenfalls zur Erfolg des Abends bei.

Persönliche Grundwerte

Persönliche Grundwerte

Die entwickelten Jahresziele wurden noch dem Filter der Persönlichen Grundwerte wie Liebe, Freiheit, Gesundheit, Familie etc. unterworfen. Dies stellt immer ein wichtiger Aspekt dar.

Und dann ging es in die Zielgerade mit den Schlussarbeiten Vorgehensplanung und Sicherstellung der Umsetzung sowie einem mentalen motivierenden Abschluss.

In der Endrunde wurde immer wieder betont, wie sehr das alles und auch die teils „verdeckte“ Kommunikation mit den Kollegen Spaß gemacht habe, wie man sich auf das Entscheidungsritual zuhause freue und jetzt hochmotiviert mit der gefüllten Arbeitsmappe und mit vielen Erkenntnissen und Einsichten nach Hause gehe.

Die Moderation lag in den bewährten Händen von Dr. Rudolf Müller. Den nächsten Termin finden Sie hier.  Oder natürlich in Xing und Facebook.

Für Alleinarbeiter hat Dr. Müller ein Ebook geschrieben, welches Sie dort per Mail bestellen können.

Die nächste Veranstaltung des Erfolgsforums (über den Zusatztermin 21.1.149 hinaus dreht sich am 28.1.14 um das „Posten in Sozialen Netzwerken“ .

Ganz vorne sein mit Zukunfts- und Trendforschung – Juniveranstaltung des Erfolgsforums Rosenheim

Eine starke Referentin präsentierte uns am 25.6.13 im Erfolgsforum mit viel Verve dieses umfangreiche Thema und schaffte es, ein hilfreiches Konzentrat daJaneczkarzustellen. Aus der Fülle möglicher Megatrends beschäftigten wir uns in lebhafter Diskussion mit:

Der NEO-Ökologie, wo es um die LOHAS geht (Life of Health and Sustainability), die sich aus mehreren verschiedenen Gruppen zusammensetzen. Ergänzt wird der Trend durch grünes Investment (also Lenkung finanzieller Ressourcen) und die Notwendigkeit, über tausend Gütesiegel zu reduzieren.

Dann kam natürlich das Thema GESUNDHEIT. Über die Medizin hinaus geht es  dabei auch um Work-Life-Balance und die Belastung der Psyche. Sichtbar ist auch die Explosion der Marathon-Lauf-Veranstaltungen bis zum Bekanntheitsgrad und Nutzung des Jakobs-Wanderwegs quer durch Europa nach Santiago de Compostella.

Der 3. Trend FEMALE SHIFT war natürlich nicht überraschend. Er enthält Bildung, die Neuen Männer (die sich auch um die Familie kümmern und Elternteilzeit nehmen) und führte dann zur gemeinsamen Synergie der Geschlechter. Leider musste die darüber aufflammende Diskussion abgekürzt werden.

Als 4. Trend beschäftigten wir uns mit der SILVER SOCIETY, also dem demographischen Trend und der Alterspyramide. Hieraus resultieren Auswirkungen auf das Konsumverhalten, die längere Arbeitszeit bis zur Rente, die Pflegebedürftigkeit und die gesamte medizin. Versorgung. Auch das Downaging wurde erwähnt.

Auch NEW WORK – Veränderungen in der Arbeitswelt-  wurden als 5. Trend nicht vergessen. Dazu gehört z.B. das mobile Büro, lebenslanges Lernen,  Fachkräftemangel.

Die Referentin verwies als Fazit auf die Themen Selbstbestimmung und  Transparenz in der neuen Wohlfühlgesellschaft, wo auch Konsumverweigerer auftauchen, Medien konsumiert werden und Spiritualität sich ausbreitet. Sie hat für die Nutzung der Megatrends ein 5-K-Modell entwickelt.

www.janeczka.com

Petra Janeczka spricht

Petra Janeczka spricht

Mehr dazu noch auf unserer Website

Die nächsten Veranstaltungen im Erfolgsforum

15.7.13 Ein Tagesworkshop zur eigenen Fokussierung und Strategie mit Dr. Müller mit viel Tempo. Abends gehen Sie mit einer fertigen Konzeption und klaren To-Do nach Hause.

