Präsenz und Wirkung im Zeitalter der Austauschbarkeit – mit Janine Pötsch

Die beiden Referenten des Abends, zunächst Janine Katharina Pötsch aus Miesbach und dann Dr. Rudolf Müller aus

Referentin Janine Pötsch

Brannenburg hatten Ihren Auftritt gut vorbereitet: Die vorbereiteten Worte und Bilder wurden immer wieder angehalten und die Teilnehmer zu persönlichen Notizen und Eintragungen in ihr Handout von 6 bzw. 8 Seiten

aufgefordert. Der Schluss war dann da zusammenfassende Blatt mit dem Gelernten und dem Erkannten aus dem Abend und den für jeden Teilnehmer resultierenden Zielen und Maßnahmen. So war auch das Feedback der Teilnehmer überwiegend positiv und überdurchschnittlich: ca 90 % für die  Referenten, den Inhalt und den Nutzen.

Der Persönlichkeits-P-A-S-S

Den Anfang machte Janine mit wunderschönen Folien mit Bildern und wenig Text. Diese stellten in 4 Schritten dar, wie man als erfolgreiche Persönlichkeit wahrgenommen wird. Diese sind quasi als Persönlichkeitspass

1. Profil und Persönlichkeit

Blick auf die Zuhörerrunde

Hier geht es um die eigene Experten-Positionierung quasi Marke und der Kernbotschaft, bis zu den persönlichen Werten und der Haltung.

2. Auftritt und Wahrnehmung

Hier schlägt Janine die Brücke von den klassischen CI-Komponenten wie Farben in die Aktualität und Professionalität von Bildern bis zur Kleidung (oh ja, viele haben veraltete Bilder im Webauftritt oder auf der Visitenkarte)

3. Stilsicherheit

In Aktion

Hier geht es um die Erwartungshaltung der Kunden und den Business-Knigge bis zur Verständlichkeit meiner Kommunikation.

4. Selbstmarketing

Leider schlägt die Prominenz die beste Kompetenz. Wir müssen also einiges für unser Selbstmarketing tun. Dazu gehört auch viel Netzwerken und wir müssen raus, uns zeigen – auch in den sozialen Netzwerken. Ein vorhandener sog. „Elevator Pitch“ (meine Botschaft in 30 Sekunden) ist Pflicht

Am Buffet und beim Netzwerken

Dies alles fulminant in Worten und Gestik von Janine Pötsch vorgetragen – vieles war ja bekannt – reflektierte jeder über seine Präsenz und Wirkung nach Außen und machte sich die nötigen Notizen zur Umsetzung.

Ihre eigene Positionierung lautet: „Ich zeige leitenden Angestellten und Unternehmer/Innen, wie sich sich stilsicher auf jedem Business-Level wirkungsvoll präsentieren, damit sie ihre Karriere forcieren oder ihre Umsätze steigern können. Website der Referentin

Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Nach einer Pause am kulinarischen Buffet nahm Dr. Müller mit dem Thema „Vertrauen und Glaubwürdigkeit“ den Faden bis zu unserer Ausstrahlung von einer anderen Perspektive auf. Zunächst trugen die Teilnehmer die verschiedenen Facetten des Vertrauens zusammen und

Definition von Vertrauen

es ergab sich ein Mindmap.

Dann bat er einen Teilnehmer der nicht ganz zufällig Illustrator war, darum einen Baum zu zeichnen und erläuterte an dieser Metapher die 2 bzw. 4 Kernelemente von Vertrauen.

Entstehung der Baum-Metapher

Anschließend ließ er alle Teilnehmer einen Selbsttest zur persönlichen Glaubwürdigkeit nach diesen Kernelementen ausfüllen. Das gab Anlass zu einer engagierten Diskussion – immer wieder auch in Bezug zum Oberthema Präsenz und Wirkung.

Es zeigte sich, dass wie bei allen Werten und persönlichen Eigenschaften nach dem Gesetzt der Polarität auch Vertrauen übertrieben werden kann.

In der letzten Phase stellte Dr. Müller die Wellen des Vertrauens dar (aus dem Buch von M .R. Covey)

Welle 1: Selbstvertrauen

Schlüsselprinzip: Unsere eigene Glaubwürdigkeit.

Welle 2: Beziehungsvertrauen

Schlüsselprinzip: eigenes Verhalten.

Welle 3: Organisationsvertrauen

Schlüsselprinzip: Ausrichtung.

Welle 4: Markt-Vertrauen

Schlüsselprinzip: Ruf, Reputation.

Zum Beziehungsvertrauen erhielt jeder im Handout eine Checkliste mit 13 Regeln für den Aufbau und die Pflege von Vertrauen, wiederum basierend auf der Baum-Metapher. Und natürlich gab es für Jeden gute Impulse zur eigenen Umsetzung, die eigene Glaubwürdigkeit zu verbessern.

Website des zweiten Referenten Dr. Müller

Erfolgsforum

Zum Erfolgsforum auf dieser Seite oder mit dem ausführlichen Programm hier

Es handelt sich um eine Plattform zur Erwachsenenweiterbildung in Kooperation mit mehreren Weiterbildungsverbänden: GABAL e.V., Strategieforum e.V., GfA e.V.

Der Abend mit Janine Pötsch wird in München am 26.9.19 wiederholt!

Nächste Veranstaltung in Rosenheim:

Am 19.08.19 mit Martina Bergbauer „Begeisterung und Erfolg

 

 

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Aufblühen statt Funktionieren mit Norbert Heining

Unsere innere Einstellungen zählen…

Die noch junge Disziplin der Positiven Psychologie befasst sich seit erst ca. 20 Jahren mit der Verbesserung des Lebens für gesunde Menschen – während die vor ca. 150 Jahren entstandene Wissenschaft der Psychologie damals den Blick auf Grundlagenforschung und kranke Menschen richtete. Dies erfuhren wir 14 Teilnehmer (meine persönliche Glückszahl). Unser Referent, Norbert Heining, der viel in Unternehmen und zur Verbesserung der Unternehmenskultur arbeitet, machte uns dann klar:

Wir müssen dafür oft einfach nur andere Fragen stellen – und so oft erst die richtige Frage finden.

Ein breites Thema nahmen Haltungen und Glaubenssätze ein, die einfach unsere Perspektive einschränken und

Gespanntes Zuhören

unbewusst unser Leben und damit unsere Lebensfreude bestimmen.

Wir kamen natürlich auch zum Thema  passive victim und akctive agent. Hier entspannte sich eine lebhafte Diskussion, weil damit ja auch Glaubenssätze verbunden sind. Je nach innerer Einstellung sind wir eher das eine oder das andere dieser beiden Stereotypen. Wir handeln dann auch anders!

Das Thema Glück wurde auch unter dem Aspekt der schnellen Gewöhnung an die vielen guten Dinge in unserem Leben vorgestellt.

Dankbarkeitstagebuch – Glückstagebuch

Die Wissenschaftler nennen dies „hedonistische Anpassung“.  Ausweg: die Führung eines täglichen Glückstagebuchs – oder auch noch besser: Dankbarkeitstagebuchen. Einige wenige der Teilnehmer praktizieren dies schon.

Nach einer Pause mit dem handgemachten Buffet von Christiane Espich, der Leiterin der GABAL-Regionalgruppe München, wurde das PERMA-Modell von Martin Seligmann, dem Begründer der PP präsentiert.

PERMA-Modell

Der Referent leitete dann zu einigen Betrachtungen in der Unternehmenskultur über und stellte zunächst den bekannten Gallup-Index vor. Er berichtete dann von seinen persönlichen Erfahrungen in Unternehmen, in denen eine Kulturveränderung zu deutlich höherer Mitarbeiterzufriedenheit führte. Und sich natürlich auch noch die wirtschaftlichen Ergebnisse stark verbesserten.

Danach wurde der PERMA-Führungsstil vorgestellt, der natürlich hohe

Die Gallup-Umfage – Engagement der Mitarbeiter

Anforderungen an die Haltung bzw. Glaubenssätze der Führung stellt – aber auch die Stressbelastung und Burnoutgefahr der Mitarbeiter senkt.

Effekte von PERMA

Wir erfuhren natürlich etwas mehr über einen dafür notwenigen PERMA inhouse-Prozess.

Die persönliche Vision des Referenten in Wirtschaft und Unternehmen bezüglich Unternehmenskultur: Natürlich optimistisch.

Zur Website des Referenten

Seite des Erfolgsforums der Veranstaltung am 5.6.2019

Nächste Verantaltung des Erfolgsforums: am 1.7.2019 „Präsenz und Wirkung“ in Rosenheim mit Janine Pötzsch.

Inhluse Seminare zur Kulturveränderung

Dankbarkeitstagebuch und optimistischer Referent

Gesundes Schlafen und Regeneration – Erfolgsforum

Ulrike Jung

Unsere Schlaf-Expertin Ulrike Jung begann Ihren Vortrag mit dem Bild vom Eisbär im Winterschlaf, verwies jedoch auf die Verschiedenheit vom Menschen. Sie machte uns dann vertraut mit der Realität des Schlafens

  • Der DAK –Report
  • Es geht nicht nur um Konzentrationsmängel und Müdigkeit
  • Auch um ganz praktische Auswirkungen auf Gesundheitsprobleme bis zum Übergewicht.

Akteure

Das sind die Akteure in diesem Bereich

  • Ärzte
  • Schlaflabore, für echte Hilfe überbelastet. Wir hörten alle von sog. Andechser Bunker, in dem schon vor 50 Jahren die ersten Schlafforschungen stattfunden (ohne Licht von außen, ohne Uhren)
  • Bettenhäuser, wollen verkaufen alles hängt an der Hardware vom Bett
  • Schlafberater, die die Referentin zur Ausbildung sucht, und von denen es nicht ausreichend gibt.

Bei Problemen gibt es den Aktionismus mit Hinweisen auf „Schäfchen zählen“ oder eben „was einwerfen“ statt genauerem Hinschauen.