Am Abend des 23.7.13 steht Resilienz (die Überwindung von persönlichen Krisen) und mentales Training auf dem Programm. Mit Dr. Heike Schiebeck und Arthur Bendler

Im Sommer bietet das Erfolgsforum wieder an zwei Samstagen seine Akademie an:

Am 3.8. Tagesworkshop  Persönliches Wachstum – mit Dr. Müller

Am 17.8. Tagesworkshop Kreatives Schreiben – mit Rüdiger Lehmann

 

Themen des Erfolgsforums und Unternehmensvision – der persönliche Nutzen

Von Dr. Rudolf Müller

Logo EF

Logo EF

Was hat das Erfolgsforum mit meiner beruflichen Aktivität als Unternehmensentwickler zu tun? Nun, viele Themen unserer Veranstaltungen spiegeln auch die Inhalte und Abläufe meiner Workshops zur Unternehmensentwicklung wider, in denen ich mit dem Team um die Geschäftsleitung mittelständischer Firmen sowohl an den sachlichen Unternehmensthemen arbeite – meist im Marketing- und Verkaufsbereich – als auch die Zusammenarbeit im Team und das Persönliche Wachstum jedes Teilnehmer auf einen höheren Level bringe. So wird zugleich ein wirtschaftliches Wachstum des Unternehmens und ein menschliches Wachstum der Personen erreicht. Dabei sind natürlich vielfältige Aspekte zu berücksichtigen u.a. die Zielintegration.

Bei meiner Arbeit in Unternehmen wird, basierend auf den Stärken und Werten des Unternehmens, die Unternehmensvision und die Unternehmensmission entwickelt. Bei letzterer handelt es sich um den eigentlichen Unternehmenszweck, hauptsächlich den Kunden Nutzen zu bieten. In unserer arbeitsteiligen Wirtschaft und Gesellschaft ist dies der Existenzgrund für Unternehmen, egal ob von Selbständigen oder mit Hunderten von Mitarbeitern. Dass jeder im Unternehmen tätige Mensch, auch der Inhaber und Chef selbst, dabei unter anderem an sein Einkommen denken muss ist neben persönlichen Zielen wie Freude und Sinn bei der Arbeit, Betriebsklima, Sicherheit und Gesundheit doch ganz natürlich. Der Shareholder-Value ist dabei eine völlig unzulässige Verengung der Perspektive.

Üblicherweise kulminiert das alles in dem bekannteren Begriff der Unternehmensvision, mit dem das Institut für Unternehmensentwicklung bei Google ziemlich vorne rangiert!

Bei einer Unternehmensvision handelt es um die Beschreibung eines zukünftigen erstrebenswerten Zustandes bzw. der zukünftigen Entwicklung eines Unternehmens. Sie soll einen positiven Sog auf die Menschen im Unternehmen und teils außerhalb ausüben. Sie ist Kompass und Energiequelle zugleich. Für den Unternehmensentwickler gilt das ebenso – sie ist das Ziel meiner Arbeit und zugleich Energiequelle für mich! Die Teilnehmer sind jedoch ebenfalls immer äußerst hochmotiviert beim Thema Werte und Vision dabei – wenn sie das Gefühl haben, dass es innerbetrieblich wirklich konkret behandelt wird und nicht nur ein Lippenbekenntnis ist. Aber durch meine ergebnis- und umsetzungsorientierten Workshops kann da ohnehin nichts Negatives passieren. Es ist zum Nutzen aller. So enthält auch das Logo meines Instituts für Unternehmensentwicklung die Zielintegration von Unternehmen und der im Unternehmen tätigen Menschen.

Logo UE

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