Das Schlaf-Programm

Hierfür empfahl die Referentin ein Programm in 3 Schritten

  1. Aufbau von Wissen um die Chronobiologie. Da gibt es keine Normen, aber doch Grund- und Mischtypen. Natürlich füllten wir alle den eigenen Test aus. Mehr Wissen dazu auf dieser Website. Wir erfuhren, ob wir Eule oder Lerche sind.
  2. Eine sorgfältige Analyse des Schlafverhaltens ist unerlässlich. Hierfür erhielten die Teilnehmer einen detaillierten Fragebogen
  3. Die individuelle Strategie

Zum Punkt 1 gab es in den fast 3 Stunden des kompetenten Vortrags mit zwischendurch lebhafter Diskussion natürlich viel Grundwissen:

  • Wir erfuhren von den Schlafzyklen mit verschiedenen Phasen, von denen jeder wohl schon mal gehört hat (Leicht- und Tiefschlafe, REM-Phasen) der sog. Schlaf-Architektur
  • Die am Schlaf beteiligten Organe und die kursierenden Hormone wurden vorgestellt. Eines davon ist das Melatonin.

Die Referentin hält gerne Vorträge in Betrieben im Rahmen des BGM, vor Führungskräften und sonstigen Mitarbeitern. Leider sind viele Menschen stolz, wenn sie von wenigen Stunden Schlaf berichten und keine Achtsamkeit für ihren Körper haben.

Und am Schluß

Zum Schluss gab es für die individuelle Strategie einige Tipps

  • Sich beim Schlafen an regelmäßige Zeiten halten, dies trainieren. Gewöhnung an Rituale.
  • Nicht versuchen, sich von der Lerche zur Eule zu wandeln
  • Nicht direkt nach TV oder Computer oder Smartphone  mit viel Blaulicht ins Bett gehen, andere Phase mit anderem Licht dazwischen schalten. Für den PC könne man auch unter Windows auch die Bildschirmeinstellung schonender regulieren

Hier ein Ausschnitt der Teilnehmerrunde

Zur Website der Veranstaltung.

Insgesamt ein sehr spannender und informativer Abend. Hier geht es zur Website der Referentin, die bald auch ihr neues Buch enthalten wir „Gute Nacht Schlafprobleme“: www.vita-pad.de

Vorschau auf das weitere Programm Erfolgsforum und GABAL-GfA in München und Rosenheim

2.4. in München Besser Schreiben – Lesernutzen sehen, Lösungen bieten in Alltag, Beruf und Poesie – mit den drei Referenten Dr. Rudolf Müller, Sonja Lehmann, Rüdiger Lehmann

8.4. in Rosenheim – Besser Netzwerken mit Psychologie und Strategie – mit den beiden Referenten Ralf Hartmann und Dr. Rudolf Müller

7.5. in Rosenheim – Projekt Welt verbessern – Lesung und Diskusion mit Autor Dr. Rudolf Müller, der für sein Projekt bald in Afrika selbst aktiv wird – www.startnext.de. 

Erfolgsforum und Kooperation mit GABAL e.V.

Logo EFDas Erfolgsforum ist 2003 in Rosenheim entstanden aus der breiten Philosophie von GABAL, die sich auch in den Veranstaltungsthemen wiederspiegelt. So besteht natürlich eine enge Beziehung, Hinzu kam damals ein Anfrage aus dem Strategieforum, deren Mewes-Erfolgslehre des Nutzenbietens auch Bestandteil von GABAL ist. In den letzten Jahren ist ein stärkerer Kontakt GfA e.V. (Gesellschaft für Arbeitsmethodik) hinzugekommen, die 2018 in die Übernahme der Leitung der Gruppe München führte. aber auch die Arbeitsmethodik und Selbstorganisation gehört zur breiten GABAL-Philosophie.

Die Kooperation mit GABAL

Schon vorher hat Dr. Müller  auch die Veranstaltungen in München für damalige Leitung der Regionalgruppe Christiane Wittig organisiert und beworben. Diese hat im Sommer 18 den Vorsitz dort niedergelegt und die Nachfolge in jüngerer Generation hat Christiane Espich übernommen. Mit dem Thema „konfrontierende Kommunikation“ hat sie sich im Juli einem breiteren Teilnehmerkreis vorgestellt. Das Programm 2019 für München wurde von ihr schon maßgeblich geprägt, Von Rosenheim aus wird jedoch das Bewerben der Veranstaltungen weiter erbracht. Darüber hinaus haben wir uns ein neues ´Format überlegt, dass wir ab Frühjahr 19 einführen wollen, um den Mitgliedern mehr Nutzen zu bieten.

Wir werden dann öfter schon um 21 h den offiziellen Themenabend beenden und die Gäste verabschieden. Anschließend wird dann noch rein mit den Mitgliedern eine Netzwerkgespräch und –austausch stattfinden. Jeder kann dort Probleme, Aufgaben, Ideen einbringen, wo er Feedback oder Unterstützung von Kollegen benötigt. Je kleiner der Kreis dann ist, umso besser sogar.

Christiane wird auch vierteljährliche kostenlose webtallks moderieren, deren Themen und Termin schon im Programm 2019 enthalten sind.

Dr. Müller freut sich über dieses aktivere Angebot. Er ist entlastet und kann sich mehr seinem Hauptprojekt widmen: Projekt Welt verbessern, beginnend mit einem Aufschwung in Afrika.

Vorstellung Christiane Espich

gebürtig aus dem hohen Norden (Hamburger Deern), in Bayern aufgewachsen (mei, so mog i des), international seit 20 Jahren als freiberufliche Trainerin und Referentin unterwegs, verheiratet, Mutter, Hundebesitzerin, Reiterin und immer Lust auf was neue Herausforderungen. Deshalb freue ich mich auf Euch und hoffe, dass wir uns alle im Laufe der kommenden Veranstaltungen persönlich kennenlernen.

Mit jemand Neuem am Start gibt es dann auch immer Veränderungen:

  • Unser neuer Raum ist in Pasing ganz zentral am Bahnhof gelegen (Bäckerstraße 14 in den Räumen der Münchner Volkshochschule).
  • Wir versuchen, das Programm für München pro Halbjahr zu fixieren und immer ein zentrales Thema für das Semester festzulegen. Sie finden es hier indem Sie runterscrollen Dort ist auch die Vorankündigung für die Termine im zweiten Halbjahr soweit bekannt. Save the dates!
  • Wir werden Euch nur per Mail benachrichtigen und Einladungen schicken. Am liebsten ist es mir, Ihr schaut Euch das Programm jetzt an und meldet Euch gleich an. Wir haben beschränke Plätze in der VHS. Daher: the early bird catches the worm … or the seat !!!

Christiane sagt: „Wir freuen uns auf Euch und hoffen auf gut besuchte Präsenz- und online-Veranstaltungen im Jahr 2019 und darüber hinaus. Feedback und Anregungen sind absolut willkommen. Allen Mitglieder und Interessenten wünschen wir ein erfolgreiches Neues Jahr 2019″.

GABAL Impulstag in Hagen  Digitale Lernformate

Mit Christiane zusammen habe ich den GAAL Impulstag im Oktober in Hagen besucht. Es ging dabei um digitales Lernen.

Viel Interaktion gab es den Tag hindurch, mit den Keynotes von Prof. Dr. Johannes Moskaliuk zu den Konsequenzen von Digitalisierung für Bildungsanbieter und von Dr. Katja Bett mit den 7 Erfolgsfaktoren für Blended Learning: Ja, der Mix macht´s, das sei die Quintessenz des Herbst-Impulstages, so Ihre Meinung. Der Fokus lag eindeutig am Anwenden in der Praxis mit den Praxis-Beiträgen zum Paradigmenwechsel in der Vertriebsqualifizierung (Heike Bette von Fresenius Kabi), Spielerische Lernreisen (Thorsten David Fraport/Benedikt Heiß Actionbound) und STIHL Training goes digital (mit Virtual Reality, geboten von Leandra Deininger).

Die Barcamp-Session sorgte für Bewegung und Erfahrungsaustausch. Dieses Format werden wir optimiert und mit weniger Themen gelegentlich wieder anbieten. Die Fotos vom Event sowie Impressionen im Videozusammenschnitt können Sie sich hier anschauen >>.

Christianes Notizen – Tipps für Trainer

Für mich war es der erste Impulstag und ich war richtig begeistert. Die vorgestellten Themen sind wertvoll für mein tägliches Trainerdasein:

  • eine App, die ähnlich einer Schnitzeljagd funktioniert und mit der ich die im Seminar gelehrten Inhalte spielerisch mit der Praxis verknüpfen kann (Actionbound; s. unter https://de.actionbound.com/)
  • eine App, mit der am Seminarende das Feedback interaktiv abgefragt werden kann (Mentimeter; s. unter https://www.mentimeter.com/)
  • eine App zur Erstellung von Schulungsunterlagen (Blinkit; s. unter https://www.blink.it/)

Diverse Firmen gaben einen Einblick darüber, wie sie die Digitalisierung in ihrem Unternehmen einsetzen. Hier waren u. a. die Firmen Fraport und Stihl vertreten. Das „Schreckgespenst Digitalisierung“ ist dadurch greifbarer geworden und ich kann die Firmen, mit denen ich zusammenarbeite, Schritt für Schritt bei der Umsetzung von digitalen Elementen, die das Leben einfacher machen, unterstützen. Ganz praktisches Beispiel: die Firma Fraport setzt Actionbound in der Schulung von Azubis ein. Einmal erstellt werden Standards geschaffen und so wird Arbeitszeit für das Erklären von immer wiederkehrenden Aufgaben gespart.

Besonders wichtig war der Austausch mit anderen Trainern. Bereits gestern habe ich in zwei Telefonaten mögliche Kooperationsformate vertieft. Auch das ist meines Erachtens besonders wichtig am Netzwerken. Einerseits neue Impulse bekommen, aber andererseits tatsächliches neue Aufgabenfelder und Aufträge daraus generieren.

Genauso soll unsere Regionalgruppe funktionieren. Mit Eurer Mitgliedschaft bekommt Ihr Anregungen zum eigenen Wachstum, aber auch die Möglichkeit, neue Kunden zu akquirieren. Und das aus der Region Oberbayern für die Region Oberbayern. Dafür brauche ich Euch, Ihr Trainer, Seminarleiter und Berater, und Euch, Ihr Mittelständler, HR-Verantwortliche und Führungskräfte. Deshalb werdet Mitglied im Gabal Verband. Den Anmeldeantrag findet Ihr hier https://www.gabal.de/mitglied-werden/aufnahme-antrag/

Ausblick Programm 2019

10.1.2019 München: Jahreszielplanung 2019 – mit Dr. Rudolf Müller

17.1.2019 Online: Psychische  Gefährungsbeurteilung – mit Jörg Schülke

14.2.2019 On.ine: Toll Gesundheitsangebote – mit Dr. Ulrike Stefanowski

28.2.2019 Rosenheim: Marketing-Impulse 2019 – mit 6 Referenten

14.3.2019 München: Gesundes Schlafen – mit Ulrike Jung

Komplettes Programm 2019 hier, bitte dort runterscrollen.

 

Wie leben die ältesten und gesündesten Menschen – Vortrag Dr. Rosenfeldt

Das Erfolgsforum hatte an diesem Oktoberabend in Rosenheim zur Präsentation der Ergebnisse der Langlebigkeitsforschung eingeladen. Wie alle anderen Lebensbereiche ist die Gesundheit zum großen Teil das Ergebnis unseres eigenverantwortlichen Verhaltens. Jahrzehntelange Forschung haben die Lebensweisen zu Tage gefördert, die die Menschen praktizieren, die besonders lange leben und im Alter über eine bemerkenswerte Gesundheit und Energie verfügen.

Wir erlebten mit dem sehr erfahrenen Referenten Dr. Rolf Rosenfeldt einen Abend, der sowohl Teilnehmer mit viel Vorwissen beeindruckte als auch den Gesundheitslaien Information und Motivation an die Hand gab.

Praxis-Philosophie von Dr. Rosenfeldt in Rosenheim

Zitat von seiner Philosophie von seiner Website: „Menschen, wenn möglich zu heilen. Das heißt ein Wohlbefinden zu schaffen durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Dafür greifen wir in erster Linie auf die Ernährung und natürliche Heilmittel wie z. B. Kräutertees zurück. Wir möchten, dass unsere Patienten ein Höchstmaß an Lebensqualität erreichen ohne permanent Medikamente nehmen zu müssen. Das setzt auf Seiten der Patienten Eigenverantwortung und Mitarbeit voraus.

Wenn das nicht möglich ist, wollen wir bestehende Krankheiten mit den oben beschriebenen Maßnahmen lindern. Zusätzlich wenden wir eine leitliniengerechte naturwissenschaftliche Innere Medizin an. Dabei verwenden wir die gesamte Bandbreite der technischen Untersuchungen, die in einer hausärztlichen Praxis möglich ist.
Eine wichtige Säule in unserer Praxis ist die sogenannte Sprechende Medizin im Bereich der ganzheitlichen, ursachenorientierten Krankheitsdiagnostik und Psychosomatischen Grundversorgung.“

Okinawa Story – auf der japanischen Insel

Es ist bekannt, dass dort die wohl größte Konzentration der ältesten Menschen auf der Welt lebt. Seit einigen Jahren ist der Gesundheitszustand der Menschen dort rückläufig und verschlechtert, weil zu viel amerikanischer Einfluss in den Lebensstil eingeflossen ist. Es lassen sich jedoch von dort die untenstehenden Grundsätze herausfiltern.

Im Netz findet man viele Information über die Okinawa-Diät, was die Berichte auf die Ernährung fokussiert, obwohl auch andere Elemente der Lebensweise dabei eine Rolle spielen.

Das Blue-Zone Projekt

In diesem Projekt wurden 5 Zonen auf der Welt analysiert, wo die Menschen besonders lange leben:

  • Okinawa
  • Eine Zone in Griechenland
  • Sardinien
  • Kalifornien
  • Costa Rica

Dabei wurde ebenfalls ein roter Faden an Erkenntnissen gewonnen.

Überblick über die Erkenntnisse

Okinawa Blue Zone-Projekt Rosenfeldt-Formel
1.    Ernährung

2.    Bewegung

3.    Sozialleben

4.    Umgang mit Stress

5.    Glauben

Hier konzentrierte sich Dr. Rosenfeldt auf das Resultat der Untersuchungen in diesen 5 Regionen zum Thema Ernährung. Und natürlich hieß es dabei auch: wenig Fleisch. Körperliche Gesundheit

+ Liebe, Freundschaft

+ Sinn

+ Glaube, Spiritualität

Der Referent sprach natürlich durch seine eigene Fachrichtung viel über Ernährung mit detaillierten Angaben und Reaktionen des Körpers darauf. Mir ist besonders in Erinnerung, wie er davon abriet, zuviel Milchprodukte zu essen. (Muttermilch hat die Zusammensetzung zur Förderung des Wachstums von Babies. Eigentlich zeigt dies, dass sie nicht für Erwachsene geeignet ist.) Da bleibt mir wohl nur noch Kokosmilch etc…Oder Pudding aus Soya. Sehr mitfühlend verwies er auf spezielle Substanzen im Käse, die uns quasi süchtig machen. Deshalb falle es Veganern so schwer, auf Käse zu verzichten.

Immer wieder streute er ein, dass es keine Rolle spiele, ab und zu mal zu „sündigen“, nur nicht 365 Tage regelmäßig, z.B. bei Kuchen und Süßigkeiten.

Schluss

Bekanntes und Neues wurde von Dr. Rosenfeldt so vorgetragen, dass sogar die Profis unter den Teilnehmern beeindruckt waren. Erkennbar natürlich vom Detailwissen über die Zusammensetzung der Nahrungsmittel. Auch für mich nannte er bis dahin unbekannte Fakten, wo ich andere dann wissend nicken sah. Und so bildeten sich für viele der Teilnehmer Ideen und Motivation zur praktischen Umsetzung.

Website der Veranstaltung: http://www.sunternehmensentwicklung.de/erfolgsforum-gesundes-leben/kooperationen-erfolgsforum/erfolgsforum-gesundes-leben.html

Insgesamt ein sehr spannender und informativer Abend. Hier geht es zur Website des Referenten: https://www.rosenfeldt.de/

Abschluss-Bewegungsübung durch Moderator

(leider ohne Bild, weil seine Hände beschäftigt waren) nach dem engagierten Vortrag und voller eigener Motivation lud ich die Teilnehmer zum Mitmachen bei dieser Übung ein.:Hier der Ablauf, mit der Teile der Rosenfeldt-Formel muskulär und emotional verankert werden:

Aktion, Start im Sitzen der Teilnehmer Gesprochen dazu
Hände aneinander reiben, bis es langsam heiß wird Zum Umsetzen des Gelernten benötigen wir Energie. Und entspannen dabei.
Mit den Handflächen die Energie auf Stirn, Augen, Wangen, Nase, Kinn verteilen Diese Energie führen wir nun unserem Kopf und damit Bewusstsein zu
Kopf mit 10 Fingern massieren In unserem Kopf brodeln die Erkenntnisse und Einsichten, klären sich langsam. Da ist ja die Formel:
Langsam artikuliert weiter gesprochen: Zunächst die Körperliche Gesundheit mit den Hauptfaktoren Ernährung und Bewegung
Mit der Haupthand auf die andere Schulter klopfen.

Dann von oben beginnend den eigenen Körper abklopfen bis nach unten und wieder hoch.

Mit meiner Haupthand klopfe ich mir selbst auf die Schultern, erkenne mich selbst an, liebe mich selbst – und auch meinen Körper, den ich pflege und beachte.
Mit der anderen Hand auf die andere Schulter klopfen Und sehr wertschätzend erkenne ich die anderen wichtigen Menschen an.
Wie angesagt Nun drehen Sie sich zur Seite und klopfen dem anderen auf den Rücken, geben ihm eine kleine Massage zur Wertschätzung
Wie angesagt…. Bis zum Sprung nach vorne.

Dabei lauten Schrei ausstoßen.

Nun wieder im Halbkreis mit schulterbreiten Beinen stellen. In die Mitte zu mir schauen.

Einen Ausfallschritt nach vorne machen. Tief einatmen, die Arme hochheben und die Aufmerksam nach oben richten. Von dort, von dem großen Ganzen, empfangen wir unsere Energie und unseren Sinn.

Wir sammeln die Energie in unserem Buch und halten dabei den Atem an.

Wir glauben an uns selbst – und springen nun nach Vorne zur Tat.

Diese Grundsätze zur Langlebigkeit werde ich selbst umsetzen.

Durch Rückblick zur Ausgeglichenheit

zur Vorbereitung der persönlichen Rückschau der Teilnehmer inkl. Vorsätze zur Umsetzung in 72 Stunden. Der zweite Referent des Abends, Ralf Hartmann – Inhaber von Hartmann Training www.hartmanntraining.de , nahm die Teilnehmer mit auf einen Exkurs zum Thema „Durch Rückblick zur Ausgegllichenheit“

Warum sich nicht zum Ende eines Tages selbst ein paar Fragen stellen und diese auch gleich beantworten. Fragen, die individuell auf den einzelnen und auf die Situation bezogen sind. Sowohl Fragen zur eigenen Arbeit, zu laufenden Projekten, Hindernissen und Erfolgen. Diese Fragen kann man sich als Rückblick täglich immer wieder stellen, dabei aber immer abgestimmt auf die vorliegende Situation. Am Wochenende stehen eher Fragen zur Familie und Freizeit im Vordergrund. Im Urlaub geht es um Entspannung und Wohlbefinden. Die Arbeitswoche ist geprägt durch hierzu passende Fragen.

Dieser Tagesrückblick kann auf einem Blatt Papier erfolgen, oder auch in einer Handy-App.  Hier ein paar Auszüge aus dem Fragenangebot, dass sich jeder selber zusammenstellen sollte:

  • Welche Errungenschaften habe ich heute in meinem Aufgabengebiet gemacht?
  • Aus welchem Grund habe ich heute etwas vor mir hergeschoben?
  • Bin ich heute die beste Version von mir?
  • Was habe ich heute für mein wichtigstes Projekt getan?
  • Was würde ich heute tun, um meine Zukunft zu verbessern?

Um sich diese oder ähnliche Fragen immer wieder zu stellen kann man ein Notizbuch, den Computer oder einfach Notizzettel bemühen. Ralf Hartmann hat zum Abschluss als technische Lösung die App „Grid Diary“ vorgestellt, die diese Fragen täglich neu stellt und die man für sich hier beantworten kann.

Vorschau auf das weitere Programm Erfolgsforum und GABAL-GfA in München und Rosenheim

Hier ist das Programm des ganzen Jahres 2019.

Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen.

Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und 10.1.19 in München.

Danach geht es am 18.2.2019 weiter in Rosenheim mit 4 Referenten zu einem Abend mit Marketing-Impulsen für 2019.

 

Referent mit Teilnehmr

Lebenskunst und Kreativität in Maresa Schwabs Künstlerstudio

Was hatte ich nicht alles von diesem Abend bei Maresa Schwab mit ihrer Lebenskunst, ihrer künstlerischen Kreativität erwartet:

  • Abtauchen in eine Verwöhnwelt der Sinnlichkeit und Kreativität – Musik, Düfte und Farben. Drinnen und draußen je nach Wetter und Temperaturen.
  • Dazu Maresas 4 Alpakas als haptisches Erlebnis.
  • Wir führen gute und tiefe Gespräche, machen dabei einige Erfahrungen über uns selbst.
  • Lebenskunst, Kreativität, Intuition, Verwöhnen – mit maximal 8 Teilnehmern
  • Wir malen in Acryl auf Leinwand, oftmals ohne Pinsel, ohne Erwartung an das Ergebnis.
  • Meditation zum Malen und zur Selbsterfahrung

Und das bekam ich auch mit drei Frauen als weiteren Teilnehmerinnen, die von 60 und 100 km her angereist waren. Ich war wohl der Hahn im Korb.

Der Start

Eine freundliche Begrüßung war klar. Dann ging es in den Verschlag mit 4 Alpakas, 3 Männer und eine Frau Cindy. Wo und Maresa gleich erklärte, dass die Männer ständig hinter der Frau her sind, die auch als Diva sich geriert. Sie erzählte uns anhand eines Buches über schamanische Krafttiere dass gerade die Alpakas den Menschen ähneln: kein Alpaka mag als erstes bei einem Menschen von diesen gestreichelt werden. Bevor er/sie da zulässt muss doch erst mal Kontakt und Vertrauen herrschen. Das gehe auch gut übers Füttern …. Und dann fraßen die Alpakas uns aus der Hand.

Wir wechselten dann ein einen gedeckten Tisch im Schatten und genossen eine Kürbis-Suppe mit Knoblauch – was sonst nicht gut vertrage, an diesem Abend doch. So lernten wir uns untereinander näher kennen.

Das Malen

Dann wechselten wir in das Atelier mit einem kleinen Ritual und Meditation. Es diente weiter der Einstimmung auf uns selbst und unserer Kraft. Wir erhielten unsere Leinwand 120 cm hoch und schmal, wählten uns eine erste Farbe aus….. und  malten dann intuitiv los. Malten und malten und wurden von Maresa immer wieder angefeuert und bekamen Impulse von ihr.

Näheres, wie unsere Kreativität geweckt wurde, will ich hier nicht verraten.

Jedenfalls waren wir 4 alle zufrieden mit unserer Performance. Maresa kümmerte sich um jeden und eigentlich war das für unseren kleinen Kreis genau das richtige Verhältnis.

Persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse

Gegen Ende wurden alle Bilder mit der Botschaft und der Verbindung mit unserem eigenen Wesenskern durchgesprochen. Jeder fand sich darin gut wieder und sah auch, dass er sich ein persönliches Energiebild gemalt hatte. Meines steht nun bei mir im Büro neben einem anderen, das mir Maresa persönlich gemalt und gewidmet hat.

Tiefe Gespräche über alles und die Welt entwickelten sich so. Visitenkarten wurden getauscht. Inhalte und Abläufe längerer Workshops mit Maresa besprochen.

 

Website des Abends

Website der Referentin (aktuell eingeschränkte Funktion)

Vorschau auf das Programm Erfolgsforums im 2. Halbjahr 2018

Gerne nehme ich Vorschläge und Ideen entgegen, auch Angebote von Referenten für 2019.

Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen, zuletzt von der konfrontierenden Kommunikation mit Christiane Espich.

  • Die nächste Veranstaltung in München ist am 27.9.18 mit dem Thema „Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung“ mit Martin Reh als Unternehmer und Dr. Rudolf Müller als Moderator.
  • Am Abend des  20. Oktober in Rosenheim geht es um Ihre Gesundheit.
  • Am 8. November in München um Progressiv Sales, modernes Verkaufen im Wandel der Werte, des Internet und der Generationen – mit Axel Schmidt und Hubert Mizelli.
  • Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und Anfang Januar in München.

Erfolgsforum konfrontierende Kommunikation – mit Christiane Espich

Die erfahrene international tätige Trainerin Christiane Espich hatte für uns am 19.7.18 einen äußerst abwechslungsreichen Abend mit dem neuen Stern am Himmel der Kommunikation vorbereitet. Schöne handgemalte Charts empfingen uns und natürlich auch die klassische Trainer-Abfrage, warum wir Teilnehmer gekommen waren. Zur Verwirrung hatte sie sogar ein Paar ihrer eigenen Boxhandschuhe mitgebracht, aber so radikal würde es in der konfrontierenden Kommunikation doch nicht zugehen….

Definition der konfrontierenden Kommunikation (kK)

Ursprünglich kommt diese neue Form der Kommunikation aus der konfrontativen Pädagogik, bei der es darum geht, Menschen unmittelbar mit ihrem Handeln zu konfrontieren. Das Ziel ist, individuelle Denk- und Verhaltensmuster in der jeweiligen Situation zu hinterfragen, um die Betroffenen dabei zu unterstützen, Handlungsoptionen selbstständig zu erarbeiten.

Das lat. confrontatio wird mit Gegenüberstellung oder Entgegenstellen übersetzt. Die konfrontierende Kommunikation beschreibt demnach das unbeschönigte Aufzeigen störender Faktoren, die möglichst zügig ziel- und lösungsorientiert beseitigt werden sollen. Somit entspricht die kK der digitalen Kommunikationsweise der jungen Generation: kurz, knapp, zielorientiert (like oder dislike).

Möglicher Anwendungsbereich

Die größte Trainingsnachfrage in Bezug auf die kK erlebt Frau Espich seit Ende 2017 im Bereich der Ausbildung. Mit der Generation Z kommen aktuell die ersten „digital Natives“ als Azubis in den Unternehmen an. Ein gemeinsames Kommunikationsverständnis über vier Generationen hinweg wird in den Ausbildungsbetrieben im Moment als große Heraus-forderung empfunden.

 

Prinzipiell kann in allen Hierarchien und Teams konfrontierend kommuniziert werden. Gerade in Projektteams bietet sich das schnelle Hinterfragen von sach- oder beziehungsorientierten Problemen an, da in der Projektarbeit die zeitliche Komponente eine große Rolle spielt.

Personenvertrauen als Grundvoraussetzung der kK

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz der kK ist ein vertrauensvolles Miteinander im Team und im Unternehmen. Während des Vortrags machten wir zusammen ein Brainstorming zum Thema „Personenvertrauen“.

Die sich daraus entwickelnde intensive Diskussion der Teilnehmer, die sich altersmäßig zwischen den Generationen „Baby Boomer“ und „Y“ verteilten, unterstrich den von Frau Espich zuvor gemachten Hinweis, dass das Gestalten einer guten und vertrauensvollen generationsübergreifenden Beziehung aktuell in den Unternehmen eine große Herausforderung darstellt.

Ziele der kK

  • Schnell und agil
  • Zielorientiert
  • Lösungsorientiert
  • Vermeidung von Eskalationen
  • Kommunikation mit den Generationen Y und Z

Möglicher Anwendungsbereich der kK

Im Anwendungsbereich wird die KK wohl am nützlichsten mit der Generation Z verwendet werden und in der Tat führt Christiane Espich schon für Ausbilder dieser Generation Lernworkshops durch. Diese klagen ja gerade, dass sie die junge Generation nicht mehr erreichen.

Eine Grundvoraussetzung für den wirksamen und erfolgreichen Einsatz ist natürlich das Vertrauen und wir machten zusammen ein Brainstorming „Personenvertrauen“.

Übungen des Abends

Die Referentin gestaltete einen lebhaften und austauschorientierten Abend, der bereichert wurde durch tiefgehende Kompetenzen einiger Teilnehmer und der Bereitschaft vieler, eigene Erfahrungen zu teilen und sich als Freiwillige für Demos zur Verfügung zu stellen. Dabei hörten wir zusätzliche interessante Teil-Module:

  • Trotz Konfrontation ist das Lächeln wichtig, da es die Gesprächsteilnehmer in positive Stimmung versetzt (Aktivierung der Frohhormone Serotonin und Endorphin).
  • Aufrecht stehen gibt Mut.
  • Gestik und Mimik sind von Bedeutung.
  • Kurze Ich-Botschaften sind wichtig.
  • Durch offenes Fragenstellen wird das Ziel schneller erreicht.
  • Aktives Zuhören (die Macht des Schweigens) führt schneller zur Lösung.

Es zeigte sich in der Abschlussdiskussion und im Feedback, dass innerhalb des dreistündigen Vortragsformats nicht alle Fragen geklärt werden konnten und weitergehendes Interesse an diesem Thema besteht. Im kommenden Jahr greifen wir das Thema vertiefend auf.

Website des Abends

Website der Referentin

 

Vorschau auf das Programm Erfolgsforums im 2. Halbjahr 2018

Gerne nehme ich Vorschläge und Ideen entgegen, auch Angebote von Referenten für 2019.
Hier finden Sie Berichte von bisherigen Veranstaltungen, zuletzt vom Marketingabend Impulse 2018 am 20.2.18,  wo sich die Teilnehmer am Schluss nicht trennen konnten.

  • Die nächste Veranstaltung in München ist am 27.9.18 mit den Thema „Mitarbeiterfindung und Mitarbeiterbindung“ mit Martin Reh als Unternehmer und Dr. Rudolf Müller als Moderator.
  • Am Abend des  20. Oktober in Rosenheim geht es um Ihre Gesundheit.
  • Am 8. November in München um Progressiv Sales, modernes Verkaufen im Wandel der Werte, des Internet und der Generationen – mit Axel Schmidt und Hubert Mizelli.
  • Die traditionellen Workshops zur Jahreszielplanung 2019 sind am 3.12. in Rosenheim und Anfang Januar in München.